Wacker Burghausen II vs. Oldschdod
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altstadtandre
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Wacker Burghausen II vs. Oldschdod
Nachdem hier ja schon fleißig über das nächstwöchige Derby diskutiert wird sollte man das Spiel in Burghausen nicht aus den Augen verlieren. Denn, erst die Pflicht und dann die Kür!
Die Odschdod muss gewinnen um sich weiter im Spitzenfeld festzusetzen.
Auswärtssieg jetzt!
OLDSCHDOD!
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Auswärtssieg jetzt!
OLDSCHDOD!
-----------------Die OLDSCHDOD ist kein normaler Fussballverein, sondern eine Lebenseinstellung!-----------------
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Wopo
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Die rote Zora
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Ich drücke euch wie immer die Daumen für einen Auswärtssieg und werde gegen Abend mal rein schauen, wie es gelaufen ist.
Witzig, dass ich hier erst das vierte Posting fürs nächste Spiel bin, während das übernächste Spiel schon drei Seiten lang ist.
Aber wir in Offenbach kennen das ja. Würden wir im Pokal die 1tr8 zugelost bekommen, würden wir einen Monat lang mindestens 30 Seiten zu dem Thema füllen.
Also, haut Burghausen II weg, während wir am Sonntag Burghausen I vom Platz fegen müssen.
Witzig, dass ich hier erst das vierte Posting fürs nächste Spiel bin, während das übernächste Spiel schon drei Seiten lang ist.
Aber wir in Offenbach kennen das ja. Würden wir im Pokal die 1tr8 zugelost bekommen, würden wir einen Monat lang mindestens 30 Seiten zu dem Thema füllen.
Also, haut Burghausen II weg, während wir am Sonntag Burghausen I vom Platz fegen müssen.
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DI STEFANO
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schorschla
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Locke
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Aus dem Kurier:
Beim sieglosen Schlusslicht
Altstädter heute um 14.30 Uhr in Burghausen in der Rolle des klaren Favoriten
10.11.2006 14:48
Fussball
Von Herbert Steininger
Von der Papierform her die leichteste Aufgabe dieser Saison hat die Bayernligist SpVgg Bayreuth (5.) zum Vorrundenfinale vor der Brust: Heute um 14.30 Uhr gastieren die Altstädter beim sieglosen und abgeschlagenen Schlusslicht SV Wacker Burghausen II.
Die Negativserie der Zweitliga-Reserve ist schon fast beispiellos: In 17 Anläufen gab es zehn Niederlagen und sieben Unentschieden. Doch bei der jüngsten Punkteteilung waren die Burghausener nahe am ersten Sieg dran. 2:0 führten sie bereits durch Treffer von Tim Bauernschuster und Goalgetter Alexander Deptalla (sieben Saisontore), ehe Deptalla mit einem Alleingang sogar noch einen dritten nachlegen hätte müssen. Ismanings Keeper Markus Rottmeier verhinderte jedoch mit einer Glanztat die Entscheidung.
Zwei Kopfbälle von Christian Schmid und Erwin Okraffka nach Standardsituationen zerstörten schließlich den Traum vom ersten „richtigen” Erfolgserlebnis der Wacker-Fohlenelf, die ein Durchschnittsalter von genau 22 Jahren aufweist. „So nah waren wir dem Sieg noch nie”, klagte Trainer Thomas Köster. Immerhin konnte er sich über die Leistung von Ronald Schmidt freuen, der von den Profis gekommen war und die Führungspersönlichkeit darstellte, die der Mannschaft bisher gefehlt hat.
Dem Gastspiel an der österreichischen Grenze sieht der Bayreuther Übungsleiter Norbert Schlegel mit gemischten Gefühlen entgegen - wohl wissend, dass man bei einer Niederlage zum Gespött der gesamten Liga werden kann. Aber für derartige Gedanken verschwendet man auf der Jakobshöhe keine Zeit. „Es ist klar, dass auch die Burghausener irgendwann einmal gewinnen werden. Wir sind aber in einer guten Verfassung und haben eine gute Serie hingelegt. Ich glaube nicht, dass unsere Serie in Burghausen endet.” Seit sechs Spielen sind die Altstädter nun ungeschlagen, holten in dieser Zeit 14 Punkte und können sich bei lediglich fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter FC Eintracht Bamberg noch Hoffnungen auf den Titel machen.
Den jungen Gastgebern, denen Schlegel Spiel- und Lauffreudigkeit bescheinigt, wollen die Altstädter gleich mit druckvollen Aktionen begegnen. „Und wir wollen versuchen, ihnen mit Körperkontakt den Schneid abzukaufen.”
Der Altstädter Trainer sieht es als Vorteil an, auswärts antreten zu können. „Da sind wir immer noch besser als zu Hause. Wenngleich wir zuletzt gegen Jahn Regensburg schon rund 50 Minuten ansprechend gespielt haben.” Allerdings verpassten die Altstädter durch zu großzügiges Geschenkeverteilen im Abwehrbereich einen Sieg und durften am Ende von Glück sprechen, noch ein 2:2 gerettet zu haben.
Altstädter fast komplett
Im Vergleich zu diesem Match kann Norbert Schlegel wieder auf einen fast kompletten Kader zurück greifen. Lediglich Toni Lempke fällt wegen eines erneut aufgetretenen Muskelfaserrisses aus. Dafür sind Roy Stapelfeld und Florian Wurster wieder mit von der Partie, und auch Youngster Alexander Kossmann sollte seine Fußverletzung auskuriert haben. Wie es mit der Anfangsbesetzung im Angriff aussieht, konnte der Übungsleiter noch nicht sagen. Markus Fuchs empfahl sich beispielsweise durch sein Joker-Blitztor zum 2:1 nur sechzig Sekunden nach seiner Einwechslung für einen Einsatz von Beginn an. „Ich weiß es noch nicht”, meinte Schlegel, der sich erst heute Vormittag endgültig entscheiden will.
SV Wacker Burghausen II: Kracker - Eglhofer, Bonimeier, Hackl, Kauffmann, Schmidt, Doll, Schwinghammer, Dobry, Bauernschuster, Deptalla; Rodriguez, Diegruber.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Walther, Demel, Mayr, Wurster - Arancino, Seufert, Heckenberger, Pavlovic - Sicenica, Vlaovic (Fuchs); Hassler, Stapelfeld, Calisir, Steinemann, Kossmann.
SR: Tanja Schneider (Edelsdorf).
Beim sieglosen Schlusslicht
Altstädter heute um 14.30 Uhr in Burghausen in der Rolle des klaren Favoriten
10.11.2006 14:48
Fussball
Von Herbert Steininger
Von der Papierform her die leichteste Aufgabe dieser Saison hat die Bayernligist SpVgg Bayreuth (5.) zum Vorrundenfinale vor der Brust: Heute um 14.30 Uhr gastieren die Altstädter beim sieglosen und abgeschlagenen Schlusslicht SV Wacker Burghausen II.
Die Negativserie der Zweitliga-Reserve ist schon fast beispiellos: In 17 Anläufen gab es zehn Niederlagen und sieben Unentschieden. Doch bei der jüngsten Punkteteilung waren die Burghausener nahe am ersten Sieg dran. 2:0 führten sie bereits durch Treffer von Tim Bauernschuster und Goalgetter Alexander Deptalla (sieben Saisontore), ehe Deptalla mit einem Alleingang sogar noch einen dritten nachlegen hätte müssen. Ismanings Keeper Markus Rottmeier verhinderte jedoch mit einer Glanztat die Entscheidung.
Zwei Kopfbälle von Christian Schmid und Erwin Okraffka nach Standardsituationen zerstörten schließlich den Traum vom ersten „richtigen” Erfolgserlebnis der Wacker-Fohlenelf, die ein Durchschnittsalter von genau 22 Jahren aufweist. „So nah waren wir dem Sieg noch nie”, klagte Trainer Thomas Köster. Immerhin konnte er sich über die Leistung von Ronald Schmidt freuen, der von den Profis gekommen war und die Führungspersönlichkeit darstellte, die der Mannschaft bisher gefehlt hat.
Dem Gastspiel an der österreichischen Grenze sieht der Bayreuther Übungsleiter Norbert Schlegel mit gemischten Gefühlen entgegen - wohl wissend, dass man bei einer Niederlage zum Gespött der gesamten Liga werden kann. Aber für derartige Gedanken verschwendet man auf der Jakobshöhe keine Zeit. „Es ist klar, dass auch die Burghausener irgendwann einmal gewinnen werden. Wir sind aber in einer guten Verfassung und haben eine gute Serie hingelegt. Ich glaube nicht, dass unsere Serie in Burghausen endet.” Seit sechs Spielen sind die Altstädter nun ungeschlagen, holten in dieser Zeit 14 Punkte und können sich bei lediglich fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter FC Eintracht Bamberg noch Hoffnungen auf den Titel machen.
Den jungen Gastgebern, denen Schlegel Spiel- und Lauffreudigkeit bescheinigt, wollen die Altstädter gleich mit druckvollen Aktionen begegnen. „Und wir wollen versuchen, ihnen mit Körperkontakt den Schneid abzukaufen.”
Der Altstädter Trainer sieht es als Vorteil an, auswärts antreten zu können. „Da sind wir immer noch besser als zu Hause. Wenngleich wir zuletzt gegen Jahn Regensburg schon rund 50 Minuten ansprechend gespielt haben.” Allerdings verpassten die Altstädter durch zu großzügiges Geschenkeverteilen im Abwehrbereich einen Sieg und durften am Ende von Glück sprechen, noch ein 2:2 gerettet zu haben.
Altstädter fast komplett
Im Vergleich zu diesem Match kann Norbert Schlegel wieder auf einen fast kompletten Kader zurück greifen. Lediglich Toni Lempke fällt wegen eines erneut aufgetretenen Muskelfaserrisses aus. Dafür sind Roy Stapelfeld und Florian Wurster wieder mit von der Partie, und auch Youngster Alexander Kossmann sollte seine Fußverletzung auskuriert haben. Wie es mit der Anfangsbesetzung im Angriff aussieht, konnte der Übungsleiter noch nicht sagen. Markus Fuchs empfahl sich beispielsweise durch sein Joker-Blitztor zum 2:1 nur sechzig Sekunden nach seiner Einwechslung für einen Einsatz von Beginn an. „Ich weiß es noch nicht”, meinte Schlegel, der sich erst heute Vormittag endgültig entscheiden will.
SV Wacker Burghausen II: Kracker - Eglhofer, Bonimeier, Hackl, Kauffmann, Schmidt, Doll, Schwinghammer, Dobry, Bauernschuster, Deptalla; Rodriguez, Diegruber.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Walther, Demel, Mayr, Wurster - Arancino, Seufert, Heckenberger, Pavlovic - Sicenica, Vlaovic (Fuchs); Hassler, Stapelfeld, Calisir, Steinemann, Kossmann.
SR: Tanja Schneider (Edelsdorf).
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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So siehts der Gegner:
Die letzte Chance, die Hinrunde der Fußball-Bayernliga nicht sieglos zu beenden, hat die U 23 des SV Wacker Burghausen am Samstag um 14.30 Uhr im Heimspiel gegen den Tabellenfünften SpVgg Bayreuth. 17 Spiele, sieben Unentschieden, zehn Niederlagen lautetet vor dem Hinrundenabschluss die magere Bilanz. Die stetige Steigerung in den letzten Wochen aber macht Mut, doch noch einen Dreier holen zu können, bevor eine Woche später mit dem Heimspiel gegen den VfL Frohnlach bereits die Rückrunde startet.
Zuletzt beim 2:2 in Ismaning war die junge Mannschaft der Trainer Wolfgang Riedl und Thomas Köster dem ersten Sieg ganz nahe, 2:0 führte man dort und Kapitän Alexander Deptalla hatte sogar die große Chance, auf 3:0 zu erhöhen. Zwar waren die beiden Gegentore Mitte der zweiten Hälfte wieder ein Dämpfer, doch der Auftritt gibt Hoffnung, mit Kampf und Leidenschaft auch gegen die starken Bayreuther bestehen zu können.
Seit sechs Spieltagen ist der Zwangsabsteiger aus der Regionalliga ungeschlagen, 14 von 18 möglichen Punkten wurden geholt, der Anschluss an die Spitzenteams ist geschafft. Nun will man versuchen, trotz der finanziellen Nöte das Saisonziel, die sofortige Rückkehr, trotz des holprigen Starts noch zu realisieren. Trainer Norbert Schlegel, früherer Bundesliga-Profi in Nürnberg, Saarbrücken und Berlin, hat zu Saisonbeginn ein völliges neues Team formen müssen, nachdem 16 Spieler den Klub verlassen hatten, allein sechs davon gingen mit ihrem Coach Gino Lettieri nach Darmstadt. Zum verblieben Rest kamen elf Neuzugänge, darunter mit Vlaovic, Sicenica und Pavlovic drei Spieler des MSV Duisburg sowie mit Florian Wurster ein Mann, der auch in Burghausen nicht unbekannt ist. Im Aufstiegjahr 2001/02 stand der inzwischen 26-Jährige beim SV Wacker im Kader von Rudi Bommer, schaffte es aber als junges, gerade vom VfB Stuttgart gekommenes Talent nicht, sich zu etablieren.
Erfolgreichster Torschütze in dieser Saison bei der SpVgg ist Matthias Heckenberger, der im Sommer 2003 vom FC Ismaning nach Bayreuth gewechselt ist und zuvor bei den Junioren des TSV 1860 München spielte. Vier Treffer hat Heckenberger auf seinem Konto, Stefan Seufert und Markus Fuchs haben jeweils drei Mal getroffen. Die letzte Niederlage der SpVgg Bayreuth datiert vom 16. September, damals unterlag man im eigenen Stadion 0:1 gegen den TSV Aindling. Die letzte Auswärtsniederlage war das 0:2 am 13. September beim TSV Heimstetten.
Die letzte Chance, die Hinrunde der Fußball-Bayernliga nicht sieglos zu beenden, hat die U 23 des SV Wacker Burghausen am Samstag um 14.30 Uhr im Heimspiel gegen den Tabellenfünften SpVgg Bayreuth. 17 Spiele, sieben Unentschieden, zehn Niederlagen lautetet vor dem Hinrundenabschluss die magere Bilanz. Die stetige Steigerung in den letzten Wochen aber macht Mut, doch noch einen Dreier holen zu können, bevor eine Woche später mit dem Heimspiel gegen den VfL Frohnlach bereits die Rückrunde startet.
Zuletzt beim 2:2 in Ismaning war die junge Mannschaft der Trainer Wolfgang Riedl und Thomas Köster dem ersten Sieg ganz nahe, 2:0 führte man dort und Kapitän Alexander Deptalla hatte sogar die große Chance, auf 3:0 zu erhöhen. Zwar waren die beiden Gegentore Mitte der zweiten Hälfte wieder ein Dämpfer, doch der Auftritt gibt Hoffnung, mit Kampf und Leidenschaft auch gegen die starken Bayreuther bestehen zu können.
Seit sechs Spieltagen ist der Zwangsabsteiger aus der Regionalliga ungeschlagen, 14 von 18 möglichen Punkten wurden geholt, der Anschluss an die Spitzenteams ist geschafft. Nun will man versuchen, trotz der finanziellen Nöte das Saisonziel, die sofortige Rückkehr, trotz des holprigen Starts noch zu realisieren. Trainer Norbert Schlegel, früherer Bundesliga-Profi in Nürnberg, Saarbrücken und Berlin, hat zu Saisonbeginn ein völliges neues Team formen müssen, nachdem 16 Spieler den Klub verlassen hatten, allein sechs davon gingen mit ihrem Coach Gino Lettieri nach Darmstadt. Zum verblieben Rest kamen elf Neuzugänge, darunter mit Vlaovic, Sicenica und Pavlovic drei Spieler des MSV Duisburg sowie mit Florian Wurster ein Mann, der auch in Burghausen nicht unbekannt ist. Im Aufstiegjahr 2001/02 stand der inzwischen 26-Jährige beim SV Wacker im Kader von Rudi Bommer, schaffte es aber als junges, gerade vom VfB Stuttgart gekommenes Talent nicht, sich zu etablieren.
Erfolgreichster Torschütze in dieser Saison bei der SpVgg ist Matthias Heckenberger, der im Sommer 2003 vom FC Ismaning nach Bayreuth gewechselt ist und zuvor bei den Junioren des TSV 1860 München spielte. Vier Treffer hat Heckenberger auf seinem Konto, Stefan Seufert und Markus Fuchs haben jeweils drei Mal getroffen. Die letzte Niederlage der SpVgg Bayreuth datiert vom 16. September, damals unterlag man im eigenen Stadion 0:1 gegen den TSV Aindling. Die letzte Auswärtsniederlage war das 0:2 am 13. September beim TSV Heimstetten.
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Wopo
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Hospitalstfit25
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