SpVgg Bayreuth - SSV Jahn Regensburg 04.11. 14:30
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Kollege
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Günter Güttler (Regensburg): „Wir sind hier angetreten, um drei Punkte mitzunehmen. Doch in Bayreuth ist es nicht so einfach, zu gewinnen. Mit dem 2:2 kommen wir nicht weiter. Meine junge Mannschaft hat aber Moral gezeigt und einen zweimaligen Rückstand aufgeholt. Der letzte Pass hat gefehlt, dann hätten wir auch gewinnen können. Ärgerlich war das 2:1, das gleich nach einer Chance für uns fiel. Gut, dass gleich danach das 2:2 fiel. Und dann haben wir zwei weitere Geschenke der Bayreuther nicht nutzen können. Eigentlich soll man Geschenke mitnehmen, wenn man sie schon bekommt.”
Norbert Schlegel (Bayreuth): „Wir haben den Regensburgern schon mit den Toren Geschenke gemacht. Das Resultat ging am Ende in Ordnung. Die Regensburger haben zunächst sicher kombiniert - ganz im Gegensatz zu uns. Das 1:0 war allerdings sauber heraus gespielt, und vorher hätte Seufert schon treffen müssen. Bei einem 2:0 wäre die Mannschaft sicherlich etwas sicherer geworden. So mussten wir zu einem unglücklichen Zeitpunkt das 1:1 hinnehmen.
Wir haben versucht, das weg zu stecken, brauchten dazu aber fast eine Viertelstunde, um wieder den Faden zu finden. Nach dem 2:1 haben wir nicht zu viel gefeiert, sondern zu viele Fehler gemacht. Florian Schmidt muss den Ball haben, und Lempke den Ball wegschlagen. Dann hatten wir noch Glück, nicht das 2:3 zu kriegen. Wäre unsere Fehlerquote geringer gewesen, hätten wir allerdings auch gewinnen können.”
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Norbert Schlegel (Bayreuth): „Wir haben den Regensburgern schon mit den Toren Geschenke gemacht. Das Resultat ging am Ende in Ordnung. Die Regensburger haben zunächst sicher kombiniert - ganz im Gegensatz zu uns. Das 1:0 war allerdings sauber heraus gespielt, und vorher hätte Seufert schon treffen müssen. Bei einem 2:0 wäre die Mannschaft sicherlich etwas sicherer geworden. So mussten wir zu einem unglücklichen Zeitpunkt das 1:1 hinnehmen.
Wir haben versucht, das weg zu stecken, brauchten dazu aber fast eine Viertelstunde, um wieder den Faden zu finden. Nach dem 2:1 haben wir nicht zu viel gefeiert, sondern zu viele Fehler gemacht. Florian Schmidt muss den Ball haben, und Lempke den Ball wegschlagen. Dann hatten wir noch Glück, nicht das 2:3 zu kriegen. Wäre unsere Fehlerquote geringer gewesen, hätten wir allerdings auch gewinnen können.”
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Scheich
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schorschla
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gaaaaaaaaaaaanz sicher... *odersoähnlich*
oder *klugscheißermodusan* warum meinst du, dass der verein SSV jahn regensburg 2000 heißt
*klugscheißermodusaus*
aber ganz ehrlich. du hast mich jetzt kurz ausm konzept geschmissen... wobei ich mir anhand der jahreszahl sehr sicher war...
aber du hast recht
2000 hat sich die fußballabteilung ausgegliedert. daher 2000. 2 jahre später, also 2002 haben der jahn2000 und die sg post/süd fusioniert... die waren gerade in die bayernliga zurückgekehrt und ab dann als jahn 2 gekickt.
gut aufgepasst
oder *klugscheißermodusan* warum meinst du, dass der verein SSV jahn regensburg 2000 heißt
aber ganz ehrlich. du hast mich jetzt kurz ausm konzept geschmissen... wobei ich mir anhand der jahreszahl sehr sicher war...
aber du hast recht
2000 hat sich die fußballabteilung ausgegliedert. daher 2000. 2 jahre später, also 2002 haben der jahn2000 und die sg post/süd fusioniert... die waren gerade in die bayernliga zurückgekehrt und ab dann als jahn 2 gekickt.
gut aufgepasst
keine handbreit den rassisten.
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sam
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SSV Jahn Regensburg hat zu viele Baustellen offen
2:2 in Bayreuth ein „Wahnsinn!“ / Auf Güttler wartet jede Menge Arbeit / Schäffer und Reisinger sind erfolgreich
Von Claus Gehr, MZ
BAYREUTH. Es war nicht sehr viel was Franz Nerb und Horst Eberl zu sagen hatten. Doch nach dem 2:2 (1:1) des SSV Jahn Regensburg bei der SpVgg Bayreuth ging dem Präsidenten und dem sportlichen Leiter ein Wort immer wieder über die Lippen: „Wahnsinn!“ Nun könnte dies eigent-lich sowohl Negatives als auch Positives verheißen, wenn da nicht dieser enttäuschte Ausdruck in den Gesichtern der beiden Jahn-Funktionäre ge-wesen wäre.
Doch wer den Auswärtsauftritt der Rot-Weißen am Samstagnachmittag zusammen 814 Zuschauern im Bayreuther Hans-Walter-Wild-Stadion live miterleben durfte – oder besser musste – hätte ohnehin nicht verstan-den, wenn aus diesem „Wahnsinn!“ noch Honig gesaugt worden wäre. Selbst die größten Jahn-Optimisten konnten mit viel gutem Willen noch zwei positive Aspekte aus der Partie ziehen.
Jahn-Elf beweist Moral
Zum einen war da die Tatsache, dass man durch das Unentschieden den direkten Verfolger Bayreuth nicht an sich vorbeiziehen lassen musste. Zum anderen hatte sich im Verlauf der Partie etwas ereignet, was Trainer oftmals dann hervorheben, wenn ansonsten wenig lobenswertes an der Vorstellung ihrer Schützlinge zu finden ist. Und so klammerte sich dann auch Günter Güttler in der Pressekonferenz an den Strohhalm, dass seine Truppe immerhin noch Moral bewiesen hatte und zweimal einen Rückstand aufgeholt hatte. So richtig glücklich wollte er darüber aber auch nicht sein: „Ein Punkt bringt uns ja schließlich nicht weiter“, bekannte der Jahn-Coach.
Viel weiter gebracht hat das 2:2 den Jahn wahrlich nicht – ganz im Gegen-teil. Das Remis von Bayreuth ist fast symptomatisch für die Entwicklung bei der vergangenen Wochen. Dass in Anbetracht einer jungen Truppe es wohl nicht zu erwarten war, dass die Mannschaft den Hurrah-Stil der ersten Spieltage über die ganze Saison hindurch praktizieren kann, war klar. Doch seit Wochen tritt der Jahn nun schon spielerisch und tabellarisch auf der Stelle. Und so kann man von Glück sprechen, dass die Kontrahenten um die Meisterschaft derzeit auch nicht gerade eine Hochphase erleben.
Doch wie lange kann man sich noch darauf verlassen, dass auch die anderen patzen? Sehr viel Spielraum bleibt vermutlich nicht, zumal mit Blick auf das Bayreuth-Spiel doch innerhalb kürzester Zeit eine enorme Leistungssteigerung von Nöten wäre. Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Rot-Weißen, nachdem sie durch Treffer von Andy Schäffer (44.) und Markus Reisinger (74.) die Tore von Ante Sicenica (30.) und Markus Fuchs (73.) jeweils ausgeglichen hatten, durchaus hätten gewinnen können, wenn Petr Stoilov (76.) und Schäffer (83.) bei ihren Großchancen nicht Pech gehabt hätten. Allerdings muss man dann auch in Betracht ziehen, dass die Gastgeber die Güttler-Elf in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich ganz schön zum Schwimmen gebracht hatten und mit ein wenig Glück auch schon gut gerne mit 3:0 hätten führen können.
Wenige erreichen Normalform
Vor allem die Art und Weise, wie sich der Jahn in diesen Tagen präsentiert, bereitet schon etwas Grund zur Sorge. Nur sehr wenige Akteure erreichen im Moment ihre Normalform. Die Mannschaft wirkt hypernervös und erweist sich daher immer wieder als Quell für eine Vielzahl von technischen Fehlern. Außerdem war das Spiel nach Vorne schon einmal weitaus gradliniger und weniger umständlich als zuletzt, zumal auch was die Zweikämpfe und die Laufbereitschaft anbelangt allmählich ein Negativtrend zu beobachten ist.
Es ist eine ganze Reihe von Baustellen, die da beim Jahn inzwischen of-fen ist. Und so hat Günter Güttler in den nächsten Wochen jedenfalls eine ganze Menge Arbeit, um diese wieder zu schließen und diesem „Wahnsinn!“ ein Ende zu bereiten.
Quelle: www.mittelbayerische.de
2:2 in Bayreuth ein „Wahnsinn!“ / Auf Güttler wartet jede Menge Arbeit / Schäffer und Reisinger sind erfolgreich
Von Claus Gehr, MZ
BAYREUTH. Es war nicht sehr viel was Franz Nerb und Horst Eberl zu sagen hatten. Doch nach dem 2:2 (1:1) des SSV Jahn Regensburg bei der SpVgg Bayreuth ging dem Präsidenten und dem sportlichen Leiter ein Wort immer wieder über die Lippen: „Wahnsinn!“ Nun könnte dies eigent-lich sowohl Negatives als auch Positives verheißen, wenn da nicht dieser enttäuschte Ausdruck in den Gesichtern der beiden Jahn-Funktionäre ge-wesen wäre.
Doch wer den Auswärtsauftritt der Rot-Weißen am Samstagnachmittag zusammen 814 Zuschauern im Bayreuther Hans-Walter-Wild-Stadion live miterleben durfte – oder besser musste – hätte ohnehin nicht verstan-den, wenn aus diesem „Wahnsinn!“ noch Honig gesaugt worden wäre. Selbst die größten Jahn-Optimisten konnten mit viel gutem Willen noch zwei positive Aspekte aus der Partie ziehen.
Jahn-Elf beweist Moral
Zum einen war da die Tatsache, dass man durch das Unentschieden den direkten Verfolger Bayreuth nicht an sich vorbeiziehen lassen musste. Zum anderen hatte sich im Verlauf der Partie etwas ereignet, was Trainer oftmals dann hervorheben, wenn ansonsten wenig lobenswertes an der Vorstellung ihrer Schützlinge zu finden ist. Und so klammerte sich dann auch Günter Güttler in der Pressekonferenz an den Strohhalm, dass seine Truppe immerhin noch Moral bewiesen hatte und zweimal einen Rückstand aufgeholt hatte. So richtig glücklich wollte er darüber aber auch nicht sein: „Ein Punkt bringt uns ja schließlich nicht weiter“, bekannte der Jahn-Coach.
Viel weiter gebracht hat das 2:2 den Jahn wahrlich nicht – ganz im Gegen-teil. Das Remis von Bayreuth ist fast symptomatisch für die Entwicklung bei der vergangenen Wochen. Dass in Anbetracht einer jungen Truppe es wohl nicht zu erwarten war, dass die Mannschaft den Hurrah-Stil der ersten Spieltage über die ganze Saison hindurch praktizieren kann, war klar. Doch seit Wochen tritt der Jahn nun schon spielerisch und tabellarisch auf der Stelle. Und so kann man von Glück sprechen, dass die Kontrahenten um die Meisterschaft derzeit auch nicht gerade eine Hochphase erleben.
Doch wie lange kann man sich noch darauf verlassen, dass auch die anderen patzen? Sehr viel Spielraum bleibt vermutlich nicht, zumal mit Blick auf das Bayreuth-Spiel doch innerhalb kürzester Zeit eine enorme Leistungssteigerung von Nöten wäre. Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Rot-Weißen, nachdem sie durch Treffer von Andy Schäffer (44.) und Markus Reisinger (74.) die Tore von Ante Sicenica (30.) und Markus Fuchs (73.) jeweils ausgeglichen hatten, durchaus hätten gewinnen können, wenn Petr Stoilov (76.) und Schäffer (83.) bei ihren Großchancen nicht Pech gehabt hätten. Allerdings muss man dann auch in Betracht ziehen, dass die Gastgeber die Güttler-Elf in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich ganz schön zum Schwimmen gebracht hatten und mit ein wenig Glück auch schon gut gerne mit 3:0 hätten führen können.
Wenige erreichen Normalform
Vor allem die Art und Weise, wie sich der Jahn in diesen Tagen präsentiert, bereitet schon etwas Grund zur Sorge. Nur sehr wenige Akteure erreichen im Moment ihre Normalform. Die Mannschaft wirkt hypernervös und erweist sich daher immer wieder als Quell für eine Vielzahl von technischen Fehlern. Außerdem war das Spiel nach Vorne schon einmal weitaus gradliniger und weniger umständlich als zuletzt, zumal auch was die Zweikämpfe und die Laufbereitschaft anbelangt allmählich ein Negativtrend zu beobachten ist.
Es ist eine ganze Reihe von Baustellen, die da beim Jahn inzwischen of-fen ist. Und so hat Günter Güttler in den nächsten Wochen jedenfalls eine ganze Menge Arbeit, um diese wieder zu schließen und diesem „Wahnsinn!“ ein Ende zu bereiten.
Quelle: www.mittelbayerische.de
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Libero
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...finde es schon einigermaßen verwunderlich, dass man auf Regensburger Seite ganz sicher von 3 Punkten in Bayreuth ausgegangen ist. Naja, Jahn Regensburg neigt gelegentlich zur Selbstüberschätzung, das hat man ja schon öfter gesehen. Regensburg hat hier wahrlich nicht beeindruckt, aber auch nicht unterirdisch schlecht gespielt. Es gibt viele, die die Mannschaft besser kennen, aber mein Eindruck war nicht, dass sie erheblich unter ihren Möglichkeiten gespielt hätte. Sie ist halt wohl einfach nicht besser. Unsere Jungs sollten sich - wie gesagt - vor allem die erste Halbzeit ins Gedächtnis rufen, wo sie Jahn wirklich dominiert haben. Insgesamt finde ich es aber durchaus erfreulich, dass in Regensburg in sportlicher Hinsicht Unruhe und Unzufriedenheit herrscht.
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Nosmile
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Pflastersteine.... ist zwar derb ausgedrückt...Speedmasterkollege hat geschrieben:Was soll schon als nächstes kommen??Nosmile hat geschrieben:Diemal war es aus "Spaß" ein Becher was kommt als nächstes???????
Keiner wird dann mit Geldbeuteln, Fotoapparaten und Handys werfen.
Vielleicht hat noch jemand ne Schreibmaschine dabei
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Locke
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Wieso?Libero hat geschrieben:Insgesamt finde ich es aber durchaus erfreulich, dass in Regensburg in sportlicher Hinsicht Unruhe und Unzufriedenheit herrscht.
Mir wäre es eigentlich ganz recht, wenn Regensburg (oder alternativ: Fürth II) aufsteigen würde. Dann wären wir schon mal eine hundertprozentige Konkurrenz um die begehrten Plätze 1-4 für die nächste Saison los. Wäre aus meiner Sicht jedenfalls besser als ein Überraschungscoup von Bamberg oder gar Aindling, gegen die unsere Chancen in der nächsten Saison vermutlich besser stehen werden als gegen Vereine, die mit einem zu erwartenden größtmöglichen Finanzaufwand in der nächsten Saison auf jeden Fall in die neue Regionalliga wollen bzw. "müssen"....
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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Locke
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*g*DI STEFANO hat geschrieben:Ach komm Locke , sag bloß Du zweifelst an unserem Regionalliga -Aufstieg im Jahre 2007 ? Ich glaub ich muß mal nen Fernkurs im Positiven Denken belegen....
Ich finde, darauf zu spekulieren, dass es 2008 klappen könnte (vor allem finanziell), ist schon Optimismus genug, möglicherweise sogar schon zu viel davon. Es sei denn, du gewinnst den nächsten Lotto-Jackpot und kauftst die Oldschdod...
Wo? Im öffentlichen oder im internen Forum? Soll ja schließlich nicht jeder mitkriegen, oder?DI STEFANO hat geschrieben:Ich glaub ich muß mal nen Fernkurs im Positiven Denken belegen....meine Erfahrungen stelle ich nach erfolgreichem Abschluß dann natürlich selbstverständlich unentgeldlich hier im Forum zur verfügung.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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Hecke4Life
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2 Bechawürfe!!BHFC-Andi hat geschrieben:Becherwurf und 814 Zuschauer? Skandal!!!
Slayer hat geschrieben:Kurz nachdem die erwähnte Durchsage gemacht worden war, wurde ein Oldschdod-Fan, der vor mir stand, von einem leeren Trinkbecher direkt auf den Kopf getroffen. Der Becher wurde von jemanden geworfen, der in dem Block mit dem Schild stand.
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Kollege
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Vor allem der Becher, der neben dem Schiri-Assi einschlug.BHFC-Andi hat geschrieben:Becherwurf und 814 Zuschauer? Skandal!!!
Der Krater im Rasen muss jetzt erst mal mit einem Schaufelbagger der Marke Pleimobiel
Unser armer Rasen Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 