Regionalliga Süd
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schorschla
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Thommy
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schorschla
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in saarbrücken knisterts...
Meinung
Sprachlosigkeit hilft nicht weiter
Von SZ-Mitarbeiter
Thorsten Klein
Die Saison ist gerade mal zehn Tage alt, da geht es beim Fußball-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken schon drunter und drüber. Alexis Genet wollte sich nach der Partie nebst Pressesprecher Dominique Rossi gerade vor den Journalisten äußern, da untersagte Trainer Michael Henke jeglichen Kommentar. Das gab es beim FCS noch nie. Nach Abfahrt des Busses zur Heimreise ruderte Henke zurück. Er entschuldigte sich telefonisch: "Die Mannschaft weiß, dass sie sich erst nach dem Duschen äußern soll. Das ist in der Bundesliga auch so." Davon wussten weder Pressesprecher noch Aufsichtsratschef Reinhard Klimmt etwas. Dabei hatte sich der FCS vor der Saison ausdrücklich eine gute Zusammenarbeit mit den Medien gewünscht. So wird daraus sicher nichts.
Meinung
Sprachlosigkeit hilft nicht weiter
Von SZ-Mitarbeiter
Thorsten Klein
Die Saison ist gerade mal zehn Tage alt, da geht es beim Fußball-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken schon drunter und drüber. Alexis Genet wollte sich nach der Partie nebst Pressesprecher Dominique Rossi gerade vor den Journalisten äußern, da untersagte Trainer Michael Henke jeglichen Kommentar. Das gab es beim FCS noch nie. Nach Abfahrt des Busses zur Heimreise ruderte Henke zurück. Er entschuldigte sich telefonisch: "Die Mannschaft weiß, dass sie sich erst nach dem Duschen äußern soll. Das ist in der Bundesliga auch so." Davon wussten weder Pressesprecher noch Aufsichtsratschef Reinhard Klimmt etwas. Dabei hatte sich der FCS vor der Saison ausdrücklich eine gute Zusammenarbeit mit den Medien gewünscht. So wird daraus sicher nichts.
keine handbreit den rassisten.
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Thommy
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Wopo
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Trainer Hans Werner Moser ist am Montag überraschend von seinem Amt als Trainer des Regionalligisten 1. FC Kaiserslautern II zurückgetreten. Die Verantwortlichen der Pfälzer kamen dem Wunsch des 40-Jährigen nach Aufhebung des ursprünglich bis zum Saisonende laufenden Vertrags nach. Vorläufig wird Mosers Assistent Kosta Runjaic das Team trainieren.
Die zweite Mannschaft des FCK hat zwar in den ersten drei Punktspielen lediglich einen Punkt geholt, Moser stellte aber klar, dass sein Abschied nichts mit der sportlichen Situation zu tun habe. Der Coach, der in der Endphase der Saison 2004/05 die Profis des damaligen Erstligisten trainierte, will aber nicht mehr für die Ausbildung junger Spieler verantwortlich sein, sondern "wieder verstärkt eigene sportliche Ziele" verfolgen.
Die zweite Mannschaft des FCK hat zwar in den ersten drei Punktspielen lediglich einen Punkt geholt, Moser stellte aber klar, dass sein Abschied nichts mit der sportlichen Situation zu tun habe. Der Coach, der in der Endphase der Saison 2004/05 die Profis des damaligen Erstligisten trainierte, will aber nicht mehr für die Ausbildung junger Spieler verantwortlich sein, sondern "wieder verstärkt eigene sportliche Ziele" verfolgen.
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schorschla
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Als Amateurtrainer nach Kaiserslautern
Wolf holt Alois Reinhardt
KAISERSLAUTERN — Der ehemalige Bundesligaprofi und viermalige Fußball-Nationalspieler Alois Reinhardt ist neuer Trainer der Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern.
Der einstige Abwehrspieler des 1. FC Nürnberg, von Bayer Leverkusen und Bayern München erhielt in der Pfalz einen Vertrag bis zum Juni 2007. Der Vater von Club-Profi Dominik Reinhardt folgt dem Ruf von FCK-Chefcoach Wolfgang Wolf, den er aus gemeinsamen Trainerzeiten beim 1. FCN kennt.
Der 44-jährige Reinhardt wird bei der zweiten Mannschaft der „Roten Teufel“ Nachfolger des zurückgetretenen Hans Werner Moser und sitzt morgen gegen TSV 1860 München II zum ersten Mal auf der Bank.
„Ich freue mich auf eine Aufgabe, die allerdings nicht leicht zu lösen sein wird. Dennoch hoffe ich, dass wir den Klassenerhalt in der Regionalliga gemeinsam schaffen werden“, erklärte Reinhardt. „Er passt in unser Anforderungsprofil. Ein nahtloser Übergang ohne große Probleme ist gewährleistet“, kommentierte Wolf das Engagement Reinhardts, der fünf Jahre lang beim 1. FCN als Junioren- und Amateurcoach arbeitete und zuletzt keinen Verein trainierte. lby/NZ
Wolf holt Alois Reinhardt
KAISERSLAUTERN — Der ehemalige Bundesligaprofi und viermalige Fußball-Nationalspieler Alois Reinhardt ist neuer Trainer der Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern.
Der einstige Abwehrspieler des 1. FC Nürnberg, von Bayer Leverkusen und Bayern München erhielt in der Pfalz einen Vertrag bis zum Juni 2007. Der Vater von Club-Profi Dominik Reinhardt folgt dem Ruf von FCK-Chefcoach Wolfgang Wolf, den er aus gemeinsamen Trainerzeiten beim 1. FCN kennt.
Der 44-jährige Reinhardt wird bei der zweiten Mannschaft der „Roten Teufel“ Nachfolger des zurückgetretenen Hans Werner Moser und sitzt morgen gegen TSV 1860 München II zum ersten Mal auf der Bank.
„Ich freue mich auf eine Aufgabe, die allerdings nicht leicht zu lösen sein wird. Dennoch hoffe ich, dass wir den Klassenerhalt in der Regionalliga gemeinsam schaffen werden“, erklärte Reinhardt. „Er passt in unser Anforderungsprofil. Ein nahtloser Übergang ohne große Probleme ist gewährleistet“, kommentierte Wolf das Engagement Reinhardts, der fünf Jahre lang beim 1. FCN als Junioren- und Amateurcoach arbeitete und zuletzt keinen Verein trainierte. lby/NZ
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schorschla
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Favoriten-Fehlstart: Hoffenheims Mäzen hofft
Hoffenheim (dpa) - Der Fehlstart von Aufstiegsfavorit TSG Hoffenheim als Tabellen-Vorletzter der Fußball-Regionalliga Süd ist perfekt, doch Mäzen Dietmar Hopp bleibt Optimist.
Den Milliardär und Mitbegründer des Software-Unternehmens SAP können auch zwei Punkte aus vier Spielen nicht aus der Ruhe bringen. «Ich bin davon überzeugt, dass wir noch Erster werden. Der Aufschwung ist nur eine Frage der Zeit», sagt der 66-Jährige. Ihm hat der Dorfverein den Weg aus der Kreisliga bis in die dritte Liga zu verdanken.
Dagegen rudert Ralf Rangnick schon zurück. Vor der Saison hatte der ehemalige Trainer des Champions-League-Teilnehmers Schalke 04 verkündet: «Wir wollen aufsteigen ¬ ohne Wenn und Aber.» Mittlerweile hört es sich anders an. «Ich habe gleich gesehen, dass eine große Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist.» Regelrecht erschrocken sei er beim ersten Training über die konditionelle Verfassung der Mannschaft gewesen, sagt der 48-jährige Fußballlehrer und spricht von «ganz schlechten Laktatwerten».
Gemessen werden in Hoffenheim nicht nur die Blutwerte. Für sein Projekt, das Hopp als «einmalig und beispielhaft in Deutschland» bezeichnet, wurden satellitengesteuerte Uhren mit Pulsmessern angeschafft. Eine Anlage zur Video-Analyse, wie sie von Real Madrid und dem FC Chelsea bereits verwendet wird, soll folgen. Es gibt einen hauptberuflichen Athletik-Trainer. Der Verein bemüht sich, Hans- Dieter Hermann, den Psychologen der Nationalmannschaft, zu verpflichten.
Bernhard Peters, der Trainer der Hockey-Nationalmannschaft, wird vom 15. Oktober an im Kraichgau seinen Dienst als Direktor für Sport- und Nachwuchsförderung antreten. Selbst einen eigenen Sportmanager durfte Rangnick, der ebenso wie Peters einen Fünf-Jahres-Vertrag hat, mit nach Hoffenheim bringen.
Auch von höchster Fußball-Stelle wird das Hoffenheim-Projekt mit Interesse und Wohlwollen betrachtet. «Ich kenne Herrn Hopp gut, schätze sein Engagement. Man muss jedoch wissen, dass Geld alleine den Erfolg nicht garantiert. Es kann eine Bedingung für Erfolg sein, aber es bringt ihn noch nicht. Das weiß Herr Hopp auch. Man muss jedoch anerkennen, dass er viele Millionen in den Sport steckt, auch in soziale Jugendarbeit, das darf man nicht übersehen», sagte der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger.
Doch die Wahrheit ist auf dem Platz. Dort steht nach den ersten Eindrücken eine nur durchschnittliche Regionalliga-Mannschaft, der Führungsspieler fehlen. Den Kapitän Matthias Örüm hat Rangnick aussortiert. Er soll sich einen neuen Verein suchen. Auch Torjäger Tomislav Maric, der in der vergangenen Rückrunde in 15 Spielen neun Tore erzielte, hat keinen Stammplatz mehr.
Mit sieben Neuzugängen ist die Personalplanung noch nicht abgeschlossen. Vor dem 1:1 gegen Elversberg kursierte das Gerücht, dass der Brasilianer Ailton kommen würde. Das dementierten die Verantwortlichen. Die Spekulationen zeigen jedoch: In Hoffenheim scheint nichts unmöglich.
Vergleiche mit der Kauflust des englischen Meisters Chelsea hält auch Zwanziger für falsch. «Der entscheidende Unterschied ist, dass Abramowitsch bei Chelsea renommierte Spieler einkauft. In Hoffenheim wird ein tolles soziales Jugendprojekt aufgebaut, bei dem in verschiedenen Facetten nicht nur Fußball vermittelt wird. Das finde ich gut und anerkennenswert.»
Zweifellos hat sich «Professor» Rangnick den Lehrauftrag in der Provinz aber unproblematischer vorgestellt. Er wirkt zunehmend gereizt. Dabei hat er Hopps Rückendeckung. «Der Trainer genießt mein Vertrauen ¬ für mindestens die nächsten fünf Jahre», sagt der Mäzen, nachdem es im Umfeld bereits kritische Stimmen gab.
Quelle: wz-newsline.de
Hoffenheim (dpa) - Der Fehlstart von Aufstiegsfavorit TSG Hoffenheim als Tabellen-Vorletzter der Fußball-Regionalliga Süd ist perfekt, doch Mäzen Dietmar Hopp bleibt Optimist.
Den Milliardär und Mitbegründer des Software-Unternehmens SAP können auch zwei Punkte aus vier Spielen nicht aus der Ruhe bringen. «Ich bin davon überzeugt, dass wir noch Erster werden. Der Aufschwung ist nur eine Frage der Zeit», sagt der 66-Jährige. Ihm hat der Dorfverein den Weg aus der Kreisliga bis in die dritte Liga zu verdanken.
Dagegen rudert Ralf Rangnick schon zurück. Vor der Saison hatte der ehemalige Trainer des Champions-League-Teilnehmers Schalke 04 verkündet: «Wir wollen aufsteigen ¬ ohne Wenn und Aber.» Mittlerweile hört es sich anders an. «Ich habe gleich gesehen, dass eine große Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist.» Regelrecht erschrocken sei er beim ersten Training über die konditionelle Verfassung der Mannschaft gewesen, sagt der 48-jährige Fußballlehrer und spricht von «ganz schlechten Laktatwerten».
Gemessen werden in Hoffenheim nicht nur die Blutwerte. Für sein Projekt, das Hopp als «einmalig und beispielhaft in Deutschland» bezeichnet, wurden satellitengesteuerte Uhren mit Pulsmessern angeschafft. Eine Anlage zur Video-Analyse, wie sie von Real Madrid und dem FC Chelsea bereits verwendet wird, soll folgen. Es gibt einen hauptberuflichen Athletik-Trainer. Der Verein bemüht sich, Hans- Dieter Hermann, den Psychologen der Nationalmannschaft, zu verpflichten.
Bernhard Peters, der Trainer der Hockey-Nationalmannschaft, wird vom 15. Oktober an im Kraichgau seinen Dienst als Direktor für Sport- und Nachwuchsförderung antreten. Selbst einen eigenen Sportmanager durfte Rangnick, der ebenso wie Peters einen Fünf-Jahres-Vertrag hat, mit nach Hoffenheim bringen.
Auch von höchster Fußball-Stelle wird das Hoffenheim-Projekt mit Interesse und Wohlwollen betrachtet. «Ich kenne Herrn Hopp gut, schätze sein Engagement. Man muss jedoch wissen, dass Geld alleine den Erfolg nicht garantiert. Es kann eine Bedingung für Erfolg sein, aber es bringt ihn noch nicht. Das weiß Herr Hopp auch. Man muss jedoch anerkennen, dass er viele Millionen in den Sport steckt, auch in soziale Jugendarbeit, das darf man nicht übersehen», sagte der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger.
Doch die Wahrheit ist auf dem Platz. Dort steht nach den ersten Eindrücken eine nur durchschnittliche Regionalliga-Mannschaft, der Führungsspieler fehlen. Den Kapitän Matthias Örüm hat Rangnick aussortiert. Er soll sich einen neuen Verein suchen. Auch Torjäger Tomislav Maric, der in der vergangenen Rückrunde in 15 Spielen neun Tore erzielte, hat keinen Stammplatz mehr.
Mit sieben Neuzugängen ist die Personalplanung noch nicht abgeschlossen. Vor dem 1:1 gegen Elversberg kursierte das Gerücht, dass der Brasilianer Ailton kommen würde. Das dementierten die Verantwortlichen. Die Spekulationen zeigen jedoch: In Hoffenheim scheint nichts unmöglich.
Vergleiche mit der Kauflust des englischen Meisters Chelsea hält auch Zwanziger für falsch. «Der entscheidende Unterschied ist, dass Abramowitsch bei Chelsea renommierte Spieler einkauft. In Hoffenheim wird ein tolles soziales Jugendprojekt aufgebaut, bei dem in verschiedenen Facetten nicht nur Fußball vermittelt wird. Das finde ich gut und anerkennenswert.»
Zweifellos hat sich «Professor» Rangnick den Lehrauftrag in der Provinz aber unproblematischer vorgestellt. Er wirkt zunehmend gereizt. Dabei hat er Hopps Rückendeckung. «Der Trainer genießt mein Vertrauen ¬ für mindestens die nächsten fünf Jahre», sagt der Mäzen, nachdem es im Umfeld bereits kritische Stimmen gab.
Quelle: wz-newsline.de
keine handbreit den rassisten.
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sam
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- Registriert: 17 Aug 2002, 22:39
- Wohnort: Kuweit
schorschla hat geschrieben:Favoriten-Fehlstart: Hoffenheims Mäzen hofft
Hoffenheim (dpa) - Der Fehlstart von Aufstiegsfavorit TSG Hoffenheim als Tabellen-Vorletzter der Fußball-Regionalliga Süd ist perfekt, doch Mäzen Dietmar Hopp bleibt Optimist.
Herrrlich!
* Tradition
* Sportlicher Erfolg
* Emotionale Bindung
LÄSST SICH EINFACH NICHT KAUFEN
Sollen sie doch wieder in der Verbandsliga BA-WÜ verschwinden
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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schorschla
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Hannover 96 fragt bei Robin Dutt an
Der Trainer der Stuttgarter Kickers ist bei dem Bundesligisten ein Kandidat für die Nachfolge von Peter Neururer
Stuttgart / Hannover - Bei Robin Dutt stand gestern das Telefon nicht still. Allerdings nicht, weil der von ihm trainierte Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers am Samstag (15.30 Uhr) im DFB-Pokal den Champions-League-Teilnehmer Hamburger SV erwartet. Bundesligist Hannover 96 sucht nach der Beurlaubung von Peter Neururer einen neuen Übungsleiter - und hat auch bei Dutt angefragt.
Von Sigor Paesler
Wunschkandidat von 96-Clubchef Martin Kind ist Dieter Hecking von Ligakonkurrent Alemannia Aachen. Doch der 41-Jährige, der mit seiner Familie in Bad Nenndorf vor den Toren Hannovers lebt und auch schon für 96 in der Regionalliga gespielt hat, besitzt bei dem Aufsteiger einen Vertrag bis 2009.
Doch auch Dutt ist bei den Stuttgartern bis zum Ende der laufenden Spielzeit gebunden. "Ich möchte das weder dementieren, noch bestätigen", sagte Dutt gestern zu der Anfrage. "Ich konzentriere mich ganz auf das Spiel gegen den HSV, danach sieht man weiter." Dieser Sprachregelung schloss sich auch Präsident Hans Kullen an: "Wir wollen die Angelegenheit nicht kommentieren, bis das Spiel gegen den HSV vorbei ist." Verständlicherweise befürchtet er, dass die Angelegenheit die Konzentration auf den Pokal-Schlager stören könnte: "Das Wichtigste ist für uns im Moment das HSV-Spiel."
Grundsätzliche Gedanken macht sich aber auch der Kickers-Chef. "Es muss doch jeden unterklassigeren Verein freuen, wenn sein Trainer für einen Bundesligisten interessant ist", sagt er. Den Trainer zu verlieren, wäre dagegen weniger angenehm. Denn dass Dutt in Hannover überhaupt ein Thema ist, liegt an seiner erfolgreichen Arbeit bei den "Blauen". Wenn eine Mannschaft einen Saisonstart mit fünf Siegen aus sechs Spielen hinlegt, gerät der Coach fast automatisch in den Focus.
Erster Kandidat bei 96 ist im Moment aber Hecking. "Er ist ein guter Trainer, der in der dritten, zweiten und ersten Liga erfolgreich gearbeitet hat", sagte Kind.
Die Aachener bestätigten gestern eine Anfrage. "Die leitenden Gremien des Vereins und der Sportdirektor haben sich unmittelbar zusammengesetzt, um das primäre Ziel, Dieter Hecking in Aachen zu halten, zu ermöglichen. Dieter Hecking führte in diesem Gespräch ausschließlich private Gründe an, auf die Anfrage von Hannover 96 überhaupt einzugehen", hieß es in einer Erklärung des Vereins. "Wenn es irgendwie geht, werden wir alles tun, dass er hier bleibt", bekräftigte Clubchef Horst Heinrichs.
Als Alternativen zu Hecking sind in Hannover neben Dutt unter anderem Jos Luhukay (zuletzt SC Paderborn) und Bruno Labbadia (Darmstadt 98), mit denen Kind bereits Gespräche geführt hat, im Gespräch. Derzeit wird die Mannschaft vom bisherigen Neururer-Assistenten Michael Schjönberg trainiert.
Eßlinger Zeitung
Der Trainer der Stuttgarter Kickers ist bei dem Bundesligisten ein Kandidat für die Nachfolge von Peter Neururer
Stuttgart / Hannover - Bei Robin Dutt stand gestern das Telefon nicht still. Allerdings nicht, weil der von ihm trainierte Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers am Samstag (15.30 Uhr) im DFB-Pokal den Champions-League-Teilnehmer Hamburger SV erwartet. Bundesligist Hannover 96 sucht nach der Beurlaubung von Peter Neururer einen neuen Übungsleiter - und hat auch bei Dutt angefragt.
Von Sigor Paesler
Wunschkandidat von 96-Clubchef Martin Kind ist Dieter Hecking von Ligakonkurrent Alemannia Aachen. Doch der 41-Jährige, der mit seiner Familie in Bad Nenndorf vor den Toren Hannovers lebt und auch schon für 96 in der Regionalliga gespielt hat, besitzt bei dem Aufsteiger einen Vertrag bis 2009.
Doch auch Dutt ist bei den Stuttgartern bis zum Ende der laufenden Spielzeit gebunden. "Ich möchte das weder dementieren, noch bestätigen", sagte Dutt gestern zu der Anfrage. "Ich konzentriere mich ganz auf das Spiel gegen den HSV, danach sieht man weiter." Dieser Sprachregelung schloss sich auch Präsident Hans Kullen an: "Wir wollen die Angelegenheit nicht kommentieren, bis das Spiel gegen den HSV vorbei ist." Verständlicherweise befürchtet er, dass die Angelegenheit die Konzentration auf den Pokal-Schlager stören könnte: "Das Wichtigste ist für uns im Moment das HSV-Spiel."
Grundsätzliche Gedanken macht sich aber auch der Kickers-Chef. "Es muss doch jeden unterklassigeren Verein freuen, wenn sein Trainer für einen Bundesligisten interessant ist", sagt er. Den Trainer zu verlieren, wäre dagegen weniger angenehm. Denn dass Dutt in Hannover überhaupt ein Thema ist, liegt an seiner erfolgreichen Arbeit bei den "Blauen". Wenn eine Mannschaft einen Saisonstart mit fünf Siegen aus sechs Spielen hinlegt, gerät der Coach fast automatisch in den Focus.
Erster Kandidat bei 96 ist im Moment aber Hecking. "Er ist ein guter Trainer, der in der dritten, zweiten und ersten Liga erfolgreich gearbeitet hat", sagte Kind.
Die Aachener bestätigten gestern eine Anfrage. "Die leitenden Gremien des Vereins und der Sportdirektor haben sich unmittelbar zusammengesetzt, um das primäre Ziel, Dieter Hecking in Aachen zu halten, zu ermöglichen. Dieter Hecking führte in diesem Gespräch ausschließlich private Gründe an, auf die Anfrage von Hannover 96 überhaupt einzugehen", hieß es in einer Erklärung des Vereins. "Wenn es irgendwie geht, werden wir alles tun, dass er hier bleibt", bekräftigte Clubchef Horst Heinrichs.
Als Alternativen zu Hecking sind in Hannover neben Dutt unter anderem Jos Luhukay (zuletzt SC Paderborn) und Bruno Labbadia (Darmstadt 98), mit denen Kind bereits Gespräche geführt hat, im Gespräch. Derzeit wird die Mannschaft vom bisherigen Neururer-Assistenten Michael Schjönberg trainiert.
Eßlinger Zeitung
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Thommy
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- Registriert: 23 Apr 2003, 00:31
- Wohnort: Bad Staffelstein
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Altstadt Tempo
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- Registriert: 13 Apr 2005, 16:35
- Wohnort: Erlangen
Die Regionalliga Süd hat im Pokal ja mächtig losgelegt:
Pirmasens
Stuki
Saarbrücken
Pfullendorf
hauen Erstligisten weg, Darmstadt nur mit viel Pech gegen Hertha raus.
Das ist schon ein deutlicher Fingerzeig für die Qualität der Liga.
Ich habe soeben beschlossen, dass wir da doch bereits nächstes Jahr wieder hin müssen.
Forza Aufstieg!
Pirmasens
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hauen Erstligisten weg, Darmstadt nur mit viel Pech gegen Hertha raus.
Das ist schon ein deutlicher Fingerzeig für die Qualität der Liga.
Ich habe soeben beschlossen, dass wir da doch bereits nächstes Jahr wieder hin müssen.
Forza Aufstieg!
Wolle Stark aber isse net.