SpVgg Bayern Hof
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Sess
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nee,der is im Winter zum FSV Bayreuth gewechselt und etz spielt er bei Saas
"Ich glaab ich muss speia!Schee,gell?!!!"(Thomas Gottschalk)
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oldschdodd-fan
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Auf der Startseite des Hofer Forums ist eine Bayernligatabelle zu sehen:
Stark, die schätzen sich mal richtig realistisch ein. Bei der Tabellenposition können sie gerne bleiben
Tabelle Bayernliga 2006 / 2007
Platz Mannschaft Spiele Punkte TorDif Tore
1 FC Ismaning 0 0 0 0:0
2 1.FC Bad Kötzting 0 0 0 0:0
3 Greuther Fürth II 0 0 0 0:0
4 TSV Großbardorf 0 0 0 0:0
5 Würzburger FV 0 0 0 0:0
6 Jahn Regensburg 0 0 0 0:0
7 SpVgg Bayreuth 0 0 0 0:0
8 1.FC Bamberg 0 0 0 0:0
9 1.SC Feucht 0 0 0 0:0
10 SpVgg Weiden 0 0 0 0:0
11 SV Heimstetten 0 0 0 0:0
12 W. Burghausen II 0 0 0 0:0
13 FC Memmingen 0 0 0 0:0
14 VfL Frohnlach 0 0 0 0:0
15 Unterhaching II 0 0 0 0:0
16 1.FC Nürnberg II 0 0 0 0:0
17 SC Fürstenfeldbruck 0 0 0 0:0
18 TSV Aindling 0 0 0 0:0
19 Bayern Hof 0 0 0 0:0
Stark, die schätzen sich mal richtig realistisch ein. Bei der Tabellenposition können sie gerne bleiben
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schorschla
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Sess
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Etz hamm die auch noch gewonnen
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Sams
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schorschla
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zitat junior-hofer ausm regensburger forum - angesprochen auf den kleinen blocksturm von fenomen und co und nen für ramses sehr humanen kommentar im bhfc-forum (er hat ihnen nur die pest an den hals gewunschen - also sehr harmlos
).
Also,erstmal Glückwunsch zu eurem Sieg.Fakt ist,ihr wart die bessere Truppe.Ende.Aus.Auf Kommentare vom Ramses würd ich gar net gross eingehen,der ist halt echt n Bauer Zu den"Randerscheinungen":ich denke mal,sooo schlimm wars doch im Endeffekt nicht.Ihr habt gepöbelt,und wir haben nen kleinen"Anstandsbesuch"bei euch im Block gemacht.Im Endeffekt wars das übliche Posen.Gruppe A stänkert,Gruppe B gibt nen wie auch immer gearteten Konter,letzten Endes bin ich aber über sowas froh,da sind wenigstens wie oben erwähnt Emotionen drin.Es kommen für beide Vereine auch wieder Gegner a la Ismaning,Großbardorf,etc.,und ehrlich gesagt,da seid ihr mir lieber.Ausserdem kann ich mich mit euch an der Tabellenspitze eher anfreunden,als mit...hmmmmm,mal überlegen( )...sagen wir Grund Hofer Minderwertigkeitskomplexe.
So long,J-H
Also,erstmal Glückwunsch zu eurem Sieg.Fakt ist,ihr wart die bessere Truppe.Ende.Aus.Auf Kommentare vom Ramses würd ich gar net gross eingehen,der ist halt echt n Bauer Zu den"Randerscheinungen":ich denke mal,sooo schlimm wars doch im Endeffekt nicht.Ihr habt gepöbelt,und wir haben nen kleinen"Anstandsbesuch"bei euch im Block gemacht.Im Endeffekt wars das übliche Posen.Gruppe A stänkert,Gruppe B gibt nen wie auch immer gearteten Konter,letzten Endes bin ich aber über sowas froh,da sind wenigstens wie oben erwähnt Emotionen drin.Es kommen für beide Vereine auch wieder Gegner a la Ismaning,Großbardorf,etc.,und ehrlich gesagt,da seid ihr mir lieber.Ausserdem kann ich mich mit euch an der Tabellenspitze eher anfreunden,als mit...hmmmmm,mal überlegen( )...sagen wir Grund Hofer Minderwertigkeitskomplexe.
So long,J-H
keine handbreit den rassisten.
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Junior-Hofer
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Locke
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Jahn in Hof: Jede Menge Hektik und Unschönes
Es brodelte von Anfang an auf den Rängen / Viele vergebene Chancen / Dennis Grassow im Glück: Nur Gelb-rot
Von Claus Gehr, MZ
HOF. Manchmal passieren ganz seltsame Dinge in einem Fußball-Stadion. Dort, wo zwei Mannschaften um wichtige Punkte in der Tabelle kämpfen, nimmt manchmal der Wahnsinn seinen Lauf. Die Bayernliga-Partie des SSV Jahn Regensburg bei der SpVgg Bayern Hof am Samstagnachmittag war so ein Spiel: Beim 3:1 (2:0)-Sieg der Rot-Weißen im traditionsbeladenen Stadion Grüne Au brodelte und kochte es unter den 1800 Zuschauern auf den Rängen 90 Minuten lang munter und unschön vor sich hin, so dass irgendwann auch das Geschehen auf dem Platz davon infiziert wurde.
"Da war einiges los. Am Schluss gab es dann einige Aktionen, die absolut unnötig waren", stellte Günter Güttler hinterher fest. Der Jahn-Coach erwies sich bei seiner Spielanalyse im VIP-Raum des Hofer Stadions als großer Diplomat und hielt bei seinen Aussagen den Ball betont flach, um die Gemüter nicht noch einmal unnötig zu erhitzen. Was sich kurz zuvor im Stadion abgespielt hatte, konnte aber auch ihm nicht gefallen haben. Von der ersten Minute an, beschäftigte sich das Hofer Publikum weit weniger damit, die eigenen Spieler anzufeuern, als vielmehr die Regensburger Akteure niederzumachen und anzufeinden. Und so tat er im Nachhinein wohl gut daran, die Geschehnisse auf den Rängen als "jede Menge Hektik, die von außen in das Spiel getragen wurde" abzutun.
Stollentritt gegen Gfreiter
Ärgerlich war es dennoch, weil durch derartigen Unbill die Geschehnisse auf dem Rasen übertüncht und auch beeinflusst wurde. Viele unschöne Fouls und Attacken, wie ein Stollentritt des Hofer Spielmachers Mujdat Karagöz in den Rücken von Harry Gfreiter (85.), der nicht geahndet wurde, oder die drei Gelb-Roten Karten gegen die Hofer Ebewa-Yam Mimballa (71.) und Dominik Wallasch (84.) sowie gegen Dennis Grassow (92.) stellten eine starke Leistung des SSV Jahn in den Schatten.
Der Sieg gegen die Bayern Hof war nämlich am Ende mehr als verdient, wie auch SpVgg-Trainer Henrik Schödel einräumen musste: "Teilweise habt ihr uns ganz schön vorgeführt. Schon in den ersten zehn Minuten hattet ihr drei riesige Bretter", spielte der Coach auf die Hochkaräter des SSV in der Anfangsphase an. Diese waren wieder einmal symptomatisch für das Regensburger Spiel. Die Mannschaft erspielt sich Chance um Chance, macht am Ende daraus jedoch zu wenig daraus, was auch Günter Güttler derzeit etwas Sorge bereitet. Allein die hundertprozentigen Möglichkeiten der zurückliegenden drei Spiele betrachtet, müssten diese normalerweise locker dafür ausreichen, um zehn Spiele zu gewinnen.
"Dadurch machen wir uns dann immer selbst das Leben schwer. Daran müssen wir unbedingt noch arbeiten", blickte der 45-Jährige etwas sorgenvoll auf die weiteren Aufgaben, in denen sich so etwas noch rächen könnte. In Hof hätte sich der Jahn jedenfalls einigen Ärger erspart, wenn er nach bzw. auch schon vor der 2:0-Führung durch Jürgen Schmid (22.) und Grassow (36.) den Sack zugemacht hätte. So wurde es am Ende noch einmal knifflig, da man nach dem Anschlusstreffer von Daniel Zaccanti (90.) erst beruhigt sein konnte, als der eingewechselte Markus Bauer - wenn auch wohl aus einer Abseitsposition heraus - in der 93. Minute zum 3:1 traf.
In Regensburg blickt man nun gespannt auf das morgige Heimspiel (17Uhr) gegen die SpVgg Unterhaching II. Dabei kann Günter Güttler von Glück reden, dass er dabei auf seinen Kapitän Dennis Grassow bauen kann. Der Routinier konnte sich am Samstag nämlich bei Schiedsrichter Johannes Hartmeier (Landshut) bedanken, dass er trotz eindeutiger Notbremse in Hof lediglich mit Gelb-Rot (92.) und nicht mit Rot bedacht wurde und somit auflaufen darf.
Quelle: mittelbayerische.de
Ist halt ein echter Sympathieträger, die SpVgg Bayern Hof und ihre Fans.
Es brodelte von Anfang an auf den Rängen / Viele vergebene Chancen / Dennis Grassow im Glück: Nur Gelb-rot
Von Claus Gehr, MZ
HOF. Manchmal passieren ganz seltsame Dinge in einem Fußball-Stadion. Dort, wo zwei Mannschaften um wichtige Punkte in der Tabelle kämpfen, nimmt manchmal der Wahnsinn seinen Lauf. Die Bayernliga-Partie des SSV Jahn Regensburg bei der SpVgg Bayern Hof am Samstagnachmittag war so ein Spiel: Beim 3:1 (2:0)-Sieg der Rot-Weißen im traditionsbeladenen Stadion Grüne Au brodelte und kochte es unter den 1800 Zuschauern auf den Rängen 90 Minuten lang munter und unschön vor sich hin, so dass irgendwann auch das Geschehen auf dem Platz davon infiziert wurde.
"Da war einiges los. Am Schluss gab es dann einige Aktionen, die absolut unnötig waren", stellte Günter Güttler hinterher fest. Der Jahn-Coach erwies sich bei seiner Spielanalyse im VIP-Raum des Hofer Stadions als großer Diplomat und hielt bei seinen Aussagen den Ball betont flach, um die Gemüter nicht noch einmal unnötig zu erhitzen. Was sich kurz zuvor im Stadion abgespielt hatte, konnte aber auch ihm nicht gefallen haben. Von der ersten Minute an, beschäftigte sich das Hofer Publikum weit weniger damit, die eigenen Spieler anzufeuern, als vielmehr die Regensburger Akteure niederzumachen und anzufeinden. Und so tat er im Nachhinein wohl gut daran, die Geschehnisse auf den Rängen als "jede Menge Hektik, die von außen in das Spiel getragen wurde" abzutun.
Stollentritt gegen Gfreiter
Ärgerlich war es dennoch, weil durch derartigen Unbill die Geschehnisse auf dem Rasen übertüncht und auch beeinflusst wurde. Viele unschöne Fouls und Attacken, wie ein Stollentritt des Hofer Spielmachers Mujdat Karagöz in den Rücken von Harry Gfreiter (85.), der nicht geahndet wurde, oder die drei Gelb-Roten Karten gegen die Hofer Ebewa-Yam Mimballa (71.) und Dominik Wallasch (84.) sowie gegen Dennis Grassow (92.) stellten eine starke Leistung des SSV Jahn in den Schatten.
Der Sieg gegen die Bayern Hof war nämlich am Ende mehr als verdient, wie auch SpVgg-Trainer Henrik Schödel einräumen musste: "Teilweise habt ihr uns ganz schön vorgeführt. Schon in den ersten zehn Minuten hattet ihr drei riesige Bretter", spielte der Coach auf die Hochkaräter des SSV in der Anfangsphase an. Diese waren wieder einmal symptomatisch für das Regensburger Spiel. Die Mannschaft erspielt sich Chance um Chance, macht am Ende daraus jedoch zu wenig daraus, was auch Günter Güttler derzeit etwas Sorge bereitet. Allein die hundertprozentigen Möglichkeiten der zurückliegenden drei Spiele betrachtet, müssten diese normalerweise locker dafür ausreichen, um zehn Spiele zu gewinnen.
"Dadurch machen wir uns dann immer selbst das Leben schwer. Daran müssen wir unbedingt noch arbeiten", blickte der 45-Jährige etwas sorgenvoll auf die weiteren Aufgaben, in denen sich so etwas noch rächen könnte. In Hof hätte sich der Jahn jedenfalls einigen Ärger erspart, wenn er nach bzw. auch schon vor der 2:0-Führung durch Jürgen Schmid (22.) und Grassow (36.) den Sack zugemacht hätte. So wurde es am Ende noch einmal knifflig, da man nach dem Anschlusstreffer von Daniel Zaccanti (90.) erst beruhigt sein konnte, als der eingewechselte Markus Bauer - wenn auch wohl aus einer Abseitsposition heraus - in der 93. Minute zum 3:1 traf.
In Regensburg blickt man nun gespannt auf das morgige Heimspiel (17Uhr) gegen die SpVgg Unterhaching II. Dabei kann Günter Güttler von Glück reden, dass er dabei auf seinen Kapitän Dennis Grassow bauen kann. Der Routinier konnte sich am Samstag nämlich bei Schiedsrichter Johannes Hartmeier (Landshut) bedanken, dass er trotz eindeutiger Notbremse in Hof lediglich mit Gelb-Rot (92.) und nicht mit Rot bedacht wurde und somit auflaufen darf.
Quelle: mittelbayerische.de
Ist halt ein echter Sympathieträger, die SpVgg Bayern Hof und ihre Fans.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
- Beiträge: 20196
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
da muss man aber fairerweise sagen, dass die regensburger da noch ne schippe draufgelegt haben.
von den hofern hat man eigentlich gar nix gehört. was heißt eigentlich: support war nicht vorhanden.
den regensburgern ist bis auf "hofer arschlöcher" "bayern hof hurensöhne" etc. leider kaum pro-support eingefallen.
als für mich als verwöhnten bayreuther war das einzig eines: mies.
von den hofern hat man eigentlich gar nix gehört. was heißt eigentlich: support war nicht vorhanden.
den regensburgern ist bis auf "hofer arschlöcher" "bayern hof hurensöhne" etc. leider kaum pro-support eingefallen.
als für mich als verwöhnten bayreuther war das einzig eines: mies.
keine handbreit den rassisten.
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Ein Bayreuther
- Beiträge: 11823
- Registriert: 25 Jul 2002, 14:23
- Wohnort: BT
Und da haben die Hofer über Vlaovic gejammert. Karagöz scheint da eher ein Treter zu sein. Denke da noch an die Blutgrätsche von hinten gegen Batz. Alles andere scheint ja wieder business as usual gewesen zu sein.wie ein Stollentritt des Hofer Spielmachers Mujdat Karagöz in den Rücken von Harry Gfreiter (85.)
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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BHFC-Andi
- Beiträge: 730
- Registriert: 09 Dez 2005, 09:09
Klar, alles wie immer, oder doch nicht?
Der Regensburger Torwart war einfach ein Depp, nach dem Spiel dann auf einmal ganz kleinlaut, sich aber erst daran aufgeilen die Spieler und Hofer Fans zu provzieren. Ehrlich gesagt hätt ichs gut gefunden wenn Gashi und Kara dem mal richtig die Meinung gegeigt hätten.
Gahsis Kommentar dazu nach dem Spiel war sau -cool, gell Schorschla, hast auch gelacht. Halt ein wenig übermotiviert der Junge.
Aber man muss sagen, so die der Torwart die Hofer herausgefordert hat, so hat sich diese Stimmung aufs Spielfeld übertragen. Anschlusstreffer fiel zu spät. Da wär noch was drin gewesen, auch wenn wir bis dahin hoffnungslos unterlegen waren.
Der Regensburger Torwart war einfach ein Depp, nach dem Spiel dann auf einmal ganz kleinlaut, sich aber erst daran aufgeilen die Spieler und Hofer Fans zu provzieren. Ehrlich gesagt hätt ichs gut gefunden wenn Gashi und Kara dem mal richtig die Meinung gegeigt hätten.
Gahsis Kommentar dazu nach dem Spiel war sau -cool, gell Schorschla, hast auch gelacht. Halt ein wenig übermotiviert der Junge.
Aber man muss sagen, so die der Torwart die Hofer herausgefordert hat, so hat sich diese Stimmung aufs Spielfeld übertragen. Anschlusstreffer fiel zu spät. Da wär noch was drin gewesen, auch wenn wir bis dahin hoffnungslos unterlegen waren.
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schorschla
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Libero
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- Wohnort: Bayreuth
Wenn man hört bzw. liest, was Hofer und Regensburger Fans so von sich geben, kann man sich nur glücklich schätzen, das nur ein- oder höchstens zweimal im Jahr ertragen zu müssen. In Hof oder Regensburg würde ich jedenfalls wohl nicht so regelmäßig ins Stadion gehen. Auch in Bayreuth hört man manchmal peinliche, dumme, rassischtische Zwischenrufe. In Hof oder Regensburg scheint das aber sogar von ganzen Gruppen auszugehen. Mir wird nie einleuchten, was das eigentlich mit Unterstützung der eigenen Manschaft zu tun haben soll.
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schorschla
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