SV Darmstadt 98
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schorschla
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Eckfahnenhalter
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Speedmasterkonishihau
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Eckfahnenhalter
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katinka
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gutes Spiel, aber leider verloren
Kämpferisch aber auch taktisch haben wir alles gegeben; Berlin hat ziemlich enttäuscht.
Aber wenn man halt keine Tore schießt, kann man auch nicht gewinnen
Und bin mir nicht sicher, ob Sajaia überhaupt mal am Ball war...
naja, sein "Ersatz" Beigang war zwar öfters am Ball, wusste aber auch nicht so recht, was er dann damit machen soll...
Der Rest der Mannschaft allerdings erstklassig; das lässt hoffen!
Kämpferisch aber auch taktisch haben wir alles gegeben; Berlin hat ziemlich enttäuscht.
Aber wenn man halt keine Tore schießt, kann man auch nicht gewinnen
Und bin mir nicht sicher, ob Sajaia überhaupt mal am Ball war...
naja, sein "Ersatz" Beigang war zwar öfters am Ball, wusste aber auch nicht so recht, was er dann damit machen soll...
Der Rest der Mannschaft allerdings erstklassig; das lässt hoffen!
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katinka
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Hertha gewinnt glücklich mit 1:0 in der Verlängerung
In einem packenden Pokalfight über 120 Minuten hat am Ende die glücklichere Mannschaft gewonnen. Nachdem es fast 110 Minuten vor fast 15.000 Zuschauern 0:0 unentschieden stand, gelang Yildiray Bastürk mit seiner einzigen auffälligen Szene der Siegtreffer. Der klasse Leistung der Mannschaft standen die Fans in keinster Weise nach. Es war eine beeindruckende Kulisse rund um dieses Pokalspiel am Böllenfalltor.
Die Gäste aus der Hauptstadt setzten die Lilien in den ersten Minuten mächtig unter Druck. In der ersten Spielminute musste Bastian Becker einen Schuss abprallen lassen und eine Minute später klatschte ein Schuss von Patrick Ebert ans Lattenkreuz.
Brandgefährlich im Sturm: Sebastiao
Zwei Ecken von Yildiray Bastürk sorgten in der 4. Minute für die nächste Gefahr vor dem Tor der 98er und wiederum nur eine Minute danach zeigte Becker etwas Anfangsnervosität bei einem Schuss von Gilberto. Darmstadt kam in der 8. Minute erstmals vor das Hertha-Tor, jedoch ohne Gefahr. Nach einer knappen Viertelstunde konnten sich die Lilien aus der Umklammerung befreien und kamen selbst zu Möglichkeiten. Stephan Hanke kam in der 14. Minute nicht mehr richtig an einen Freistoß von Stefan Leitl heran und sein Kopfball ging neben den Kasten. In der 15. Minute hatte Sebastiao die Führung für die 98er auf dem Fuß. Nach einem feinen Pass von Leitl lief er alleine auf Christian Fiedler zu, aber er spielte dem Torhüter den Ball in die Arme. Da war mehr drin. In der 17. Minute kam Alberto Mendez im Strafraum zu Fall, der Pfiff des Unparteiischen blieb jedoch aus. Nur eine Minute später verfehlte ein 30-Meter-Schuss von Mendez das Tor nur knapp und in der 22. Minute war es eine schöne Ballstafette von Mendez über Sebastiao auf Sajaia, die ohne zählbaren Erfolg blieb. Die zweiten 15-Minuten des Spiels gehörten eindeutig den Lilien. In der Schlussphase der ersten Hälfte nahm das Hertha-Spiel wieder an Fahrt auf, die Lilien-Abwehr und Torwart Becker brachten das 0:0 in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit war ein Klassenunterschied nicht feststellbar. Darmstadt ließ die Berliner kommen, um mit schnellen Ballstafetten sein Spiel nach vorn zu tragen. Und sie hatten gute Torchancen. In der 51. Minute flog Achim Pfuderer nur knapp an einem Leitl-Freistoß vorbei. Sieben Minuten später eine kuriose Szene. Nach einem Rückpass versucht Torwart Fiedler den Ball nach vorne zu schlagen und trifft den nur wenige Meter von ihm entfernt postierten Beigang. Der Abpraller streicht übers Tor. In der 64. Minute verfehlt Wiesners Schuss nach einer kurzen Ecke von Leitl den Winkel nur knapp. Vier Minuten später die größte Chance für den SV 98 in der zweiten Hälfte. Mendez’ Kopfball wird von Fiedler mit einem tollen Reflex abgewehrt. In der Folge Angriffsbemühungen von beiden Seiten, der Torerfolg blieb jedoch aus und es ging in die Verlängerung.
In der 94. Minute hatten Mendez auf der einen und Dardai auf der anderen Seite Torchancen, die jeweils vom Torhüter vereitelt wurden. Darmstadt lieferte weiter einen großen Kampf und hätte in der 98. Minute in Führung gehen können, doch Sebastiaos toller Linksschuss verfehlte knapp das Ziel.
So brach die zweite Hälfte der Verlängerung an und es änderte sich an der Situation nichts. Beide Teams versuchten das Spiel für sich zu entscheiden. Das glücklichere Ende hatte allerdings der Club aus der Hauptstadt, als der einzige Torschuss vom ansonsten blassen Bastürk ins lange Eck passte. Und Darmstadt kam noch mal zurück, warf noch einmal alles nach vorne, doch am Ende reichte es nicht mehr. In einem großen Kampf hat der SV Darmstadt 98 letztlich unglücklich verloren. Von der Leistung her können die Lilien Mut schöpfen für die nächsten Aufgaben im Ligaalltag.
Unsere Lilien: Bastian Becker – Alexander Konjevic, Echendu Adiele, Achim Pfuderer, Christian Wiesner - Stephan Hanke (91. Marcus Mann), Zivojin Juskic - Stefan Leitl (C) (90. Alexander Geiger), Alberto Mendez, Sebastiao - Mikheil Sajaia (46. Nico Beigang)
Unser Gegner: Christian Fiedler - Arne Friedrich (C), Dick van Burik, Josip Simunic, Malik Fathi - Patrick Ebert (58. Kevin-Prince Boateng), Pál Dardai, Yildiray Bastürk (120. Sofian Chahed), Gilberto - Christian Gimenez (61. Solomon Ndubisi Okoronkwo), Marko Pantelic
Schiedsrichter: Christian Dingert (Thallichtenberg), Assistenten: Peter Henes (Herdecke), Tobias Christ (Kaiserslautern)
Tore: 0:1 Bastürk (108.)
Gelbe Karten: Leitl, Wiesner, Pfuderer - Simunic, Ebert, Boateng, Dardai, Fathi
Stimmen zum Spiel:
Falko Götz: ”Wir sind sehr froh, dass wir weiter gekommen sind. Es war das erwartet schwere Spiel. Wir sind gut in die Partie gekommen, bis Mitte der Halbzeit der Faden gerissen ist. Darmstadt hat gute Angriffe gefahren. Es war ein recht ausgeglichenes Spiel. In der Verlängerung haben wir das Spiel dominiert. Man hat gesehen, dass wir gewinnen wollten. Man kann Darmstadt zu diesem Pokalfight auch nur gratulieren.”
Gino Lettieri: ”Die ersten 15 Minuten hat Hertha viel Druck gemacht. Danach haben wir richtig dagegen gehalten. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können. Wir werden schauen, uns schnell zu erholen und zum Alltag zurück zu kommen. Die gute Unterstützung der Zuschauer wie heute brauchen wir immer.”
In einem packenden Pokalfight über 120 Minuten hat am Ende die glücklichere Mannschaft gewonnen. Nachdem es fast 110 Minuten vor fast 15.000 Zuschauern 0:0 unentschieden stand, gelang Yildiray Bastürk mit seiner einzigen auffälligen Szene der Siegtreffer. Der klasse Leistung der Mannschaft standen die Fans in keinster Weise nach. Es war eine beeindruckende Kulisse rund um dieses Pokalspiel am Böllenfalltor.
Die Gäste aus der Hauptstadt setzten die Lilien in den ersten Minuten mächtig unter Druck. In der ersten Spielminute musste Bastian Becker einen Schuss abprallen lassen und eine Minute später klatschte ein Schuss von Patrick Ebert ans Lattenkreuz.
Brandgefährlich im Sturm: Sebastiao
Zwei Ecken von Yildiray Bastürk sorgten in der 4. Minute für die nächste Gefahr vor dem Tor der 98er und wiederum nur eine Minute danach zeigte Becker etwas Anfangsnervosität bei einem Schuss von Gilberto. Darmstadt kam in der 8. Minute erstmals vor das Hertha-Tor, jedoch ohne Gefahr. Nach einer knappen Viertelstunde konnten sich die Lilien aus der Umklammerung befreien und kamen selbst zu Möglichkeiten. Stephan Hanke kam in der 14. Minute nicht mehr richtig an einen Freistoß von Stefan Leitl heran und sein Kopfball ging neben den Kasten. In der 15. Minute hatte Sebastiao die Führung für die 98er auf dem Fuß. Nach einem feinen Pass von Leitl lief er alleine auf Christian Fiedler zu, aber er spielte dem Torhüter den Ball in die Arme. Da war mehr drin. In der 17. Minute kam Alberto Mendez im Strafraum zu Fall, der Pfiff des Unparteiischen blieb jedoch aus. Nur eine Minute später verfehlte ein 30-Meter-Schuss von Mendez das Tor nur knapp und in der 22. Minute war es eine schöne Ballstafette von Mendez über Sebastiao auf Sajaia, die ohne zählbaren Erfolg blieb. Die zweiten 15-Minuten des Spiels gehörten eindeutig den Lilien. In der Schlussphase der ersten Hälfte nahm das Hertha-Spiel wieder an Fahrt auf, die Lilien-Abwehr und Torwart Becker brachten das 0:0 in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit war ein Klassenunterschied nicht feststellbar. Darmstadt ließ die Berliner kommen, um mit schnellen Ballstafetten sein Spiel nach vorn zu tragen. Und sie hatten gute Torchancen. In der 51. Minute flog Achim Pfuderer nur knapp an einem Leitl-Freistoß vorbei. Sieben Minuten später eine kuriose Szene. Nach einem Rückpass versucht Torwart Fiedler den Ball nach vorne zu schlagen und trifft den nur wenige Meter von ihm entfernt postierten Beigang. Der Abpraller streicht übers Tor. In der 64. Minute verfehlt Wiesners Schuss nach einer kurzen Ecke von Leitl den Winkel nur knapp. Vier Minuten später die größte Chance für den SV 98 in der zweiten Hälfte. Mendez’ Kopfball wird von Fiedler mit einem tollen Reflex abgewehrt. In der Folge Angriffsbemühungen von beiden Seiten, der Torerfolg blieb jedoch aus und es ging in die Verlängerung.
In der 94. Minute hatten Mendez auf der einen und Dardai auf der anderen Seite Torchancen, die jeweils vom Torhüter vereitelt wurden. Darmstadt lieferte weiter einen großen Kampf und hätte in der 98. Minute in Führung gehen können, doch Sebastiaos toller Linksschuss verfehlte knapp das Ziel.
So brach die zweite Hälfte der Verlängerung an und es änderte sich an der Situation nichts. Beide Teams versuchten das Spiel für sich zu entscheiden. Das glücklichere Ende hatte allerdings der Club aus der Hauptstadt, als der einzige Torschuss vom ansonsten blassen Bastürk ins lange Eck passte. Und Darmstadt kam noch mal zurück, warf noch einmal alles nach vorne, doch am Ende reichte es nicht mehr. In einem großen Kampf hat der SV Darmstadt 98 letztlich unglücklich verloren. Von der Leistung her können die Lilien Mut schöpfen für die nächsten Aufgaben im Ligaalltag.
Unsere Lilien: Bastian Becker – Alexander Konjevic, Echendu Adiele, Achim Pfuderer, Christian Wiesner - Stephan Hanke (91. Marcus Mann), Zivojin Juskic - Stefan Leitl (C) (90. Alexander Geiger), Alberto Mendez, Sebastiao - Mikheil Sajaia (46. Nico Beigang)
Unser Gegner: Christian Fiedler - Arne Friedrich (C), Dick van Burik, Josip Simunic, Malik Fathi - Patrick Ebert (58. Kevin-Prince Boateng), Pál Dardai, Yildiray Bastürk (120. Sofian Chahed), Gilberto - Christian Gimenez (61. Solomon Ndubisi Okoronkwo), Marko Pantelic
Schiedsrichter: Christian Dingert (Thallichtenberg), Assistenten: Peter Henes (Herdecke), Tobias Christ (Kaiserslautern)
Tore: 0:1 Bastürk (108.)
Gelbe Karten: Leitl, Wiesner, Pfuderer - Simunic, Ebert, Boateng, Dardai, Fathi
Stimmen zum Spiel:
Falko Götz: ”Wir sind sehr froh, dass wir weiter gekommen sind. Es war das erwartet schwere Spiel. Wir sind gut in die Partie gekommen, bis Mitte der Halbzeit der Faden gerissen ist. Darmstadt hat gute Angriffe gefahren. Es war ein recht ausgeglichenes Spiel. In der Verlängerung haben wir das Spiel dominiert. Man hat gesehen, dass wir gewinnen wollten. Man kann Darmstadt zu diesem Pokalfight auch nur gratulieren.”
Gino Lettieri: ”Die ersten 15 Minuten hat Hertha viel Druck gemacht. Danach haben wir richtig dagegen gehalten. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können. Wir werden schauen, uns schnell zu erholen und zum Alltag zurück zu kommen. Die gute Unterstützung der Zuschauer wie heute brauchen wir immer.”
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schorschla
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schorschla
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sam
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- Registriert: 17 Aug 2002, 22:39
- Wohnort: Kuweit
Muss dich leider enttäuschen, Rockstar.
Gino wohnt in einem Ortsteil von Weidenberg und pendelt momentan zwischen Darmstadt - Köln - Weidenberg. Das geht ihm ganz schön auf den Keks, da man so natürlich unheimlich viel Zeit auf der Straße/Schiene lässt. Wie Töpperwein (
) dazu kommt, Gino nach Kulmbach zu transferieren, bleibt wohl für immer sein Geheimnis ...

Ah!
Wahrscheinlich hat Gino mal bei Mücke Schuhe eingekauft.
Gino wohnt in einem Ortsteil von Weidenberg und pendelt momentan zwischen Darmstadt - Köln - Weidenberg. Das geht ihm ganz schön auf den Keks, da man so natürlich unheimlich viel Zeit auf der Straße/Schiene lässt. Wie Töpperwein (
Ah!
Wahrscheinlich hat Gino mal bei Mücke Schuhe eingekauft.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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bkkrh
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- Registriert: 06 Jan 2006, 19:45
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Da muss ich wiedersprechen, Udo Lindenberg hat schon seit Jahren seinen Hauptwohnsitz in einem Hotel.schorschla hat geschrieben:weil seine frau gerade entbunden hat und sie demnächst gemeinsam n haus dort oben suchen. recht einfach erklärt.
und in nem hotelzimmer darf man sich melderechtlich glaub ich gar nicht mit erstwohnsitz anmelden