SV Darmstadt 98

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schorschla
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Beitrag von schorschla »

na ja, ingolstadt :wink:
keine handbreit den rassisten.
Locke
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Beitrag von Locke »

Verein, nicht Werkself. :wink:
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
schorschla
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Beitrag von schorschla »

tschuldige :!: 8)
keine handbreit den rassisten.
Locke
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Beitrag von Locke »

Ausnahmsweise. 8)
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
schorschla
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Beitrag von schorschla »

wusste gar nicht, dass noch mehr beziehungen zu darmstadt bestehen...

Zwei Welten des Christian Remmers

Von Steffen Gerth




02. Dezember 2006
Es sind nur die nötigsten Handgriffe, für die Christian Remmers um diese Uhrzeit Kraft findet. Kaffee kochen? „Da müßte ich ja noch früher aufstehen.“ Wer um drei Uhr morgens vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wird, dem steht nicht der Sinn nach Genuß - um diese Zeit geht es ums Wesentliche: Katzenwäsche, ankleiden, los. Wenn Remmers dann mit dem Auto von Rohrbach im vorderen Odenwald nach Groß-Gerau unterwegs ist, dann kommt ihm diese frühe Welt absurd vor. An den Nachttankstellen sieht er die letzten Disko-Heimkehrer, an Kioskbüdchen stehen diejenigen, die immer dort stehen.


Remmers muß zur Arbeit. Um vier Uhr beginnt seine tägliche Schicht als Packer beim Paketdienst DHL in Groß-Gerau. Dort wird geschleppt, gewuchtet, mit Sackkarren herumgekurvt, „ich bin nur auf den Beinen“. Frühstück gibt es um sechs Uhr, um 9.30 Uhr ist Mittagspause, um 12 Uhr Feierabend. Remmers erlebt Malocheratmosphäre in Reinkultur, mit Kaffee aus dem Automaten, „Bild“-Zeitung und rauhen Männergesprächen über die Trostlosigkeit des Seins.


Ein kleiner Star unter den Packern


Er schmunzelt, wenn er von diesem Teil seines Lebens erzählt, der mit dem anderen nichts zu tun hat. Seine Parallelwelt ist aber auch eine rauhe Männerkultur. Remmers ist in wenigen Wochen populär geworden als Fußballspieler beim SV Darmstadt 98. Ruckzuck hat er sich von der zweiten in die erste Mannschaft gespielt und bereits eine Handvoll Regionalligapartien auf der rechten Außenbahn bestritten. Er erzählt von DHL-Kollegen, die immer ins Darmstädter Stadion gehen und sich wundern, daß plötzlich einer von ihnen über den Rasen flitzt. Und seit einem Fernsehauftritt bei Rhein-Main-TV ist Remmers unter den Packern ein kleiner Star.


Viel Einsatz, wenig Geld: Bei den „Lilien“ benutzen sie Remmers gerne als Vorbild. Doch was soll er machen? Einen Nebenjob braucht der junge Mann, denn als für die zweite Mannschaft vorgesehener Spieler kommt man in Darmstadt finanziell nicht über die Runden. Trotzdem war er gekommen. Als der Zweiundzwanzigjährige in diesem Frühjahr bei den Amateuren des MSV Duisburg keine Perspektive mehr sah, nahmen er und Vater Norbert eine Marktuntersuchung vor. Wo geht es für Christian weiter? Auf der Internetseite der „Lilien“ lasen sie einen Aufruf von Eddy Sözer, dem Trainer der Darmstädter Reserve: Talente gesucht.


Morgens die Maloche, abends Training


Remmers meldete sich - und blieb. Eine nette Wohnung im Örtchen Rohrbach wurde gefunden. Nur, von was leben? Er ging zu einer Zeitarbeitsfirma und lernte Jobs kennen, die auf der unteren Stufe des Gelderwerbs angesiedelt sind: Lastwagen- und Traktorenreifen entsorgen in Eppertshausen („das war richtig heftig“), Hilfsarbeiten in einer Lackierer- und Stanzerei in Reinheim. Dreck, Schweiß, Lärm. So gesehen ist die Paket-Packerei der angenehmste Job seit langem - wenn das frühe Aufstehen nicht wäre. Und die neue Trainingsbelastung dank Beförderung in die erste Mannschaft.


Es sind keine einfachen Zeiten für Christian Remmers, morgens die Maloche, abends Training mit den Profis. Und wehe, es kommt noch unter der Woche ein Spiel dazu wie neulich, als die „Lilien“ an einem Mittwoch abend 2:1 gegen VfB Stuttgart II gewannen. „Da waren die letzten zehn Minuten für mich richtig hart“, erzählt er. Am vorigen Samstag, beim 2:5 in Pfullendorf, war für jedermann sichtbar, daß der Mann am körperlichen Limit spielt. Die Gefahr ist groß, daß ein Talent verheizt wird im Darmstädter Abstiegskampf, der auch ein Kampf um die Zukunft des Vereins ist. An diesem Samstag geht es gegen den 1. FC Saarbrücken (14.30 Uhr, Böllenfalltor) in die nächste Runde. Immerhin: Mit „Lilien“-Sportmanager Tom Eilers steht Vater Remmers im Gespräch, um für seinen Sohn ein Gehalt auszuhandeln, das es ihm ermöglicht, der Zeitarbeitsfirma endlich ade zu sagen.


Höchste Zeit, denn auf den jungen Mann mit den semmelblonden Haaren sind schon Spielerberater aufmerksam geworden, weil dieser Remmers eben in vielerlei Hinsicht interessant ist: Er hat viel Talent, Witz und Ironie - und er besitzt sagenhaften Ehrgeiz. Das kommt an in einer Fußballwelt, in der junge Spieler schnell zu saturierten Stars (gemacht) werden. Vielleicht ist es der Vita von Christian Remmers geschuldet, daß er nicht der Generation der sogenannten Wohlstandsjünglinge gehört: Aufgewachsen in Hoyerswerda in Brandenburg, das von einer der kinderreichsten Städte der DDR zu einer der traurigsten Kommunen Deutschlands abgestürzt ist. Wie Tausende andere auch sind die Remmers fortgegangen - zunächst wurde im Sauerland der Neustart gewagt. Dort begann Christian mit sieben Jahren das Fußballspielen in einem Ort, dessen Name wie eine Bestimmung für ihn sein könnte: Helden.

Quelle: www.faz.net
keine handbreit den rassisten.
Locke
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Beitrag von Locke »

Personelle Lage hat sich verschärft
Erster Diskussionsabend am kommenden Dienstag


Natürlich ist es ein Klagelied, das Trainer Gerhard Kleppinger anstimmt. Zwangsläufig. Denn vor dem letzten Punktspiel des Jahres in der Fußball-Regionalliga Süd am Freitag (8.) bei den Sportfreunden Siegen (Anpfiff ist um 19 Uhr) hat sich die personelle Lage beim SV Darmstadt 98 noch einmal verschärft.

Christian Wiesner, der sich nach Kleppingers Antritt gesteigert hat und zum festen Bestandteil der Abwehr gewachsen ist, plagt sich mit einer Achillessehnenreizung.

Und Routinier Stephan Hanke, im defensiven Mittelfeld derzeit unverzichtbar, hat sich eine Rückenverletzung zugezogen. Ob beide eingesetzt werden, das entscheidet sich erst im Abschlusstraining, ehe es in den Bus Richtung Siegerland geht.

"Wenn beide ausfallen, kommen wir schwer in die Bredouille", weiß Kleppinger. Denn die Aufgabe beim Zweitliga-Absteiger SF Siegen ist auch mit komplettem Personal schon schwierig genug.

"Wir müssen halt alle noch einmal 90 Minuten lang an die Schmerzgrenze gehen, und darüber hinaus", appelliert Darmstadts Trainer an seine Spieler, den so genannten inneren Schweinehund erneut zu überwinden.

Immerhin: Danach lockt die Aussicht auf Weihnachtsurlaub, ehe am 15. Januar das Training für den Rest der Regionalliga-Runde aufgenommen wird. Und die knapp sechs Wochen bis zum Punktspiel-Wiederbeginn (24./25. Februar) werden hart werden.

Auch die Siegener müssen aller Voraussicht nach auf einen ihrer wichtigsten Spieler verzichten. U 20-Nationalspieler Marcel Heller, der im Januar zur Frankfurter Eintracht wechselt, zog sich im Training eine Knieverletzung zu.

Der schnelle Heller zählt mit sieben Treffern zu den torgefährlichsten Spielern der Sportfreunde und ist für deren extremes Konterspiel ein enorm wichtiger Faktor. Für ihn suchen die Siegener vergleichbaren Ersatz.

Auch der SV 98 ist derzeit auf Spielersuche, die den Kader ab Januar verstärken sollen. Dass auch Spieler aus dem derzeitigen Aufgebot abgegeben werden, steht wohl außer Frage. Offen ist, um wen es sich dabei handelt. Einer der Kandidaten scheint der derzeit verletzte Alexander Geiger zu sein, der sich in Darmstadt nicht wohlfühlen soll.

Definitiv nicht dazu zählt Kapitän Stefan Leitl. ?Ich habe das auch gelesen, aber da ist absolut nichts dran. Natürlich habe ich Angebote, das habe ich auch dem Trainer gesagt. Aber die hatte ich auch schon früher?, weist Leitl von sich, den SV 98 vor Ablauf seines Vertrages (bis 2008) verlassen zu wollen. "Gerade jetzt nicht, wo es bei uns langsam besser läuft."

Leitl, in den vergangenen Spielen überragender Mittelfeldmann, zählt auf jeden fall zur ersten Elf, die so aussehen könnte: Schmidt - Remmers, Mavraj, Adiele, Wiesner (Hasa) - Hanke (Safi), Mann - Leitl, Mendez, Sebastiao - Beigang.


Quelle: echo-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
katinka
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Beitrag von katinka »

Darmstadt gewinnt 2-1 in Siegen :D
Tore: Hasa und - mal wieder - Mendez!!!!
sam
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Beitrag von sam »

Werd scho katinka!

Näxtes Jahr wieder ein Traditions-Süd-Derby? :lol:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Carvetto
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Beitrag von Carvetto »

Herrlich :lol:
katinka
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Beitrag von katinka »

Wenn jetzt noch die Oldschdod morgen gewinnt und beide Mannschaften am Ende nächste Saison wieder gegeneinander spielen, bin ich wunschlos glücklich bzw. Weihnachten wäre gerettet! Also: strengt euch an! Ich zähle auf euch / uns!!!!

Hier noch mal der Bericht zum heutigen Spiel:


SV 98 siegt tatsächlich in Siegen


Sportfreunde unterliegen Lilien 1:2 (0:1)

In einem packenden Regionalligaspiel hat der SV Darmstadt 98 bei den Sportfreunden Siegen mit 2:1 gewonnen. Mit einer gesicherten Abwehr und schnellem technisch gutem Konter-Fußball verstand es der SVD, die Gastgeber immer wieder in Verlegenheit zu bringen. Die Sportfreunde drängten zwar immer wieder vehement auf das Darmstädter Tor, doch mit Glück und Geschick konnten die drei wichtigen Punkte vor der Winterpause eingefahren werden. Die Führung für den SV 98 besorgte Oldie Richard Hasa, der in der 23. Minute einen Abwehrspieler und Torwart Richter abschüttelte und eiskalt ins leere Tor einschob. Dies war auch der Pausenstand. Nach dem Wechsel erhöhte Alberto Mendez mit einer tollen Direktabnahme in der 49. Minute auf 2:0. Für die in der Schlussphase konditionell stärkeren Siegerländer reichte es nur noch zum 1:2 durch Nils Pfingsten in der 79. Minute.





Richard Hasa erzielte die 1:0-Führung

In einer ausgeglichenen ersten Hälfte hatte Darmstadt zeitweise optische Vorteile, wenn schnell und technisch hochklassig durch das Mittelfeld über Alberto Mendez und Stefan Leitl gespielt wurde. Ein weiterer Aktivposten war Richie Hasa auf der linken Seite, der Sebastiao vertrat, der sich beim Aufwärmen verletzt hatte. Siegen versuchte zwar schnell und druckvoll nach vorne zu spielen, aber die Lilienabwehr stand meist richtig und räumte ab.

Die erste Chance hatten die 98er in der dritten Minute. Doch die Hereingabe von Alberto Mendez, der sich auf der rechte Seite im Strafraum durchspielte, wurde abgeblockt. In der 9. Minute der erste Warnschuss für die Lilien durch den starken Peter Nemeth. In der 19. Minute dann die gefährlichste Szene der Siegener, als der SVD mehrmals den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam. Das hätte auch schlecht ausgehen können. Doch stattdessen erzielte Richard Hasa in der 23. Minute die 0:1-Führung für die Darmstädter. Nach einer schönen Kombination über Mendez und Beigang, schüttelte er einen Abwehrspieler ab, umkurvte Torwart Thomas Richter und beförderte den Ball aus spitzem Winkel ins Tor. Nun drängte Siegen, doch Chancen durch Bogusz, Sofiane und Blessin blieben ungenutzt. Aber dem SV 98 gelang es, sich wieder zu befreien und Nico Beigang hätte in der 35. Minute bereits die Führung ausbauen können. Nach einem langen Ball von Mergim Mavraj lief Beigang alleine auf Richter zu, doch er schob den Ball dem Ex-Mannschaftskollegen in die Arme. Während Siegen weiterhin versuchte, gefährlich vor das Darmstädter Tor zu kommen, hatte der SV 98 durch Marcus Mann eine weitere Großchance. Sein Kopfball wurde auf der Linie abgewehrt. So blieb es beim 0:1-Pausenstand.



Alberto Mendez mit sehenswertem Treffer

Als Siegen unmittelbar nach der Pause mit aller Macht auf den Ausgleich drängte, kam es jedoch anders. Alberto Mendez nutzte eine zu kurze Abwehr zu einer schönen Direktabnahme und der Ball zappelte unerreichbar für Richter im Netz. Nun stand es 0:2 (49.) für Darmstadt. Nur fünf Minuten später hätte Nico Beigang auf 0:3 erhöhen können, doch sein schöner Kopfball klatschte von der Unterkante der Latte zurück ins Feld. In der Folgezeit setzte Siegen weiterhin alles auf eine Karte, während bei den Lilien sichtlich die Kräfte schwanden und somit Mitte der zweiten Halbzeit kaum noch gefährliche Konter setzen konnte. Angriff auf Angriff rollte auf das Darmstädter Tor, doch eine starke Abwehrleistung und eine nicht durchschlagskräftiger Offensivleistung der Südwestfalen verhinderte einen Treffer der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt. Als die 98er in der Schlussviertelstunde das Spiel wieder offener gestalten konnten, gelang den Sportfreunden dann doch noch das 1:2 in der 78. Minute. Nils Pfingsten tankte sich durch den Strafraum und jagte den Ball aus kurzer Entfernung unter die Latte. Aufopferungsvoll kämpften die Darmstädter Spieler am Ende ihrer Kräfte angelangt und brachten die knappe Führung über die Zeit. Eine lobenswerte Leistung und ein verdienter Auswärtssieg lässt den SV Darmstadt 98 mit Hoffnung in die Winterpause gehen.




Unsere Lilien: Sven Schmitt – Christian Remmers, Echendu Adiele, Mergim Mavraj, Christian Wiesner – Stephan Hanke, Marcus Mann – Alberto Mendez, Stefan Leitl (90. Patrick Kaesberg), Richard Hasa (84. Christian Eckerlin) - Nico Beigang





Unser Gegner: Thomas Richter- Björn Weikl (73. Nassim Banouas) Stefan Binder, Youssef Sofiane (58. Marcel Heller), Peter Nemeth, Gaetan Krebs (58. Andreas Nauroth), Alexander Blessin, Cem Islamoglu, Til Bettenstaedt, Nils Pfingsten, Daniel Bogusz,


Schiri: Tobias Christ Assistenten: Raphael Seiwert, Bekim Kollcaku

Tore: 0:1 Richard Hasa (23.), 0:2 Alberto Mendez (49.), 1:2 Nils Pfingsten (78.)

Gelbe Karten: Nico Beigang, Christian Wiesner, Björn Weikl, Peter Nemeth, Cem Islamoglu

Zuschauer: 4.284

Stimmen zum Spiel:
Gerhard Kleppinger: ”Wir sind erst mal heilfroh, dass wir uns so ein Weihnachtsgeschenk machen konnten. Das 2:0 kam für uns günstig kurz nach der Pause. Der Druck von Siegen wurde für uns in der zweiten Hälfte sehr groß. Wir sind auf dem Zahnfleisch gegangen und wir haben alles getan. Es war eine tolle kämpferische Leistung und unser Sieg nicht unverdient. Ich möchte meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen.“

Ralf Loose: ”Wir hatten uns viel vorgenommen, sind aber spielerisch nicht in den Fluss gekommen. Wir haben viele taktische Fehler gemacht. Diese Dinge haben uns in Rückstand gebracht. Trotz großem Aufwand haben wir nur den Anschlusstreffer geschafft. Der Gegner hat heute ein gutes Spiel gemacht, meine Gratulation an den SV 98.”

Dieses war das letzte Spiel im Jahr 2006. Mit diesen drei verdienten Punkten gehen die Lilien in die Winterpause.
Altstadt Geist
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Beitrag von Altstadt Geist »

GLÜCKWUNSCH ANS BÖLLENFALLTOR :!:
Oldschdod Kamel
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Beitrag von Oldschdod Kamel »

sam hat geschrieben:Werd scho katinka!

Näxtes Jahr wieder ein Traditions-Süd-Derby? :lol:
Wenn ja erwart ich aber von Katinka, dass sie persönlich anwesend ist...
Nicht dass wir uns wieder die Mühe des weiten Anreisewegs machen und wieder nur Ihren "Kerl" zu sehen bekommen :wink:
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
Sid
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Registriert: 24 Jul 2002, 22:30

Beitrag von Sid »

Vor allem der beschwerliche Zugang zum Stadion über geheime Waldwege mit Polizeibegleitung! :wink:
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
schorschla
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Beitrag von schorschla »

diesmal mendez als spieler des tages im kicker...
keine handbreit den rassisten.
katinka
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Beitrag von katinka »

Oldschdod Kamel hat geschrieben:
sam hat geschrieben:Werd scho katinka!

Näxtes Jahr wieder ein Traditions-Süd-Derby? :lol:
Wenn ja erwart ich aber von Katinka, dass sie persönlich anwesend ist...
Nicht dass wir uns wieder die Mühe des weiten Anreisewegs machen und wieder nur Ihren "Kerl" zu sehen bekommen :wink:
Wenn ihr mich dabei haben wollt, werdet ihr mich wohl mitnehmen müssen, da ich sehr wahrscheinlich ab 2007 wieder in Bayreuth wohne :wink:
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