Kleeblatt Fürth
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schorschla
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laut ralph sieht es so aus, dass siegen und ahlen definitiv in den norden spielen und mit saarbrücken und dresden die zwei traditionsvereine im süden kicken.
"da müsste sich schon viel getan haben seit der letzten tagung" so ralph. dementsprechend kommen auch die vier aufsteiger (sprich evtl. kassel) alle in den süden....
"da müsste sich schon viel getan haben seit der letzten tagung" so ralph. dementsprechend kommen auch die vier aufsteiger (sprich evtl. kassel) alle in den süden....
keine handbreit den rassisten.
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Wolfgang
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Jean S.
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schorschla
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motorhorst
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Ach, ich denke mal, nachdem die abgelaufene Saison ja eher als "Übergangssaison" und Neuaufbau geplant war, können die Fürther mit der Serie ganz zufrieden sein. Den Aufstiegszug hatten sie ja eigentlich schon lange verpasst, bevor es jetzt am Ende noch mal eng wurde.Jean S. hat geschrieben:Hoffentlich lassen unsere Fürther Freunde nicht die Köpfe hängen.![]()
Nächstes Jahr wird es bestimmt nicht leichter mit Köln und Lautern als Konkurrenz, aber die Bundesligisten überschätzen sich oft, wenn sie in die Zweite kommen und ich trau den Fürthern auf jeden Fall wieder zu, vorne dabei zu sein.
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sam
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Schee
Mitten in Fürth
Ferdder und Fünfter
Es gibt ein Nürnberger Axiom, das der Nicht-Franke zunächst für baren Unsinn zu halten geneigt ist. Es lautet: Lieber Fünfter als Vierter. Eine mathematische Herleitung dafür gibt es nicht, das Axiom entzieht sich überhaupt der Logik des irgendwie Arithmetischen. Trotzdem tragen die Nürnberger ihren Glaubenssatz gleichsam wie eine Monstranz vor sich her - ohne das mantraartig wiederholte Wort vom Lieber-Fünfter-als-Vierter-sein-wollen ist in Nürnberg ein Stammtisch schlechterdings nicht denkbar.
Zugezogenen ist das Axiom nur dann vermittelbar, wenn sie erstens zur Kenntnis nehmen wollen, dass es für die in Nürnberg nichts Lustvolleres gibt, als sich über den kleinen Nachbarn am westlichen Stadtrand lustig zu machen - namentlich die Stadt Fürth. Und wenn sie zweitens bereit sind, sich über einige dialektale Eigenheiten des Fränkischen kundig zu machen. Dann nämlich ahnen sie, dass das landfränkisch vorgetragene Nürnberger Wort ¸¸Lieber Fünfter als Ferdder" beileibe nicht auf einer grundsätzlichen Ablehnung der Zahl Vier beruht. Ist das Nürnberg-Fürth-Axiom bis hierhin also linguistisch wie lokalhistorisch einigermaßen herleitbar, so wird es von nun an mysteriös. Es können hier lediglich die Fakten referiert werden. Erstens: Ganz Fürth muss sich seit Jahrhunderten aus Nürnberg anhören, es sei allemal besser Fünfter zu sein als eben ¸¸Ferdder", also Fürther. Zweitens: Seit dem Jahr 2000 hat die Spielvereinigung Greuther Fürth zum Saisonabschluss fünfmal immer denselben Tabellenplatz belegt. Immerhin achtzehn Plätze stehen in der Zweiten Bundesliga zur Auswahl - Fürth aber wird immer: Fünfter.
Dies hinreichend zu interpretieren, bräuchte es wohl einen Stadtpsychologen. Ist Fünfter zu sein für Fürther so eine Art fremdbestimmtes Triebziel? Oder ist der angepeilte Rang die gelebte Rache an den Lästerern aus Nürnberg, denen man endlich entgegen halten will: Wir hier sind eben beides - Ferdder und Fünfter. Wie dem auch sei, während sie andernorts über die ¸¸Unaufsteigbaren aus Fürth" spotten, liest sich das im Fürther Fanforum ganz anders. Nach dem zum fünften Mal verpassten Aufstieg schreiben sie dort von einer ¸¸super Leistung", einer ¸¸saugeilen Saison" gar - und geben das neue Saisonziel aus: Lieber Fünfter. Olaf Przybilla
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.112, Dienstag, den 16. Mai 2006 , Seite 47
Mitten in Fürth
Ferdder und Fünfter
Es gibt ein Nürnberger Axiom, das der Nicht-Franke zunächst für baren Unsinn zu halten geneigt ist. Es lautet: Lieber Fünfter als Vierter. Eine mathematische Herleitung dafür gibt es nicht, das Axiom entzieht sich überhaupt der Logik des irgendwie Arithmetischen. Trotzdem tragen die Nürnberger ihren Glaubenssatz gleichsam wie eine Monstranz vor sich her - ohne das mantraartig wiederholte Wort vom Lieber-Fünfter-als-Vierter-sein-wollen ist in Nürnberg ein Stammtisch schlechterdings nicht denkbar.
Zugezogenen ist das Axiom nur dann vermittelbar, wenn sie erstens zur Kenntnis nehmen wollen, dass es für die in Nürnberg nichts Lustvolleres gibt, als sich über den kleinen Nachbarn am westlichen Stadtrand lustig zu machen - namentlich die Stadt Fürth. Und wenn sie zweitens bereit sind, sich über einige dialektale Eigenheiten des Fränkischen kundig zu machen. Dann nämlich ahnen sie, dass das landfränkisch vorgetragene Nürnberger Wort ¸¸Lieber Fünfter als Ferdder" beileibe nicht auf einer grundsätzlichen Ablehnung der Zahl Vier beruht. Ist das Nürnberg-Fürth-Axiom bis hierhin also linguistisch wie lokalhistorisch einigermaßen herleitbar, so wird es von nun an mysteriös. Es können hier lediglich die Fakten referiert werden. Erstens: Ganz Fürth muss sich seit Jahrhunderten aus Nürnberg anhören, es sei allemal besser Fünfter zu sein als eben ¸¸Ferdder", also Fürther. Zweitens: Seit dem Jahr 2000 hat die Spielvereinigung Greuther Fürth zum Saisonabschluss fünfmal immer denselben Tabellenplatz belegt. Immerhin achtzehn Plätze stehen in der Zweiten Bundesliga zur Auswahl - Fürth aber wird immer: Fünfter.
Dies hinreichend zu interpretieren, bräuchte es wohl einen Stadtpsychologen. Ist Fünfter zu sein für Fürther so eine Art fremdbestimmtes Triebziel? Oder ist der angepeilte Rang die gelebte Rache an den Lästerern aus Nürnberg, denen man endlich entgegen halten will: Wir hier sind eben beides - Ferdder und Fünfter. Wie dem auch sei, während sie andernorts über die ¸¸Unaufsteigbaren aus Fürth" spotten, liest sich das im Fürther Fanforum ganz anders. Nach dem zum fünften Mal verpassten Aufstieg schreiben sie dort von einer ¸¸super Leistung", einer ¸¸saugeilen Saison" gar - und geben das neue Saisonziel aus: Lieber Fünfter. Olaf Przybilla
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.112, Dienstag, den 16. Mai 2006 , Seite 47
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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bkkrh
- Beiträge: 361
- Registriert: 06 Jan 2006, 19:45
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Reisinger kehrt zurück
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Angreifer Stefan Reisinger wechselt von 1860 München zu seiner alten Wirkungsstätte zurück. Der 24-Jährige geht in der kommenden Spielzeit wieder für die SpVgg Greuther Fürth auf Torejagd. Zudem sicherten sich die Kleeblätter die Dienste des slowenischen Abwehrspielers Dejan Kelhar.
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Bereits vor der abgelaufenen Saison war Reisinger, der vom Ligakonkurrenten Wacker Burghausen nach München kam, im Umfeld der "Löwen" als Fehleinkauf tituliert worden. Unter dem damaligen Wacker-Coach Rudi Bommer war dem Angreifer mit 15 Treffern der Durchbruch gelungen, ehe eine erfolglose Saison mit keinem einzigen Tor für die Münchner folgte. Bommer, mittlerweile neuer Trainer des Bundesliga-Absteigers MSV Duisburg, war auch jetzt an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert, doch Reisinger entschied sich für die SpVgg.
"Was der Junge nach diesem Jahr in München braucht ist unendliches Vertauen, und das bekommt er bei uns", erklärte Fürths Präsident Helmut Hack, der den Transfer in die Wege leitete. Reisinger ist ein klassischer Strafraumstürmer, der zusätzlich äußerst laufstark sowie robust im Zweikampf ist und somit optimal in das Pressing-System der aufstiegsambitionierten Fürther passt.
Auch an einer Verpflichtung des FCN-Stürmers Markus Daun ist Greuther Fürth weiterhin interessiert, allerdings steht der Torjäger mit dem MSV Duisburg schon bei einem weiteren Verein auf der Wunschliste. "Sobald ein zweiter Verein mitbuhlt, wird es für uns schon schwierig", sagte Hack, der sich am Freitag zu Gesprächen mit Dauns Berater Wolfgang Vöge trifft. Völlig offen ist derzeit noch die Personalie Christian Eigler. Der Torschützenkönig der Zweiten Liga hat zwar noch einen Vertrag bis 2007, steht aber bei ein bis zwei Bundesligisten auf der Wunschliste.
Auch in der Defensive konnten die Franken einen weiteren Neuzugang verzeichnen. Der Slowene Dejan Kelhar vom Erstligisten CMC Publikum Celje erhält bei den Franken einen Kontrakt für drei Jahre. Der 22-Jährige soll in der kommenden Saison auf der rechten Verteidigungsseite die bisherige Position von dem nach Duisburg abwandernden Christian Weber übernehmen, kann aber auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden. Der 1,88 Meter große Abwehrrecke hat bereits mehr als 35 Spiele in verschiedenen slowenischen Auswahlmannschaften bis zur U21 absolviert. Die Transfersumme beläuft sich auf 100 000 Euro.
Verabschieden von der SpVgg wird sich definitiv Mittelfeldspieler Benjamin Fuchs, dessen Vertrag nicht mehr verlängert wird. Der 22-Jährige ist derzeit beim Regionalligisten Fortuna Düsseldorf im Gespräch. Für die Fürther absolvierte Fuchs in der abgelaufenen Spielzeit neun Partien und erreichte eine kicker-Durchschnittsnote von 4,13.
Ich denk mal man kann davon ausgehen das Reisinger und Daun (sofern er kommt) als Eigler-Ersatz kommen, kann mir nicht vorstellen das der bleibt.
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Angreifer Stefan Reisinger wechselt von 1860 München zu seiner alten Wirkungsstätte zurück. Der 24-Jährige geht in der kommenden Spielzeit wieder für die SpVgg Greuther Fürth auf Torejagd. Zudem sicherten sich die Kleeblätter die Dienste des slowenischen Abwehrspielers Dejan Kelhar.
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Bereits vor der abgelaufenen Saison war Reisinger, der vom Ligakonkurrenten Wacker Burghausen nach München kam, im Umfeld der "Löwen" als Fehleinkauf tituliert worden. Unter dem damaligen Wacker-Coach Rudi Bommer war dem Angreifer mit 15 Treffern der Durchbruch gelungen, ehe eine erfolglose Saison mit keinem einzigen Tor für die Münchner folgte. Bommer, mittlerweile neuer Trainer des Bundesliga-Absteigers MSV Duisburg, war auch jetzt an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert, doch Reisinger entschied sich für die SpVgg.
"Was der Junge nach diesem Jahr in München braucht ist unendliches Vertauen, und das bekommt er bei uns", erklärte Fürths Präsident Helmut Hack, der den Transfer in die Wege leitete. Reisinger ist ein klassischer Strafraumstürmer, der zusätzlich äußerst laufstark sowie robust im Zweikampf ist und somit optimal in das Pressing-System der aufstiegsambitionierten Fürther passt.
Auch an einer Verpflichtung des FCN-Stürmers Markus Daun ist Greuther Fürth weiterhin interessiert, allerdings steht der Torjäger mit dem MSV Duisburg schon bei einem weiteren Verein auf der Wunschliste. "Sobald ein zweiter Verein mitbuhlt, wird es für uns schon schwierig", sagte Hack, der sich am Freitag zu Gesprächen mit Dauns Berater Wolfgang Vöge trifft. Völlig offen ist derzeit noch die Personalie Christian Eigler. Der Torschützenkönig der Zweiten Liga hat zwar noch einen Vertrag bis 2007, steht aber bei ein bis zwei Bundesligisten auf der Wunschliste.
Auch in der Defensive konnten die Franken einen weiteren Neuzugang verzeichnen. Der Slowene Dejan Kelhar vom Erstligisten CMC Publikum Celje erhält bei den Franken einen Kontrakt für drei Jahre. Der 22-Jährige soll in der kommenden Saison auf der rechten Verteidigungsseite die bisherige Position von dem nach Duisburg abwandernden Christian Weber übernehmen, kann aber auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden. Der 1,88 Meter große Abwehrrecke hat bereits mehr als 35 Spiele in verschiedenen slowenischen Auswahlmannschaften bis zur U21 absolviert. Die Transfersumme beläuft sich auf 100 000 Euro.
Verabschieden von der SpVgg wird sich definitiv Mittelfeldspieler Benjamin Fuchs, dessen Vertrag nicht mehr verlängert wird. Der 22-Jährige ist derzeit beim Regionalligisten Fortuna Düsseldorf im Gespräch. Für die Fürther absolvierte Fuchs in der abgelaufenen Spielzeit neun Partien und erreichte eine kicker-Durchschnittsnote von 4,13.
Ich denk mal man kann davon ausgehen das Reisinger und Daun (sofern er kommt) als Eigler-Ersatz kommen, kann mir nicht vorstellen das der bleibt.
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sam
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- Registriert: 17 Aug 2002, 22:39
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HERRRLICH!
Danke Jungs, dass ihr uns in dieser Zeit beiseite steht.
Hatte gestern auch noch einige Gespräche mit Glubb-Schnaggels im Biergarten. War recht angenehm, wenn man bedenkt dass vor 10 - 15 Jahren in einer solchen Situation die Fäuste geflogen wären.
Hatten mich auch angesprochen, dass wir ja eine Fanfreundschaft mit der "Westvorstadt" haben. Ich: "Ja, und? Wir stehen dazu!" Konnten es zwar nicht so richtig begreifen - mir auch wurscht.
Danke Jungs, dass ihr uns in dieser Zeit beiseite steht.
Hatte gestern auch noch einige Gespräche mit Glubb-Schnaggels im Biergarten. War recht angenehm, wenn man bedenkt dass vor 10 - 15 Jahren in einer solchen Situation die Fäuste geflogen wären.
Hatten mich auch angesprochen, dass wir ja eine Fanfreundschaft mit der "Westvorstadt" haben. Ich: "Ja, und? Wir stehen dazu!" Konnten es zwar nicht so richtig begreifen - mir auch wurscht.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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kleebläddla
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DI STEFANO
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