ich bitte alle hier sich NICHT an einzelnen firmen die ich genannt habe aufzureiben. Für mich ging es um den Vorschlag im Allgemeinen und um Denkanstöße. Übrigens BAT gibt auch Geld ohne hierfür in die Werbung zu gehen. Zwar kleinere Summen aber die Altstadt könnte auch dies brauchen. Und wie gesagt Versuche sind nicht strafbar jemanden in die zukünftige Profensionalität mit einzubinden.
@ Martinez
hatte doch die Einbindung in das Wirtschaftsverhalten der Altstadt von den jeweiligen Firman mit gefordert? oder hatte ich das vergessen
Zuerst haben wir kein Glück,
dann kommt auch noch Pech dazu
Schiri winkamol
Ich muss zugeben, dass mein Fokus noch auf der 1. Mannschaft liegt. Da läuft es insgesamt nach wie vor recht gut. Das ist meine Meinung. Ich weiss nicht, was manch einer so erwartet hat. Die 2. Mannschaft habe ich auch einigermaßen im Auge. Dass sie es sehr schwer haben wird, war klar. Ich bin aber - aus der Entfernung betrachtet - recht zuversichtlich, dass sie den Klassenerhalt schaffen. Das ist ja noch lange nicht passiert. Die Jugendmannschaften kann ich nicht wirklich beurteilen.
Die Idee mit dem Aufsichtsgremium, in dem Sponsoren Mitspracherechte ausüben können, finde ich gar nicht schlecht. Zunächst wäre man damit in der Bayernliga zwar "übermotorisiert", aber so würde man den Sponsoren auch Einblick in die Vereinsführung gewähren. Solche Dinge müsste man halt in Sponsoren-Gesprächen anbieten und ausloten, ob ein entsprechendes Interesse besteht. Wobei es ja auch durchaus sein kann, dass das alles schon Gegenstand von Gesprächen war.
So einen "Wirtschaftsbeirat" sieht die Satzung als beratendes Gremium bereits jetzt vor. Allerdings gibt es ihn entweder nicht - oder aber er tritt nicht in Erscheinung. Ein solcher Beirat ist ein ganz entscheidender Hebel, an dem man ansetzen muß, um das Vertrauen der Sponsoren zu gewinnen. Mein Unternehmen hätte ohne solche Mitwirkungs- und Kontrollrechte sicher nie das Sponsoring des einzigen Ost-Bundesligisten übernommen.
Übrigens könnte die Bildung eines regionalen, mttelständisch und handwerklich geprägten Sponsorenpools durchaus auch ein Anreiz für e.on Bayern sein, sich unter dem Aspekt der dadurch optimierbaren Kundenbindung bei der Oldschdod zu engagieren. Man könnte so den "großen" Partner gewinnen, indem man zunächst die "kleinen" Partner bündelt.
Habt ihr euch schon mal darüber Gedanken gemacht, wie es wäre, wenn mehrere (mindestens 3) Vereine fusionieren würden?
Meiner Meinung nach die einzige Chance mittel- und langfristig höherklassigen Fussball in Bayreuth zu gewährleisten.
Zum Einen wird man als "neuer" Verein mit neuen Vereinsstrukturen mit Sicherheit bessere Chancen in der Sponsorensuche haben und zum Anderen können die vorhanden Kräfte in den "alten" Vereinen gemeinsam genutzt werden.
Mir ist aber bei der ganzen Sache auch klar, dass das in der Umsetzung sehr schwer sein wird.
Wie wäre es denn, wenn es einen "Dachverband" aller höherklassiger bayreuther Sportvereine gäbe, also Fußball, Basketball, Handball, etc.?
Sozusagen einen "Sportverband Bayreuth" mit den verschiedenen Abteilungen. Da wäre doch allen geholfen, da z.B. das Sponsorenproblem ja auch alle Sportarten und -vereine betrifft.
Vielleicht sollte ein wenig darauf geachtet werden, dass die eigentliche Frage, wer nämlich neuer Präsident werden könnte, nicht aus den Augen verloren wird. Die Umstrukturierungs-Maßnahmen werden eh erst in Betracht kommen, wenn überhaupt ein neuer Mann das Zepter schwingt. Also: erst Kandidaten suchen, dann wählen, dann Umstrukturierung und Sponsorensuche.
Im April hat der BBC "Sport meets Business" (für Herrn Wicklein: "Sport trifft Wirtschaft") veranstaltet. Anwesend waren im Sudpfanne-Saal - neben völlig unbedeutenden Persönlichkeiten wie mir - auch wichtige Vertreter aus Wirtschaft und Presse und der damals noch zukünftige OB Hohl. Die "mindestens 50 Firmen" hätte HW an einem Abend kontakten können.
Was hat Herr Wicklein eigentlich damals im April so gemacht?