SV Darmstadt 98
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Sess
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@Libero:Ja,du hast recht!Neue Trikotsponsor-Aufstieg:Oldschdodd 2.Liga 2007
"Ich glaab ich muss speia!Schee,gell?!!!"(Thomas Gottschalk)
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Sess
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Stimmt,erfahrene Routiners zu verpflichten und dann mit neum Trikotsponsor aufzusteigen is briliant!Sorry,wegen dem mit "@Libero"
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oldschdodd-jochen
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Na und des doch nan Gino wurscht. Dann zieht er halt mit seiner Gefolgschaft zum nächsten Verein....Libero hat geschrieben:Naja, ob man sich darauf auf Dauer verlassen kann... Der Vorstand in Darmstadt hat nicht umsonst einen etwas umstrittenen Ruf. Ich will die Darmstädter hier jetzt auch gar nicht anfeinden. Man sieht nur, dass es dort - auf unwesentlich höherem Niveau - dieselben Probleme gibt wie hier.
Kamele Oho...............
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katinka
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Bayreuther Mikheil Sajaia und Alexander Konjevic weitere Neuverpflichtungen
Stefan Leitl wird weitere drei Jahre beim SV Darmstadt 98 bleiben. Nachdem der 28-jährige Mittelfeldspieler bereits mit dem Regionalliga-Absteiger Jahn Regensburg in Verbindung gebracht wurde, konnten ihn die Lilien nach intensiven Gesprächen doch am Böllenfalltor halten. Leitl ist ein Wunschspieler von Gino Lettieri, dem neuen Trainer der 98er. Thomas Schmidt über den laufstarken Techniker: „Stefan Leitl ist in der Offensive sehr variabel einsetzbar. Er ist in jeder Regionalliga-Mannschaft ein absoluter Leistungsträger, wenn es ihm gelingt, seine vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen. Gino Lettieri, Präsidium und ich freuen uns, dass er sich weiter für die Lilien entschieden hat.
Zudem konnten der torgefährliche Stürmer Mikheil Sajaia und Innenverteidiger Alexander Konjevic verpflichtet werden. Beide Spieler kommen, wie auch Lettieri, von der SpVgg Bayreuth ans Böllenfalltor und erhalten Dreijahresverträge.
Der 29-jährige Sajaia, der bereits beim FC Augsburg und beim Bonner SC mit Lettieri arbeitete, erzielte in Bayreuth in der abgelaufenen Saison 12 Treffer, obwohl er aufgrund einer hartnäckigen Verletzung nach der Winterpause nur noch wenige Kurzeinsätze absolvierte.
Alexander Konjevic
Und auch der 24 Jahre alte zweikampfstarke und schnelle Innenverteidiger Alexander Konjevic und der neuen Trainer der Lilien kennen sich bereits seit einiger Zeit, da auch sie schon gemeinsam beim Bonner SC unter Vertrag standen. „Sajaia wurde von uns als Stürmer verpflichtet. Er ist selbst sehr torgefährlich und zudem in der Lage, seine Sturmpartner mit Vorlagen zu füttern. Insbesondere Martin Driller profitierte in der ersten Saisonhälfte in Bayreuth von seinen Vorbereitungen. Alexander Konjevic ist ein zweikampfstarker, kompromissloser Innenverteidiger, zudem schnell und kopfballstark,“ so der Sportliche Leiter Thomas Schmidt über die beiden Neuzugänge.
TW / GH
http://www.sv98.de
erstellt am 08.06.2006
Stefan Leitl wird weitere drei Jahre beim SV Darmstadt 98 bleiben. Nachdem der 28-jährige Mittelfeldspieler bereits mit dem Regionalliga-Absteiger Jahn Regensburg in Verbindung gebracht wurde, konnten ihn die Lilien nach intensiven Gesprächen doch am Böllenfalltor halten. Leitl ist ein Wunschspieler von Gino Lettieri, dem neuen Trainer der 98er. Thomas Schmidt über den laufstarken Techniker: „Stefan Leitl ist in der Offensive sehr variabel einsetzbar. Er ist in jeder Regionalliga-Mannschaft ein absoluter Leistungsträger, wenn es ihm gelingt, seine vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen. Gino Lettieri, Präsidium und ich freuen uns, dass er sich weiter für die Lilien entschieden hat.
Zudem konnten der torgefährliche Stürmer Mikheil Sajaia und Innenverteidiger Alexander Konjevic verpflichtet werden. Beide Spieler kommen, wie auch Lettieri, von der SpVgg Bayreuth ans Böllenfalltor und erhalten Dreijahresverträge.
Der 29-jährige Sajaia, der bereits beim FC Augsburg und beim Bonner SC mit Lettieri arbeitete, erzielte in Bayreuth in der abgelaufenen Saison 12 Treffer, obwohl er aufgrund einer hartnäckigen Verletzung nach der Winterpause nur noch wenige Kurzeinsätze absolvierte.
Alexander Konjevic
Und auch der 24 Jahre alte zweikampfstarke und schnelle Innenverteidiger Alexander Konjevic und der neuen Trainer der Lilien kennen sich bereits seit einiger Zeit, da auch sie schon gemeinsam beim Bonner SC unter Vertrag standen. „Sajaia wurde von uns als Stürmer verpflichtet. Er ist selbst sehr torgefährlich und zudem in der Lage, seine Sturmpartner mit Vorlagen zu füttern. Insbesondere Martin Driller profitierte in der ersten Saisonhälfte in Bayreuth von seinen Vorbereitungen. Alexander Konjevic ist ein zweikampfstarker, kompromissloser Innenverteidiger, zudem schnell und kopfballstark,“ so der Sportliche Leiter Thomas Schmidt über die beiden Neuzugänge.
TW / GH
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erstellt am 08.06.2006
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katinka
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Ich würde auch nicht auf Darmstadt wetten!Ein Bayreuther hat geschrieben:Wobei ich denke, dass es in Darmstadt schon einige Leute gibt, die da mal kurzfristig die Lücke decken könenn.Libero hat geschrieben:Das kommt mir auch ziemlich seltsam vor. Ich würde jedenfalls auf Darmstadt nächste Saison nicht wetten. Weder auf deren Aufstieg, noch darauf, dass sie liquide bleiben. Insofern verbessern sich unsere Jungs nicht wirklich. Für sie bleibt fast alles beim alten.
Bei uns läuft schließlich auch vieles schief. Und neue Sponsoren konnten wir bislang auch nicht an Land ziehen. Die investieren dann lieber über 1 Millionen in St. Pauli.
Aber: zumindest können wir (noch) die Gehälter bezahlen.
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martinez
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Ein Bayreuther
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Locke
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Lettieri und die finanziellen Fesseln
So manche gewollte Personalie des neuen Trainers scheitert am Geld
Sieben neue Spieler, mit dem aus der zweiten Mannschaft aufgerückten Torhüter Jörg Staniczek gar acht; fünf Gastspieler, ein neuer Trainer und ein neuer Co-Trainer: Das Bild beim Trainingsauftakt des Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 am Montag vormittag auf dem Waldsportplatz war schon etwas gewöhnungsbedürftig.
Nicht nur für die rund 30 Kiebitze, die sich die erste, zweistündige Trainingseinheit unter Übungsleiter Gino Lettieri anschauten. Auch für die Spieler selbst, die sich teilweise noch nicht mit dem Vornamen kannten. So blieb ihnen häufig nur ein "Hey" oder "Hallo", um sich bemerkbar zu machen.
Für Lettieri, wie die Fußballer Alexander Konjevic, Alexander Geiger, Christian Wiesner, Alberto Mendez und Mikheil Sajaia aus Bayreuth ans Böllenfalltor gewechselt, bedeutet das den Neuaufbau einer Mannschaft.
"Fakt ist, ich muss bei null anfangen", sagt der 39 Jahre alte Italiener, der als Assistenten seinen Bruder Gianni (36) mitgebracht hat. "Er weiß genau, was ich will und wie ich es will", begründet Gino Lettieri, der ab 24. Juli in Köln den Erwerb der Fußballlehrer-Lizenz anstrebt und deshalb ab und an beim Training fehlen dürfte.
Dass es derart große Umwälzungen geben würde bei den Südhessen, davon war Gino Lettieri wohl nicht ausgegangen, als er Anfang April in Darmstadt unterschrieb. 14 Spieler haben den SV 98 verlassen, so manchen hätte der neue Trainer dann doch gerne gehalten.
Aber: "Wenn Spieler anderswo mehr verdienen können, haben wir keine Chance", spricht Lettieri finanzielle Fesseln beim SV 98 an, die sich durch die Unterdeckung im Etat von geschätzt mindestens 300 000 Euro für die laufende Saison ergeben haben.
Der Rahmen für das spielende Personal dürfte weit unter jenem der vergangenen Saison und damit deutlich unter einer Million Euro liegen. Viele Spieler haben Angebote bekommen, der Nöte wegen niedriger als zuvor, sie haben abgelehnt. Als Gegenbeispiel hebt der Trainer Stefan Leitl hervor: "Er ist hier geblieben und hat auf Gehalt verzichtet". Laut Lettieri auf 25 Prozent. "Andere waren nicht bereit, zu verzichten."
Was für dadurch gescheiterte Vertragsverlängerungen gilt, gilt ebenso aber auch für mögliche Neuverpflichtungen. "Ein paar Transfers sind an den finanziellen Möglichkeiten gescheitert", gibt Lettieri zu, "einige Spieler, die ich mir vorgestellt habe, waren nicht machbar."
Trotz dieser schwierigen Situation zeigt er sich "guter Dinge", wie geplant, noch fünf Spieler zu verpflichten, "die uns weiterhelfen werden". Dabei haben die Qualifikation des SV 98 für den DFB-Pokal und der Transfer von Ivo Ilicevic zum VfL Bochum etwas Spielraum geschaffen. Doch bevor die Mannschaft nicht endgültig feststeht, lässt sich Gino Lettieri keine Zielstellung für die Saison entlocken.
Gesucht werden Fußballer für die linke Seite, für das zentrale defensive Mittelfeld und den Angriff, darunter Spieler unter 23 Jahren, um die vom Verband geforderte Regelung zu erfüllen. Auf dem Spielberichtsbogen müssen in der kommenden Saison vier Spieler unter 23 Jahren aufgeführt sein.
"Sie sollen aber nicht nur auf dem Bogen stehen. Es müssen zwingend junge Fußballer sein, die das Zeug haben, Stammspieler zu werden", verdeutlicht Darmstadts Sportlicher Leiter Thomas Schmidt.
Ob darunter der eine oder andere Testkandidat ist, wird sich zeigen. In den nächsten Tagen sollen Casin Yildiz (FC Metz), Michael Okoh (USA), Giuseppe Catizone (früher Stuttgarter Kickers) sowie die jungen Lucas Oppermann (VfL Bochum/früher SV 98 ) und Christian Wimmer (Jahn Regensburg) zeigen, was sie können.
Weitere U 23-Kandidaten sollen folgen - Einsatz als Gastspieler im ersten Test am Samstag (18 Uhr) beim FC Kleinwallstadt nicht ausgeschlossen.
Quelle: echo-online.de
So manche gewollte Personalie des neuen Trainers scheitert am Geld
Sieben neue Spieler, mit dem aus der zweiten Mannschaft aufgerückten Torhüter Jörg Staniczek gar acht; fünf Gastspieler, ein neuer Trainer und ein neuer Co-Trainer: Das Bild beim Trainingsauftakt des Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 am Montag vormittag auf dem Waldsportplatz war schon etwas gewöhnungsbedürftig.
Nicht nur für die rund 30 Kiebitze, die sich die erste, zweistündige Trainingseinheit unter Übungsleiter Gino Lettieri anschauten. Auch für die Spieler selbst, die sich teilweise noch nicht mit dem Vornamen kannten. So blieb ihnen häufig nur ein "Hey" oder "Hallo", um sich bemerkbar zu machen.
Für Lettieri, wie die Fußballer Alexander Konjevic, Alexander Geiger, Christian Wiesner, Alberto Mendez und Mikheil Sajaia aus Bayreuth ans Böllenfalltor gewechselt, bedeutet das den Neuaufbau einer Mannschaft.
"Fakt ist, ich muss bei null anfangen", sagt der 39 Jahre alte Italiener, der als Assistenten seinen Bruder Gianni (36) mitgebracht hat. "Er weiß genau, was ich will und wie ich es will", begründet Gino Lettieri, der ab 24. Juli in Köln den Erwerb der Fußballlehrer-Lizenz anstrebt und deshalb ab und an beim Training fehlen dürfte.
Dass es derart große Umwälzungen geben würde bei den Südhessen, davon war Gino Lettieri wohl nicht ausgegangen, als er Anfang April in Darmstadt unterschrieb. 14 Spieler haben den SV 98 verlassen, so manchen hätte der neue Trainer dann doch gerne gehalten.
Aber: "Wenn Spieler anderswo mehr verdienen können, haben wir keine Chance", spricht Lettieri finanzielle Fesseln beim SV 98 an, die sich durch die Unterdeckung im Etat von geschätzt mindestens 300 000 Euro für die laufende Saison ergeben haben.
Der Rahmen für das spielende Personal dürfte weit unter jenem der vergangenen Saison und damit deutlich unter einer Million Euro liegen. Viele Spieler haben Angebote bekommen, der Nöte wegen niedriger als zuvor, sie haben abgelehnt. Als Gegenbeispiel hebt der Trainer Stefan Leitl hervor: "Er ist hier geblieben und hat auf Gehalt verzichtet". Laut Lettieri auf 25 Prozent. "Andere waren nicht bereit, zu verzichten."
Was für dadurch gescheiterte Vertragsverlängerungen gilt, gilt ebenso aber auch für mögliche Neuverpflichtungen. "Ein paar Transfers sind an den finanziellen Möglichkeiten gescheitert", gibt Lettieri zu, "einige Spieler, die ich mir vorgestellt habe, waren nicht machbar."
Trotz dieser schwierigen Situation zeigt er sich "guter Dinge", wie geplant, noch fünf Spieler zu verpflichten, "die uns weiterhelfen werden". Dabei haben die Qualifikation des SV 98 für den DFB-Pokal und der Transfer von Ivo Ilicevic zum VfL Bochum etwas Spielraum geschaffen. Doch bevor die Mannschaft nicht endgültig feststeht, lässt sich Gino Lettieri keine Zielstellung für die Saison entlocken.
Gesucht werden Fußballer für die linke Seite, für das zentrale defensive Mittelfeld und den Angriff, darunter Spieler unter 23 Jahren, um die vom Verband geforderte Regelung zu erfüllen. Auf dem Spielberichtsbogen müssen in der kommenden Saison vier Spieler unter 23 Jahren aufgeführt sein.
"Sie sollen aber nicht nur auf dem Bogen stehen. Es müssen zwingend junge Fußballer sein, die das Zeug haben, Stammspieler zu werden", verdeutlicht Darmstadts Sportlicher Leiter Thomas Schmidt.
Ob darunter der eine oder andere Testkandidat ist, wird sich zeigen. In den nächsten Tagen sollen Casin Yildiz (FC Metz), Michael Okoh (USA), Giuseppe Catizone (früher Stuttgarter Kickers) sowie die jungen Lucas Oppermann (VfL Bochum/früher SV 98 ) und Christian Wimmer (Jahn Regensburg) zeigen, was sie können.
Weitere U 23-Kandidaten sollen folgen - Einsatz als Gastspieler im ersten Test am Samstag (18 Uhr) beim FC Kleinwallstadt nicht ausgeschlossen.
Quelle: echo-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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Jemand ne Ahnung, ob er die Geschichte mit dem Bruder damals bei uns auch versucht hat? Oder is der erst kürzlich arbeitslos geworden?DI STEFANO hat geschrieben:Unglaublich! Hat er es doch Tatsächlich noch geschafft, seinen Bruder mit ein- zubauen. Halt genau wie in Bonn.
Junge Junge Junge - 3.Liga
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DI STEFANO
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Nein, hatte er auch bei uns versucht...nur hatte bei uns der Alex noch Co-Trainer Vertrag, und in der zweiten war ja schon der Werner Thomas. In Bonn war er damals Trainer der zweiten Mannschaft. Bin mir jetzt nicht 100%ig sicher, denke aber das der Wickie damals net so gezogen hat. oder weiß wer näheres?
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Zombie
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DI STEFANO
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Gino Lettieri im Porträt
Von Darmstadt kennt er bislang den Weg vom Hotel zum Stadion und seine Arbeitstage geben bis nachts um halb eins. Der neue Lilien-Trainer Gino Lettieri ist in Darmstadt angekommen und arbeitet intensiv mit der Mannschaft in der Vorbereitung. „Wir haben morgens die erste Trainingseinheit, dann kommen verschiedene Termine mit Presse oder anderen, dann die zweite Trainingseinheit, dann folgen Besprechungen oder man nimmt mit möglichen neuen Spielern Kontakt auf“, schildert er seinen Tagesablauf.
Gino Lettieri (Foto: Herbert Krämer)
Gesucht werden noch Spieler für die linke Seite und im Sturm. Im Anforderungsprofil ist der als taktisch versiert geltende Trainer dabei sehr flexibel. „Wir spielen das, was die Mannschaft kann, nicht das, was der Trainer will“, stellt er verschmitzt fest. Und wie wird er spielen lassen? „Bayreuth war in der Vorrunde der vergangenen Saison das einzige Team, das in jedem Spiel mindestens ein Tor geschossen hat“, lautet seine ebenso verschmitzte Antwort.
Für Darmstadt hat er sich entschieden, „weil man hier einiges erreichen kann. Der Verein ist seriös geführt und die Arbeitsbedingungen für den Trainer sind hervorragend“, lobt er. „Und Darmstadt hat wegen seiner für Regionalliga-Verhältnisse Top-Zuschauerzahlen und seiner Tradition einen guten Ruf.
„Ich will Erfolg haben, ich will weiter kommen“, nennt Gino Lettieri die Maxime seiner Arbeit als Trainer. Und tatsächlich: Erfolg kann der 39jährige schon einigen vorweisen. Die Amateure von 1860 München führte er von der Bezirksoberliga bis zum Aufstieg in die Regionalliga. Bayern Hof führte er bis auf den zweiten Rang in der Bayernliga nach oben und ging, weil der Verein keine Regionalliga-Lizenz beantragt hatte. Und mit Augsburg und Bayreuth stieg er jeweils von der Bayernliga in die Regionalliga auf.
Ein aufstiegserprobter Trainer also, den der SV Darmstadt 98 vor wenigen Monaten als Nachfolger von Bruno Labbadia präsentierte. Und - so sagt man - ein „Fußballbesessener“ dazu. Wer dem Mann zuhört, wird unwillkürlich von dessen Begeisterung gepackt, so eindringlich und bildhaft erzählt er über den Fußball.
„Ich habe schon weitaus schwierigere Situationen erlebt und bewältigt“, spielt er auf den Umstand an, dass er parallel zum Engagement bei den 98ern in Köln die Fussball-Lehrerlizenz erwirbt. „In der Vorbereitungszeit bin ich uneingeschränkt bei der Mannschaft. Später am Anfang der Ausbildung werde ich einige Vormittagseinheiten verpassen, aber dazu ist ja der Co-Trainer da.“ Co-Trainer ist niemand anderes als Gianni Lettieri, sein jüngerer Bruder. Gianni arbeitete bei allen Trainerstationen Ginos mit diesem zusammen, außer in Bayreuth. Zuletzt trainierte er ein Team in Italien.
Stichwort Italien. Ist er von der Fußballphilosophie her eher Italiener oder Deutscher? „Ich nehme mir das beste aus beiden Spielkulturen“ antwortet Lettieri. Die taktische und technische Ausbildung in Italien hat für ihn Vorbildfunktion. Lettieri schaut dabei bewusst über den deutschen Tellerrand, hospitierte u.a. bei Giovanni Trappatoni in Florenz. Und ist ganz auf Jürgen Klinsmanns Seite. „Klinsmann geht neue Wege, lässt die Spieler intensiver trainieren. Das war notwendig.“
Der Mann hat mit Darmstadt noch einiges vor, darauf kann man sich freuen. Willkommen in Darmstadt, Gino Lettieri!
Von Darmstadt kennt er bislang den Weg vom Hotel zum Stadion und seine Arbeitstage geben bis nachts um halb eins. Der neue Lilien-Trainer Gino Lettieri ist in Darmstadt angekommen und arbeitet intensiv mit der Mannschaft in der Vorbereitung. „Wir haben morgens die erste Trainingseinheit, dann kommen verschiedene Termine mit Presse oder anderen, dann die zweite Trainingseinheit, dann folgen Besprechungen oder man nimmt mit möglichen neuen Spielern Kontakt auf“, schildert er seinen Tagesablauf.
Gino Lettieri (Foto: Herbert Krämer)
Gesucht werden noch Spieler für die linke Seite und im Sturm. Im Anforderungsprofil ist der als taktisch versiert geltende Trainer dabei sehr flexibel. „Wir spielen das, was die Mannschaft kann, nicht das, was der Trainer will“, stellt er verschmitzt fest. Und wie wird er spielen lassen? „Bayreuth war in der Vorrunde der vergangenen Saison das einzige Team, das in jedem Spiel mindestens ein Tor geschossen hat“, lautet seine ebenso verschmitzte Antwort.
Für Darmstadt hat er sich entschieden, „weil man hier einiges erreichen kann. Der Verein ist seriös geführt und die Arbeitsbedingungen für den Trainer sind hervorragend“, lobt er. „Und Darmstadt hat wegen seiner für Regionalliga-Verhältnisse Top-Zuschauerzahlen und seiner Tradition einen guten Ruf.
„Ich will Erfolg haben, ich will weiter kommen“, nennt Gino Lettieri die Maxime seiner Arbeit als Trainer. Und tatsächlich: Erfolg kann der 39jährige schon einigen vorweisen. Die Amateure von 1860 München führte er von der Bezirksoberliga bis zum Aufstieg in die Regionalliga. Bayern Hof führte er bis auf den zweiten Rang in der Bayernliga nach oben und ging, weil der Verein keine Regionalliga-Lizenz beantragt hatte. Und mit Augsburg und Bayreuth stieg er jeweils von der Bayernliga in die Regionalliga auf.
Ein aufstiegserprobter Trainer also, den der SV Darmstadt 98 vor wenigen Monaten als Nachfolger von Bruno Labbadia präsentierte. Und - so sagt man - ein „Fußballbesessener“ dazu. Wer dem Mann zuhört, wird unwillkürlich von dessen Begeisterung gepackt, so eindringlich und bildhaft erzählt er über den Fußball.
„Ich habe schon weitaus schwierigere Situationen erlebt und bewältigt“, spielt er auf den Umstand an, dass er parallel zum Engagement bei den 98ern in Köln die Fussball-Lehrerlizenz erwirbt. „In der Vorbereitungszeit bin ich uneingeschränkt bei der Mannschaft. Später am Anfang der Ausbildung werde ich einige Vormittagseinheiten verpassen, aber dazu ist ja der Co-Trainer da.“ Co-Trainer ist niemand anderes als Gianni Lettieri, sein jüngerer Bruder. Gianni arbeitete bei allen Trainerstationen Ginos mit diesem zusammen, außer in Bayreuth. Zuletzt trainierte er ein Team in Italien.
Stichwort Italien. Ist er von der Fußballphilosophie her eher Italiener oder Deutscher? „Ich nehme mir das beste aus beiden Spielkulturen“ antwortet Lettieri. Die taktische und technische Ausbildung in Italien hat für ihn Vorbildfunktion. Lettieri schaut dabei bewusst über den deutschen Tellerrand, hospitierte u.a. bei Giovanni Trappatoni in Florenz. Und ist ganz auf Jürgen Klinsmanns Seite. „Klinsmann geht neue Wege, lässt die Spieler intensiver trainieren. Das war notwendig.“
Der Mann hat mit Darmstadt noch einiges vor, darauf kann man sich freuen. Willkommen in Darmstadt, Gino Lettieri!
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Soosa
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lol liegt helmbrechts ez wohl n italien ???Gianni arbeitete bei allen Trainerstationen Ginos mit diesem zusammen, außer in Bayreuth. Zuletzt trainierte er ein Team in Italien.
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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