SpVgg Bayreuth - 1860 München II (19. Spieltag - 10.12.2005)
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MysticBlue
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Locke
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Aus dem Kurier von morgen:
Trainer fordert drei Punkte
SpVgg Bayreuth heute um 14 Uhr Gastgeber für Reserve des TSV 1860 München
Fussball
Von Herbert Steininger
Und mit einem weiteren Dreier würden die Altstädter auf 29 Zähler blicken, könnten im Optimalfall sogar als bestplatzierter Aufsteiger in die Weihnachtsferien gehen und damit Trainer Lettieri, der am 23. Dezember sein 39. Wiegenfest begeht, ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk bereiten. „Mit 29 Punkten könnten wir uns endlich einmal gelassen zurück lehnen”, weiß auch der Coach, dem allerdings auch klar ist, dass zuvor noch 90 harte Minuten auf seine Schützlinge zukommen.
Die kleinen Löwen stehen bekanntermaßen mit dem Rücken zur Wand. Auswärts gelang den Schützlingen von Trainer Alfons Higl noch überhaupt kein Erfolgserlebnis in Form von drei Punkten, seit dem 2. September oder zwölf Spielen warten die „Blauen” überhaupt auf einen weiteren Sieg. Magere 16 Punkte aus 17 Spielen und Abstiegsplatz 16 sind nicht unbedingt das, was man sich auf Giesings Höhen von seinem Talentschuppen erwartet hatte.
„Für die Sechziger steht eine ganze Menge auf dem Spiel - und ich bin mir sicher, dass sie alles versuchen werden, um bei uns zu punkten”, blickt Lettieri, der ja bekanntlich aus den Reihen des TSV 1860 stammt, den Tatsachen ins Auge.
Auch wenn die kleinen Löwen ersatzgeschwächt antreten - der Torschütze zum 2:1- Siegtreffer aus demHinspiel, Lance Davids, fällt aus, und auch hinter dem Einsatz von Routinier Christian Holzer (26) steht wegen eines Innenbandrisses im Knöchel ein dickes Fragezeichen -, sieht Lettieri keinen Grund, die Oberbayern zu unterschätzen. „Sie haben einen ausgeglichenen Kader und sind immer für eine Überraschung gut.”
Noch Rechnung offen
Aus dem Hinspiel haben die Altstädter noch eine Rechnung offen, denn bei der ersten Saisonniederlage brachte man sich trotz über weite Strecken überlegenen Spiels durch eigene Unzulänglichkeiten selbst auf die Verliererbahn. Das sollte nach den Erfahrungen aus den bislang 18 gespielten Partien in der dritten Liga nicht mehr passieren. Dessen ist sich auch Co-Trainer Alexander Hofmann sicher: „Die Abwehr hat sich in den letzten Partien ja stabilisiert. Und bislang haben wir ja in jedem Spiel mindestens ein Tor geschossen!”
Ziel klar abgesteckt
Sein Chef Gino Lettieri hat die Marschroute für den heutigen Nachmittag klar abgesteckt: „Es geht nur um eins: Wir müssen den Dreier holen.” Dann wäre man dem gesteckten Saisonziel von 40 Punkten ein gehöriges Stück näher gerückt.
Obwohl sich Lettieri auf Grund der Ausgeglichenheit der Liga nicht mehr ganz so sicher ist, dass diese Zahl auch reichen wird. „Mit 42 bist Du ganz bestimmt auf der sicheren Seite.” Gleichwohl: „Wenn wir gleich nach der Winterpause noch einmal richtig Gas geben, sind wir mit vier Siegen und einem Unentschieden durch.”
Nach dem derzeitigen Stand der Dinge können die Altstädter auch heute auf ihre zuletzt erfolgreiche Elf zurück greifen, die gegen Darmstadt und in Eschborn siegte und dabei ohne Gegentreffer blieb. „Meines Wissens sind alle fit - im Gegensatz zu mir”, so Lettieri, der selbst von einer hartnäckigen Erkältung geplagt wird.
Nach dem Treffen mit den kleinen Löwen beginnt für die Altstädter nicht etwa die Weihnachtsruhe: Bis zum 14. Dezember steht noch tägliches Training an, ehe Lettieri seine Schützlinge bis zum 14. Januar in die wohlverdienten Ferien schickt.
Hallenauftritte während dieser Zeit sind nicht vorgesehen. Bis auf eine Ausnahme: „Die Stadtmeisterschaft am 8. Januar wollen wir auf jeden Fall bestreiten”, meinte Co-Trainer Hofmann.
Aufgebote
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert, Contala, Walther, Mendez - Driller, Sajaia; Gebauer (Tor), Haushahn, Heckenberger, Bock, M. Fuchs, Matiasovits, Demel.
TSV 1860 München II: Horn - Janker, Brysch, Polak, Welm, Kokocinski, Burkhard, Johnson, Ledgerwood, Galuschka, Adler; Pentke (Tor), Holzer, Deptalla, Schmid, Pickel.
SR: Bartsch (Ludwigslust).
Trainer fordert drei Punkte
SpVgg Bayreuth heute um 14 Uhr Gastgeber für Reserve des TSV 1860 München
Fussball
Von Herbert Steininger
Und mit einem weiteren Dreier würden die Altstädter auf 29 Zähler blicken, könnten im Optimalfall sogar als bestplatzierter Aufsteiger in die Weihnachtsferien gehen und damit Trainer Lettieri, der am 23. Dezember sein 39. Wiegenfest begeht, ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk bereiten. „Mit 29 Punkten könnten wir uns endlich einmal gelassen zurück lehnen”, weiß auch der Coach, dem allerdings auch klar ist, dass zuvor noch 90 harte Minuten auf seine Schützlinge zukommen.
Die kleinen Löwen stehen bekanntermaßen mit dem Rücken zur Wand. Auswärts gelang den Schützlingen von Trainer Alfons Higl noch überhaupt kein Erfolgserlebnis in Form von drei Punkten, seit dem 2. September oder zwölf Spielen warten die „Blauen” überhaupt auf einen weiteren Sieg. Magere 16 Punkte aus 17 Spielen und Abstiegsplatz 16 sind nicht unbedingt das, was man sich auf Giesings Höhen von seinem Talentschuppen erwartet hatte.
„Für die Sechziger steht eine ganze Menge auf dem Spiel - und ich bin mir sicher, dass sie alles versuchen werden, um bei uns zu punkten”, blickt Lettieri, der ja bekanntlich aus den Reihen des TSV 1860 stammt, den Tatsachen ins Auge.
Auch wenn die kleinen Löwen ersatzgeschwächt antreten - der Torschütze zum 2:1- Siegtreffer aus demHinspiel, Lance Davids, fällt aus, und auch hinter dem Einsatz von Routinier Christian Holzer (26) steht wegen eines Innenbandrisses im Knöchel ein dickes Fragezeichen -, sieht Lettieri keinen Grund, die Oberbayern zu unterschätzen. „Sie haben einen ausgeglichenen Kader und sind immer für eine Überraschung gut.”
Noch Rechnung offen
Aus dem Hinspiel haben die Altstädter noch eine Rechnung offen, denn bei der ersten Saisonniederlage brachte man sich trotz über weite Strecken überlegenen Spiels durch eigene Unzulänglichkeiten selbst auf die Verliererbahn. Das sollte nach den Erfahrungen aus den bislang 18 gespielten Partien in der dritten Liga nicht mehr passieren. Dessen ist sich auch Co-Trainer Alexander Hofmann sicher: „Die Abwehr hat sich in den letzten Partien ja stabilisiert. Und bislang haben wir ja in jedem Spiel mindestens ein Tor geschossen!”
Ziel klar abgesteckt
Sein Chef Gino Lettieri hat die Marschroute für den heutigen Nachmittag klar abgesteckt: „Es geht nur um eins: Wir müssen den Dreier holen.” Dann wäre man dem gesteckten Saisonziel von 40 Punkten ein gehöriges Stück näher gerückt.
Obwohl sich Lettieri auf Grund der Ausgeglichenheit der Liga nicht mehr ganz so sicher ist, dass diese Zahl auch reichen wird. „Mit 42 bist Du ganz bestimmt auf der sicheren Seite.” Gleichwohl: „Wenn wir gleich nach der Winterpause noch einmal richtig Gas geben, sind wir mit vier Siegen und einem Unentschieden durch.”
Nach dem derzeitigen Stand der Dinge können die Altstädter auch heute auf ihre zuletzt erfolgreiche Elf zurück greifen, die gegen Darmstadt und in Eschborn siegte und dabei ohne Gegentreffer blieb. „Meines Wissens sind alle fit - im Gegensatz zu mir”, so Lettieri, der selbst von einer hartnäckigen Erkältung geplagt wird.
Nach dem Treffen mit den kleinen Löwen beginnt für die Altstädter nicht etwa die Weihnachtsruhe: Bis zum 14. Dezember steht noch tägliches Training an, ehe Lettieri seine Schützlinge bis zum 14. Januar in die wohlverdienten Ferien schickt.
Hallenauftritte während dieser Zeit sind nicht vorgesehen. Bis auf eine Ausnahme: „Die Stadtmeisterschaft am 8. Januar wollen wir auf jeden Fall bestreiten”, meinte Co-Trainer Hofmann.
Aufgebote
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert, Contala, Walther, Mendez - Driller, Sajaia; Gebauer (Tor), Haushahn, Heckenberger, Bock, M. Fuchs, Matiasovits, Demel.
TSV 1860 München II: Horn - Janker, Brysch, Polak, Welm, Kokocinski, Burkhard, Johnson, Ledgerwood, Galuschka, Adler; Pentke (Tor), Holzer, Deptalla, Schmid, Pickel.
SR: Bartsch (Ludwigslust).
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Re: SpVgg Bayreuth - 1860 München II (19. Spieltag - 10.12.2
Des werd nix.Stefan hat geschrieben:sollte gespielt werden könnten wir (8.) auf rang 6 vorrücken. wehen (7.) spielt bei den kleinen bayern und der ksc II (6.) in koblenz. zudem könnte der vorsprung auf die abstiegsränge auf 12 (!) zähler vergrößert werden. trier spielt in hoffenheim und lautern II beim dritten elversberg. es _könnte_ also "unser" spieltag werden.
Freitagsspiele:
SV Elversberg - 1. FC K'lautern II 0:1 (0:0)
TuS Koblenz - Karlsruher SC II 0:2 (0:0)
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Ein Bayreuther
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Speedy Gonzalez
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sam
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Ich versteh auch ned, wie man so einen Wetterdusel haben kann!
Das ist ein Fingerzeig für die Überdachung der Stehtribüne. In der Rückrunde wird der Fussballgott bei jedem Spiel Wasser über uns ausschütten.
Verein und Stadt müssen handeln - JETZT!!!!!!!!!!!!!!!!
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Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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