Das Spiel ist doch jetzt abgesagt worden, oder?
SPVGG - SC Feucht (9. Spieltag - 02.09.2006 um 16:00 Uhr)
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Ihr Brinsn und Saddeliddn, do is der Sbillbericht:
Aus dem NK von morgen:
Mit der Aussicht auf Rang vier
01.09.2006 14:44
SpVgg Bayreuth will heute um 16 Uhr gegen den Vorletzten SC Feucht nachlegen / Debüt von Michael Steinemann?
fussball
Von Herbert Steininger
Was so ein Auswärtssieg nicht alles ausmacht! Nach dem 2:0 beim heimstarken FC Memmingen am vergangenen Mittwoch winkt der SpVgg Bayreuth der Kontakt zur Spitzengruppe der Bayernliga, Rang vier ist nach dem neunten Spieltag bestenfalls möglich. Allerdings nur, wenn die Altstädter heute um 16 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion gegen den Tabellenvorletzten SC Feucht nachlegen.
Drei Punkte sind auch das Ziel, das der Bayreuther Trainer Norbert Schlegel ausgegeben hat. „Wir spielen zu Hause - und da ist es egal, ob der Gegner Feucht oder Regensburg heißt.” Allerdings warnt der 45-Jährige davor, die Mittelfranken, die erst am vergangenen Mittwoch mit einem 5:0 gegen den FC Ismaning die ersten Saisonzähler unter Dach und Fach brachten, auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Altstädter Übungsleiter konnte die Feuchter in ihrem Treffen mit dem Spitzenreiter FC Bamberg (2:3) in Augenschein nehmen und war beeindruckt: „Die marschieren unentwegt, haben viel läuferisches Potenzial.” Erfolgsgarant gegen Ismaning war auch das Mittelfeld mit Kapitän Lämmert und Amtmann. Doch auch der Ex-Bayreuther Bastian Händel hatte seinen Anteil am Erfolg. Bereits nach zwölf Minuten musste mit Markus Haushahn ein weiterer ehemaliger Altstädter nach einem Ellbogencheck ausgewechselt werden. Hinter seinem Einsatz dürfte noch ein Fragezeichen stehen.
Schlegel glaubt, dass die heutigen Gäste ihre Talsohle mit diesem Befreiungsschlag durchschritten haben. Und auch im Feuchter Lager herrscht wieder Optimismus vor. „Das war genau das Richtige, so kann es gegen Bayreuth weitergehen”, strahlte Libero Daniel Winkler. Trainer Norbert Winkler war die Erleichterung ebenso anzumerken: „Ich bin so froh, dass wir endlich gepunktet haben. Aber die Mannschaft hat nie so schlecht gespielt. Wir hätten schon den einen oder anderen Punkt mehr haben können.” Schon zu Wochenbeginn hatte es im Verein die Anfrage an B-Junioren-Coach Christian Wedel gegeben, ob er nicht eine Zeit lang die erste Mannschaft trainieren wolle. Das Thema Trainerwechsel dürfte nun erst einmal vom Tisch sein.
Druck wird hoch gehalten
Auf der Jakobshöhe hält Coach Norbert Schlegel den Druck weiterhin hoch: „Wir sind noch längst nicht da, wo wir sein wollen. Gegen die Bamberger hat das aber eine Halbzeit lang schon gut geklappt.” Der Coach ist überzeugt, dass sein Team mit dem Druck, das auf ihm lastet, fertig wird. „Das hat meine Mannschaft ja schon in Memmingen unter Beweis gestellt.”
Nachdem im Allgäu Neuzugang Toni Lempke (Energie Cottbus II) ein viel versprechendes Debüt im Altstädter Trikot gegeben hatte, hofft Schlegel darauf, dass dies auch dem zweiten Neuen, dem Ex-Hildesheimer Linksfüßer Michael Steinemann, gelingt. „Er ist sehr offensiv, kann sowohl auf der linken Seite in der Viererkette im Mittelfeld, als auch ganz vorne eingesetzt werden”, freut sich Schlegel über die personellen Alternativen.
Denn Fragezeichen gibt es nach wie vor: So laboriert Benjamin Demel immer noch an den Folgen eines im Spiel gegen Bamberg erlittenen Pferdekusses, und Giorgio Arancino kann nach seinem Magengeschwür wegen nicht zufrieden stellender Blutwerte noch nicht eingesetzt werden. Dafür kann man auf einen Einsatz von Mittelfeldspieler Roy Stapelfeld und Angreifer Markus Fuchs hoffen. Beide nahmen zuletzt am Training teil.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Heckenberger, Lempke, Mayr, Wurster - Walther - Seufert, Sicenica, Pavlovic - Vlaovic, Calisir; Steinemann, Stapelfeld, Fuchs, Göbel, Kossmann.
SC Feucht: Übler - Distler, Winkler, Haushahn - Glaser, Händel, Lämmert, Pfann - Amtmann - Berber, Wolf; Oktay, Ehrl, Scherb.
SR: Pongratz (TSV Regen).
Aus dem NK von morgen:
Mit der Aussicht auf Rang vier
01.09.2006 14:44
SpVgg Bayreuth will heute um 16 Uhr gegen den Vorletzten SC Feucht nachlegen / Debüt von Michael Steinemann?
fussball
Von Herbert Steininger
Was so ein Auswärtssieg nicht alles ausmacht! Nach dem 2:0 beim heimstarken FC Memmingen am vergangenen Mittwoch winkt der SpVgg Bayreuth der Kontakt zur Spitzengruppe der Bayernliga, Rang vier ist nach dem neunten Spieltag bestenfalls möglich. Allerdings nur, wenn die Altstädter heute um 16 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion gegen den Tabellenvorletzten SC Feucht nachlegen.
Drei Punkte sind auch das Ziel, das der Bayreuther Trainer Norbert Schlegel ausgegeben hat. „Wir spielen zu Hause - und da ist es egal, ob der Gegner Feucht oder Regensburg heißt.” Allerdings warnt der 45-Jährige davor, die Mittelfranken, die erst am vergangenen Mittwoch mit einem 5:0 gegen den FC Ismaning die ersten Saisonzähler unter Dach und Fach brachten, auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Altstädter Übungsleiter konnte die Feuchter in ihrem Treffen mit dem Spitzenreiter FC Bamberg (2:3) in Augenschein nehmen und war beeindruckt: „Die marschieren unentwegt, haben viel läuferisches Potenzial.” Erfolgsgarant gegen Ismaning war auch das Mittelfeld mit Kapitän Lämmert und Amtmann. Doch auch der Ex-Bayreuther Bastian Händel hatte seinen Anteil am Erfolg. Bereits nach zwölf Minuten musste mit Markus Haushahn ein weiterer ehemaliger Altstädter nach einem Ellbogencheck ausgewechselt werden. Hinter seinem Einsatz dürfte noch ein Fragezeichen stehen.
Schlegel glaubt, dass die heutigen Gäste ihre Talsohle mit diesem Befreiungsschlag durchschritten haben. Und auch im Feuchter Lager herrscht wieder Optimismus vor. „Das war genau das Richtige, so kann es gegen Bayreuth weitergehen”, strahlte Libero Daniel Winkler. Trainer Norbert Winkler war die Erleichterung ebenso anzumerken: „Ich bin so froh, dass wir endlich gepunktet haben. Aber die Mannschaft hat nie so schlecht gespielt. Wir hätten schon den einen oder anderen Punkt mehr haben können.” Schon zu Wochenbeginn hatte es im Verein die Anfrage an B-Junioren-Coach Christian Wedel gegeben, ob er nicht eine Zeit lang die erste Mannschaft trainieren wolle. Das Thema Trainerwechsel dürfte nun erst einmal vom Tisch sein.
Druck wird hoch gehalten
Auf der Jakobshöhe hält Coach Norbert Schlegel den Druck weiterhin hoch: „Wir sind noch längst nicht da, wo wir sein wollen. Gegen die Bamberger hat das aber eine Halbzeit lang schon gut geklappt.” Der Coach ist überzeugt, dass sein Team mit dem Druck, das auf ihm lastet, fertig wird. „Das hat meine Mannschaft ja schon in Memmingen unter Beweis gestellt.”
Nachdem im Allgäu Neuzugang Toni Lempke (Energie Cottbus II) ein viel versprechendes Debüt im Altstädter Trikot gegeben hatte, hofft Schlegel darauf, dass dies auch dem zweiten Neuen, dem Ex-Hildesheimer Linksfüßer Michael Steinemann, gelingt. „Er ist sehr offensiv, kann sowohl auf der linken Seite in der Viererkette im Mittelfeld, als auch ganz vorne eingesetzt werden”, freut sich Schlegel über die personellen Alternativen.
Denn Fragezeichen gibt es nach wie vor: So laboriert Benjamin Demel immer noch an den Folgen eines im Spiel gegen Bamberg erlittenen Pferdekusses, und Giorgio Arancino kann nach seinem Magengeschwür wegen nicht zufrieden stellender Blutwerte noch nicht eingesetzt werden. Dafür kann man auf einen Einsatz von Mittelfeldspieler Roy Stapelfeld und Angreifer Markus Fuchs hoffen. Beide nahmen zuletzt am Training teil.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Heckenberger, Lempke, Mayr, Wurster - Walther - Seufert, Sicenica, Pavlovic - Vlaovic, Calisir; Steinemann, Stapelfeld, Fuchs, Göbel, Kossmann.
SC Feucht: Übler - Distler, Winkler, Haushahn - Glaser, Händel, Lämmert, Pfann - Amtmann - Berber, Wolf; Oktay, Ehrl, Scherb.
SR: Pongratz (TSV Regen).
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schorschla
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http://www.der-bote.de/artikel.asp?art= ... =39&man=11
In gehobener Stimmung nach Oberfranken
FEUCHT — Das kann ein lebendiges Aufeinandertreffen zweier unfreiwilliger Ex-Regionalligisten werden. Vor dem fünften Punktspiel, das die SpVgg Bayreuth und der SC Feucht in der Bayernliga gegeneinander bestreiten, herrscht in beiden Lagern gehobene Stimmung. Feucht erlebte mit dem 5:0 gegen Ismaning so etwas wie eine Durchbruchsituation, Bayreuth freute sich über den ersten Auswärtssieg (2:0 in Memmingen).
Beiden Vereinen ist gemein, dass sie aus finanziellen Gründen aus der Regionalliga raus mussten und aktuell keinen Trikotsponsor haben. In Bayreuth ist das Umfeld aber völlig anders. Während sich der SC nach der Decke strecken muss und nur noch ein Häuflein aufrechter Stammzuschauer hat, ist der Fußball bei den Altstädtern weiter ein beachtetes Ereignis. Zu den drei bisherigen Heimspielen kamen 4750 zahlende Fans, die auch kritisch auftreten dürfen, ohne dass gleich von Fahnenflucht gesprochen wird. Auch wurden die Umstände um den Zwangsabstieg sehr offen diskutiert.
Die Oberfranken haben darüber hinaus auch andere finanzielle Möglichkeiten als die Feuchter. Trainer Norbert Schlegel durfte seinen Kader nominell gutklassig bestücken. Mit Michael Steinemann vom Oberligisten VFV Hildesheim wurde diese Woche noch ein neuer Mann für das Mittelfeld unter Vertrag (ein Jahr) genommen, ein weiterer Deal mit dem Cottbuser Stürmer Romano Lindner (21) ist im letzten Moment geplatzt.
Diätkur dagegen bei den Feuchtern: Hier hat man sich am letzten Augusttag von Stürmer Janos Pal getrennt, der in jüngster Zeit fast nur noch die Bank gedrückt hat, weil sein läuferischer Einsatz zu wünschen ließ. Trainer Winkler: „Wir haben uns ausgesprochen. Wir brauchen in unserer Situation Leute, die sich bedingungslos für den Verein reinhauen.“ Pal folgte nicht etwa einem gut dotierten Angebot aus Schweden, sondern wird wahrscheinlich zum TSV Südwest (BOL) gehen, der von seinem Vater trainiert wird.
Zu denen, die sich für den SC reinhauen, gehört zum Beispiel Jürgen Berber, der sich gegen Ismaning eine Rippenprellung zuzog und deshalb in Bayreuth fehlen wird. Markus Haushahn, vor Jahresfrist noch ein Bayreuther, wurde an der Lippe genäht. Er kann möglicherweise wieder mitmachen. Auf jeden Fall wieder dabei ist Marc Eger.
Bei den Altstädtern ist das Gerüst aus Ex-Feuchtern nach dem Abstieg zwar etwas ausgedünnt, aber ein paar gibt es noch bzw. wieder. Allen voran Ingo Walther, der in Bayreuth vor der Abwehr eingesetzt und dort wohl auf Sascha Amtmann treffen wird, den die Oberfranken auch gerne verpflichtet hätten. Zum Stammpersonal gehört wieder Florian Wurster, Roy Stapelfeld muss wegen einer Verknöcherung im Knie pausieren.
Bei SC-Trainer Norbert Winkler hat der erste Sieg vernehmbar die Anspannung gelockert. „Lieber fünf Mal 1:0, als einmal 5:0 gewonnen“, ironisierte er den ersten Dreier und freute sich über die rundum gelungene Mannschaftsleistung. Dass die Elf es im Bayreuther Stadion — anders als daheim — mit einer großen Spielfläche zu tun hat, hält er für einen Vorteil: „Da können unsere schnellen Leute ihre Geschwindigkeit ausspielen.“
Gewonnen hat der SC in Bayreuth noch nie. Selbst Sogar im Aufstiegsjahr in die Regionalliga gab es nur ein 1:1. Ein legendäres Spiel, in dem Marco Christ drei Mal den Pfosten traf und ein Eigentor des Ex-Feuchters Tobias Maus nicht anerkannt wurde. Mit einem Remis wäre Winkler auch dieses Mal zufrieden, insgesamt ist der SC in der Bilanz einen Sieg voraus.
Das abgesagte Freundschaftsspiel gegen Offenbach, das an der Weigerung der SpVgg gescheitert ist, das Punktspiel gegen Feucht zu verlegen, ist für Winkler kein Thema mehr. Als sportlichen Ersatz gibt es am Dienstag eine Partie gegen die bayerische U21-Auswahl. Kommende Woche könnte auch der einige Wochen erkrankte Destani wieder ins Training einsteigen.
Der Bus des SC-Fanclubs nach Bayreuth fährt um 13.30 Uhr am Waldstadion ab.
In gehobener Stimmung nach Oberfranken
FEUCHT — Das kann ein lebendiges Aufeinandertreffen zweier unfreiwilliger Ex-Regionalligisten werden. Vor dem fünften Punktspiel, das die SpVgg Bayreuth und der SC Feucht in der Bayernliga gegeneinander bestreiten, herrscht in beiden Lagern gehobene Stimmung. Feucht erlebte mit dem 5:0 gegen Ismaning so etwas wie eine Durchbruchsituation, Bayreuth freute sich über den ersten Auswärtssieg (2:0 in Memmingen).
Beiden Vereinen ist gemein, dass sie aus finanziellen Gründen aus der Regionalliga raus mussten und aktuell keinen Trikotsponsor haben. In Bayreuth ist das Umfeld aber völlig anders. Während sich der SC nach der Decke strecken muss und nur noch ein Häuflein aufrechter Stammzuschauer hat, ist der Fußball bei den Altstädtern weiter ein beachtetes Ereignis. Zu den drei bisherigen Heimspielen kamen 4750 zahlende Fans, die auch kritisch auftreten dürfen, ohne dass gleich von Fahnenflucht gesprochen wird. Auch wurden die Umstände um den Zwangsabstieg sehr offen diskutiert.
Die Oberfranken haben darüber hinaus auch andere finanzielle Möglichkeiten als die Feuchter. Trainer Norbert Schlegel durfte seinen Kader nominell gutklassig bestücken. Mit Michael Steinemann vom Oberligisten VFV Hildesheim wurde diese Woche noch ein neuer Mann für das Mittelfeld unter Vertrag (ein Jahr) genommen, ein weiterer Deal mit dem Cottbuser Stürmer Romano Lindner (21) ist im letzten Moment geplatzt.
Diätkur dagegen bei den Feuchtern: Hier hat man sich am letzten Augusttag von Stürmer Janos Pal getrennt, der in jüngster Zeit fast nur noch die Bank gedrückt hat, weil sein läuferischer Einsatz zu wünschen ließ. Trainer Winkler: „Wir haben uns ausgesprochen. Wir brauchen in unserer Situation Leute, die sich bedingungslos für den Verein reinhauen.“ Pal folgte nicht etwa einem gut dotierten Angebot aus Schweden, sondern wird wahrscheinlich zum TSV Südwest (BOL) gehen, der von seinem Vater trainiert wird.
Zu denen, die sich für den SC reinhauen, gehört zum Beispiel Jürgen Berber, der sich gegen Ismaning eine Rippenprellung zuzog und deshalb in Bayreuth fehlen wird. Markus Haushahn, vor Jahresfrist noch ein Bayreuther, wurde an der Lippe genäht. Er kann möglicherweise wieder mitmachen. Auf jeden Fall wieder dabei ist Marc Eger.
Bei den Altstädtern ist das Gerüst aus Ex-Feuchtern nach dem Abstieg zwar etwas ausgedünnt, aber ein paar gibt es noch bzw. wieder. Allen voran Ingo Walther, der in Bayreuth vor der Abwehr eingesetzt und dort wohl auf Sascha Amtmann treffen wird, den die Oberfranken auch gerne verpflichtet hätten. Zum Stammpersonal gehört wieder Florian Wurster, Roy Stapelfeld muss wegen einer Verknöcherung im Knie pausieren.
Bei SC-Trainer Norbert Winkler hat der erste Sieg vernehmbar die Anspannung gelockert. „Lieber fünf Mal 1:0, als einmal 5:0 gewonnen“, ironisierte er den ersten Dreier und freute sich über die rundum gelungene Mannschaftsleistung. Dass die Elf es im Bayreuther Stadion — anders als daheim — mit einer großen Spielfläche zu tun hat, hält er für einen Vorteil: „Da können unsere schnellen Leute ihre Geschwindigkeit ausspielen.“
Gewonnen hat der SC in Bayreuth noch nie. Selbst Sogar im Aufstiegsjahr in die Regionalliga gab es nur ein 1:1. Ein legendäres Spiel, in dem Marco Christ drei Mal den Pfosten traf und ein Eigentor des Ex-Feuchters Tobias Maus nicht anerkannt wurde. Mit einem Remis wäre Winkler auch dieses Mal zufrieden, insgesamt ist der SC in der Bilanz einen Sieg voraus.
Das abgesagte Freundschaftsspiel gegen Offenbach, das an der Weigerung der SpVgg gescheitert ist, das Punktspiel gegen Feucht zu verlegen, ist für Winkler kein Thema mehr. Als sportlichen Ersatz gibt es am Dienstag eine Partie gegen die bayerische U21-Auswahl. Kommende Woche könnte auch der einige Wochen erkrankte Destani wieder ins Training einsteigen.
Der Bus des SC-Fanclubs nach Bayreuth fährt um 13.30 Uhr am Waldstadion ab.
keine handbreit den rassisten.
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Thommy
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