Oldschdod-Kaiserslautern II

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schorschla
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Beitrag von schorschla »

au backe... jetzt kommts knüppeldick... zieht euch warm an, liebe bundesligaprofis 8)

Veröffentlicht am 01.08.2006 um 10:03 Uhr
Quelle: dpa

Schiedsrichter-Talent Michael Kempter: «Jung, aber nicht mehr grün»


Jung, selbstbewusst und hochgelobt: Michael
Kempter ist erst 23 Jahre alt, doch viele Experten sehen ihn als den
kommenden Star unter Deutschlands Fußball-Schiedsrichtern. In der am
11. August beginnenden Saison wird er als jüngster Unparteiischer der
Bundesliga-Geschichte sein Erstliga-Debüt feiern. «Das ist wie ein
Traum, ich freue mich riesig darauf», sagt der Bankkaufmann aus dem
südbadischen Sauldorf.

Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) mussten die Schiedsrichter-
Oberen nicht lange überlegen, ob sie ihn als einen von 20 Bundesliga-
Referees so früh einsetzen sollen. Denn bereits mit 18 Jahren war
Kempter in die Regionalliga «aufgestiegen» und hat seit 2004 schon 17
Zweitliga-Spiele gepfiffen. «Er war in den letzten zwei Jahren an
erster Stelle bei den Bewertungen», sagt Manfred Amerell, Mitglied
des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses. «Seit fünf Jahren pfeift er in
höheren Klassen. Deshalb ist dieser Schritt jetzt logisch.»

Kempter selbst, dessen Vorbild der zweifache Weltschiedsrichter
Markus Merk (Otterbach) ist, hat offenbar keine Angst vor der
Bundesliga und ihren Stars. «Ich bin zwar jung, aber nicht mehr
grün», sagt der Angestellte der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch. Zudem
stehe er in den Erstliga-Stadien schon seit drei Jahren als Assistent
an der Linie. DFB-Schiedsrichter-Chef Volker Roth glaubt ohnehin,
«dass Erfahrung keine Frage des Alters ist, sondern der geleiteten
Spiele».

Allerdings weiß Kempter sehr wohl, dass er sich zunächst
durchbeißen muss. «Denn die Spieler testen erstmal aus, wie weit sie
bei einem jungen Schiedsrichter gehen können.» Aber selbst
Platzhirsche wie Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn vom FC Bayern München
werden ihn kaum einschüchtern können. In der 2. Liga habe er einmal
die Aachener Kultfigur Willi Landgraf vom Platz gestellt. «Mir war
das immer egal, wer da kam. Man muss alle Spieler gleich behandeln.
Und wenn die Entscheidungen richtig sind, erhält man auch Respekt.»

Die Voraussetzungen wie schnelle Reaktionen, körperliche Fitness
und vor allem eine starke Persönlichkeit hatte Kempter «alle schon in
jungen Jahren», sagt DFB-Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel. «Das
ist absolut außergewöhnlich.» Schon im Alter von zehn Jahren habe der
Südbadener ihm einen Brief geschrieben, «in dem er gefragt hat, was
er machen kann, um ein guter Schiedsrichter zu sein. Dass wir uns so
schnell wieder sehen, hätte ich nicht gedacht.»

Das Ansinnen von Kempter war ernst gemeint. Denn mit Hilfe einer
Sondergenehmigung legte er an seinem zwölften Geburtstag die
Schiedsrichter-Prüfung ab. Normalerweise ist das erst im Alter von 14
Jahren möglich. Doch da pfiff Kempter bereits in der Landesliga. Auch
seinem jüngeren Bruder Robert ist das Talent offenbar in die Wiege
gelegt worden: Der 18-Jährige leitet von der kommenden Saison an
Spiele in der Oberliga.

Michael Kempter erwartet nicht, dass seine Arbeit in der
Bundesliga schwieriger wird als in der 2. Liga. Im Oberhaus sei zwar
der Druck durch Medien und Öffentlichkeit viel größer. Dafür würden
im Unterschied zum kampfbetonten Unterhaus mehr spielerische Akzente
gesetzt - was das Pfeifen wiederum leichter mache.

Ob er davon träumt, eines Tages Spiele in der Champions League zu
leiten? «An so etwas denke ich noch nicht», antwortet Kempter.
Strigel findet Kempters Bescheidenheit zwar gut. «Aber natürlich wird
er hoffen, dass er mal auf die FIFA-Liste kommt.» Es könnte sehr
schnell gehen.
keine handbreit den rassisten.
Altstadt Geist
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Beitrag von Altstadt Geist »

ach du liebe sch...e
Ein Bayreuther
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Beitrag von Ein Bayreuther »

Und wenn die Entscheidungen richtig sind, erhält man auch Respekt
Daran könnte es scheitern :mrgreen:
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
motorhorst
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Beitrag von motorhorst »

Arme Bundesligisten.

Das Gute natürlich: Wesentlich mehr Kameras zur Beobachtung, die jede nicht nachvollziehbare Entscheidung in ihre Einzelteile zerlegt.

Also eigentlich eher: Armer Kempter.
oldschdodd-fan
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Beitrag von oldschdodd-fan »

Ich hab richtig Mitleid mit unserem Mofafahrer :lol:
sam
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Beitrag von sam »

Übrigens, unser Milchbubi hat heute sein erstes Bundesligaspiel gepfiffen - in Bochum. Naja, wenigstens gab es weder Elfmeter noch Platzverweis. Ob er mit seinem Mofa schon wieder in Sauldorf angekommen ist ... :?: :roll:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Eckfahnenhalter
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Beitrag von Eckfahnenhalter »

Auch der erst 23 Jahre alte Schiedsrichter Michael Kempter (Sauldorf) überzeugte bei seinem Bundesliga-Debüt.
Ein Original von sport.ard.de :roll: ...
"Für das alles braucht es ein gewisses Maß an Schwachsinn."
schorschla
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Beitrag von schorschla »

in der bild am sonntag sogar noch als mann des spieles gefeiert. nun gut, solang wir ihn im pokal nicht haben :wink:
keine handbreit den rassisten.
sam
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Beitrag von sam »

Wie dem auch sei. In Bayreuth hat er viel verbrannte Erde hinterlassen. Bin zwar nicht nachtragend, aber es ist doch immer schön, wenn man bestimmte Schiris in sein Herz schliesst... :roll:

Denke da zum Beispiel immer noch gerne an Herrn Gangkofer aus Gangkofen beim Spiel unserer Glorreichen in Helmbrechts anno 1994!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
schorschla
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Beitrag von schorschla »

na also, man kann sich doch noch auf ihn verlassen 8)


Überzeugender Auftritt!

(bs) Dieses Spiel hatte alles, was zu einem echten Topspiel gehört: Fantastische Stimmung auf den Rängen, verbissene Zweikämpfe auf dem Rasen, viele Tore und natürlich am Ende ein Sieg für den SSV Ulm 1846. Mit 4:2 (2:1) schicken die Spatzen den Titelfavoriten Waldhof Mannheim nach Hause und übernachten damit auf der Spitzenposition der Oberliga BW. Doch dabei waren die Waldhöfer keineswegs schwach und gingen nach 15 Minuten durch Ken Asaeda in Führung. Thorsten Rinke (22.) und "Superman" Manislavic (43./Foulelfmeter) drehten die Partie noch vor der Halbzeit. Nach einem furiosen Beginn nach der Pause erhöhten die Ulmer durch "Baba" Coulibaly (51.) und Gerold Skowranek (52.) auf 4:1. Der Mannheimer Anschlusstreffer von Michael Bodnar (79./Foulelfmeter) war am Ende nur noch Ergebniskosmetik. Zusätzlich musste Gerold Skowranek in der 83. Minute vom Platz, als Bundesliga-Schiri Michael Kempter eine völlig überzogene und schlichtweg komplett falsche rote Karte zückte. Skowranek wird damit mindestens in Freiburg nächste Woche fehlen.

Waldhof leicht überlegen

Nach einer kurzen Phase des Abtastens vor gut 2.800 Zuschauer im Ulmer Donaustadion waren es zunächst die Gäste aus Mannheim, die einen leicht überlegenen Eindruck machten. Sie attackierten die Ulmer früh und gingen aggressiv in die Zweikämpfe - wie man es in so einem Spiel eben erwartet. Nach einem ersten Warnschuss über den Kasten von Benjamin Sandmann war der Ball dann plötzlich drin. Ken Asaeda zog außerhalb des Strafraums ab, Benjamin Sandmann kam an den Aufsetzer in die linke Ecke nicht mehr heran. Die 1:0-Führung für die Gäste nicht ganz unverdient zu diesem Zeitpunkt. Doch danach waren es mehr und mehr die Ulmer, die das Zepter in die Hand nahmen und nun auch zu guten Chancen kamen. So zum Beispiel eine unübersichtliche Situation nach einem Eckball, indem der Ball irgendwie noch kurz vor der Linie weggeschlagen werden konnte. In der 22. Minute war es soweit: Nach einem Freistoß steigt Thorsten Rinke zum Kopfball hoch und köpft den Ball zum zwischenzeitlich verdienten 1:1 in die Maschen. Die ohnehin schon klasse Stimmung im Ulmer Fanblock wurde nun noch getoppt, sodass sich die 11 Spatzen auf dem Rasen jederzeit auf die Fans verlassen konnten.

Superman Manislavic verwandelt Elfer

Nach Rinke's 1:1 verflachte das Spiel ein wenig, kaum Chancen auf beiden Seiten, aber verbissene Zweikämpfe und teils grobe Fouls auf beiden Seiten - eben typisch für ein solches wichtiges Spitzenspiel. In der 43. Minute dann die erste umstrittene Szene vom jüngsten Bundesliga-Schiri aller Zeiten, Michael Kempter. Vincenzo Marchese kommt im Strafraum zu Fall, Kempter pfeift und zeigt auf den Punkt. Zugegeben: Sehr clever gemacht von Marchese, den Elfer wollte er haben. Ob eine Berührung vorlag ist fraglich, insgesamt aber eine umstrittene Szene. Wage Tendenz: Fehlentscheidung. Jedenfalls ließ sich Vladimir Manislavic diese Chance nicht entgehen und traf zum 2:1 für die Ulmer Spatzen. Der Torschütze riss sich vor dem Ulmer Fanblock sein Trikot vom Leibe und sah logischerweise gelb dafür. Den Fans war's egal, vor ihnen stand nun ein als Superman verkleideter Manislavic - super Aktion, doch wieso sieht die Regel hierfür eine Verwarnung vor? So etwas gehört doch zum Fußball dazu!

Furiose Ulmer überrennen den SVW

Wie von der Tarantel gestochen, mit einer Führung und lautstarken Fans im Rücken kamen die Ulmer dann aus der Kabine. Miguel Coulibaly nutzte den Stellungsfehler von Mannheim-Keeper Gäng, der wohl auf eine Flanke spekulierte, und traf aus spitzem Winkel von der rechten Seite zum 3:1 für den SSV (51.). Die Freude war noch nicht vorüber, da schepperte es erneut im Mannheimer Tor: Diesmal war es Gerold Skowranek, der nur eine Minute später (52.) mit seinem Tor zum 4:1 die Spatzen-Fans vollends zum ausflippen brachte - was für ein Start in die 2. Halbzeit! Ein Debakel für den Waldhof deutete sich an. Doch nach dem 4:1 ließen es die Gastgeber ruhiger angehen und lauerten mehr auf Konter, verwalteten das Resultat. Der Sieg war fortan in keinster Weise mehr in Gefahr, die Mannheim immer wieder mal mit gefährlichen Vorstößen und nicht ungefährlichen Chancen. So musste sich Benni Sandmann einmal lang machen, um einen Ball noch zur Ecke zu fausten. Zu ihrem Ehrentreffer kamen die Gäste aber dennoch. In der 79. Minute zeigt Schiri Kempter, der heute weiß Gott keinen leichten Job hatte, erneut auf den Punkt - erneut eine mehr als umstrittene Szene. Nach einem Zusammenprall eines Mannheimers und Sandmann entschied der Referee zum Entsetzen der Ulmer auf Foulspiel. Auch hier geht die Tendenz eher in Richtung Fehlentscheidung. Wie in der ersten Halbzeit Vladimir Manislavic ließ sich auch auf anderer Seite Michael Bodnar die Chance aber nicht entgehen und verwandelte zum 4:2.

Gerold Skowranek sah rot

Dieser Ehrentreffer änderte aber kaum etwas: Weder auf dem Platz, noch auf den Rängen. Doch vier Minuten nach dem 4:2 schwang die Stimmung kurzweilig um. Grund war eine -gelinde gesagt- lächerliche rote Karte für Gerold Skowranek. Vorausgegangen war ein angebliches Foulspiel, welches in Wirklichkeit einer klaren Schwalbe zugrunde liegt. Doch selbst wenn hier Foul gepfiffen wird, dann kann das in aller Liebe niemals eine rote Karte sein - Herr Kempter, hier lagen Sie absolut daneben! Bitter, denn Skowranek wird nun mindestens für ein Spiel gesperrt sein - und das vor dem wichtigen Spiel beim SC Freiburg II. Erwähnenswert nach diesem Platzverweis war nur noch eines: Der Schlusspfiff! Kempter pfiff die Begegnung pünktlich ab und der SSV Ulm 1846 besiegte den bisher ohne Punktverlust weilenden SV Waldhof Mannheim. Belohnung: Die Tabellenführung bis mindestens morgen, 17.15 Uhr.
Alles in einem ist das 4:2 ein dem Spielverlauf angemessenes Ergebnis. Die Ulmer zeigten bei diesem hochklassigen Oberligaspiel gegen durchaus starke Mannheimer ihre beste Saisonleistung und setzen mit diesem Spiel ein dickes Ausrufezeichen. Spätestens jetzt gehören die Ulmer nicht nur in den erweiterten Kreis der Aufstiegsfavoriten, sondern gelten neben u. a. dem SV Waldhof, der heute keinesfalls schwach spielte, als einer DER Topfavoriten auf die Meisterschaft. Gratulation an das Team von Marcus Sorg: Bitte mehr davon!
keine handbreit den rassisten.
Markus_Kulmbach
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Beitrag von Markus_Kulmbach »

:lol:
Eckfahnenhalter
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Beitrag von Eckfahnenhalter »

Also Elfmeter liebt unser Mofa-Berschla anscheinend... :lol:
"Für das alles braucht es ein gewisses Maß an Schwachsinn."
optimistensau
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Beitrag von optimistensau »

Eckfahnenhälter hat geschrieben:Also Elfmeter liebt unser Mofa-Berschla anscheinend... :lol:
absolut....*ironian*deswegen hat er uns ja auch drei stück gegeben*ironieaus* das dieser noch freundlich ausgedrückt §$%&€schiri bundesliga pfeifft, kann ich nur darauf schließen, dass er herrn amarell, herrn roth, herrn zwanziger und sonst noch den ganzen dfb *kinderaugenzu* durchgevögelt *kinderaugenauf* hat!!!! :? wirklich arm dieser laden!
Früher war es SpVgg Bayreuth gegen Bayern Hof, heute sit es meine OLDSCHDOD gegen diese dreckigen Vollidioten!
Sepp
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Re:

Beitrag von Sepp »

Jean S. hat geschrieben:Hier noch der Bericht:



Altstädter Präsident wittert Verschwörung
05.09.2005 14:43
Heinz Wicklein beschwert sich bei SR-Einteiler Manfred Amerell über die schwachen Leistungen der Unparteiischen (Michael Kempter)


fussball
Von Herbert Steininger
„Er hätte drei Elfmeter für uns geben können, ja müssen und hat uns damit um den Lohn unserer besten Saisonleistung gebracht”, meinte der 62-Jährige. „Und das ist uns jetzt ja nicht zum ersten Mal passiert, sondern schon das dritte Mal hintereinander.” Denn auch schon im Gastspiel in Karlsruhe und zuvor gegen VfB Stuttgart II ließen die Schiedsrichter in strittigen Situationen die Pfeife ruhen. Wicklein wittert eine Verschwörung der schwarzen Zunft gegen „seine” Spielvereinigung. „Es hat den Anschein, als ob uns die Schiris aus der Liga hinauspfeifen wollten.”

Jetzt haben die Altstädter erst einmal die Nase voll, wollen sich wehren. „Ich habe an den Schiedsrichter-Einteiler Manfred Amerell einen Brief geschrieben und mich offiziell beschwert. Mal sehen, wie er sich dazu stellt...
Tja, der Einspruch hat wohl nichts gebracht. Die beiden steckten anscheinend damals schon unter einer Decke^^
Willst du H*f in der Tabelle sehn, musst du ne Liga tiefer gehn!

Oldschdoood und der 1. FC Köln
DI STEFANO
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Re: Oldschdod-Kaiserslautern II

Beitrag von DI STEFANO »

Stimmt.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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