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Hamburger SV trennt sich von Stürmer Ailton
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Soosa
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Hamburger SV trennt sich von Stürmer Ailton
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Oldschdod Kamel
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schorschla
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wusste gar nicht, dass der club unsere transferphilosophie übernimmt...
Mario Cantaluppi wechselt nach Luzern
Der Kapitän geht von Bord
Von Christian Rothmund
NÜRNBERG — Genug Signale hatte Mario Cantaluppi ausgesandt, und doch kam seine Entscheidung für viele überraschend: Trotz eines laufenden Vertrages verlässt der Kapitän den 1. FC Nürnberg und wechselt ab sofort zum FC Luzern.
Der noch bis Ende Juni 2007 geltende Kontrakt Cantaluppis mit dem Club sei „in gegenseitigem Einvernehmen“ aufgelöst worden, wie der Fußball-Bundesligist gestern in einer sehr knappen Pressemitteilung verlautbaren ließ. Gespräche über die Zukunft des Schweizer Abwehrchefs habe es schon seit längerem gegeben, sagte FCN-Sportdirektor Martin Bader: „Mario wollte für sich eine längerfristige Perspektive, die hat ihm Luzern geboten.“
Bei den Eidgenossen habe Cantaluppi laut Bader einen Dreijahresvertrag unterschrieben, während man beim Club „erstmal die neue Saison abwarten“ wollte, um über eine Verlängerung des Arbeitsverhältnisses zu sprechen. „Er hatte noch Vertrag, das war legitim“, sagte Bader, der aber auch die schnelle Freigabe des Kapitäns, der ohne Ablöse in die Super League wechselt, für gerechtfertigt hält: „Mario war maßgeblich an den Erfolgen der Mannschaft beteiligt. Für uns war klar, dass wir einem so verdienten Spieler keine Steine in den Weg legen würden.“ Auch der Trainer habe die Entscheidung mitgetragen, „Hans Meyer weiß, dass es nichts bringt, ihn gegen seinen Willen zu halten.“
Sorge um den Stammplatz
Darüber, wie schweren Herzens der 1. FC Nürnberg seinen sympathischen Mannschaftsführer wirklich ziehen lässt, scheiden sich indes die Geister. Befürchtete Cantaluppi zuletzt doch sogar selbst, unter Hans Meyer keine allzu große Rolle mehr zu spielen. Zu langsam sei der 32-Jährige für Meyers angestrebtes 4-4-3-System, hieß es, zu riskant mitunter seine Spielweise.
Die Verpflichtungen des tschechischen Nationalmannschaftskapitäns Tomas Galasek für das defensive Mittelfeld und der Australier Michael Beauchamp und Dean Heffernan für die Abwehr dürften Cantaluppis Hoffnungen auf einen Stammplatz nicht eben genährt haben. Der Kapitän dagegen hatte schon vor Wochen klar gestellt, nicht um seine Position kämpfen zu wollen. „Dafür bin ich zu alt“, hatte der Schweizer verkündet.
Vom FC Basel war Cantaluppi Ende August 2004 an den Valznerweiher gewechselt und hatte hier schnell eine Führungsrolle auch abseits des Platzes inne. Vor allem in Krisenzeiten war es stets der offene Ex-Nationalspieler, der sich Fans und Medien stellte — dafür aber nicht immer nur Lob erntete. Nach offener Kritik soll der Kapitän vor einigen Monaten intern sogar einen „Maulkorb“ verpasst bekommen haben. Insgesamt absolvierte Cantaluppi 58 Bundesligaspiele für den FCN.
Mario Cantaluppi wechselt nach Luzern
Der Kapitän geht von Bord
Von Christian Rothmund
NÜRNBERG — Genug Signale hatte Mario Cantaluppi ausgesandt, und doch kam seine Entscheidung für viele überraschend: Trotz eines laufenden Vertrages verlässt der Kapitän den 1. FC Nürnberg und wechselt ab sofort zum FC Luzern.
Der noch bis Ende Juni 2007 geltende Kontrakt Cantaluppis mit dem Club sei „in gegenseitigem Einvernehmen“ aufgelöst worden, wie der Fußball-Bundesligist gestern in einer sehr knappen Pressemitteilung verlautbaren ließ. Gespräche über die Zukunft des Schweizer Abwehrchefs habe es schon seit längerem gegeben, sagte FCN-Sportdirektor Martin Bader: „Mario wollte für sich eine längerfristige Perspektive, die hat ihm Luzern geboten.“
Bei den Eidgenossen habe Cantaluppi laut Bader einen Dreijahresvertrag unterschrieben, während man beim Club „erstmal die neue Saison abwarten“ wollte, um über eine Verlängerung des Arbeitsverhältnisses zu sprechen. „Er hatte noch Vertrag, das war legitim“, sagte Bader, der aber auch die schnelle Freigabe des Kapitäns, der ohne Ablöse in die Super League wechselt, für gerechtfertigt hält: „Mario war maßgeblich an den Erfolgen der Mannschaft beteiligt. Für uns war klar, dass wir einem so verdienten Spieler keine Steine in den Weg legen würden.“ Auch der Trainer habe die Entscheidung mitgetragen, „Hans Meyer weiß, dass es nichts bringt, ihn gegen seinen Willen zu halten.“
Sorge um den Stammplatz
Darüber, wie schweren Herzens der 1. FC Nürnberg seinen sympathischen Mannschaftsführer wirklich ziehen lässt, scheiden sich indes die Geister. Befürchtete Cantaluppi zuletzt doch sogar selbst, unter Hans Meyer keine allzu große Rolle mehr zu spielen. Zu langsam sei der 32-Jährige für Meyers angestrebtes 4-4-3-System, hieß es, zu riskant mitunter seine Spielweise.
Die Verpflichtungen des tschechischen Nationalmannschaftskapitäns Tomas Galasek für das defensive Mittelfeld und der Australier Michael Beauchamp und Dean Heffernan für die Abwehr dürften Cantaluppis Hoffnungen auf einen Stammplatz nicht eben genährt haben. Der Kapitän dagegen hatte schon vor Wochen klar gestellt, nicht um seine Position kämpfen zu wollen. „Dafür bin ich zu alt“, hatte der Schweizer verkündet.
Vom FC Basel war Cantaluppi Ende August 2004 an den Valznerweiher gewechselt und hatte hier schnell eine Führungsrolle auch abseits des Platzes inne. Vor allem in Krisenzeiten war es stets der offene Ex-Nationalspieler, der sich Fans und Medien stellte — dafür aber nicht immer nur Lob erntete. Nach offener Kritik soll der Kapitän vor einigen Monaten intern sogar einen „Maulkorb“ verpasst bekommen haben. Insgesamt absolvierte Cantaluppi 58 Bundesligaspiele für den FCN.
keine handbreit den rassisten.
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Ein Bayreuther
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- Registriert: 25 Jul 2002, 14:23
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