Spiel gegen SpVgg Bayern Hof
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Soosa
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ich würde das erste spiel net überbewerten !! wart ma noch 5-6 spiele ab dann kann man denk ich mehr sagen
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Ein Bayreuther
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Seh ich genauso. Hof ist als Aufsteiger nicht auf der "Brennsubbm dahergschwomma", die haben sich sehr ordentlich verkauft und mich durchaus überzeugt. Ich denke Norbert Schlegel hat genau gesehen, wo es im Argen lag. Ein Grund, dass es noch nicht richtig rund gelaufen ist, ist sicherlich die kurze Vorbereitungszeit. Wann war denn der Kader in dieser Form komplett? Ein weiterer Grund ist sicherlich auch, dass man in erster Linie Pokalspiele gegen unterklassige Teams als Vorbereitung hatte, gleichwertige oder höherklassige Gegner hat es gerade zum Ende der Vorbereitung nicht gegeben (das Bayern-Spiel zähle ich mal nicht)
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Tomy
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Locke
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Da würde ich auch erst mal noch ein paar Spiele abwarten, bevor den neuen Spielern die Bayernligatauglichkeit abgeschrieben wird. Bei Vlaovic etwa bin ich mir ziemlich sicher, dass er absolut bayernligatauglich ist.Windhund hat geschrieben: die neuen haben mich überhaupt nicht überzeugt und besitzen wahrscheinlich keine bayernligatauglichkeit. ... für mich haben am samstag zwei potentielle absteiger gegeneinander gespielt.
Kann schon sein, dass am Samstag zwei potentielle Abstiegskandidaten gegeneinander gespielt haben. Wenn wir von größeren Verletzungen verschont bleiben, sollte der Klassenerhalt für uns aber eigentlich kein Problem werden. Ich halte den (Stamm-) Kader für stark genug. Auch andere Mannschaften haben ihre (sportlichen) Probleme.
Die Ziele für diese Saison liegen in meinen Augen eh nicht in erster Linie im sportlichen Bereich, da reicht es, wenn der Klassererhalt (möglichst schnell) geschafft wird. Jeder, der die Situation halbwegs realistisch betrachtet, wird das wohl auch so sehen. Da können der Präsident und vermutlich insgeheim auch ein paar Leute hier von anderen Dingen träumen, solange sie wollen.
Die wahre Herausforderung dieser Saison liegt darin, die Vereinsstrukturen zu verbessern, also ein Fundament zu schaffen, dass irgendwann wieder eine realistische Perspektive nach oben da ist - ohne einen inkompetenten Alleinherrscher an der Spitze.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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TimboJones
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Vergesst auch nicht, dass wir uns erst wieder an das Bayernliga-Niveau gewöhnen müssen.
Wenn ich dran denke, wie baff ich letztes Jahr die ersten paar Spiele über das Tempo war...
Aber das war eben eine andere Liga und eine andere Mannschaft.
Ich fand's auch nicht gerade überragend, aber ich glaube keinesfalls, dass wir zwei Abstiegskandidaten gesehen haben.
Wenn ich dran denke, wie baff ich letztes Jahr die ersten paar Spiele über das Tempo war...
Aber das war eben eine andere Liga und eine andere Mannschaft.
Ich fand's auch nicht gerade überragend, aber ich glaube keinesfalls, dass wir zwei Abstiegskandidaten gesehen haben.
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BHFC-Andi
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da ihr doch einige Spieler in der Mannschaft hattet die vor 2 Jahren aufgesteigen sind, kann der Kader gar nicht so schlecht sein. Da wir gut mithgehalten haben, viele Spieler haben die schon mind. Bayernligaerfahrung haben, und das Team konstant verstärkt wurde (sogar in der Landesliga) sollten wohl beide teams mit dem Abstieg zu tun haben, zumindest in sportlicher Hinsicht 
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schorschla
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Manfred
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Also ich muß jetzt auch meinen Sempft dazugeben.
Sieht man die zeit bis zum Tor der Hofer kam Hof nicht zum Zuge. Nach dem Tor war der Faden verloren. Stimmt. Aber Chancen wurden nur von der Perle der Hofer eingeleitet. Ansonsten sah ich die Oldstodd immer im Vorwärtsgang. Natürlich es gabe sehr viele Abstimmungsprobleme aber ist das ein Wunder? Wielange ist der letzte Neuzugang integriert? 1 Woche ohne Spielpraxis? Die vorhergehenden 3 mal gerade 2 Wochen?. Man kann einen verdienten Sieg gegen die Aua Mannschaft auch schlecht reden. Lasst doch in der 5ten Minute den Kopfball reingehen - dann zerbricht Hof - und unsere erhalten das fehlende Selbstvertrauen.
Anprnagern müsste man noch die indiskutable Schiedsrichterleistung.
Der Torwart der Hofer hätte Gelb wegen Unsportlichkeit bekommen müssen, da er nicht getroffen wurde. SO ein Schauspieler! Kurz danach der Ellbogenstoß gegen ? Weiß leider nicht mehr gegen wen. Und dann das üble Foul von hinten in die Achillessehne. Hier hätte es ohne wenn und aber Rot geben müssen. So wird nicht mal in der Landesliga gedroschen.
Nun ein paar Worte zu den Hofern.
Muss sagen im Verlauf des Spiels beflügelt von dem Tor bis zum Strafraum gefällige Aktionen. Bis auf 2-3 Ausnahmen, vorher schon erwähnt, jedoch kein Zug zum Tor. Ohne Ihre Perle wäre das Endergebniss wesentlich höher ausgefallen.
Trotzdem: Es sollte sich machen lassen, daß die Hofer nicht absteigen und Ihre Spielweise der BAYERNLIGA ANPASSEN.
Zu den ach so bösen bösen Polizisten.
Ich sah das Cenario von der Stadionseite aus. Die Andis Zieges und sonstige Möchtegern Fans wurden von Polizisten begleitet. Kurz vorm Eisstadion kamen 6-7 ?Gelbschwarze? daher. Sofort rempelte ein Hofer einen herankommenden von uns an und schlug ihm den Becher aus der Hand. Daraufhin wurden die Polizisten freundlicher. Unsere gingen weiter. Hofer wurden gestellt. Nach kurzer Zeit fingen die Hofer an gegen die Polizisten zu randalieren, aufgestachelt von einem ca 50 m weiter stehenden Hofer Fan. Hat sich hier auch schon gemeldet. Diesem Fan ging die Polizei nach und stellte Ihn. Solche ?FANS? brauchen wir hier nicht. Da ist es gegen die "unfreundlichen"Regionalligafans super gelaufen. Hier hätte man gedacht dass des öfteren was passiert, aber hier wurden nur Freundschaften geschlossen. Sollte vlt. ein Fanbeauftragter von Hof mal zur Schule gehen. Aber zum Glück sind die Nordoberfranken nur eine unrühmliche Ausnahme.
Freue mich jedenfalls auf spiele gegen die anderen friedvollen Mannschaften und deren Fans. Genauso auf das Spiel gegen Offenbach, die Ihren ach so schlimmen Ruf abgelegt haben. Hof nehmt euch ein
Beispiel und verbraucht eure Energie durch das Anfeuern eurer Mannschaft. Diese wird es Euch danken.
Sieht man die zeit bis zum Tor der Hofer kam Hof nicht zum Zuge. Nach dem Tor war der Faden verloren. Stimmt. Aber Chancen wurden nur von der Perle der Hofer eingeleitet. Ansonsten sah ich die Oldstodd immer im Vorwärtsgang. Natürlich es gabe sehr viele Abstimmungsprobleme aber ist das ein Wunder? Wielange ist der letzte Neuzugang integriert? 1 Woche ohne Spielpraxis? Die vorhergehenden 3 mal gerade 2 Wochen?. Man kann einen verdienten Sieg gegen die Aua Mannschaft auch schlecht reden. Lasst doch in der 5ten Minute den Kopfball reingehen - dann zerbricht Hof - und unsere erhalten das fehlende Selbstvertrauen.
Anprnagern müsste man noch die indiskutable Schiedsrichterleistung.
Der Torwart der Hofer hätte Gelb wegen Unsportlichkeit bekommen müssen, da er nicht getroffen wurde. SO ein Schauspieler! Kurz danach der Ellbogenstoß gegen ? Weiß leider nicht mehr gegen wen. Und dann das üble Foul von hinten in die Achillessehne. Hier hätte es ohne wenn und aber Rot geben müssen. So wird nicht mal in der Landesliga gedroschen.
Nun ein paar Worte zu den Hofern.
Muss sagen im Verlauf des Spiels beflügelt von dem Tor bis zum Strafraum gefällige Aktionen. Bis auf 2-3 Ausnahmen, vorher schon erwähnt, jedoch kein Zug zum Tor. Ohne Ihre Perle wäre das Endergebniss wesentlich höher ausgefallen.
Trotzdem: Es sollte sich machen lassen, daß die Hofer nicht absteigen und Ihre Spielweise der BAYERNLIGA ANPASSEN.
Zu den ach so bösen bösen Polizisten.
Ich sah das Cenario von der Stadionseite aus. Die Andis Zieges und sonstige Möchtegern Fans wurden von Polizisten begleitet. Kurz vorm Eisstadion kamen 6-7 ?Gelbschwarze? daher. Sofort rempelte ein Hofer einen herankommenden von uns an und schlug ihm den Becher aus der Hand. Daraufhin wurden die Polizisten freundlicher. Unsere gingen weiter. Hofer wurden gestellt. Nach kurzer Zeit fingen die Hofer an gegen die Polizisten zu randalieren, aufgestachelt von einem ca 50 m weiter stehenden Hofer Fan. Hat sich hier auch schon gemeldet. Diesem Fan ging die Polizei nach und stellte Ihn. Solche ?FANS? brauchen wir hier nicht. Da ist es gegen die "unfreundlichen"Regionalligafans super gelaufen. Hier hätte man gedacht dass des öfteren was passiert, aber hier wurden nur Freundschaften geschlossen. Sollte vlt. ein Fanbeauftragter von Hof mal zur Schule gehen. Aber zum Glück sind die Nordoberfranken nur eine unrühmliche Ausnahme.
Freue mich jedenfalls auf spiele gegen die anderen friedvollen Mannschaften und deren Fans. Genauso auf das Spiel gegen Offenbach, die Ihren ach so schlimmen Ruf abgelegt haben. Hof nehmt euch ein
Beispiel und verbraucht eure Energie durch das Anfeuern eurer Mannschaft. Diese wird es Euch danken.
Zuerst haben wir kein Glück,
dann kommt auch noch Pech dazu
Schiri winkamol
dann kommt auch noch Pech dazu
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sam
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Aus der Frankenpost von heute:
UNGLÜCKLICHE HOFER AUFTAKTNIEDERLAGE VOR 2600 ZUSCHAUERN IN BAYREUTH
Überragender Karagöz bringt SpVgg Bayern in Führung / Zwei Kunstschüsse des Gastgebers / Die bessere Mannschaft verliert
Bayreuth : Schmidt - Demel, Mayr, Wurster (71. Pavlovic)- Arancino (66. Min. Kossmann), Walther, Seufert, Stapelfeld, Heckenberger - Sicenncia (56. Min. Fuchs), Vlaovic
Hof: Hruby - Horn, Mimbala , Ascherl, Rauh, Karl, Wallasch (87. Min. Schildt), Gabler - Karagöz -Gashi (54. Min. Scheller), Schmidt (70. Min. Bosnjak)
Schiedsrichter: Vogler (Wald) Zuschauer: 2600 - Tore : 14. Min. Karagöz 0:1, 32. Min. Heckenberger 1:1, 62. Min. Walther 2:1 - Gelbe Karten: Heckenberger / Ascherl, Horn
Jubeln oder sich ärgern? Einerseits hatte die SpVgg Bayern Hof beim selbst ernannten Meisterschaftsfavoriten SpVgg Bayreuth mit einem beherzten Auftritt verblüfft, andererseits stand sie am Ende mit leeren Händen da, weil den spielerisch und läuferisch unterlegenen Gastgebern vor 2600 Zuschauern zwei sehenswerte Treffer zum hauchdünnen Heimsieg reichten.
——————
Trauern oder jubeln?
——————
Ein unverdienter Sieg der Bayreuther, denen die überraschend offensive Spielweise der in roten Trikots angetretenen Gelbschwarzen aus der Saalestadt überhaupt nicht schmeckte. Nach beiderseits extrem nervösen Beginn mit zahllosen Abspielfehlern setzte der an diesem Tag überragende Karagöz mit Biss und Spielfreude die ersten Achtungszeichen. Folgerichtig erzielte er auch das wunderschöne 1:0, ein Freistoß-Heber über die Bayreuther Abwehrmauer. Hof verstärkte nach dem Führungstreffer den Druck, Bayreuth geriet mehr und mehr in die Defensive, verkrampfte und musste nach einer halben Stunde froh sein, dass es erst 0:1 stand. Gabler bekam nach einer Wallasch-Flanke den Ball auf den schwächeren rechten Fuß und verzog. Wenig später drehte Schmidt einen Schuss von Wallasch aus spitzem Winkel über die Latte. Hof hatte weiterhin klare Vorteile, versäumte es aber, den Vorsprung auszubauen. Fast leichtfertig war es, wie die Gäste mit der totalen Bayreuther Verunsicherung umgingen, wie sie ihre spielerische Überlegenheit immer wieder durch schlampige Pässe aus der eigenen Hälfte torpedierten.
So kam es, wie es oft in Fußballspielen kommt. Die überlegene Mannschaft kassiert einen Gegentreffer. Aus dem Nichts. Heckenberger hatte bei Karagöz zugeschaut und zirkelte den Ball nach einem Foul Mimbalas über die Hofer Abwehrmauer. Hruby, an diesem Tage nicht der gewohnte ruhende Pol in seiner Abwehr, streckte sich vergebens. Fast hätten die Gastgeber die anschließende Verwirrung in der Hofer Defensive zum Führungtstreffer genutzt. Mayr marschierte und traf nur den Pfosten. Wenig später kassierte Ascherl die erste gelbe Karte.
In der Pause erholte sich vor allem die SpVgg Bayern. Bayreuth, immer wieder von den eigenen Fans ausgepfiffen, kam überhaupt nicht in die Gänge, weil Mimbala den aus Duisburg geholten Torjäger Vlaovic abmeldete und Karl dem schnellen Arancino keinen Stich ließ. Hof übernahm wieder das Kommando und spielte wie eine Heim-Mannschaft. Nach einer Traumkombination, ausgegangen von Karl, stand Wallasch in halbrechter Position völlig allein, schloss aber zu überhastet ab. Wenig später hatte der für Gashi eingewechselte Scheller die Chance des Spiels. Wieder hatten sich die Hofer mit schnellem Direktspiel in eine erstklassige Position gebracht. Schmidt spielte den finalen Pass auf Scheller, der am Elfmeterpunkt völlig frei stand, den Oberkörper aber nicht über den Ball brachte und hektisch drüber drosch.
Die vergebene Chance brachte Hof für kurze Zeit aus dem Rhythmus. Wieder war es schlampiges Aufbauspiel, das Bayreuth einen Tick stärker werden ließ. Hruby klärte noch gegen Heckenbergers Flachschuss, ehe Walther mit einem Dropkick aus fast 30 m exakt in den Winkel traf. Ein Sonntagsschuss am Samstagabend. Da half es auch wenig, dass die Hofer kurz vorher ein Foul an Rauh gesehen haben wollten. Der Treffer galt.
——————
Ein Sonntagsschuss
——————
Dass er schon die Entscheidung sein sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen. Hof verdaute den Schock relativ schnell und sorgte wieder für eine deutliche Überlegenheit. Die Gastgeber begannen schon in dieser Phase und sehr zum Unwillen der eigenen Anhängerschaft damit, den knappen Vorsprung über die Zeit retten zu wollen.
Die Schützlinge von Henrik Schödel besannen sich, die Angriffe waren durchdachter, überlegter. Bayreuth „schwamm“ im eigenen Stadion, doch richtig ernsthaft geriet das von Schmidt gut gehütete Gastgeber-Tor nicht mehr in Gefahr. Auch Mimbala, den in der Schlussphase nichts mehr hinten hielt, konnte der Hofer Schlussattacke keine entscheidenden Impulse geben. Einzig sein 20-m-Schuss und der Freistoß von Karagöz in der allerletzten Spielminute sorgten noch einmal für helle Aufregung. Danach war Schluss. Die bessere Mannschaft hatte verloren.
PETER LANGER
++++++
Respekt an die Hofer Fans. Selbst die können mit einem solchen Bericht nichts anfangen und sind der Meinung, dass der Redakteur ein komplett anderes Spiel gesehen haben muss. Hoffentlich war er tatsächlich im HaWaWi.
UNGLÜCKLICHE HOFER AUFTAKTNIEDERLAGE VOR 2600 ZUSCHAUERN IN BAYREUTH
Überragender Karagöz bringt SpVgg Bayern in Führung / Zwei Kunstschüsse des Gastgebers / Die bessere Mannschaft verliert
Bayreuth : Schmidt - Demel, Mayr, Wurster (71. Pavlovic)- Arancino (66. Min. Kossmann), Walther, Seufert, Stapelfeld, Heckenberger - Sicenncia (56. Min. Fuchs), Vlaovic
Hof: Hruby - Horn, Mimbala , Ascherl, Rauh, Karl, Wallasch (87. Min. Schildt), Gabler - Karagöz -Gashi (54. Min. Scheller), Schmidt (70. Min. Bosnjak)
Schiedsrichter: Vogler (Wald) Zuschauer: 2600 - Tore : 14. Min. Karagöz 0:1, 32. Min. Heckenberger 1:1, 62. Min. Walther 2:1 - Gelbe Karten: Heckenberger / Ascherl, Horn
Jubeln oder sich ärgern? Einerseits hatte die SpVgg Bayern Hof beim selbst ernannten Meisterschaftsfavoriten SpVgg Bayreuth mit einem beherzten Auftritt verblüfft, andererseits stand sie am Ende mit leeren Händen da, weil den spielerisch und läuferisch unterlegenen Gastgebern vor 2600 Zuschauern zwei sehenswerte Treffer zum hauchdünnen Heimsieg reichten.
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Trauern oder jubeln?
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Ein unverdienter Sieg der Bayreuther, denen die überraschend offensive Spielweise der in roten Trikots angetretenen Gelbschwarzen aus der Saalestadt überhaupt nicht schmeckte. Nach beiderseits extrem nervösen Beginn mit zahllosen Abspielfehlern setzte der an diesem Tag überragende Karagöz mit Biss und Spielfreude die ersten Achtungszeichen. Folgerichtig erzielte er auch das wunderschöne 1:0, ein Freistoß-Heber über die Bayreuther Abwehrmauer. Hof verstärkte nach dem Führungstreffer den Druck, Bayreuth geriet mehr und mehr in die Defensive, verkrampfte und musste nach einer halben Stunde froh sein, dass es erst 0:1 stand. Gabler bekam nach einer Wallasch-Flanke den Ball auf den schwächeren rechten Fuß und verzog. Wenig später drehte Schmidt einen Schuss von Wallasch aus spitzem Winkel über die Latte. Hof hatte weiterhin klare Vorteile, versäumte es aber, den Vorsprung auszubauen. Fast leichtfertig war es, wie die Gäste mit der totalen Bayreuther Verunsicherung umgingen, wie sie ihre spielerische Überlegenheit immer wieder durch schlampige Pässe aus der eigenen Hälfte torpedierten.
So kam es, wie es oft in Fußballspielen kommt. Die überlegene Mannschaft kassiert einen Gegentreffer. Aus dem Nichts. Heckenberger hatte bei Karagöz zugeschaut und zirkelte den Ball nach einem Foul Mimbalas über die Hofer Abwehrmauer. Hruby, an diesem Tage nicht der gewohnte ruhende Pol in seiner Abwehr, streckte sich vergebens. Fast hätten die Gastgeber die anschließende Verwirrung in der Hofer Defensive zum Führungtstreffer genutzt. Mayr marschierte und traf nur den Pfosten. Wenig später kassierte Ascherl die erste gelbe Karte.
In der Pause erholte sich vor allem die SpVgg Bayern. Bayreuth, immer wieder von den eigenen Fans ausgepfiffen, kam überhaupt nicht in die Gänge, weil Mimbala den aus Duisburg geholten Torjäger Vlaovic abmeldete und Karl dem schnellen Arancino keinen Stich ließ. Hof übernahm wieder das Kommando und spielte wie eine Heim-Mannschaft. Nach einer Traumkombination, ausgegangen von Karl, stand Wallasch in halbrechter Position völlig allein, schloss aber zu überhastet ab. Wenig später hatte der für Gashi eingewechselte Scheller die Chance des Spiels. Wieder hatten sich die Hofer mit schnellem Direktspiel in eine erstklassige Position gebracht. Schmidt spielte den finalen Pass auf Scheller, der am Elfmeterpunkt völlig frei stand, den Oberkörper aber nicht über den Ball brachte und hektisch drüber drosch.
Die vergebene Chance brachte Hof für kurze Zeit aus dem Rhythmus. Wieder war es schlampiges Aufbauspiel, das Bayreuth einen Tick stärker werden ließ. Hruby klärte noch gegen Heckenbergers Flachschuss, ehe Walther mit einem Dropkick aus fast 30 m exakt in den Winkel traf. Ein Sonntagsschuss am Samstagabend. Da half es auch wenig, dass die Hofer kurz vorher ein Foul an Rauh gesehen haben wollten. Der Treffer galt.
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Ein Sonntagsschuss
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Dass er schon die Entscheidung sein sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen. Hof verdaute den Schock relativ schnell und sorgte wieder für eine deutliche Überlegenheit. Die Gastgeber begannen schon in dieser Phase und sehr zum Unwillen der eigenen Anhängerschaft damit, den knappen Vorsprung über die Zeit retten zu wollen.
Die Schützlinge von Henrik Schödel besannen sich, die Angriffe waren durchdachter, überlegter. Bayreuth „schwamm“ im eigenen Stadion, doch richtig ernsthaft geriet das von Schmidt gut gehütete Gastgeber-Tor nicht mehr in Gefahr. Auch Mimbala, den in der Schlussphase nichts mehr hinten hielt, konnte der Hofer Schlussattacke keine entscheidenden Impulse geben. Einzig sein 20-m-Schuss und der Freistoß von Karagöz in der allerletzten Spielminute sorgten noch einmal für helle Aufregung. Danach war Schluss. Die bessere Mannschaft hatte verloren.
PETER LANGER
++++++
Respekt an die Hofer Fans. Selbst die können mit einem solchen Bericht nichts anfangen und sind der Meinung, dass der Redakteur ein komplett anderes Spiel gesehen haben muss. Hoffentlich war er tatsächlich im HaWaWi.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Soosa
- Beiträge: 2114
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- Wohnort: Saas
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PETER LANGER du hast dir den titel als vollpfosten des monats aug ez schon verdient
!!! 
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Hofer Jung
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- Wohnort: geboren in Bayreuth
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patricia26
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Hofer Jung
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oldschdodd-fan
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- Wohnort: Ex-Bareider in Brannaburch
Sehe ich komplett anders! Du offensichtlich selbst auch, denn Deine AussageHofer Jung hat geschrieben:Die Darstellung des Spielverlaufes entspricht absolut den Tatsachen !
spiegelt der Bericht gerade nicht wieder.Hofer Jung hat geschrieben: Bessere Chancen besaß Hof, cleverer spielte Bayreuth.
"Ein unverdienter Sieg der Bayreuther": Warum unverdient? Die Spielanteile waren zumindest ausgeglichen, zudem ein Alu-Treffer durch uns.
"Folgerichtig erzielte er auch das wunderschöne 1:0": Warum folgerichtig? Bis zu dem Freistoß war von Hof nichts, absolut gar nichts konstruktives zu sehen.
"Hof hatte weiterhin klare Vorteile": Ich hatte den Eindruck, dass wir mehr und mehr das Spiel bestimmten und Druck machten.
"spielerische Überlegenheit": Deswegen gab es ja auch so viele zwingende Strafraumszenen von Hof.
"... immer wieder durch schlampige Pässe aus der eigenen Hälfte torpedierten.": Wie kann eine Mannschaft spielerisch überlegen sein, der Zuspiele nicht gelingen. So ein Blödsinn in einem einzigen Satz...
"Die überlegene Mannschaft kassiert einen Gegentreffer. Aus dem Nichts.": Ich hatte beim Ausgleich eher den Eindruck, dass zwei gleichwertige Gegner auf dem Platz waren, die Oldschdod aber den Druck erhöht hatte und auf den Ausgleich drängte.
"Heckenberger hatte bei Karagöz zugeschaut": Hallo, geht´s noch? Hecke hat uns mit Freistößen sowohl bei der letzten Bayernligameisterschaft wie auch in der Regionalliga gezeigt, dass er´s draufhat, Der braucht nun wirklich keinem Karagöz "zuschauen", wie´s geht.
"Bayreuth, immer wieder von den eigenen Fans ausgepfiffen": Ausgepfiffen wurde Euer Schauspieler Hruby.
"Hof ... spielte wie eine Heim-Mannschaft.": Wenn Ihr zu Hause auch so spielt und vor dem gegnerischen Strafraum regelmäßig die Hosen vollhabt, dann mag das stimmen.
"Die Gastgeber begannen schon in dieser Phase und sehr zum Unwillen der eigenen Anhängerschaft damit, den knappen Vorsprung über die Zeit retten zu wollen." Ähm, hatte ich da was falsch gesehen, oder gab es nicht noch Chancen, auf 3:1 zu erhöhen? Den Unwillen hatte ich auch nicht bemerkt.
"Bayreuth „schwamm“ im eigenen Stadion, doch richtig ernsthaft geriet das von Schmidt gut gehütete Gastgeber-Tor nicht mehr in Gefahr.": Was jetzt? Entweder man "schwimmt", dann brennt es lichterloh. War erstens nicht so, und zum anderen geriet das Oldschdäder Tor laut Langer selbst ja "nicht mehr richtig in Gefahr".
"Die bessere Mannschaft hatte verloren.": Wer dieses Fazit zieht, muß eine Vereinsbrille aufhaben, die so rosarot gefärbt ist, dass man schon nicht mehr durchblicken kann. Und so muß es auch bei Herrn Langer gewesen sein: Er war praktisch blind. Vielleicht in Zukunft mal ne andere Tönung der Augengläser wählen...