SV Darmstadt 98

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katinka
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Beitrag von katinka »

Klappt doch schon ganz gut mit den (Ex-) Bayreuthern :lol:

SV 98 schlägt KSG Brandau mit 6:1

Der SV Darmstadt 98 hat das Freundschaftsspiel bei der KSG Brandau mit 6:1 (0:0) gewonnen. Über weite Strecken taten sich die 98er gegen die vielbeinige Defensive der Gastgeber schwer. Die sehr intensiven Vorbereitungswochen hatten viel Kraft gekostet. Erst in der zweiten Hälfte fielen die Tore. Alexander Geiger (54.), Markus Mann (67.), Markus Beierle (70., 76.) sowie Andreas Fischer (82., 89.) waren für die Lilien erfolgreich. Mario Parenth erzielte das zwischenzeitliche 1:3 für die Modautaler.



Die Jubiläumspartie fand anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Kreisligisten statt, der durch Auswahlspieler aus den umliegenden Vereinen unterstützt wurde.



Alexander Geiger brachte Schwung ins Spiel der Lilien

In der ersten Hälfte herrschte zu wenig Bewegung im Spiel der 98er, so dass die Brandauer Defensive gerade einmal in einer handvoll Situationen ausgespielt werden konnte. Angesichts des Klassenunterschiedes dauerte es erstaunliche zehn Minuten bis zur ersten Torchance für die Lilien. Nach schöner Vorarbeit von Stefan Leitl zog Alberto Mendez den Ball knapp am Tor vorbei. Das Spiel plätscherte dahin, ehe die Gastgeber in der 28. Minute durch Markus Hartmann zur ersten Torchance kamen, doch Becker hatte mit dem Distanzschuss keine Probleme. Nur drei Minuten später sorgten die Modautaler erneut für Gefahr. Nach einem fulminanten Lattenknaller prüfte wiederum Hartmann per Kopf Bastian Becker, der sich mächtig strecken musste. In der 35. Minute hätte Nico Beigang die Führung erzielen können, doch Torwart Stefan Roth rettete per Fußabwehr.

Im zweiten Abschnitt tat sich der SV 98 dann deutlich leichter. Die Lilien wirkten insgesamt läuferisch stärker, vor allem Alexander Geiger brachte auf der rechten Seite neuen Schwung ins Spiel. Ihm war es dann auch vergönnt, den ersten Treffer des Tages zu erzielen. Nach schönem Solo durch den Strafraum schob er in der 54. Minute überlegt den Ball zum 0:1 ins Netz. In der 67. Minute dann das 0:2 durch Markus Mann, der eine flache Hereingabe entgegen der Laufrichtung des Torwarts verwertete. Nur drei Minuten später das 0:3. Adrian Mahr setzte einen Freistoß an dem Pfosten, den Abpraller brauchte Markus Beierle nur noch einzunicken. Aber auch dem Gastgeber gelang ein Treffer. In der 72. Minute stimmte nach einem Eckball die Zuordnung in der Lilienabwehr nicht. Mario Parenth konnte unbedrängt zum 1:3 einköpfen. In der Schlussviertelstunde waren dann auch die Modautaler kräftemäßig am Ende und der SV 98 konnte durch Beierle (76.) sowie Fischer (82., 89.) noch zu einem einigermaßen standesgemäßen 6:1 Erfolg kommen.




Unsere Lilien: Bastian Becker – Christian Wiesner (49. Adrian Mahr), Echendu "Master" Adiele (55. Patrick Kaesberg), Achim Pfuderer (49. Alexander Konjevic), Mergim Mavraj (58. Christian Eckerlin) – Zivojin Juskic (66. Nasir Safi, Marcus Mann (69. Erdal Sözer) – Alberto Mendez (46. Alexander Geiger), Stefan Leitl (61. Marc Grüll) – Nico Beigang (49. Andreas Fischer), Mikheil Sajaia (43. Markus Beierle)




Unser Gegner: Stefan Roth – Georg Balß (46. Christoph Mahla), Björn Fuchs, Benjamin Fuchs (30. Christian Bremstaller), Matthias Quenzer (76. Hochen Winkler), Sven Lange, Markus Hartmann (46. Oliver Hofmann), Mario Parenth (76. Markus Müller), Antonio Pietroluongo, Dandro di Giulio (46. Servet Ilhan), Andreas Wehner (76. Wolfgang Rettig)

Tore: 0:1 Geiger (54.), 0:2 Mann (67.), 0:3 Beierle (70.), 1:3 Parenth (72.), 1:4 Beierle (76.), 1:5 Fischer (82.), 1:6 Fischer (89.)

Stimmen zum Spiel:
Gino Lettieri: ”Die Mannschaft ist nach dem harten Training in einem Loch drin. Der Ball ist auch in der ersten Halbzeit gut gelaufen, wir hatten jedoch wenige Torchancen gegen einen Gegner, der auf einem kleinen Spielfeld gut gestanden hat. In der zweiten Hälfte war die Raumaufteilung besser. Wir haben konsequent über die Außen gespielt und dadurch Raum in der Mitte geschaffen. Vor allem Alexander Geiger hat Schwung ins Spiel gebracht.”

Zuschauer: 300




Das nächste Vorbereitungsspiel bestreiten die Lilien im Rahmen des Trainingslagers in Reichelsheim bereits am kommenden Sonntag, den 16. Juli um 17 Uhr gegen den Erstligisten Arminia Bielefeld.
sam
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Beitrag von sam »

Positive Eindrücke und ein „optimales“ Los
Fußball: SV Darmstadt 98 verkauft sich beim 0:1 im Test gegen Arminia Bielefeld teuer

Der SV Darmstadt 98 hat in seinem vierten Testspiel die erste Niederlage quittiert. Mit 0:1 (0:0) unterlag der Regionalligist am Sonntag vor 600 Zuschauern in Reichelsheim dem Bundesligisten Arminia Bielefeld. Doch das Ergebnis konnte den positiven Eindruck dieses Nachmittags nicht trüben. Und als gegen zwanzig nach sechs, während des Spiels, der Platzsprecher verkündete, dass der Pokalgegner der Lilien Hertha BSC Berlin sein würde, brandete spontan Jubel auf. Wirklich nicht schlecht erwischt.

Und so sah es auch der Darmstädter Vorstand. „Ein tolles Los, phantastisch“, sagte Vizepräsident Jürgen Müller. Sein Kollege Karlheinz Hahn wurde konkreter. „Optimal. Viele Zuschauer, sportlich machbar und nicht so hohe Sicherheitsauflagen.“ Schon heute wollen die Vereinsvertreter Gespräche mit der Stadt aufnehmen hinsichtlich der Stadionkapazität. „Die Leute in Darmstadt und Umgebung haben nicht so oft die Möglichkeit, Hertha in einem Pflichtspiel zu sehen“, hofft auch Trainer Gino Lettieri am 9. oder 10. September auf ein volles Haus.

Bis dahin wird der 39 Jahre alte Italiener in etwa einschätzen können, wohin die Reise mit seiner Mannschaft geht. Ob Mut dazu gehörte, als Saisonziel „oben mitspielen“ zu formulieren, oder ob dies eine realitätsnahe Vorgabe ist, basierend auf gesundem Selbstbewusstsein. Der Darmstädter Auftritt gegen Bielefeld legt die Vermutung nahe, dass sich da langsam, aber stetig etwas entwickelt.

Zwar waren Abstimmungsprobleme unverkennbar – bei so vielen neuen Spielern kein Wunder. Doch insgesamt verkauften sich die Südhessen teuer, boten vor allem in der Abwehr eine ordentliche Partie. Die Arminia erspielte Chancen, mehrfach rettete Darmstadts Torhüter Bastian Becker glänzend. Nur beim Siegtor der Ostwestfalen durch Ioannis Masmanidis acht Minuten vor dem Ende sah der Schlussmann nicht ganz souverän aus. Nach vorne lief beim SV 98 recht wenig. Freilich hatte er Pech, dass zwei elfmeterreife Szenen nicht zu seinen Gunsten ausgelegt wurden.

Einen erneuten Auftritt im Darmstädter Dress hatte Abwehrspieler Echendu Adiele (zuletzt 1. FC Saarbrücken. Seine Verpflichtung sei auf gutem Weg, berichtete Präsidiumsberater Uwe Wiesinger – Vollzug vieleicht schon heute. In der zweiten Hälfte wirkte ein alter Bekannter mit – der Portugiese Sebastiao (zuletzt Spvgg Bayreuth). Ein belebendes Element am Sonntag, ein Mann für die vakante Position links offensiv. Sebastiao wird mit dem SV 98 auch das Trainingslager bis Donnerstag bestreiten. Verhandlungen, so Wiesinger, wurdenallerdings noch keine geführt.

Darmstadt Becker – Wiesner (76. Eckerlin), Adiele (53. Konjevic), Pfuderer, Mavraj (76. Kaesberg) – Geiger (56. Sebastiao), Juskic (46. Mann), Leitl (66. Grüll), Mendez (69. Mahr) - Beigang (46. Beierle), Sajaia (61. Fischer).
Bielefeld: Hain – Bollmann, Westermann, Borges (46. Korzynietz), Schuler (46. Rau) – Kamper (60. Böhme), Kucera (46. Ndjeng), Marx (60. Danneberg), Kobylik – Ahanfouf (46. Masmanidis), Zuma (60. Wichniarek).
Schiedsrichter: Kampka (Plüderhausen). Tor: 0:1 Masmanidis (82.). Zuschauer: 600.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Locke
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Beitrag von Locke »

Die "Lilien" erinnern an alte Zeiten
Lettieri sucht die Nähe zu Funkel


Von Steffen Gerth

17. Juli 2006

Wer derzeit einen zufriedenen Fußballverein sucht, sollte sich beim SV Darmstadt 98 umsehen. Denn seit der Auslosung zur ersten Hauptrunde im DFB-Pokal herrscht allenthalben große Genugtuung beim südhessischen Regionalligaklub: Der Bundesligaverein Hertha BSC Berlin wurde zugelost, und noch am Montag war für Karlheinz Hahn deswegen die Stimmung bestens. Der Vizepräsident rechnet (9. oder 10. September) mit einer fünfstelligen Besucherzahl, geringen Sicherheitsauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und konkurrenzfähigen Lilien. „Gegen die Hertha kann man zwar auch mal 0:4 verlieren, aber an einem perfekten Tag ist für uns alles möglich.“

Vor diesem perfekten Tag sind aber noch Gespräche mit der Darmstädter Bauaufsichtsbehörde notwendig. Denn derzeit ist das abgenutzte Stadion am Böllenfalltor nur noch für 19.400 Besucher (zuletzt 26.000) zugelassen. Jedem Fußballfan in der Stadt dürften noch die großartigen Pokaltage von 2001 in Erinnerung sein, als die Lilien erst im Achtelfinale nach einer unglücklichen 0:1-Niederlage am späteren Pokalsieger Schalke 04 scheiterten. Diese Partie im Dezember sorgte damals für ein ausverkauftes Böllenfalltorstadion - aber auch für auch ein ziemliches Chaos in der aus den Nähten platzenden Arena.


Zwei Spieler noch gesucht

Das Spiel gegen Berlin mag zwar die schiefe Finanzlage verbessern, Quantensprünge bei der Zusammenstellung des neuen Kaders sind aber nicht zu erwarten. „Es wird sich nichts verschieben“, betont Präsidiumsberater Uwe Wiesinger. Nach wie vor werden noch zwei Spieler gesucht, einer davon steht kurz vor dem Wechsel nach Darmstadt. Der Nigerianer Echendu Adiele (bisher 1. FC Saarbrücken) hat auch am Sonntag im Testspiel gegen Arminia Bielefeld (0:1) überzeugt. Wiesinger versichert, daß die Lilien den Defensivmann verpflichten wollen und die Vertragsverhandlungen auf einem guten Weg sind.

Davon ist die Personalie Sebastiao noch entfernt. Der Portugiese stand bereits in der Saison 2002/2003 im Darmstädter Regionalligakader, nun könnte er wieder die linke Seite besetzen. Sollte Sebastiao kommen, wäre er der siebte neue Spieler, der vorige Saison beim damaligen Regionalligakonkurrenten Spielvereinigung Bayreuth unter Vertrag stand. Somit hätte Gino Lettieri, der neue Trainer, sein altes Team nahezu wieder zusammen. Auch der Italiener stand in Bayreuth unter Vertrag.


Trainer vor Ausbildung zum Fußballehrer

Derzeit bereitet Lettieri seine Mannschaft im Trainingslager in Reichelsheim im Odenwald vor und erntet dafür dickes Lob von Thomas Schmidt, dem Sportlichen Leiter. „Es ist überraschend, wie gut schon das Miteinander aller neuen Spieler funktioniert.“ Das soll für die Qualität der Teambildungsarbeit von Lettieri sprechen. Dafür muß der 39jährige auch sorgen, denn vom 24. Juli an wird er in Köln seine Ausbildung zum Fußballehrer beginnen und nicht mehr regelmäßig das Training in Darmstadt leiten können. Sein Bruder Gianni, der Assistenztrainer, wird ihn vertreten. Schmidt weist mit Blick auf kritische Stimmen darauf hin, daß Chefcoach Lettieri nur an anderthalb Tagen in der Woche nicht in Darmstadt seiner Arbeit nachgehen könne.

Das Gemurmel unter den „Lilien“-Traditionalisten dürfte sich aber wieder verstärken, wenn sie erfahren, daß Lettieri sein vorgeschriebenes Praktikum innerhalb der Fußballehrer-Ausbildung bei Friedhelm Funkel, dem Cheftrainer von Eintracht Frankfurt, absolvieren wird. Bekanntermaßen rangiert beim Darmstädter Anhang der Bundesligaclub mit dem Adler auf der Brust in der Beliebtheitsskala sehr weit unten.

Quelle: faz.net
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
oldschdodd-fan
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Beitrag von oldschdodd-fan »

Derzeit bereitet Lettieri seine Mannschaft im Trainingslager in Reichelsheim im Odenwald vor und erntet dafür dickes Lob von Thomas Schmidt, dem Sportlichen Leiter. „Es ist überraschend, wie gut schon das Miteinander aller neuen Spieler funktioniert.“
Was soll daran überraschend sein? :roll: Die meisten neuen Spieler spielten doch schon im letzten Jahr ganz ordentlich zusammen. Ich glaub als SpVgg Bayreuth. Ich kann mich da so ganz dumpf dran erinnern...
schorschla
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Beitrag von schorschla »

übrigens. geiler avatar (so heißt das ding doch?) von gothi98 bei www.fussballstammtisch.de

die wm ist vorbei, weiter gehts mit bayreuth 2 8O
keine handbreit den rassisten.
schorschla
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Beitrag von schorschla »

ja ja, der guido :wink:

OB Walter Hoffmann: „Hertha BSC ist ein Super-Los für die Lilien“

SV Darmstadt 98 trifft in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals auf Bundesligisten / Termin fürs Heimspiel im Böllenfalltorstadion: 9. Oder 10. September 2006



Super-Los und lösbare Aufgabe: Neuer Lilien-Trainer Guido Lettieri.
Foto: SV Darmstadt 98

Darmstadts Oberbürgermeister Walter Hoffmann zeigte sich angesichts des Losentscheids begeistert: „Hertha BSC ist ein Super-Los – nicht nur für die Lilien, sondern für die ganze Stadt.“ Als Bundestagsabgeordneter habe er auch das ein oder andere Mal Tuchfühlung mit dem Berliner Traditionsklub genommen. Hoffmann: „Mein Kollege Klaus Wowereit ist herzlich eingeladen, das Spiel mit mir zusammen auf der Bölle zu gucken.“ Hoffmann weiter: „Dieser Gegner ist zwar erstklassig, aber durchaus zu bezwingen.“ Der neue Trainer des SV Darmstadt 98, Guido Lettieri, stehe vor einer nicht leichten, wohl aber lösbaren Aufgabe.



Zudem sei Darmstadt traditionell ein gutes Pflaster für Pokal-Überraschungen, erinnerte das Stadtoberhaupt an legendäre Siege wie gegen den FC St. Pauli und den SC Freiburg von 2001/02.

Er sei zuversichtlich, „dass wir die Berliner um Falko Götz und Marcelinho besiegen und mich Klaus Wowereit nach Berlin einlädt, wenn die Lilien im DFB- Pokalfinale stehen.“

Die Hertha belegte in der abgelaufenen Bundesligasaison den 6. Tabellenplatz und scheiterte im Achtelfinale des letztjährigen DFB-Pokals am Regionalligisten FC St. Pauli.

Quelle: dafacto
keine handbreit den rassisten.
Sid
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Beitrag von Sid »

schorschla hat geschrieben:...Neuer Lilien-Trainer Guido Lettieri...

...Quelle: dafacto
:!:

:lol: :lol: :lol:
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
Ziege1
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Beitrag von Ziege1 »

und ich hab gedacht, der Guido Baumann ist denen ihr neuer Trainer :roll:

na gut, ich geb die Frage an den Hans weiter :lol:
Ein Bayreuther
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Beitrag von Ein Bayreuther »

:lol: :lol: :lol:
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

Lettieri, Konjevic, Geiger, Mendez, Sajaia, da Veiga, Wiesner...

Immerhin können wir dank dieses Darmstädter Raubzugs durch unseren Kader mit großer Wahrscheinlichkeit einschätzen, wo wir in der nächsten Saison in der Regionalliga gelandet wären, wenn wir einen Präsidenten gehabt hätten, der uns eine Regionalliga-Lizenz beschert hätte.
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
schorschla
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Registriert: 27 Jul 2002, 15:59

Beitrag von schorschla »

zumal pfuderer, mann und leitl aller voraussicht nach in bayreuth gelandet wären :wink:
keine handbreit den rassisten.
schorschla
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Registriert: 27 Jul 2002, 15:59

Beitrag von schorschla »

nicht zu vergessen, fischer
keine handbreit den rassisten.
oldschdodd-fan
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Registriert: 12 Mai 2005, 13:07
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Beitrag von oldschdodd-fan »

Richtig, groundhopper, und das ist auch der einzige Grund, weshalb ich Darmstadt in der nächsten Saison immer ein bißchen im Auge behalten werde. Ansonsten ist der Plündererclub einschließlich seines Trainers dort für mich so was von worschd... Es sei denn, sie würden auch unsere begnadete Nachwuchsmanagement-Hoffnung H.W. nach Hessen lotsen, um das dortige Führungsproblem zu beseitigen. Wetten, dass die in der nächsten Saison dann auch in der Oberliga wären? Unser Heinz schafft nämlich alle(s)!
katinka
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Beitrag von katinka »

@Ground Hopper:

na gut, du bist halt aus Kassel... issss scho klar, dass du deswegen die Lilien nicht leiden kannst 8O
Kann ich sogar nachvollziehen.
Als - gleichzeitig - Oldschdod-Fan sollest jedoch nicht permanent gegen Darmstadt schießen.
Schließlich können wir auch nichts dafür, dass Gino all seine Jungs mitgebracht hat...
Das sind gute Spieler und die wollen halt in der Reg.Liga spielen. Ihnen jetzt die Pest an den Hals zu wünschen, finde ich nicht gerade fair von dir!

Beste Grüße aus Darmstadt :lol:
katinka
Eckes
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Beitrag von Eckes »

Naja direkt Pest hat er ihnen ja auch nicht an den Hals gewünscht. Find man muss aber jetzt auch eine kritische Distanz finden, schließlich sind wir hier alle in erster Linie der Altstadt "verpflichtet". Die Spieler haben hierzulande exzellente Arbeit abgeleistet in dem (leider nur) einen Jahr. Nun spielen sie in Darmstadt, nun gut. Deswegen wünsch ich aber ehrlich gesagt Darmstadt den Aufstieg nicht mehr als anderen Vereinen. Mit Interesse werd ich das RL-Geschehen schon verfolgen, aber emotional auch nicht mehr.
Junge Junge Junge - 3.Liga
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