"Ein Verein zum Kuscheln".
SV Darmstadt 98
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katinka
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Hallo Jungs,
wünsche euch erstmal ein gutes Jahr 2006 und natürlich viele Tore und wenig Gegentore in der Rückrunde!
Leider hat mein Jahr nicht ganz so toll begonnen: meine Schwester hat nämlich beschlossen am 27. Mai in Warmensteinach zu heiraten...
Was für ein dämlicher Termin; ausgerechnet am letzten Spieltag gegen Bayreuth
Wie kann man denn so blöd planen
Werde auf jeden Fall versuchen, direkt nach der Trauung nach Darmstadt auf´s Spiel zu fahren. Mystic hat sein Kommen (zur Hochzeit) bereits abgesagt; er wird also auf jeden Fall auf dem Spiel sein und euch das ein oder andere Bier spendieren
wünsche euch erstmal ein gutes Jahr 2006 und natürlich viele Tore und wenig Gegentore in der Rückrunde!
Leider hat mein Jahr nicht ganz so toll begonnen: meine Schwester hat nämlich beschlossen am 27. Mai in Warmensteinach zu heiraten...
Was für ein dämlicher Termin; ausgerechnet am letzten Spieltag gegen Bayreuth
Werde auf jeden Fall versuchen, direkt nach der Trauung nach Darmstadt auf´s Spiel zu fahren. Mystic hat sein Kommen (zur Hochzeit) bereits abgesagt; er wird also auf jeden Fall auf dem Spiel sein und euch das ein oder andere Bier spendieren
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Mitch BT
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Also sowas! Bring sie einfach mal dazu, nach BT ins Stadion zum ertsen Heinspiel Ende Februar zu gehen, am Besten noch mit ihrem Bräutigam. Da haben sich schon so viele mit dem Oldschdod-Virus infiziert ......., überhaupt: Was will sie denn mit nem Typen, der offensichtlich kein Oldschdod-Fan ist?
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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katinka
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Oldschdod Kamel
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katinka
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Der Anicic geht mir sogar nach seinem Weggang noch auf´n Keks. Da werden die Eschborner sicherlich viel Spaß mit ihm haben!
Artikel aus dem Darmstädter Echo:
Trennung mit lautem Getöse beim SV 98
Sichtweisen der sportlichen Führung und des abgewanderten Spielers Michael Anicic
Am vergangenen Freitag haben sich die Wege des SV Darmstadt 98 und von Spielgestalter Michael Anicic ein zweites Mal getrennt. Nach einer Spielzeit in der Oberliga (Saison 2003/2004) dauerte das Engagement des 31 Jahre alten ehemaligen Profis in der Regionalliga am Böllenfalltor lediglich ein halbes Jahr. Anicic ist zum Liga-Konkurrenten 1. FC Eschborn gewechselt, bei dem er im zweiten Halbjahr 2004 schon einmal unter Vertrag stand.
Es wurde eine Trennung mit Getöse, die offenbar Narben hinterlassen hat – auf der einen wie auf der anderen Seite. Auf der Vereins-Homepage www.sv98.de gingen Darmstadts Cheftrainer Bruno Labbadia und der Sportliche Leiter Thomas Schmidt in die Öffentlichkeit und legten ihre Gründe für die Trennung dar.
Darauf hat Anicic nun reagiert und greift sowohl Thomas Schmidt als auch Labbadia heftig an: „Man will mich zum Sündenbock machen für die gesamte Situation“ lautet das Fazit von Anicic.
Der ehemalige Kapitän Michael Anicic bezieht zu den Ereignissen Stellung aus seiner Sicht.
Zur „zweiten Chance": „Eine zweite Chance gibt man jemandem, der Mist gebaut hat. Ich habe damals in der Oberliga-Saison 2003/2004 mit 15 Toren und 35 Vorlagen großen Anteil am Regionalliga-Aufstieg gehabt. Ich frage mich, braucht so ein Spieler eine zweite Chance? Gibt man jemandem die Kapitänsbinde, der eine zweite Chance kriegen soll? Normalerweise nicht." Zu „kein einfacher Typ": „Ich habe nicht mit einem Spieler in der Mannschaft Konflikte gehabt. Ich habe im Gegenteil viele Konflikte gelöst, und man wird keinen Spieler finden, der sich über meine Person negativ äußert. Ich denke, das ist nicht das gängige Bild, das man von einem schwierigen Spieler hat."
Zum „Fernbleiben nach dem Koblenz-Spiel": „Da war ich immer noch krank geschrieben. Meine Blutwerte waren freitags nicht okay, und ich durfte nichts tun. Es wurde abgemacht mit dem Vereinsarzt Dr. Trieb, dass ich erst montags mit dem Lauftraining beginne. Es war klar, dass ich samstags nichts machen kann. Da wäre es Quatsch gewesen, 100 Kilometer zum Training zu fahren."
Drei Vorfälle ohne Konsequenzen
Zur „Kreisklasse": „Der Trainer hat jedes Mal eine SMS von mir bekommen, doch er ist schwer zu erreichen. Ich war dazu nicht verpflichtet, denn ich war ja krank geschrieben. Aber auch in der Kreisklasse bestraft man Spieler, die sich - wie bei uns geschehen - unprofessionell verhalten haben. Das haben Bruno Labbadia und Thomas Schmidt jedoch nicht getan. Es gab drei Vorfälle, in der Vorbereitungszeit, vor dem Spiel bei 1860 München II und in der negativen Phase im Herbst. Das waren Fälle von schlechtem Lebenswandel. Labbadia und Schmidt haben alles gewusst. Doch es gab keine Abmahnung, keine Geldstrafe, keine Konsequenzen. Aber bei mir, bei einem Spieler, der krank war."
Zu den „Abmahnungen": „Ich habe zwei Abmahnungen bekommen, obwohl ich krank geschrieben war, und 1250 Euro Geldstrafe. In einem Gespräch haben Labbadia und Schmidt mir gesagt, ich solle mich in zehn Minuten entscheiden, ob ich den Vertrag sofort auflöse. Das habe ich nicht getan. Macht man so etwas mit einem krank geschriebenen Spieler? Warum haben sie die Abmahnungen zurückgezogen, wenn sie im Recht waren? Vor dem Spiel in Regensburg, zu dem ich mitfahren wollte, aber nicht durfte, haben sie der Mannschaft im Hotel von meinen Strafen verkündet. So eine Aussage zu machen vor so einer wichtigen Partie, ist nicht gut für die Spieler."
Zum „Wehen-Spiel": „Nach sieben Wochen habe ich direkt mit dem Training begonnen, bin voll eingestiegen ins Mannschaftstraining. Das war ein Fehler. Mir war klar, dass ich nicht spielen konnte und auch nicht eingewechselt werden würde. Aber mir war wichtig, bei der Mannschaft zu sein. Das Problem war, dass ich draußen gesessen bin und gefroren habe. Ich bin wieder krank geworden. Lustlos war ich auf keinen Fall."
Zum 19. Dezember: „Vollkommen richtig, wir haben über meine Zukunft in Darmstadt gesprochen. Da ich jedoch den Trainer davor, dazwischen und danach sechs, sieben SMS geschrieben habe, um mit ihm eine Unterredung über meine Situation zu führen, er aber nicht ans Telefon gegangen ist und keine SMS beantwortet hat, war meine Entscheidung klar, dass ich Darmstadt verlasse. Er hat mir nicht signalisiert, dass er mit mir weiter arbeiten will."
Zu „frühen Verhandlungen in Eschborn": „Totaler Humbug. Den neuen Sponsor gab es da noch nicht, keiner hat davon etwas gewusst. Die Kontakte waren weit nach dem letzten Darmstädter Punktspiel gegen Eschborn, erst Mitte Dezember, so um den 16. herum."
Zu Thomas Schmidt: „Thomas Schmidt hat zwei Gesichter. Wenn man mit ihm alleine ist, bestätigt er die negativen Seiten von Bruno Labbadia und die Vorgänge innerhalb der Mannschaft, die nicht in Ordnung waren. Sobald wir zu dritt an einem Tisch sind, sagt er immer das, was Bruno Labbadia hören will."
„Bruno Labbadia ist kein Heiliger"
Zu Bruno Labbadia: „Bruno Labbadia ist kein Heiliger. Er macht auch Fehler, sieht sie aber nie ein. Er hat im dritten Jahr viele Fehler gemacht. Er benimmt sich so, als ob ihm der Verein gehört, er tut und macht, was er will. Warum ist der Präsident, Herr Grimm, der so viele Verdienste um den Verein hat, zurückgetreten? Nur wegen ihm. Das sagt alles aus über Bruno Labbadia. Er kann Fehlverhalten von Spielern innerhalb der Mannschaft nicht selber lösen. In den ersten fünf Wochen, in denen ich krank war, hat er nicht einmal angerufen und gefragt, wie es mir geht. Und an meinem Geburtstag habe ich dem Trainer zwei Stück Kuchen in seine Kabine gebracht, habe ihm erklärt, warum ich das tue. Er hat mir nicht gratuliert, sondern mich aus der Kabine geschmissen. Ist das normales Verhalten für einen Trainer?"
Fazit: „Man hat einen Sündenbock gesucht für die gesamte Situation. Bruno Labbadia und Thomas Schmidt haben nicht geglaubt, dass ich wirklich krank bin, obwohl der Mannschaftsarzt eine Lungenentzündung festgestellt hat. Wenn ich etwas als Fehler ansehen würde, dann, dass ich nach dem Koblenz-Spiel nicht bei der Mannschaft war. Dafür entschuldige ich mich."
Artikel aus dem Darmstädter Echo:
Trennung mit lautem Getöse beim SV 98
Sichtweisen der sportlichen Führung und des abgewanderten Spielers Michael Anicic
Am vergangenen Freitag haben sich die Wege des SV Darmstadt 98 und von Spielgestalter Michael Anicic ein zweites Mal getrennt. Nach einer Spielzeit in der Oberliga (Saison 2003/2004) dauerte das Engagement des 31 Jahre alten ehemaligen Profis in der Regionalliga am Böllenfalltor lediglich ein halbes Jahr. Anicic ist zum Liga-Konkurrenten 1. FC Eschborn gewechselt, bei dem er im zweiten Halbjahr 2004 schon einmal unter Vertrag stand.
Es wurde eine Trennung mit Getöse, die offenbar Narben hinterlassen hat – auf der einen wie auf der anderen Seite. Auf der Vereins-Homepage www.sv98.de gingen Darmstadts Cheftrainer Bruno Labbadia und der Sportliche Leiter Thomas Schmidt in die Öffentlichkeit und legten ihre Gründe für die Trennung dar.
Darauf hat Anicic nun reagiert und greift sowohl Thomas Schmidt als auch Labbadia heftig an: „Man will mich zum Sündenbock machen für die gesamte Situation“ lautet das Fazit von Anicic.
Der ehemalige Kapitän Michael Anicic bezieht zu den Ereignissen Stellung aus seiner Sicht.
Zur „zweiten Chance": „Eine zweite Chance gibt man jemandem, der Mist gebaut hat. Ich habe damals in der Oberliga-Saison 2003/2004 mit 15 Toren und 35 Vorlagen großen Anteil am Regionalliga-Aufstieg gehabt. Ich frage mich, braucht so ein Spieler eine zweite Chance? Gibt man jemandem die Kapitänsbinde, der eine zweite Chance kriegen soll? Normalerweise nicht." Zu „kein einfacher Typ": „Ich habe nicht mit einem Spieler in der Mannschaft Konflikte gehabt. Ich habe im Gegenteil viele Konflikte gelöst, und man wird keinen Spieler finden, der sich über meine Person negativ äußert. Ich denke, das ist nicht das gängige Bild, das man von einem schwierigen Spieler hat."
Zum „Fernbleiben nach dem Koblenz-Spiel": „Da war ich immer noch krank geschrieben. Meine Blutwerte waren freitags nicht okay, und ich durfte nichts tun. Es wurde abgemacht mit dem Vereinsarzt Dr. Trieb, dass ich erst montags mit dem Lauftraining beginne. Es war klar, dass ich samstags nichts machen kann. Da wäre es Quatsch gewesen, 100 Kilometer zum Training zu fahren."
Drei Vorfälle ohne Konsequenzen
Zur „Kreisklasse": „Der Trainer hat jedes Mal eine SMS von mir bekommen, doch er ist schwer zu erreichen. Ich war dazu nicht verpflichtet, denn ich war ja krank geschrieben. Aber auch in der Kreisklasse bestraft man Spieler, die sich - wie bei uns geschehen - unprofessionell verhalten haben. Das haben Bruno Labbadia und Thomas Schmidt jedoch nicht getan. Es gab drei Vorfälle, in der Vorbereitungszeit, vor dem Spiel bei 1860 München II und in der negativen Phase im Herbst. Das waren Fälle von schlechtem Lebenswandel. Labbadia und Schmidt haben alles gewusst. Doch es gab keine Abmahnung, keine Geldstrafe, keine Konsequenzen. Aber bei mir, bei einem Spieler, der krank war."
Zu den „Abmahnungen": „Ich habe zwei Abmahnungen bekommen, obwohl ich krank geschrieben war, und 1250 Euro Geldstrafe. In einem Gespräch haben Labbadia und Schmidt mir gesagt, ich solle mich in zehn Minuten entscheiden, ob ich den Vertrag sofort auflöse. Das habe ich nicht getan. Macht man so etwas mit einem krank geschriebenen Spieler? Warum haben sie die Abmahnungen zurückgezogen, wenn sie im Recht waren? Vor dem Spiel in Regensburg, zu dem ich mitfahren wollte, aber nicht durfte, haben sie der Mannschaft im Hotel von meinen Strafen verkündet. So eine Aussage zu machen vor so einer wichtigen Partie, ist nicht gut für die Spieler."
Zum „Wehen-Spiel": „Nach sieben Wochen habe ich direkt mit dem Training begonnen, bin voll eingestiegen ins Mannschaftstraining. Das war ein Fehler. Mir war klar, dass ich nicht spielen konnte und auch nicht eingewechselt werden würde. Aber mir war wichtig, bei der Mannschaft zu sein. Das Problem war, dass ich draußen gesessen bin und gefroren habe. Ich bin wieder krank geworden. Lustlos war ich auf keinen Fall."
Zum 19. Dezember: „Vollkommen richtig, wir haben über meine Zukunft in Darmstadt gesprochen. Da ich jedoch den Trainer davor, dazwischen und danach sechs, sieben SMS geschrieben habe, um mit ihm eine Unterredung über meine Situation zu führen, er aber nicht ans Telefon gegangen ist und keine SMS beantwortet hat, war meine Entscheidung klar, dass ich Darmstadt verlasse. Er hat mir nicht signalisiert, dass er mit mir weiter arbeiten will."
Zu „frühen Verhandlungen in Eschborn": „Totaler Humbug. Den neuen Sponsor gab es da noch nicht, keiner hat davon etwas gewusst. Die Kontakte waren weit nach dem letzten Darmstädter Punktspiel gegen Eschborn, erst Mitte Dezember, so um den 16. herum."
Zu Thomas Schmidt: „Thomas Schmidt hat zwei Gesichter. Wenn man mit ihm alleine ist, bestätigt er die negativen Seiten von Bruno Labbadia und die Vorgänge innerhalb der Mannschaft, die nicht in Ordnung waren. Sobald wir zu dritt an einem Tisch sind, sagt er immer das, was Bruno Labbadia hören will."
„Bruno Labbadia ist kein Heiliger"
Zu Bruno Labbadia: „Bruno Labbadia ist kein Heiliger. Er macht auch Fehler, sieht sie aber nie ein. Er hat im dritten Jahr viele Fehler gemacht. Er benimmt sich so, als ob ihm der Verein gehört, er tut und macht, was er will. Warum ist der Präsident, Herr Grimm, der so viele Verdienste um den Verein hat, zurückgetreten? Nur wegen ihm. Das sagt alles aus über Bruno Labbadia. Er kann Fehlverhalten von Spielern innerhalb der Mannschaft nicht selber lösen. In den ersten fünf Wochen, in denen ich krank war, hat er nicht einmal angerufen und gefragt, wie es mir geht. Und an meinem Geburtstag habe ich dem Trainer zwei Stück Kuchen in seine Kabine gebracht, habe ihm erklärt, warum ich das tue. Er hat mir nicht gratuliert, sondern mich aus der Kabine geschmissen. Ist das normales Verhalten für einen Trainer?"
Fazit: „Man hat einen Sündenbock gesucht für die gesamte Situation. Bruno Labbadia und Thomas Schmidt haben nicht geglaubt, dass ich wirklich krank bin, obwohl der Mannschaftsarzt eine Lungenentzündung festgestellt hat. Wenn ich etwas als Fehler ansehen würde, dann, dass ich nach dem Koblenz-Spiel nicht bei der Mannschaft war. Dafür entschuldige ich mich."
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
drei dickschädel an einem tisch?
irgendwie ne fußballertypische konstellation.
in einem geb ich euerem ex-kapitän aber unumwunden recht: bruno labbadia zu erreichen grenzt an ein wunder... das glaub ich ihm ohne eine sekunde zu überlegen...
andererseits wirft er auch sachen ein, die - wenn sie so gelaufen sein sollten - nicht ganz oke sind. selbst wenn wir hier von einem wahrheitsgehalt von nur 50% ausgehen.
gleiches gilt freilich für die aussagen von bruno und thomas schmidt.
alles in allem gabs da wohl nur eine lösung....
irgendwie ne fußballertypische konstellation.
in einem geb ich euerem ex-kapitän aber unumwunden recht: bruno labbadia zu erreichen grenzt an ein wunder... das glaub ich ihm ohne eine sekunde zu überlegen...
andererseits wirft er auch sachen ein, die - wenn sie so gelaufen sein sollten - nicht ganz oke sind. selbst wenn wir hier von einem wahrheitsgehalt von nur 50% ausgehen.
gleiches gilt freilich für die aussagen von bruno und thomas schmidt.
alles in allem gabs da wohl nur eine lösung....
keine handbreit den rassisten.
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Oldschdod Kamel
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- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
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MysticBlue
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- Registriert: 27 Nov 2004, 15:58
- Wohnort: Darmstadt
Nach 3-monatiger Onlineabstinenz haben wir seit heute endlich wieder einen Telefonanschluss.
Die Gelegenheit möchte ich nutzen, um euch allen nachträglich
EIN FROHES NEUES UND VOR ALLEM GESUNDES UND ERFOLGREICHES JAHR 2006 zu wünschen!
Ach ja, noch ein Hinweis an alle, die mit dem Gedanken spielen, zu Arcor zu wechseln: LASST ES SEIN!!!
Es wird euch nicht glücklich machen! Wir zahlen jetzt wieder ein paar Euro mehr bei der Telekom, aber es funktioniert halt und man hat immer einen Ansprechpartner!
Die Gelegenheit möchte ich nutzen, um euch allen nachträglich
EIN FROHES NEUES UND VOR ALLEM GESUNDES UND ERFOLGREICHES JAHR 2006 zu wünschen!
Ach ja, noch ein Hinweis an alle, die mit dem Gedanken spielen, zu Arcor zu wechseln: LASST ES SEIN!!!
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MysticBlue
- Beiträge: 174
- Registriert: 27 Nov 2004, 15:58
- Wohnort: Darmstadt
Ich möchte hier auch mal jetzt schon Werbung für das letzte Saisonspiel machen. Wie ich vor kurzem erfahren habe, findet am gleichen Wochenende bei uns das alljährliche Schlossgrabenfest statt. Dort spielen über 50 Livebands auf 4 verschiedenen Bühnen in der Innenstadt. Das ganze kostet keinerlei Eintritt. Dieses Event ist wirklich absolut empfehlenswert! Hier könnt ihr noch etwas mehr erfahren:
www.schlossgrabenfest.de
Würde mich freuen, wenn einige von euch das zum Anlass nehmen und evtl. eine Nacht in DA dranhängen und wir gemeinsam ein, zwei Bierchen trinken könnten. Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch noch für euch/uns etwas zu feiern?!
Katinka wird wohl abends von der Hochzeit zurück sein und dann auch auf dem Schlossgrabenfest verweilen.
www.schlossgrabenfest.de
Würde mich freuen, wenn einige von euch das zum Anlass nehmen und evtl. eine Nacht in DA dranhängen und wir gemeinsam ein, zwei Bierchen trinken könnten. Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch noch für euch/uns etwas zu feiern?!
Katinka wird wohl abends von der Hochzeit zurück sein und dann auch auf dem Schlossgrabenfest verweilen.
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Oldschdod Kamel
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- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
- Wohnort: Augsburg/Bayreuth
Das klingt sehr interessantMysticBlue hat geschrieben:Schlossgrabenfest Dort spielen über 50 Livebands auf 4 verschiedenen Bühnen in der Innenstadt. Das ganze kostet keinerlei Eintritt.
Und früh mit dem ersten Bummelzug zurück nach Bayreuth...
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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katinka
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- Registriert: 13 Mai 2003, 22:03
- Wohnort: Darmstadt - Bayreuth - Coburg
Natürlich bieten wir auch entsprechende Übernachtungsmöglichkeiten bei uns an. Haben zwar nur eine 2-Zimmer-Wohnung; aber habe gehört, dass sich betrunkene Oldschdädter auch übereinander stapeln lassen
Außerdem ist ja mein Platz frei; zwecks Hochzeit meiner Schwester! Obwohl ich natürlich nach wie vor hoffe, mich davonstehlen zu können, damit ich wenigstens Abends zum Umtrunk mit euch den Saisonausklang feiern kann!
Außerdem ist ja mein Platz frei; zwecks Hochzeit meiner Schwester! Obwohl ich natürlich nach wie vor hoffe, mich davonstehlen zu können, damit ich wenigstens Abends zum Umtrunk mit euch den Saisonausklang feiern kann!
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Mitch BT
- Beiträge: 7680
- Registriert: 25 Jul 2002, 11:18
- Wohnort: Bayreuth
Haben demnächst ne Art Sitzung und werden darüber konferieren, wie wir das Böllenfalltor bzw. Eure Innenstadt am besten heimsuchen könnten. Da wäre es echt schade, wenn Du Dir das nicht höchstpersönlich ansehen könntest.
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
