Regionalliga Süd
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bkkrh
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ich find das Schwachsinn mit der Einteilung, nehmen wir mal an in der 3. wären Bayern II, 60 II, VfB II, KSC II und Haching II, wer sollte da denn bitteschön in den Norden? Das mit den Ostvereinen in einer Liga leuchtet mir ja an sich noch ein, aber ansonsten sollte man die Ligazugehörigkeit von der geographischen Lage abhängig machen
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schorschla
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DFB verhängt 50.000 Euro Geldstrafe gegen VfB Lübeck
01.06.2006 12:15:42
Logo des VfB Lübeck
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten im Zulassungsverfahren zur Regionalliga Nord der Saison 2005/2006 eine Vertragsstrafe in Höhe von 50.000 Euro gegen Regionalligist VfB Lübeck verhängt. Der Verein hat dies bereits akzeptiert.
Anlass für die Geldstrafe war eine vom VfB Lübeck im Zulassungsverfahren vorgelegte Bankgarantie-Erklärung über 212.000 Euro, von der sich später herausstellte, dass diese gefälscht war.
Die Ermittlungen des zuständigen DFB-Regionalliga-Ausschusses hatten allerdings zu dem Ergebnis geführt, dass die Fälschung nicht vom Verein selbst vorgenommen worden war, sondern von einem späteren Wirtschaftsratsmitglied des Klubs, der zum Zeitpunkt der Garantie-Stellung kein Amt beim VfB Lübeck innehatte. Dem Verein war die Fälschung damals nicht bekannt. Diese Feststellungen wurden durch das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft Lübeck bestätigt.
Ausschließlich die Tatsachen, dass die Fälschung dem Vorstand nicht bekannt war und auch nicht von einem Vereinsvertreter vorgenommen worden war, haben den Verein vor dem Entzug der Regionalliga-Zulassung bewahrt.
Da der VfB Lübeck die Strafe akzeptiert hat, ist das Verfahren im Bereich des DFB abgeschlossen.
01.06.2006 12:15:42
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten im Zulassungsverfahren zur Regionalliga Nord der Saison 2005/2006 eine Vertragsstrafe in Höhe von 50.000 Euro gegen Regionalligist VfB Lübeck verhängt. Der Verein hat dies bereits akzeptiert.
Anlass für die Geldstrafe war eine vom VfB Lübeck im Zulassungsverfahren vorgelegte Bankgarantie-Erklärung über 212.000 Euro, von der sich später herausstellte, dass diese gefälscht war.
Die Ermittlungen des zuständigen DFB-Regionalliga-Ausschusses hatten allerdings zu dem Ergebnis geführt, dass die Fälschung nicht vom Verein selbst vorgenommen worden war, sondern von einem späteren Wirtschaftsratsmitglied des Klubs, der zum Zeitpunkt der Garantie-Stellung kein Amt beim VfB Lübeck innehatte. Dem Verein war die Fälschung damals nicht bekannt. Diese Feststellungen wurden durch das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft Lübeck bestätigt.
Ausschließlich die Tatsachen, dass die Fälschung dem Vorstand nicht bekannt war und auch nicht von einem Vereinsvertreter vorgenommen worden war, haben den Verein vor dem Entzug der Regionalliga-Zulassung bewahrt.
Da der VfB Lübeck die Strafe akzeptiert hat, ist das Verfahren im Bereich des DFB abgeschlossen.
keine handbreit den rassisten.
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Wopo
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Zweitliga-Absteiger 1. FC Saarbrücken hat Sven Lintjens für die kommende Saison in der Fußball-Regionalliga Süd unter Vertrag genommen. Der 29-Jährige kommt vom Mit-Absteiger Sportfreunde Siegen, für den er in der vergangenen Spielzeit sieben Tore erzielte. «Von ihm erhoffe ich mir, dass wir unsere Qualität bei Standard-Situationen deutlich erhöhen», sagte Saarbrückens Trainer Michael Henke.
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Altstadt Tempo
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Örger
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Marco Kurz wird neuer Trainer der Löwen-U23
Mit Marco Kurz wird ein alter Bekannter neuer Trainer der U23 des TSV 1860 München. Der 37-Jährige, der als Spieler von 1998 bis 2004 sechs Spielzeiten für die Löwen (129 Spiele, 6 Tore) in der Bundesliga verteidigte, wird Nachfolger von Alfons Higl, der die Sechziger als Assistenz-Trainer von Armin Veh zum VfB Stuttgart verlässt.
Kurz kommt vom SC Pfullendorf, den er seit dem 20. April 2005 trainierte und mit dem er in der gerade abgelaufenen Saison den Klassenerhalt in der Regionalliga Süd geschafft hat. Er erhält bei den Löwen einen Ein-Jahres-Vertrag.
1860-Manager Stefan Reuter: „Wir freuen uns, dass wir einen ehemaligen Löwen-Spieler als Trainer gewinnen konnten. Marco ist prädestiniert, unseren Talenten den letzten Schliff zu verpassen. Er weiß, worauf es im Profibereich ankommt.“
Marco Kurz sieht im Engagement bei den Sechzigern „eine reizvolle Aufgabe“. Mehrere Faktoren hätten eine Rolle gespielt, das Angebot der Löwen anzunehmen. Einer sei seine familiäre Situation gewesen. Nach wie vor leben seine Frau und die beiden Kinder in München. Dazu kamen die Bemühungen der Vereinsverantwortlichen. „Sie signalisierten mir, dass sie mich unbedingt haben wollen. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für 1860 entschieden.“ Dabei sei die Ligazugehörigkeit zu keinem Zeitpunkt in die Entscheidung eingeflossen, „weil es in der U23 in erster Linie darum geht, junge Spieler für den Profibereich auszubilden“, so sein Argument
Mit Marco Kurz wird ein alter Bekannter neuer Trainer der U23 des TSV 1860 München. Der 37-Jährige, der als Spieler von 1998 bis 2004 sechs Spielzeiten für die Löwen (129 Spiele, 6 Tore) in der Bundesliga verteidigte, wird Nachfolger von Alfons Higl, der die Sechziger als Assistenz-Trainer von Armin Veh zum VfB Stuttgart verlässt.
Kurz kommt vom SC Pfullendorf, den er seit dem 20. April 2005 trainierte und mit dem er in der gerade abgelaufenen Saison den Klassenerhalt in der Regionalliga Süd geschafft hat. Er erhält bei den Löwen einen Ein-Jahres-Vertrag.
1860-Manager Stefan Reuter: „Wir freuen uns, dass wir einen ehemaligen Löwen-Spieler als Trainer gewinnen konnten. Marco ist prädestiniert, unseren Talenten den letzten Schliff zu verpassen. Er weiß, worauf es im Profibereich ankommt.“
Marco Kurz sieht im Engagement bei den Sechzigern „eine reizvolle Aufgabe“. Mehrere Faktoren hätten eine Rolle gespielt, das Angebot der Löwen anzunehmen. Einer sei seine familiäre Situation gewesen. Nach wie vor leben seine Frau und die beiden Kinder in München. Dazu kamen die Bemühungen der Vereinsverantwortlichen. „Sie signalisierten mir, dass sie mich unbedingt haben wollen. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für 1860 entschieden.“ Dabei sei die Ligazugehörigkeit zu keinem Zeitpunkt in die Entscheidung eingeflossen, „weil es in der U23 in erster Linie darum geht, junge Spieler für den Profibereich auszubilden“, so sein Argument
Einmal Löwe, immer Löwe
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Wopo
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... Örger hat's auch gemerkt...
Stefan Zinnow verlässt den Fußball-Regionalligisten SV Wehen und wechselt zum Liga-Konkurrenten SV Elversberg. Wie die Taunussteiner am Freitag mitteilten, unterzeichnete der 26-Jährige bei den Saarländern einen Zweijahresvertrag. In Elversberg trifft Zinnow auf die ehemaligen
Wehener Kristian Sprecakovic, Sascha Ropic und Stephan Maas. Der ablösefreie Zinnow bestritt in den vergangenen zwei Spielzeiten 61 Partien für Wehen und und erzielte acht Tore.
Stefan Zinnow verlässt den Fußball-Regionalligisten SV Wehen und wechselt zum Liga-Konkurrenten SV Elversberg. Wie die Taunussteiner am Freitag mitteilten, unterzeichnete der 26-Jährige bei den Saarländern einen Zweijahresvertrag. In Elversberg trifft Zinnow auf die ehemaligen
Wehener Kristian Sprecakovic, Sascha Ropic und Stephan Maas. Der ablösefreie Zinnow bestritt in den vergangenen zwei Spielzeiten 61 Partien für Wehen und und erzielte acht Tore.
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Wopo
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Fußball-Oberligist SSV Reutlingen hat die Auflagen für die Regionalliga-Lizenz nach eigenen Angaben in letzter Minute erfüllt. Der Verwaltungsratsvorsitzende Fritjof Eisenlohr hat die von dem Oberliga-Meister geforderten Bürgschaften in Höhe von 1,5 Millionen Euro am Freitag beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) abgegeben. «Wir haben den hohen Liquiditätsbedarf sogar übertroffen», erklärte SSV-Trainer Peter Starzmann der dpa.
«Ich bin überzeugt, dass wir die Lizenz bekommen. Aber ich warne davor, zu früh in Euphorie auszubrechen», sagte der 43-Jährige. «Wir haben von unserer Seite alles getan. Nun müssen wir abwarten, wie der DFB entscheidet.» Der Regionalliga-Ausschuss des Verbandes werde über die Zulassung der Reutlinger zur Süd-Staffel bis Ende kommender Woche befinden, erklärte ein DFB-Sprecher.
Starzmann kämpfte mit der SSV-Führung bis kurz vor der Abgabefrist am Freitag, 14.00 Uhr, um die erforderlichen Gelder. «Am Morgen haben wir in einer Hauruckaktion noch weitere Bürgen gewonnen, andere haben ihre Zusagen erhöht», erklärte Starzmann. Noch am Donnerstag habe es rund um das Kreuzeiche-Stadion Anzeichen von Resignation gegeben. Mit einem «Mini-Personaletat» von weniger als einer Million Euro müsse sich der Verein nun zunächst in der Regionalliga konsolidieren und mittelfristig die geplante dritte Profiliga anpeilen.
Co-Trainer Otmar Rösch muss nun nicht mehr seine «Fitness- und Freizeitanlage, komplett mit Haus und Hof» verkaufen, um die Lizenz zu sichern. Dies hatte Starzmanns Assistent auf der Internet-Seite des Vereins angeboten. Er sehe darin nichts Besonderes, erklärte Rösch. «Es war nur ein Angebot und ein Zeugnis meiner Überzeugung, dass wir seriös arbeiten.»
«Ich bin überzeugt, dass wir die Lizenz bekommen. Aber ich warne davor, zu früh in Euphorie auszubrechen», sagte der 43-Jährige. «Wir haben von unserer Seite alles getan. Nun müssen wir abwarten, wie der DFB entscheidet.» Der Regionalliga-Ausschuss des Verbandes werde über die Zulassung der Reutlinger zur Süd-Staffel bis Ende kommender Woche befinden, erklärte ein DFB-Sprecher.
Starzmann kämpfte mit der SSV-Führung bis kurz vor der Abgabefrist am Freitag, 14.00 Uhr, um die erforderlichen Gelder. «Am Morgen haben wir in einer Hauruckaktion noch weitere Bürgen gewonnen, andere haben ihre Zusagen erhöht», erklärte Starzmann. Noch am Donnerstag habe es rund um das Kreuzeiche-Stadion Anzeichen von Resignation gegeben. Mit einem «Mini-Personaletat» von weniger als einer Million Euro müsse sich der Verein nun zunächst in der Regionalliga konsolidieren und mittelfristig die geplante dritte Profiliga anpeilen.
Co-Trainer Otmar Rösch muss nun nicht mehr seine «Fitness- und Freizeitanlage, komplett mit Haus und Hof» verkaufen, um die Lizenz zu sichern. Dies hatte Starzmanns Assistent auf der Internet-Seite des Vereins angeboten. Er sehe darin nichts Besonderes, erklärte Rösch. «Es war nur ein Angebot und ein Zeugnis meiner Überzeugung, dass wir seriös arbeiten.»
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DI STEFANO
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Schaut euch mal das Video von den Reutlinger Fans an.
Hut ab sag ich!
http://www.youtube.com/watch?v=OPJPiencxKs
http://www.youtube.com/watch?v=OPJPiencxKs
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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motorhorst
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schorschla
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Der Grieche
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martinez
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oldschdodd-fan
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Aus http://portale.web.de/Sport/Regionalligen/
Rangnick und Hockeytrainer Peters zu TSG Hoffenheim
Hoffenheim - Nach dem verpassten Aufstieg plant Fußball-Regionalligist TSG Hoffenheim den großen Coup. Laut Medienberichten soll Ralf Rangnick neuer Trainer werden.
Dies berichten übereinstimmend die "Bild"- Zeitung und die "Rhein-Neckar-Zeitung".
Ihm zur Seite soll Bernard Peters stehen. Der Hockey-Bundestrainer war Favorit von Bundestrainer Jürgen Klinsmann für den Posten des Sportdirektors der Fußball-Nationalmannschaft.
Rangnick und Peters sollen in den kommenden fünf Jahren ein neues Konzept umsetzen, das auf eine ganzheitliche Förderung der Jugend setzt. Rangnick war im Dezember 2005 beim Bundesligisten FC Schalke 04 entlassen worden. Nach der Hockey-Weltmeisterschaft in Mönchengladbach soll Peters im Oktober den Sportdirektor-Posten bei der TSG antreten.
TSG-Präsident und Mäzen Dietmar Hopp wendet sich mit diesen spektakulären Personalien wieder seinem alten Konzept der Jugendförderung zu. Trotz der Verpflichtung von Lorenz-Günther Köstner und einiger namhafter Neuzugänge hatte der Verein des Milliardärs den angestrebten Aufstieg in die Zweite Liga verpasst. Der Mitbegründer des Software-Unternehmens SAP plant zudem bis 2008 ein neues Fußballstadion für 50 Millionen Euro.
Rangnick und Hockeytrainer Peters zu TSG Hoffenheim
Hoffenheim - Nach dem verpassten Aufstieg plant Fußball-Regionalligist TSG Hoffenheim den großen Coup. Laut Medienberichten soll Ralf Rangnick neuer Trainer werden.
Dies berichten übereinstimmend die "Bild"- Zeitung und die "Rhein-Neckar-Zeitung".
Ihm zur Seite soll Bernard Peters stehen. Der Hockey-Bundestrainer war Favorit von Bundestrainer Jürgen Klinsmann für den Posten des Sportdirektors der Fußball-Nationalmannschaft.
Rangnick und Peters sollen in den kommenden fünf Jahren ein neues Konzept umsetzen, das auf eine ganzheitliche Förderung der Jugend setzt. Rangnick war im Dezember 2005 beim Bundesligisten FC Schalke 04 entlassen worden. Nach der Hockey-Weltmeisterschaft in Mönchengladbach soll Peters im Oktober den Sportdirektor-Posten bei der TSG antreten.
TSG-Präsident und Mäzen Dietmar Hopp wendet sich mit diesen spektakulären Personalien wieder seinem alten Konzept der Jugendförderung zu. Trotz der Verpflichtung von Lorenz-Günther Köstner und einiger namhafter Neuzugänge hatte der Verein des Milliardärs den angestrebten Aufstieg in die Zweite Liga verpasst. Der Mitbegründer des Software-Unternehmens SAP plant zudem bis 2008 ein neues Fußballstadion für 50 Millionen Euro.
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Wopo
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