SV Darmstadt 98

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katinka
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Beitrag von katinka »

@eckes:
klar, mit "Pest" habe ich jetzt natürlich übertrieben...
aber ich finde es auch nicht ok, dass er jetzt den Darmstädtern den Abstieg wünscht, nur weil da eure ehemaligen Spieler sind.
Ist ja nicht so, dass ich davon völlig unberührt bin. Bin ja schließlich Bayreutherin und fand es schrecklich, als ich von dem Zwangsabstieg erfahren habe.
Nichts desto Trotz bin ich als "aktuelle" Darmstädterin einfach nur froh, dass so viele Bayreuther Spieler zu "uns" gewechselt haben ;-)
Was dabei rumkommt, werden wir sehen :wink:
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Lilien legen die Bürde des Favoriten ab

Spieler des Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 brennen auf den Beginn einer vermutlich harten Saison

VON SEBASTIAN GEHRMANN



Auf dem Parkplatz vor dem altehrwürdigen Stadion sucht der neue Trainer die Nähe zur Basis. Ganz so, als wolle er die Stimmung, die beim SV Darmstadt 98 am Böllenfalltor herrscht, in sich aufsaugen, streckt Gino Lettieri der Menge bei der Saisoneröffnungsfeier das Mikrophon entgegen. Singen sollen die Fans, so wie sie unter dem Dach der Haupttribüne immer singen und die Spieler unten auf dem Rasen anfeuern. Und weil sich Lettieri mit Zimmerlautstärke nicht zufrieden gibt, wedelt und rudert er mit den Armen wie die Animateure in den lustigen Ferienklubs, die träge Urlauber vom Beckenrand aus dirigieren, bis der Anhang wie ein Männerchor am Wandertag inbrünstig grölt. Der Schulterschluss zwischen Mannschaft und Publikum will schließlich geübt sein. Für schlechte Zeiten, falls es beim Fußball-Regionalligisten mal nicht so rund laufen sollte. Was natürlich niemand hofft.

Die Stunde der Wahrheit rückt unaufhörlich näher, die Uhr tickt. Jetzt ist es also noch eine knappe Woche bis zum ersten Pflichtspiel am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse gegen Pfullendorf, und nach den kräftezehrenden Wochen der Vorbereitung, sagt Stürmer Mikheil Sajaia, "ist jeder froh, dass es endlich losgeht". Weil die Kicker, das liegt in der Natur der Sache, lieber in einem Pflichtspiel gegen den Ball treten, als den Ernstfall unter der Woche gegen bunte Plastikhütchen zu proben, und weil erst der Ligaalltag die vielen Fragen, die der Verein seit dem radikalen Schnitt in der Sommerpause aufgeworfen hat, beantworten wird. Ist der neue Kader stärker oder schwächer als der mit den klanghaften Namen der Vorsaison? Wie lange wird es dauern, bis da eine homogene Einheit auf dem Platz steht? Und können sich die ambitionierten Lilien im weiten Feld der Favoriten in der Spitze behaupten?


Neues System

Nach Expertenmeinung wird ein wahrer Kraftakt nötig sein, um bis zum 34. Spieltag ein Wörtchen um die Vergabe der Aufstiegsränge mitreden zu können. "Dieses Jahr wird es härter", sagt Neuzugang Sajaia, "aber wir sind alle hier, um etwas zu erreichen." Die Bürde des zum Erfolg verdammten Favoriten lastet dabei auf den Schultern der Konkurrenz, während die Lilien in die Rolle des aufmüpfigen Verfolgers schlüpfen wollen. In der Vorsaison hatten sie noch den enttäuschenden Gejagten gegeben. "Wir haben gemerkt, dass wir Potenzial haben." Die Worte von Rückkehrer Sebastiao sollen Mut machen und jene beruhigen, die die Saison bereits vor der ersten Abseitsstellung abgeschrieben haben. "Das Beste", gibt der linke Mann in der Viererkette, der noch um seinen Stammplatz ringt, als Ziel aus. "Und das Beste ist natürlich der Aufstieg." Vornehme Zurückhaltung klingt anders.

Mit neuem System will Lettieri, den sein neuer Arbeitgeber als ausgewiesenen Taktikfuchs vorgestellt hatte, für positive Schlagzeilen sorgen. 4-3-3 steht als Erfolgsformel auf der Tafel, mit einer echten Spitze, zwei Außenstürmern und im Mittelfeld der viel zitierten Doppelsechs hinter der Schaltzentrale. So offensiv, wie die Strategie anmutet, wird der Trainer allerdings nicht agieren. Wer in der dritten Liga das Punktekonto füllte, das hat die Vergangenheit gelehrt, der war in erster Linie um eine stabile Defensive bemüht. Im Hurra-Stil lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Die Aufstellung wird sich von daher eher als ein kompaktes 4-5-1 entpuppen. "Wir sind flexibel", sagt Kapitän Stefan Leitl angesichts der Tatsache, dass die Mannschaft in den Vorbereitungsspielen ebenso im klassischen 4-4-2 agierte.
Ein Bayreuther
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Beitrag von Ein Bayreuther »

startet ja nicht gerade gut für die Lilien
15:38

53. min


0:0
Wiesner - Rote Karte
Spielstand kurz vor Ende 0:1
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
Eckes
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Beitrag von Eckes »

Gegen Pfullendorf 0:1 *hihi* .....
Naja Aalen hat auch ordentlich einen mitbekommen daheim ... 2:5 gegen die StuKis...
Hoffenheim auch nur 2:2 gegen die 60er nach 2:0 Vorsprung....
Ingolstadt 0:3 daheim gegen Saarbrücken.... mit Wolfgang Stark aus Landshut als Schiri...

sechs Spiele - kein Heimsieg
Junge Junge Junge - 3.Liga
kleene
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Beitrag von kleene »

Alberto Mendez hat nen Elfmeter verschossen :P
Wenn du bis zum Hals in der Scheiße steckst - lass den Kopf nicht hängen!
Altstadt Geist
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Beitrag von Altstadt Geist »

den kopf nicht hängen lassen lilien :!: das wird schon noch...
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

Sauber, Gino! Führ den SV Darmstadt wieder in die Oberliga Hessen! Die Liga lechzt nach dem Aufstieg der Löwen nach einem Zugpferd! Darmstadt würde der Oberliga gut tun!

Bis dahin:
Kassel: 3 Punkte
Darmstadt: 0 Punkte...
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Carvetto
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Beitrag von Carvetto »

Aus dem Lilienforum:

Es gibt keinen Grund, Pfullendorf zu unterschätzen“

Drei Fragen an Gino Lettieri

Am Samstag steht für den neuen Darmstädter Trainer Gino Lettieri mit der Partie gegen den SC Pfullendorf das erste Regionalligaspiel für die Lilien an. Thomas Waldherr sprach für www.sv98.de mit dem Coach über die Erwartungen an das erste Spiel, den Gegner Pfullendorf und seinen Kontakt zu den Fans.

sv98.de: Gino, was können die Darmstädter Zuschauer am Samstag von der neu formierten Lilien-Mannschaft erwarten?

G.L.: Ich hoffe doch drei Punkte!

sv98.de: Wie stark schätzt Du den Gegner Pfullendorf ein?

G.L.: Wenn man sich anschaut, wie Darmstadt in der Rückrunde der letzten Saison dort unter die Räder gekommen ist, gibt es keinen Grund Pfullendorf zu unterschätzen.

sv98.de: Beim Saisoneröffnungsfest hast Du die Lilien-Sprechchöre dirigiert, unter der Woche hast Du den Fan-Club „Alt Bessungen“ besucht. Welchen Stellenwert hat für Dich der Kontakt zu den Fans?

G.L.: Einen sehr hohen. Bei all meinen Trainerstationen - ob in Augsburg oder Bayreuth – habe ich stets den Kontakt zu den Fans gesucht, damit Sie die Mannschaft unterstützen. Die Unterstützung der Fans ist sehr wichtig. Daher ist der Kontakt zu den Fans auch ein wichtiger Teil meiner Arbeit für die Mannschaft.

Quelle: Webseite SV98
Carvetto
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Beitrag von Carvetto »

Ebenso aus dem L.F.

Für das Echo ist das eine wirklich herbe Kritik:


Schöne Reden trotz einer Ohrfeige
Erste Heimniederlage der Südhessen in der dritten Liga seit dem 12. November vergangenen Jahres



UNTERLEGEN: Zum Auftakt der Saison 2006/2007 der Fußball-Regionalliga Süd verlor der SV Darmstadt 98 (vorne der neue Kapitän Stefan Leitl) in einem schwachen Spiel überraschend gegen den SC Pfullendorf (hinten Torschütze Patrick Hagg) mit 0:1. Zur Fotogalerie mit Bildern des Spiels. (Foto: Herbert Krämer)



Im ersten Spiel gleich die erste Ohrfeige. Und die hat gesessen. Mit 0:1 (0:0) hat der SV Darmstadt 98 seinen Saisonauftakt am Samstag in der Fußball-Regionalliga Süd gegen eine biedere, auf Defensive ausgerichtete Mannschaft des SC Pfullendorf in den Sand gesetzt.

Es war die erste Heimniederlage der Südhessen in der dritten Liga seit dem 12. November vergangenen Jahres (0:1 gegen Augsburg). Das wäre an sich ja kein Beinbruch, wenn man daraus die Erkenntnis zöge, es sei eine Partie gewesen, die Augen öffnet für den weiteren Saisonverlauf.

Aber nach diesem Dämpfer, der den 3800 Fans im Stadion am Böllenfalltor auf den Magen geschlagen war, übten sich die Beteiligten mehr in Schönrednerei. Der neue Kapitän Stefan Leitl sprach von einem „guten Spiel“ seiner Mannschaft. Gut sieht anders aus. Trainer Gino Lettieri sagte, „dass wir es auf dem Fuß gehabt haben, zu gewinnen“.

Stimmt zwar. Aber irgendwie blieb das Ganze auch eine herbe Enttäuschung – personeller Umbruch hin oder her. Schließlich war es Lettieri, der im Vorfeld den Pflock einschlug: „Heimspiele müssen wir gewinnen.“ Das Team steht wohl vor einer schwierigen Saison. Es gab viele Probleme, nicht zuletzt beim Zusammenspiel.

Ein anderes Manko ist auch mit neuer Mannschaft geblieben: Das mit den Elfmetern. In der letzten Spielzeit hatte der SV 98 bei fünf Strafstößen fünf Fahrkarten geschossen. Nach drei Minuten fügte er den sechsten Fehlschuss in Punktspielen in Folge an. Neuzugang Alberto Mendez trat den nach einem Foul an Mikheil Sajaia fälligen Elfmeter am Tor vorbei.

Ein Treffer hätte dem Spiel einen ganz anderen Verlauf geben können. Dabei hatten sie am Freitag im Abschlusstraining genau solche Situationen geübt. Kapitän Leitl sagt, was Sache ist: Auserkoren für Elfmeter sind er selbst, Mendez und Sajaia. Im Abschlusstraining hatte Leitl verschossen, Mendez hingegen sämtliche Elfmeter verwandelt. Nervensache, dass es im Spiel nur zu einem Schüsschen neben das Tor langte. Wie so vieles an diesem ernüchternden Tag.

Mit den Nerven zu kämpfen hatte auch ein anderer. Christian Wiesner auf der rechten Außenbahn bekam sie offensichtlich nicht in den Griff. Zweimal langte der am Samstag überforderte Neuzugang aus Bayreuth rustikal hin – für Bundesliga-Schiedsrichter Brych einmal zu viel. Gelb-Rot – Platzverweis.

Ein überflüssiges Foul im Mittelfeld, zumindest zahlenmäßig eine Schwächung fürs eigene Team nach 55 Minuten. Wenn die Pfullendorfer an diesem Tag etwas gut machten, dann das: Sie nutzten die nun entstandene zeitweilige Unordnung im Darmstädter Team, das nach Wiesners Aus intern rotierte. Nachdem Torhüter Becker gegen Lauretta noch hatte retten können, verwertete Patrick Hagg den Nachschuss zum Siegtor (63.).

Es macht ein bisschen Hoffnung, dass sich die Gastgeber gerade in Unterzahl aufbäumten. Nachdem Leitl noch vor der Pause eine Großchance ausgelassen hatte (42.), erspielten sie sich zu zehnt fünf Gelegenheiten. Allein: Pfullendorfs Torhüter Ralf Hermanutz ist ein Meister seines Fachs. Gleich dreimal kratzte er schier unhaltbare Bälle aus dem Winkel.

Ob die taktische Ausrichtung wie von Beginn an der Weisheit letzter Schluss sein muss, sei dahingestellt. Der klein gewachsene Sajaia scheint im offensiven Mittelfeld dank seiner technischen Möglichkeiten wertvoller denn als einzige Angriffsspitze. An hohe Flanken kommt er nicht ran. Sebastiao, vom Publikum geliebt, mag ein Ballzauberer sein, die Effektivität hat er nicht erfunden.

Mit der Auswechslung von Urgestein Zivojin Juskic zur Pause schafft sich Lettieri womöglich Konflikt-Potenzial, das Problem Wiesner hätte er mit einer solchen Aktion leichter lösen können.

Nun stehen die Südhessen vor der nächsten Aufgabe am Dienstag (19 Uhr) beim 1. FC Saarbrücken bereits unter Druck. Nach dem bescheidenen Auftritt vom Samstag schwant einem beim Zweitliga-Absteiger (3:0-Sieger in Ingolstadt) wenig Gutes. Stefan Leitl hält dagegen: „Mir ist davor nicht bange. Die werden versuchen, Fußball zu spielen. Das kommt uns entgegen.“
katinka
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Beitrag von katinka »

Ground Hopper hat geschrieben:Sauber, Gino! Führ den SV Darmstadt wieder in die Oberliga Hessen! Die Liga lechzt nach dem Aufstieg der Löwen nach einem Zugpferd! Darmstadt würde der Oberliga gut tun!

Bis dahin:
Kassel: 3 Punkte
Darmstadt: 0 Punkte...
Glueckwunsch Ground Hopper!

Mal sehen, ob du nach der Hinrunde immer noch so grosse Sprueche reisst: ihr Kasseler werdet auch nicht ewig da oben stehen - da bin ich mir ziemlich sicher....
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

katinka hat geschrieben:
Ground Hopper hat geschrieben:Sauber, Gino! Führ den SV Darmstadt wieder in die Oberliga Hessen! Die Liga lechzt nach dem Aufstieg der Löwen nach einem Zugpferd! Darmstadt würde der Oberliga gut tun!

Bis dahin:
Kassel: 3 Punkte
Darmstadt: 0 Punkte...
Glueckwunsch Ground Hopper!

Mal sehen, ob du nach der Hinrunde immer noch so grosse Sprueche reisst: ihr Kasseler werdet auch nicht ewig da oben stehen - da bin ich mir ziemlich sicher....
Das wirst Du doch verstehen...wo Nordhessen aus Südhessen in jeder Hinsicht mit Nichtbeachtung bestraft wird, freut man sich umso mehr über die kleinen Dinge des Lebens, wie eben jetzt die Tatsache, daß Kassel mal vor der Bayreuth-Filiale steht...Nein, diese Rivalität zwischen Nord- und Südhessen (jetzt, wo es auch die Duelle Frankfurt Lions vs. Kassel Huskies nicht mehr gibt, umso mehr...) muß schon gepflegt werden und Schadenfreude kommt da eben mal auf. Sorry!
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
TimboJones
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Beitrag von TimboJones »

Ist nicht die Teilung eines Bundeslandes wie Hessen in Nord und Süd so was ähnliches wie Atomspaltung? :wink:
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

erinnert einen fast schon ein bißchen an italienische verhältnisse..
Wopo
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Beitrag von Wopo »

1. FC Saarbrücken - Darmstadt 98 0:1 (0:0)

1. FC Saarbrücken: Eich - Kling, Genet, Assoumani, Halet -
Nehrbauer (71. Saglik), Reuter, Lintjens (55. Karaoglan), Hadji,
Gebhardt (82. Hajdarovic) - Jäger

Darmstadt 98: Becker - Mavraj, Adiele, Pfuderer, Konjevic -
Mendez
, Mann (70. Geiger), Juskic, Leitl - Sajaia (86. Fischer), Beigang (75. da Veiga)

Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf) - Zuschauer: 8300
Tore: 0:1 Leitl (68./Foulelfmeter)


Glaube, zur angeblichen Konjevic-Rückkehr ist damit auch alles gesagt...
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

1. FC Saarbrücken - SpVgg Bayreuth 0-1 (0-0)

Wer hätte das gedacht...?
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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