FCN II
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Addy91
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FCN II gegen die Oldschdod
Das spiel endend mit 4:2 für die Oldschdod. Ich kenn mich aus. Nur weil der FCN II an guten Spieler verpflichtet hat, heißt das net das er der superstar ist. es kommt auf die Mannschaft an. Also Jungs hängt euch rein. Ihr schafft das.
Ich mag die OLDSCHDOD jawool.
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schorschla
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schorschla
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bernhardus
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Gibts einen Live-Ticker ?
Wäre schön für die Auswärtigen, die nicht Live dabei sein können, sowas
einzurichten ....
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Soosa
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und ergebniss ??
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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Tomy
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Soosa
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torschütze ??
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Tomy
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Nosmile
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schorschla
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für die nicht-kulmbacher....
Fußball ist ein seltsames Spiel. Da ändern sich binnen Tagen die Stimmungen nahezu täglich. Da duellieren sich elf Leute in zwei Mannschaften. Und jeder macht sich sein Bild, wie er es gerne hätte.
In Zeiten von Erfolgen ist dies gerne rosarot. Kehrt der Mißerfolg ein, ist es manchmal auch einigermaßen vernebelt. Gerne in den Reigen der Bilder zeichnenden Analysenzieher reihen sich auch Fußballtrainer ein. Beim 1:1 der SpVgg Bayreuth gegen den 1. FC Nürnberg II zeigte Altstadt-Coach Norbert Schlegel, dass es auch ganz anders geht. "Wir hatten das Spiel im Griff, waren zu wenig druckvoll und haben unsere Chancen zu Beginn nicht konsequent genug genutzt. Am Ende musst du dann froh um den Punkt sein" so der 45jährige in seinem Tenor.
Mit immensem Aufwand, offensiv ausgerichtetem System und einer einmal mehr überragend stehenden Abwehrmauer setzten die Bayreuther den kleinen Club unter Dauerdruck. Und erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten, die aber allesamt den Weg ins Tor nicht fanden. Fuchs (3.), Mayrs Kopfball nach einem Eckball (28.) und Demels 20-Meter-Schuß nach einer Ecke (44.) landeten neben dem Kasten. Gegen Arancino (15.) und Fuchs (41.) blieb Alex Stephan im Kasten Sieger und wenn der einmal geschlagen schien, klärte Cinaz' Abwehrbein gegen Fuchs (15.) und eine Arancino-Flanke, die den Weg zu Fuchs und Calisir daher nicht fand (39.) - die Bayreuther Führung war längst überfällig. "Dass Bayreuth gespielt hat hat uns gefreut" so Club-Coach Peter Zeidler "das war eine Klasseerfahrung für unsere Jungs. Die müssen wir jetzt mitnehmen."
Er schien das Geschehene durchaus realistisch gesehen zu haben. Der Führungstreffer der extrem jungen Club-Elf trübte seinen Blick dann doch etwas. Der einzige Kollektivschlaf der Bayreuther Abwehr und schon bediente Steinacher seinen Sturmkollegen Christoph Weber, der per Kopf einnetzen konnte - nach Feulners überhastetem Abschluß (29.) und Cinaz' Klasse-Kopfballaufsetzer nach einem Eckball (33.) erst die dritte Club-Möglichkeit überhaupt. "Ausgerechnet in eine Druckphase hinein" haderte Schlegel mit der fehlenden Konsequenz im Spiel nach vorne: "12:10 Tore nach 13 Spielen sprechen wohl Bände." Immerhin zeigte seine Elf eine Klassereaktion. Mit einem 22-Meter-Freistoß der Marke "Basler" glich Heckenberger keine Minute später aus. Auffällig dabei: Im Gegensatz zu früheren Tagen zählen die Standardsituationen seit der Amtsübernahme von Schlegel mehr und mehr zu einer der besten Altstädter Waffen.
Der Siegtreffer wollte nicht mehr gelingen, wobei der Club nach der Pause Tribut aus der nachlassenden Kraft der Bayreuther zog und mehrmals seine Qualitäten aufblitzen ließ. Dennoch scheint Peter Zeidlers Bild von einem gerechten Remis die ganz besondere Sichtweise eines Fußballspieles zu sein. Nach Beendigung der offiziellen Pressekonferenz verließ er jedenfalls kopfschüttelnd den Raum, als Norbert Schlegel sich grämte: "Nach 30 Minuten müssen wir hier 2 oder 3:0 führen" stellte der treffend fest.
Einzig Zeidler war da anderer Meinung. Drei Tage vorher gewann Zeidler übrigens 1:0 mit seinem Club gegen Frohnlach - nach einem ähnlichen Spielverlauf - nur dass Frohnlach im Gegensatz zum FCN in Bayreuth den Treffer nicht markierte. Da attestierte Zeidler seiner Elf: "Nach 30 Minuten müssen wir höher führen. Dann hätte Frohnlach keine Chance mehr gehabt. Der Sieg war mehr als verdient" Zufall oder doch nur die Sichtweise eines Trainers? Sein damaliger Pendant Manfred Müller trauerte den vergebenen Möglichkeiten nach der Pause nach und hätte gerne einen Punkt mitgenommen - eben genau das, was der Club in Bayreuth schaffte. Müller erntete dafür beissenden Spott von Zeidler, der derzeit seinen Fußball-Lehrer in Köln absolviert. Dieses Mal steckte Schlegel in der Haut von Zeidler. Und erntete ungläubige Blicke von eben diesem. Ob der Fußball da einiges vernebelt erscheinen lässt?
Schiedsrichter: Dreyer (Oberschneiding). Zuschauer: 903. Gelbe Karten: Mayr, Lempke, Seufert / -. Tore: 0:1 Weber (67.), 1:1 Heckenberger (68.).
Bayreuth: Schmidt - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger - Seufert, Stapelfeld (85. Kossmann), Arancino - Fuchs (78. Sicenica), Calisir (58. Vlaovic).
Nürnberg: Stephan - Kandora, Matarazzo, Cinaz, Goss - Deigendesch - Feulner (61. Keyser), Gareis, Bugl (46. Streubert) - Steinacher, Weber
Fußball ist ein seltsames Spiel. Da ändern sich binnen Tagen die Stimmungen nahezu täglich. Da duellieren sich elf Leute in zwei Mannschaften. Und jeder macht sich sein Bild, wie er es gerne hätte.
In Zeiten von Erfolgen ist dies gerne rosarot. Kehrt der Mißerfolg ein, ist es manchmal auch einigermaßen vernebelt. Gerne in den Reigen der Bilder zeichnenden Analysenzieher reihen sich auch Fußballtrainer ein. Beim 1:1 der SpVgg Bayreuth gegen den 1. FC Nürnberg II zeigte Altstadt-Coach Norbert Schlegel, dass es auch ganz anders geht. "Wir hatten das Spiel im Griff, waren zu wenig druckvoll und haben unsere Chancen zu Beginn nicht konsequent genug genutzt. Am Ende musst du dann froh um den Punkt sein" so der 45jährige in seinem Tenor.
Mit immensem Aufwand, offensiv ausgerichtetem System und einer einmal mehr überragend stehenden Abwehrmauer setzten die Bayreuther den kleinen Club unter Dauerdruck. Und erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten, die aber allesamt den Weg ins Tor nicht fanden. Fuchs (3.), Mayrs Kopfball nach einem Eckball (28.) und Demels 20-Meter-Schuß nach einer Ecke (44.) landeten neben dem Kasten. Gegen Arancino (15.) und Fuchs (41.) blieb Alex Stephan im Kasten Sieger und wenn der einmal geschlagen schien, klärte Cinaz' Abwehrbein gegen Fuchs (15.) und eine Arancino-Flanke, die den Weg zu Fuchs und Calisir daher nicht fand (39.) - die Bayreuther Führung war längst überfällig. "Dass Bayreuth gespielt hat hat uns gefreut" so Club-Coach Peter Zeidler "das war eine Klasseerfahrung für unsere Jungs. Die müssen wir jetzt mitnehmen."
Er schien das Geschehene durchaus realistisch gesehen zu haben. Der Führungstreffer der extrem jungen Club-Elf trübte seinen Blick dann doch etwas. Der einzige Kollektivschlaf der Bayreuther Abwehr und schon bediente Steinacher seinen Sturmkollegen Christoph Weber, der per Kopf einnetzen konnte - nach Feulners überhastetem Abschluß (29.) und Cinaz' Klasse-Kopfballaufsetzer nach einem Eckball (33.) erst die dritte Club-Möglichkeit überhaupt. "Ausgerechnet in eine Druckphase hinein" haderte Schlegel mit der fehlenden Konsequenz im Spiel nach vorne: "12:10 Tore nach 13 Spielen sprechen wohl Bände." Immerhin zeigte seine Elf eine Klassereaktion. Mit einem 22-Meter-Freistoß der Marke "Basler" glich Heckenberger keine Minute später aus. Auffällig dabei: Im Gegensatz zu früheren Tagen zählen die Standardsituationen seit der Amtsübernahme von Schlegel mehr und mehr zu einer der besten Altstädter Waffen.
Der Siegtreffer wollte nicht mehr gelingen, wobei der Club nach der Pause Tribut aus der nachlassenden Kraft der Bayreuther zog und mehrmals seine Qualitäten aufblitzen ließ. Dennoch scheint Peter Zeidlers Bild von einem gerechten Remis die ganz besondere Sichtweise eines Fußballspieles zu sein. Nach Beendigung der offiziellen Pressekonferenz verließ er jedenfalls kopfschüttelnd den Raum, als Norbert Schlegel sich grämte: "Nach 30 Minuten müssen wir hier 2 oder 3:0 führen" stellte der treffend fest.
Einzig Zeidler war da anderer Meinung. Drei Tage vorher gewann Zeidler übrigens 1:0 mit seinem Club gegen Frohnlach - nach einem ähnlichen Spielverlauf - nur dass Frohnlach im Gegensatz zum FCN in Bayreuth den Treffer nicht markierte. Da attestierte Zeidler seiner Elf: "Nach 30 Minuten müssen wir höher führen. Dann hätte Frohnlach keine Chance mehr gehabt. Der Sieg war mehr als verdient" Zufall oder doch nur die Sichtweise eines Trainers? Sein damaliger Pendant Manfred Müller trauerte den vergebenen Möglichkeiten nach der Pause nach und hätte gerne einen Punkt mitgenommen - eben genau das, was der Club in Bayreuth schaffte. Müller erntete dafür beissenden Spott von Zeidler, der derzeit seinen Fußball-Lehrer in Köln absolviert. Dieses Mal steckte Schlegel in der Haut von Zeidler. Und erntete ungläubige Blicke von eben diesem. Ob der Fußball da einiges vernebelt erscheinen lässt?
Schiedsrichter: Dreyer (Oberschneiding). Zuschauer: 903. Gelbe Karten: Mayr, Lempke, Seufert / -. Tore: 0:1 Weber (67.), 1:1 Heckenberger (68.).
Bayreuth: Schmidt - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger - Seufert, Stapelfeld (85. Kossmann), Arancino - Fuchs (78. Sicenica), Calisir (58. Vlaovic).
Nürnberg: Stephan - Kandora, Matarazzo, Cinaz, Goss - Deigendesch - Feulner (61. Keyser), Gareis, Bugl (46. Streubert) - Steinacher, Weber
keine handbreit den rassisten.
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ASVLER
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Also die jungs haben gestern wieder ein gutes spiel gezeigt.Es liegt im moment einfach nur an der chancenauswertung denn man spielt sich ja gute chancen heraus.Aber auch da wird sicherlich bald bei einigen der knoten platzen und dann werden wir noch viel bessere spiele mit vielen toren sehen.Also Jungs lasst denn kopf net hängen das wird schon

Altstadt und Köln das beste vom besten
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Locke
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Nach dem Spiel bin ich mehr und mehr davon überzeugt, dass die in der bisherigen Saison gezeigten Leistungen nicht nur ein mentales oder Abstimmungsproblem sind, wie immer wieder behauptet wird. Am Bemühen liegt's nicht, da will ich den Jungs keinen Vorwurf machen, aber einige unserer Spieler stoßen in der Bayernliga wohl schon an ihre (technischen) Grenzen, z.B. Wurster und Aranchino mit vielen Fehlern bei der Ballannahme oder einfachsten Kurzpässen. Für Stapelfeld scheint das Tempo in der Bayernliga eindeutig zu hoch zu sein. Wenn dann auch noch Spieler, von denen man weiß, dass sie mehr können (Fuchs, Seufert, Vlaovic) oft unter ihren Möglichkeiten spielen, dann ist eben mehr als gehobenes Mittelmaß in der Liga für uns nicht drin. Nur gut, dass Mayr und Demel sowie Torhüter Schmidt in Topform sind und auf die Defensive insgesamt größtenteils Verlass ist.
Warum hat eigentlich Steinemann nicht gespielt?
Warum hat eigentlich Steinemann nicht gespielt?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Von der 1.FCN-Homepage:
30.09.2006:
Auch der FCN II mit einem 1:1
Bayreuth - Nach der U17 und den Profis trennte sich auch die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg am späteren Samstagnachmittag (30.09.06) mit einem 1:1-Unentschieden. Gegner in der Auswärtspartie der "kleinen" Cluberer war am 13. Spieltag in der Bayernliga die SpVgg Bayreuth. Durch das Remis kletterte der FCN in der Tabelle um einen Platz nach oben auf Rang 11.
In Bayreuth entwickelte sich vor 903 Zuschauern keine hochklassige Partie - dafür agierten beide Mannschaften insgesamt nicht aggresiv genug. Dennoch gab es auf beiden Seiten einige gute Torchancen. In der elften Minute schoss Benedikt Deigendesch einen Freistoß, in der Mitte kam Samil Cinaz einen Tick zu spät, Bayreuths Keeper konnte halten.
Cinaz mit gefährlichem Aufsetzer
Drei Minuten später dann eine Schrecksekunde für die Cluberer, die in der Abwehr nicht aufgepasst hatten. Zum Glück war der wieder einmal gut aufgelegte Torhüter Alexander Stephan zur Stelle und entschärfte kurz hintereinander zwei erstklasse Möglichkeiten der Gastgeber.
Wenig später profitierten die Nürnberger von einem Bayreuther Fehlpass. Sascha Steinacher kam an den Ball, passte zu Mario Feulner, der jedoch die Kugel aus zehn Metern nicht im Tor unterbrachte. Kurz vor der Pause köpfte Cinaz nach einer Feulner-Ecke aus kurzer Distanz einen gefährlichen Aufsetzer. Leider klärte Bayreuths Schlussmann im letzten Moment zur Ecke. So blieb es beim 0:0 zur Pause.
Beide Tore innerhalb von zwei Minuten
Nach dem Wechsel tauchten die Hausherren ein ums andere Mal gefährlich vor dem FCN-Tor auf, fanden aber jedesmal in Stephan ihren Meister - wie in der 56. Minute, als der Club-Torhüter einen Kopfball mit einer tollen Tat parierte. In der 67. Minute flankte dann Keyser von der rechten Seite auf Weber, der aus kurzer Distanz unbedrängt köpfen konnte und so das 1:0 für den Club erzielte.
Direkt im Anschluss wurde Bayreuth ein Freistoß in 22 Metern Torentfernung zugesprochen. Matthias Heckenberger führte aus und überwand die Mauer mit einem perfekt platzierten Schuss. Der Ball schlug unten links neben dem Pfosten zum 1:1-Ausgleich ein (68.). Das war auch zugleich der Endstand.
Nächsten Freitag Freundschaftsspiel gegen Crailsheim
FCN-Coach Peter Zeidler war nicht unzufrieden mit dem Ergebnis: "Bayreuth hatte leichte Vorteile. Dennoch geht das Resultat insgesamt in Ordnung", so der Trainer, der angesichts der Tatsache, dass der Club mit einer sehr jungen Mannschaft aufgelaufen war, betonte: "Wir wollen weiterhin die jungen Spieler ausbilden."
Wegen des Länderpokals in Duisburg legt der "kleine" Club in der Bayernliga nächstes Wochenende eine Pause ein. Allerdings absolvieren Zeidlers Schützlinge kommenden Freitag (06.10.06) in Feuchtwangen ein Freundschaftsspiel gegen den Oberligisten TSV Crailsheim. Anpfiff ist um 17.00 Uhr. Eine Woche später, am Freitag, 13. Oktober (19.00 Uhr), tritt der FCN dann zum nächsten Punktspiel beim SC Fürstenfeldbruck an.
FCN: Stephan - Kandora, Cinaz, Matarazzo, Goss - Deigendesch - Feulner (61. Keyser), Gareis, Bugl (46. Streubert) - Steinacher, Weber
Tore: 0:1 Weber (67.), 1:1 Heckenberger (68.)
Schiedsrichter: Thomas Dreyer (Oberschneiding)
30.09.2006:
Auch der FCN II mit einem 1:1
Bayreuth - Nach der U17 und den Profis trennte sich auch die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg am späteren Samstagnachmittag (30.09.06) mit einem 1:1-Unentschieden. Gegner in der Auswärtspartie der "kleinen" Cluberer war am 13. Spieltag in der Bayernliga die SpVgg Bayreuth. Durch das Remis kletterte der FCN in der Tabelle um einen Platz nach oben auf Rang 11.
In Bayreuth entwickelte sich vor 903 Zuschauern keine hochklassige Partie - dafür agierten beide Mannschaften insgesamt nicht aggresiv genug. Dennoch gab es auf beiden Seiten einige gute Torchancen. In der elften Minute schoss Benedikt Deigendesch einen Freistoß, in der Mitte kam Samil Cinaz einen Tick zu spät, Bayreuths Keeper konnte halten.
Cinaz mit gefährlichem Aufsetzer
Drei Minuten später dann eine Schrecksekunde für die Cluberer, die in der Abwehr nicht aufgepasst hatten. Zum Glück war der wieder einmal gut aufgelegte Torhüter Alexander Stephan zur Stelle und entschärfte kurz hintereinander zwei erstklasse Möglichkeiten der Gastgeber.
Wenig später profitierten die Nürnberger von einem Bayreuther Fehlpass. Sascha Steinacher kam an den Ball, passte zu Mario Feulner, der jedoch die Kugel aus zehn Metern nicht im Tor unterbrachte. Kurz vor der Pause köpfte Cinaz nach einer Feulner-Ecke aus kurzer Distanz einen gefährlichen Aufsetzer. Leider klärte Bayreuths Schlussmann im letzten Moment zur Ecke. So blieb es beim 0:0 zur Pause.
Beide Tore innerhalb von zwei Minuten
Nach dem Wechsel tauchten die Hausherren ein ums andere Mal gefährlich vor dem FCN-Tor auf, fanden aber jedesmal in Stephan ihren Meister - wie in der 56. Minute, als der Club-Torhüter einen Kopfball mit einer tollen Tat parierte. In der 67. Minute flankte dann Keyser von der rechten Seite auf Weber, der aus kurzer Distanz unbedrängt köpfen konnte und so das 1:0 für den Club erzielte.
Direkt im Anschluss wurde Bayreuth ein Freistoß in 22 Metern Torentfernung zugesprochen. Matthias Heckenberger führte aus und überwand die Mauer mit einem perfekt platzierten Schuss. Der Ball schlug unten links neben dem Pfosten zum 1:1-Ausgleich ein (68.). Das war auch zugleich der Endstand.
Nächsten Freitag Freundschaftsspiel gegen Crailsheim
FCN-Coach Peter Zeidler war nicht unzufrieden mit dem Ergebnis: "Bayreuth hatte leichte Vorteile. Dennoch geht das Resultat insgesamt in Ordnung", so der Trainer, der angesichts der Tatsache, dass der Club mit einer sehr jungen Mannschaft aufgelaufen war, betonte: "Wir wollen weiterhin die jungen Spieler ausbilden."
Wegen des Länderpokals in Duisburg legt der "kleine" Club in der Bayernliga nächstes Wochenende eine Pause ein. Allerdings absolvieren Zeidlers Schützlinge kommenden Freitag (06.10.06) in Feuchtwangen ein Freundschaftsspiel gegen den Oberligisten TSV Crailsheim. Anpfiff ist um 17.00 Uhr. Eine Woche später, am Freitag, 13. Oktober (19.00 Uhr), tritt der FCN dann zum nächsten Punktspiel beim SC Fürstenfeldbruck an.
FCN: Stephan - Kandora, Cinaz, Matarazzo, Goss - Deigendesch - Feulner (61. Keyser), Gareis, Bugl (46. Streubert) - Steinacher, Weber
Tore: 0:1 Weber (67.), 1:1 Heckenberger (68.)
Schiedsrichter: Thomas Dreyer (Oberschneiding)
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.