Kleeblatt Fürth
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Lambrusco
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Kleeblatt-Power
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Mittlerweile scheinen sie es akzeptiert zu haben (kann ich zumindest von meinem Bruder & ein paar Kumpels behaupten).sam hat geschrieben: Hatten mich auch angesprochen, dass wir ja eine Fanfreundschaft mit der "Westvorstadt" haben. Ich: "Ja, und? Wir stehen dazu!" Konnten es zwar nicht so richtig begreifen - mir auch wurscht.![]()
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schorschla
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von greuther-fuerth.de
Die SpVgg Greuther Fürth spielt in der ersten Runde des DFB-Vereinspokals beim Oberligisten SV Sandhausen. Das ergab die Auslosung in der ARD-Sportschau. Die Begegnung wird am 9. oder 10. September ausgetragen.
Die letzte Saison hat der SV Sandhausen als Tabellenfünfter der Oberliga Baden-Württemberg abgeschlossen. Kleeblatt-Trainer Benno Möhlmann mit einer ersten Einschätzung des Gegners: "Sandhausen ist eine sehr gute Oberliga-Mannschaft, die in der letzten Saison ja auch im Rennen um den Aufstieg in die Regionalliga dabei war. Aber bei allem Respekt vor Sandhausen: Ich bin sicher, dass wir die Qualität haben, uns dort durchzusetzen und dann in die zweite Pokal-Runde einziehen."
Nationalspielerin Conny Pohlers zog aus zwei Töpfen: in einem die Klubs der ersten und zweiten Bundesliga; im anderen die Absteiger aus der zweiten Liga, die jeweils zwei ersten Teams der Regionalligen Nord und Süd sowie 24 weitere Amateur-Vereine. Die Mannschaften aus dem "Amateur-Topf" haben in der ersten Runde Heimrecht.
Gegen Sandhausen hat die SpVgg bisher eine negative Spielbilanz. In der Endrunde zur Deutschen Amateurmeisterschaft verlor man 1993 trotz der 1:0-Führung durch Norbert Schlegel mit 1:2. In der Regionalliga Süd gewann man das Heimspiel mit 2:1, musste sich in Sandhausen jedoch mit 1:2 geschlagen geben.
Die SpVgg Greuther Fürth spielt in der ersten Runde des DFB-Vereinspokals beim Oberligisten SV Sandhausen. Das ergab die Auslosung in der ARD-Sportschau. Die Begegnung wird am 9. oder 10. September ausgetragen.
Die letzte Saison hat der SV Sandhausen als Tabellenfünfter der Oberliga Baden-Württemberg abgeschlossen. Kleeblatt-Trainer Benno Möhlmann mit einer ersten Einschätzung des Gegners: "Sandhausen ist eine sehr gute Oberliga-Mannschaft, die in der letzten Saison ja auch im Rennen um den Aufstieg in die Regionalliga dabei war. Aber bei allem Respekt vor Sandhausen: Ich bin sicher, dass wir die Qualität haben, uns dort durchzusetzen und dann in die zweite Pokal-Runde einziehen."
Nationalspielerin Conny Pohlers zog aus zwei Töpfen: in einem die Klubs der ersten und zweiten Bundesliga; im anderen die Absteiger aus der zweiten Liga, die jeweils zwei ersten Teams der Regionalligen Nord und Süd sowie 24 weitere Amateur-Vereine. Die Mannschaften aus dem "Amateur-Topf" haben in der ersten Runde Heimrecht.
Gegen Sandhausen hat die SpVgg bisher eine negative Spielbilanz. In der Endrunde zur Deutschen Amateurmeisterschaft verlor man 1993 trotz der 1:0-Führung durch Norbert Schlegel mit 1:2. In der Regionalliga Süd gewann man das Heimspiel mit 2:1, musste sich in Sandhausen jedoch mit 1:2 geschlagen geben.
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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Offensichtlich um eine Enttäuschung reicher kehrten Präsident Hack und Co-Trainer Werner Dreßel von einer Beobachtungstour zurück: Der von ihnen unter die Lupe genommene Christopher Kullmann vom Regionalliga-Aufsteiger 1. FC Magdeburg enttäuschte bei der 0:1-Niederlage gegen den Bayernligisten Bayern Hof beim Gealan-Cup in Oberkotzau. Folglich wird die Suche nach einem weiteren Angreifer intensiv fortgesetzt.
www.nuernberger-zeitung.de
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keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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„Ich mach’ mich nicht mehr verrückt“
Daniel Felgenhauer will die SpVgg nicht verlassen, obwohl er nicht mehr gefragt ist
Bitte Bild anklicken!
WALCHSEE — Daniel Felgenhauer (30) kehrte nach Zwischenstationen in Mönchengladbach und Ahlen vor einem Jahr zur SpVgg Greuther Fürth zurück. Er kam als so genannter Führungsspieler, doch schon bald war für ihn im Mittelfeld des Fußball-Zweitligisten kein Platz mehr. Der gebürtige Hofer plant dennoch keinen Vereinswechsel, nicht zuletzt der Familie wegen. Die FN sprachen mit Felgenhauer im Trainingslager der SpVgg in Österreich.
Herr Felgenhauer, man hat Ihnen zu verstehen gegeben, dass Sie bei der SpVgg nicht mehr gebraucht werden. Sie wollen trotzdem bleiben, aus Mangel an Alternativen oder warum sonst?
Felgenhauer: Richtig ist, dass der Trainer Ende der vergangenen Saison gesagt hat, dass er nicht mehr mit mir plant. Aber er hat nicht gesagt, dass er mich wegschickt.
Das kann er ja rein formal gar nicht, weil Sie noch ein Jahr unter Vertrag stehen. Aber viele Ihrer Kollegen flüchten in einer solchen Situation zu einem anderen Verein.
Felgenhauer: Die Situation ist aber so, dass ich seit dem erwähnten Gespräch mit Benno Möhlmann nichts mehr gehört habe. Dass ich weg soll, um den Kader zu verkleinern, habe ich aus der Zeitung erfahren.
Das klingt nach Verärgerung.
Felgenhauer: Man sollte solche Dinge halt zuerst im persönlichen Gespräch klären und nicht in der Öffentlichkeit.
Übt der Verein Druck auf Sie aus?
Felgenhauer: Nicht direkt, aber wenn man in den Spielen gegen interessante Testgegner nicht oder nur kurz zum Einsatz kommt, merkt man schon, wie der Hase läuft.
Sie werden in der neuen Saison vermutlich oft nicht einmal mehr auf der Ersatzbank sitzen. Wollen Sie sich das ein ganzes Jahr lang antun?
Felgenhauer: Ein Vereinswechsel wäre mit einem Umzug verbunden. Und ich hab’ einfach keine Lust, schon wieder woanders hinzugehen, zumal meine Tochter im September in Zirndorf eingeschult wird.
Kann man es sich als Fußballprofi leisten, Rücksicht auf die Familie zu nehmen?
Felgenhauer: Das ist für mich keine Frage. Profi bin ich vielleicht noch drei bis vier Jahre, meine Familie habe ich hoffentlich ein Leben lang. Da muss ich schauen, dass das Private passt.
Ihre unbefriedigende Lage hat zuvorderst mit Ihrer Leistung zu tun, oder sehen Sie das anders?
Felgenhauer: Nein. Ich habe einfach nicht gut gespielt. Punkt. Da gibt es keine Ausflüchte.
Woran lag’s?
Felgenhauer: Das ist immer schwer zu sagen. Mir fehlte die Sicherheit, das Selbstvertrauen. Vielleicht hätte der Trainer etwas länger als nur ein paar Wochen an mich glauben sollen, aber Nachkarteln bringt nichts.
Woraus schöpfen Sie Hoffnung, Möhlmanns Vertrauen zurückgewinnen zu können?
Felgenhauer: Aus meiner Erfahrung. Ich bin 30 Jahre alt und lange im Geschäft. Ich weiß, dass sich die Dinge schnell ändern können. Der eine wird verletzt, der andere gesperrt, und schon bist du wieder im Team. Ich mach’ mich nicht mehr verrückt.
Und wenn doch noch ein Angebot von einem anderen Verein kommt . . .
Felgenhauer: Dann schaue ich mir das natürlich genau an. Es muss aber auch für meine Familie passen.
Interview:
KURT HEIDINGSFELDER
Daniel Felgenhauer will die SpVgg nicht verlassen, obwohl er nicht mehr gefragt ist
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WALCHSEE — Daniel Felgenhauer (30) kehrte nach Zwischenstationen in Mönchengladbach und Ahlen vor einem Jahr zur SpVgg Greuther Fürth zurück. Er kam als so genannter Führungsspieler, doch schon bald war für ihn im Mittelfeld des Fußball-Zweitligisten kein Platz mehr. Der gebürtige Hofer plant dennoch keinen Vereinswechsel, nicht zuletzt der Familie wegen. Die FN sprachen mit Felgenhauer im Trainingslager der SpVgg in Österreich.
Herr Felgenhauer, man hat Ihnen zu verstehen gegeben, dass Sie bei der SpVgg nicht mehr gebraucht werden. Sie wollen trotzdem bleiben, aus Mangel an Alternativen oder warum sonst?
Felgenhauer: Richtig ist, dass der Trainer Ende der vergangenen Saison gesagt hat, dass er nicht mehr mit mir plant. Aber er hat nicht gesagt, dass er mich wegschickt.
Das kann er ja rein formal gar nicht, weil Sie noch ein Jahr unter Vertrag stehen. Aber viele Ihrer Kollegen flüchten in einer solchen Situation zu einem anderen Verein.
Felgenhauer: Die Situation ist aber so, dass ich seit dem erwähnten Gespräch mit Benno Möhlmann nichts mehr gehört habe. Dass ich weg soll, um den Kader zu verkleinern, habe ich aus der Zeitung erfahren.
Das klingt nach Verärgerung.
Felgenhauer: Man sollte solche Dinge halt zuerst im persönlichen Gespräch klären und nicht in der Öffentlichkeit.
Übt der Verein Druck auf Sie aus?
Felgenhauer: Nicht direkt, aber wenn man in den Spielen gegen interessante Testgegner nicht oder nur kurz zum Einsatz kommt, merkt man schon, wie der Hase läuft.
Sie werden in der neuen Saison vermutlich oft nicht einmal mehr auf der Ersatzbank sitzen. Wollen Sie sich das ein ganzes Jahr lang antun?
Felgenhauer: Ein Vereinswechsel wäre mit einem Umzug verbunden. Und ich hab’ einfach keine Lust, schon wieder woanders hinzugehen, zumal meine Tochter im September in Zirndorf eingeschult wird.
Kann man es sich als Fußballprofi leisten, Rücksicht auf die Familie zu nehmen?
Felgenhauer: Das ist für mich keine Frage. Profi bin ich vielleicht noch drei bis vier Jahre, meine Familie habe ich hoffentlich ein Leben lang. Da muss ich schauen, dass das Private passt.
Ihre unbefriedigende Lage hat zuvorderst mit Ihrer Leistung zu tun, oder sehen Sie das anders?
Felgenhauer: Nein. Ich habe einfach nicht gut gespielt. Punkt. Da gibt es keine Ausflüchte.
Woran lag’s?
Felgenhauer: Das ist immer schwer zu sagen. Mir fehlte die Sicherheit, das Selbstvertrauen. Vielleicht hätte der Trainer etwas länger als nur ein paar Wochen an mich glauben sollen, aber Nachkarteln bringt nichts.
Woraus schöpfen Sie Hoffnung, Möhlmanns Vertrauen zurückgewinnen zu können?
Felgenhauer: Aus meiner Erfahrung. Ich bin 30 Jahre alt und lange im Geschäft. Ich weiß, dass sich die Dinge schnell ändern können. Der eine wird verletzt, der andere gesperrt, und schon bist du wieder im Team. Ich mach’ mich nicht mehr verrückt.
Und wenn doch noch ein Angebot von einem anderen Verein kommt . . .
Felgenhauer: Dann schaue ich mir das natürlich genau an. Es muss aber auch für meine Familie passen.
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KURT HEIDINGSFELDER
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Ich werde das wahrscheinlich nicht mehr erleben, dass im Schnitt 10.000 kommen
Wir waren einfach zu lange weg vom Fenster, die Alten sterben weg und die Jungen sind halt in der Mehrzahl so ein Eventpublikum wie man es an der WM schon bestaunen konnten. Rate mal wo die hingehen. Des weiteren stammt unser Publikum samt und sonders aus der Stadt Fürth, der Landkreis, wie größtenteils das restliche Franken ist halt mal auf die Unaussprechliche Stadt fixiert. Wahrscheinlich für immer vorbei die Zeit als beim Derby Kleeblatt - Oldschdod 4000 - 5000 Bayreuther im Ronhof waren und die Zuschauerzahlen bei solchen Spielen immer fünfstellig waren 
Kleeblatt und Oldschdod
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Neue Vorverkaufsstelle in Bayreuth – Stefan Reisinger zu Gast
Ab sofort gibt es auch in Bayreuth eine Vorverkaufsstelle für Eintrittskarten der SpVgg Greuther Fürth. Im Fan-Shop Filigran in der Bahnhofstraße 12 sind Tickets für alle Heimspiele des Kleeblatts erhältlich. Zum Start der Zusammenarbeit wird SpVgg-Stürmer Stefan Reisinger am morgigen Donnerstag, 23. November, von 17 Uhr bis 18 Uhr zu einer Autogrammstunde in Bayreuth zu Gast sein. Als besonderes Angebot erhält in dieser Stunde jeder Käufer einer Eintrittskarte für das nächste Heimspiel gegen den 1. FC Köln eine Freikarte für die Begegnung gegen die SpVgg Unterhaching.
Quelle: www.greuther-fuerth.de
Ab sofort gibt es auch in Bayreuth eine Vorverkaufsstelle für Eintrittskarten der SpVgg Greuther Fürth. Im Fan-Shop Filigran in der Bahnhofstraße 12 sind Tickets für alle Heimspiele des Kleeblatts erhältlich. Zum Start der Zusammenarbeit wird SpVgg-Stürmer Stefan Reisinger am morgigen Donnerstag, 23. November, von 17 Uhr bis 18 Uhr zu einer Autogrammstunde in Bayreuth zu Gast sein. Als besonderes Angebot erhält in dieser Stunde jeder Käufer einer Eintrittskarte für das nächste Heimspiel gegen den 1. FC Köln eine Freikarte für die Begegnung gegen die SpVgg Unterhaching.
Quelle: www.greuther-fuerth.de