WM 2006
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schorschla
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DI STEFANO
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Scheich
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Das war besagte Tommy-Braut. Hat's dann sogar noch in die "Welt" geschafft. Das erste Lied, das ich am Nürnberger Bahnhof vernommen habe, waren übrigens die berüchtigten "Ten German Bombers".
There Were Ten German Bombers In The Air, There Were Ten German Bombers In The Air, There Were Ten German Bombers, Ten German Bombers, Ten German Bombers In The Air.
And The RAF (Royal Air Force) From England Shot One Down. And The RAF From England Shot One Down. And The RAF From England, The RAF From England, The RAF From England Shot One Down.
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schlenz
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Gestern wurde natürlich auch gespielt
Portugal - Iran 2:0
(63.) Deco ; (79.) C.Ronaldo (Elfmeter)
Tschechien - Ghana 0:2
(2.) A. Gyan ; (82.) S.A. Muntari
Rote Karte für Tschechiens T. Ujfalusi (65.)
Italien - USA 1:1
(22.) A. Gilardino ; (27.) C. Zaccardo (Eigentor)
Rote Karte für Italiens D.D. Rossi (28.) Ellbogencheck
Rote Karte für die Amerikas P. Mastroeni (45.)
Gelb/Rot für Amerikas E. Pope (47.)
Heute spielen:
15:00 Japan - Kroatien
18:00 Brasilien - Australien
21:00 Frankreich - Südkorea
Portugal - Iran 2:0
(63.) Deco ; (79.) C.Ronaldo (Elfmeter)
Tschechien - Ghana 0:2
(2.) A. Gyan ; (82.) S.A. Muntari
Rote Karte für Tschechiens T. Ujfalusi (65.)
Italien - USA 1:1
(22.) A. Gilardino ; (27.) C. Zaccardo (Eigentor)
Rote Karte für Italiens D.D. Rossi (28.) Ellbogencheck
Rote Karte für die Amerikas P. Mastroeni (45.)
Gelb/Rot für Amerikas E. Pope (47.)
Heute spielen:
15:00 Japan - Kroatien
18:00 Brasilien - Australien
21:00 Frankreich - Südkorea
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schorschla
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muss ganz ehrlich zugeben, dass die kroaten heute in nürnberg auch sauber alarm gemacht haben. nach 90minütigem dauersupport folgte dann allerdings ein gnadenloses pfeifkonzert. respekt vor der truppe, die als erste der wm entgegen aller sicherheitsbestimmungen bis in die fankurve marschiert ist. allen voran klasnic und robert kovac. generell ein überragendes und höchst freundliches auftreten der truppe. nur auf dem feld - das üben wir lieber nochmal 
keine handbreit den rassisten.
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Marathon-Tor-Mann
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HANDELSBLATT, Montag, 19. Juni 2006, 14:59 Uhr
„Da fehlt uns jedes Verständnis“
DFB unterstützt Podolski-Klage
Im Konflikt mit der Sendergemeinschaft ARD bekommt Nationalspieler Lukas Podolski Rückendeckung vom deutschen Fußballbund. Der DFB ließ verlauten er habe „kein Verständnis“ für die vom Jugendkanal „Einslive“ ausgestrahlte Satire-Sendung „Lukas' Tagebuch“.
HB BERLIN. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Nationalspieler Lukas Podolski in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der ARD volle Unterstützung zugesagt. „Hier wird unter dem Deckmantel der Comedy jemand beleidigt. Lukas wird in eine Ecke gedrängt, in die er nicht gehört. Da fehlt uns jedes Verständnis. Deshalb unterstützen wir Lukas in seinen Bemühungen, gegen die Verunglimpfung vorzugehen“, erklärte DFB-Mediendirektor Harald Stenger am Montag im Beisein des künftigen Münchners auf der täglichen deutschen WM-Pressekonferenz in Berlin.
Podolski gegen eine Satire mit dem Titel „Lukas' Tagebuch“ des WDR-Hörfunksenders „EinsLive“ zur Wehr setzt und in dieser Angelegenheit den Berliner Medienanwalt Christian Schertz eingeschaltet hat, der eine Unterlassungsklage eingereicht hat. Hintergrund des Ärgers ist eine vermeintliche Satire, in der Podolski seit Wochen auf die Schippe genommen wird und dabei nach Meinung seines Managements jedoch als trampeliger und blöder Fußball-Prolet dargestellt wird. „Ich verstehe Spaß, aber das geht zu weit, unter die Gürtellinie. Deshalb gehe ich dagegen vor“, sagte der 21-Jährige. Bis die Angelegenheit geklärt sei, werde er der ARD auch keine Interviews mehr geben.
Der WDR hatte die Vorwürfe am Sonntag zurückgewiesen und verlauten lassen, dass die Serie trotz der Unterlassungsbeschwerde von Podolski fortgesetzt werde. Gerade bei einem jugendlich orientierten Programm wie „EinsLive“ fände „die karikierende und humoristische Ansprache Prominenter aus Sport und Politik hohe positive Resonanz“, antworteten die WDR-Juristen dem Anwalt des Fußballstars.
Unterdessen erklärte der Texter und Stimmenimitator Jan Rainer Böhmermann, der das so genannte Podolski-Tagebuch schreibt und spricht, der Bild-Zeitung: „Ich hatte nie die Absicht, Poldi zu beleidigen. Wenn er sich angegriffen fühlt, tut mir das aufrichtig Leid.“ Heribert Faßbender (WDR), WM-Teamchef des ARD-Fernsehens, sagte dem Blatt: „Über Geschmack kann man streiten. Bei mir würde diese Serie nicht laufen.“
„Da fehlt uns jedes Verständnis“
DFB unterstützt Podolski-Klage
Im Konflikt mit der Sendergemeinschaft ARD bekommt Nationalspieler Lukas Podolski Rückendeckung vom deutschen Fußballbund. Der DFB ließ verlauten er habe „kein Verständnis“ für die vom Jugendkanal „Einslive“ ausgestrahlte Satire-Sendung „Lukas' Tagebuch“.
HB BERLIN. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Nationalspieler Lukas Podolski in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der ARD volle Unterstützung zugesagt. „Hier wird unter dem Deckmantel der Comedy jemand beleidigt. Lukas wird in eine Ecke gedrängt, in die er nicht gehört. Da fehlt uns jedes Verständnis. Deshalb unterstützen wir Lukas in seinen Bemühungen, gegen die Verunglimpfung vorzugehen“, erklärte DFB-Mediendirektor Harald Stenger am Montag im Beisein des künftigen Münchners auf der täglichen deutschen WM-Pressekonferenz in Berlin.
Podolski gegen eine Satire mit dem Titel „Lukas' Tagebuch“ des WDR-Hörfunksenders „EinsLive“ zur Wehr setzt und in dieser Angelegenheit den Berliner Medienanwalt Christian Schertz eingeschaltet hat, der eine Unterlassungsklage eingereicht hat. Hintergrund des Ärgers ist eine vermeintliche Satire, in der Podolski seit Wochen auf die Schippe genommen wird und dabei nach Meinung seines Managements jedoch als trampeliger und blöder Fußball-Prolet dargestellt wird. „Ich verstehe Spaß, aber das geht zu weit, unter die Gürtellinie. Deshalb gehe ich dagegen vor“, sagte der 21-Jährige. Bis die Angelegenheit geklärt sei, werde er der ARD auch keine Interviews mehr geben.
Der WDR hatte die Vorwürfe am Sonntag zurückgewiesen und verlauten lassen, dass die Serie trotz der Unterlassungsbeschwerde von Podolski fortgesetzt werde. Gerade bei einem jugendlich orientierten Programm wie „EinsLive“ fände „die karikierende und humoristische Ansprache Prominenter aus Sport und Politik hohe positive Resonanz“, antworteten die WDR-Juristen dem Anwalt des Fußballstars.
Unterdessen erklärte der Texter und Stimmenimitator Jan Rainer Böhmermann, der das so genannte Podolski-Tagebuch schreibt und spricht, der Bild-Zeitung: „Ich hatte nie die Absicht, Poldi zu beleidigen. Wenn er sich angegriffen fühlt, tut mir das aufrichtig Leid.“ Heribert Faßbender (WDR), WM-Teamchef des ARD-Fernsehens, sagte dem Blatt: „Über Geschmack kann man streiten. Bei mir würde diese Serie nicht laufen.“
Oldschdod - Die sympathische Spielvereinigung.
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Scheich
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Eckes
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Meine Worte, Scheich!Scheich hat geschrieben:Nach den starken Leistungen der Saudis heute begreift die FIFA hoffentlich endlich, daß Asien mindestens noch zwei weitere feste Plätze braucht, damit auch noch Usbekistan, Bahrain, Kuwait, Nordkorea und Vietnam die gesamte Welt mit ihrem Traumfußball beglücken können.
Wenn es nach der FIFA geht werden Europa noch drei weitere Teilnehmerplätze weggenommen und wahllos nach Afrika, Asien und Mittelamerika verteilt. Es wird Zeit, dass dieser Wahnsinn endlich ein Ende hat, und ein durchschaubares Ranking eingeführt wird, wonach sich auch die Startplätze richten.
Junge Junge Junge - 3.Liga