Jahn Regensburg
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Thommy
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Tomy
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Mitch BT
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DI STEFANO
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geht es nur mir so , oder findet ihr auch, das uns manche Leute mal wieder nicht so richtig Ernst nehmen wollen. ( @ sams und ziege: ich weiß schon was jetzt kommt
)
aus dem regensburger forum.
d.h bamberg hat gar keine lizenz beantragt und fällt als konkurrent damit aus
richtig?
ich selber tippe ja eh auf weiden und fürth- wobei die gezeigte leistung von fürth mich auch nicht vom hocker haut
daher jahn vor weiden und fürth
aus dem regensburger forum.
d.h bamberg hat gar keine lizenz beantragt und fällt als konkurrent damit aus
richtig?
ich selber tippe ja eh auf weiden und fürth- wobei die gezeigte leistung von fürth mich auch nicht vom hocker haut
daher jahn vor weiden und fürth
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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schorschla
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etwas seltsam ist allerdings die entscheidung des bfv-sportgerichtes, dennis grassow für ne tätlichkeit nur ein spiel zu sperren, während marcel für seine notbremse zwei spiele aufgebrummt bekommt.
da fehlt mir n bisschen das verständnis. ohne dass ich beide geschichten gesehen hätte. aber ne tätlichkeit wiegt imho schwerer als ne notbremse....
Fall 397: Bayernliga-Spiel SpVgg Unterhaching II - SSV JAHN 2000 REGENSBURG am 24.02.07.
Urteil:
I. Spieler Grassow Dennis, SSV JAHN 2000 REGENSBURG, wird gemäß § 65 Abs.1 RVO für 1 Verbandsspiel(e) (§ 51 Abs. 5 RVO) der 1.Mannschaft des Vereins SSV JAHN 2000 REGENSBURG gesperrt.
II. Die Sperre gilt darüber hinaus für alle weiteren Verbandsspiele (§ 2 Abs. 2 SpO) seines jeweiligen Vereins bis zum Ablauf von 1 Verbandsspielen der 1.Mannschaft des Vereins SSV JAHN 2000 REGENSBURG.
III. Darüber hinaus wird der Spieler Grassow Dennis für alle anderen Spiele bis einschließlich 06.03.07 gesperrt.
IV. Die Kosten des Verfahrens in Höhe von € 40,00 trägt der Spieler Grassow Dennis unter Mithaftung SSV JAHN 2000 REGENSBURG (4407). Kostenentscheid gemäß §§ 32, 33 RVO i.V.m. § 11 FO.
V. Stellungnahme lag vor.
da fehlt mir n bisschen das verständnis. ohne dass ich beide geschichten gesehen hätte. aber ne tätlichkeit wiegt imho schwerer als ne notbremse....
Fall 397: Bayernliga-Spiel SpVgg Unterhaching II - SSV JAHN 2000 REGENSBURG am 24.02.07.
Urteil:
I. Spieler Grassow Dennis, SSV JAHN 2000 REGENSBURG, wird gemäß § 65 Abs.1 RVO für 1 Verbandsspiel(e) (§ 51 Abs. 5 RVO) der 1.Mannschaft des Vereins SSV JAHN 2000 REGENSBURG gesperrt.
II. Die Sperre gilt darüber hinaus für alle weiteren Verbandsspiele (§ 2 Abs. 2 SpO) seines jeweiligen Vereins bis zum Ablauf von 1 Verbandsspielen der 1.Mannschaft des Vereins SSV JAHN 2000 REGENSBURG.
III. Darüber hinaus wird der Spieler Grassow Dennis für alle anderen Spiele bis einschließlich 06.03.07 gesperrt.
IV. Die Kosten des Verfahrens in Höhe von € 40,00 trägt der Spieler Grassow Dennis unter Mithaftung SSV JAHN 2000 REGENSBURG (4407). Kostenentscheid gemäß §§ 32, 33 RVO i.V.m. § 11 FO.
V. Stellungnahme lag vor.
keine handbreit den rassisten.
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altstadthorst
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40 euro? is schon hart. wenn man überlegt, dass der gute die letzten drei monate kein gehalt bekommen hat, ist das schon viel.
aber er hat ja jetzt am samstag nachmittag zeit, in der regensburger innenstadt weng zu schnorren. viel glück
aber er hat ja jetzt am samstag nachmittag zeit, in der regensburger innenstadt weng zu schnorren. viel glück
Gyros, Tsatziki und dazu Salat!
schorschla hat geschrieben:für mich als motorhorst
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Locke
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Meldung vom 06.03.2007, 20:36 Uhr
Beim Jahn fließt bald Geld, „damit der Kopf frei wird“
Nerb kündigt Gehaltszahlungen an / Grassow-Entscheidung steht aus
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Im Vorfeld der ersten Trainingseinheit nach dem 0:0 gegen die SpVgg Greuther Fürth II hat Günter Güttler, der Coach des Fußball-Bayernligisten SSV Jahn Regensburg, seinen Spielern sehr deutlich gemacht, was ihm an dem vergangenen Samstagnachmittag so alles nicht gefallen hat. Von den 90 Minuten, die zwischen Wunsch und Wirklichkeit lagen, gefielen dem Fußballlehrer nur die ersten 45 Minuten. „Da sind wir so aufgetreten wie wir es uns vorgenommen hatten – mit Ordnung im Spiel und Aggressivität.“
Obwohl seinem Team nach dem Start in die Restrückrunde in zwei Spielen bisher nur ein Tor geglückt ist und es nur zwei von sechs möglichen Punkten holte, will Güttler das Wort Krise nicht benutzt sehen. Bevor sich Selbstzweifel bei seiner Mannschaft einstellen, stärkt der Coach ihr Selbstbewusstsein. Das Projekt Aufstieg stelle er keineswegs in Frage. „Die Spieler können mit dem Druck umgehen.“ Mit Blick auf das Auswärtsspiel am Freitag (18Uhr) beim Verfolger SpVgg Weiden meint der Coach, der den Gegner am Sonntag bei seinem 2:0 in Fürstenfeldbruck beobachtet hat: „Wer das Hinspiel mit 3:0 gewonnen hat, braucht sich vor dem Rückspiel nicht zu fürchten.“
Dabei ist noch immer nicht gewiss, ob Mersad Selimbegovic wieder dabei ist. Der Abwehrspieler, der wegen eines Muskelfaserrisses die gesamte Vorbereitung versäumte, ist jedoch zumindest so weit schon wieder hergestellt, dass er gestern einer Einladung des Fußballverbandes von Bosnien-Herzegowina folgte und nach Sarajewo flog. Dort soll er mit der A2-Nationalmannschaft ein Testspiel gegen den Zweitligisten FK Bratstvo Gracanica bestreiten. Fraglich ist auch noch die Dauer der Sperre für Kapitän Dennis Grassow nach seiner roten Karte in Unterhaching. Weil der TV-Beweis, der ein mildes Urteil für Grassow bringen soll, nicht wie ursprünglich gefordert von einem Münchner Sender kam, sondern letztlich dann vom Regensburger TVA, tagte erst gestern spät abends das Sportgericht. Dass der Jahn seinen Kapitän schon wegen dessen Routine schmerzlich vermisst ist klar, wenngleich Güttler beteuert, „das Andreas Brysch als dessen Stellvertreter seine Sache sehr gut gemacht hat“.
Derweil kündigt Franz Nerb an, „dass die finanziellen Schmerzen, die den Verein plagen, im März gelindert werden“. Der Jahn-Präsident kündigt die Bezahlung der ausstehenden Gehälter für die erste und die zweite Mannschaft an. „Damit der Kopf frei wird bei den Spielern.“
Quelle: mittelbayerische.de
Erinnert mich irgendwie an unsere Situation vor einem Jahr. Ausstehende Gehälter, versprochene baldige "Linderung". Wir wissen alle, wie das endete.
Darf man daraus schließen, dass der Jahn klinisch tot ist?
Beim Jahn fließt bald Geld, „damit der Kopf frei wird“
Nerb kündigt Gehaltszahlungen an / Grassow-Entscheidung steht aus
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Im Vorfeld der ersten Trainingseinheit nach dem 0:0 gegen die SpVgg Greuther Fürth II hat Günter Güttler, der Coach des Fußball-Bayernligisten SSV Jahn Regensburg, seinen Spielern sehr deutlich gemacht, was ihm an dem vergangenen Samstagnachmittag so alles nicht gefallen hat. Von den 90 Minuten, die zwischen Wunsch und Wirklichkeit lagen, gefielen dem Fußballlehrer nur die ersten 45 Minuten. „Da sind wir so aufgetreten wie wir es uns vorgenommen hatten – mit Ordnung im Spiel und Aggressivität.“
Obwohl seinem Team nach dem Start in die Restrückrunde in zwei Spielen bisher nur ein Tor geglückt ist und es nur zwei von sechs möglichen Punkten holte, will Güttler das Wort Krise nicht benutzt sehen. Bevor sich Selbstzweifel bei seiner Mannschaft einstellen, stärkt der Coach ihr Selbstbewusstsein. Das Projekt Aufstieg stelle er keineswegs in Frage. „Die Spieler können mit dem Druck umgehen.“ Mit Blick auf das Auswärtsspiel am Freitag (18Uhr) beim Verfolger SpVgg Weiden meint der Coach, der den Gegner am Sonntag bei seinem 2:0 in Fürstenfeldbruck beobachtet hat: „Wer das Hinspiel mit 3:0 gewonnen hat, braucht sich vor dem Rückspiel nicht zu fürchten.“
Dabei ist noch immer nicht gewiss, ob Mersad Selimbegovic wieder dabei ist. Der Abwehrspieler, der wegen eines Muskelfaserrisses die gesamte Vorbereitung versäumte, ist jedoch zumindest so weit schon wieder hergestellt, dass er gestern einer Einladung des Fußballverbandes von Bosnien-Herzegowina folgte und nach Sarajewo flog. Dort soll er mit der A2-Nationalmannschaft ein Testspiel gegen den Zweitligisten FK Bratstvo Gracanica bestreiten. Fraglich ist auch noch die Dauer der Sperre für Kapitän Dennis Grassow nach seiner roten Karte in Unterhaching. Weil der TV-Beweis, der ein mildes Urteil für Grassow bringen soll, nicht wie ursprünglich gefordert von einem Münchner Sender kam, sondern letztlich dann vom Regensburger TVA, tagte erst gestern spät abends das Sportgericht. Dass der Jahn seinen Kapitän schon wegen dessen Routine schmerzlich vermisst ist klar, wenngleich Güttler beteuert, „das Andreas Brysch als dessen Stellvertreter seine Sache sehr gut gemacht hat“.
Derweil kündigt Franz Nerb an, „dass die finanziellen Schmerzen, die den Verein plagen, im März gelindert werden“. Der Jahn-Präsident kündigt die Bezahlung der ausstehenden Gehälter für die erste und die zweite Mannschaft an. „Damit der Kopf frei wird bei den Spielern.“
Quelle: mittelbayerische.de
Erinnert mich irgendwie an unsere Situation vor einem Jahr. Ausstehende Gehälter, versprochene baldige "Linderung". Wir wissen alle, wie das endete.
Darf man daraus schließen, dass der Jahn klinisch tot ist?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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REGENSBURG
Meldung vom 08.03.2007, 21:36 Uhr
Keine Lust auf Rechenspiele: Jahn angriffslustig zur SpVgg
Tabellenkonstellation verleiht Oberpfalz-Derby besonderen Reiz
Zwei Teams, ein Ziel: Jahn Regensburg strebt mit Macht in die Regionalliga, aber auch die SpVgg Weiden hat Ambitionen.
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Der 26. Spieltag in der Fußball-Bayernliga wirft breite Schatten voraus. Von den ersten fünf Mannschaften in der Tabelle sind vier unter sich. Bereits heute (18 Uhr) erwartet Verfolger SpVgg Weiden im Oberpfalzderby den Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg, morgen (15 Uhr) ist das Bamberger Stadion Schauplatz, wenn die gastgebende Eintracht (3.) den Tabellenfünften SpVgg Bayreuth empfängt. In Sachen Aufstieg ist diese Partie aber nur noch für die Bayreuther von Belang, weil die Bamberger aus finanziellen Gründen überraschend nicht auf der Liste der Antragsteller für das Lizenzverfahren stehen und somit vorzeitig aus dem Rennen um die Regionalliga-Qualifikation ausscheiden. Dagegen ist die SpVgg Greuther Fürth II dabei. Der Zweitplatzierte erwartet den SC Feucht, der sich dieser Tage insolvent erklärte. Erst wenn aus der beantragten, vorläufigen Insolvenz der Feuchter während der Saison eine endgültige wird, kann das Folgen für die Tabelle haben – im Moment jedoch nicht.
Derweil treffen heute Abend im Stadion am Wasserwerk in Weiden zwei Teams aufeinander, die zu den sechs Bayernligavereinen neben Greuther Fürth II, Bayreuth, Unterhaching II und 1. FC Nürnberg II gehören, die ihre Unterlagen zur Regionalliga-Lizenzierung abgegeben haben. Das Oberpfalzderby zieht aber nicht nur daraus seinen Reiz, sondern auch aus der Tabellenkonstellation. Sollte nämlich die sich im Aufwind befindende SpVgg auch gegen den Jahn gewinnen und damit den dritten „Dreier“ hintereinander einfahren, hätten die Gastgeber ebenso viele Zähler (46) wie die Regensburger. Wer das in der Hinrunde nach dem 3:0-Sieg eines damals stark spielenden Jahn gegen seinerzeit konfus auftretende Weidener behauptet hätte, wäre – um der Sportart treu zu bleiben – als balla-balla bezeichnet worden.
Im Jahn-Lager halten sie von Rechenspielen nicht viel. „Wenn die Weidener gewinnen...“, entgegnet Günter Güttler angriffslustig, „...sie gewinnen aber nicht“. Bei einem Jahn-Erfolg würde der Vorsprung auf den Konkurrenten aus der Nordoberpfalz auf sechs Zähler anwachsen. Das wäre eine Menge Holz, noch dazu weisen die Regensburger ein Spiel weniger auf. Deshalb gibt sich der Jahn-Coach selbstbewusst und erwartet das auch von seinen Mannen. „Wir haben die Qualität, um auch in Weiden zu bestehen.“ Dass Kapitän Dennis Grassow nach verbüßter Rot-Sperre wieder dabei ist, stärkt Güttlers Zuversicht. „Der Dennis ist der große Rückhalt im Team.“
Voll integriert ist indes auch Sebastian Escherich. Der 20-Jährige rückt wieder in die Innenverteidigung, obwohl Selimbegovic erstmals nach der Winterpause wieder dem Kader angehört. Doch wird der Abwehrspieler vorerst auf der Bank sitzen, weil ihn lange Zeit ein Muskelfaserriss außer Gefecht gesetzt hatte. Er nahm unter der Woche zwar die Berufung zu einem Test der A2-Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina in Sarajewo an, spielte dort aber nicht. Nicht in der Jahn-Startelf steht wohl heute Harry Gfreiter. Der 32-Jährige fällt einem Systemwechsel zum Opfer, da Güttler mit Sebastian Kreis und Andreas Schäffer im defensiven Mittelfeld plant und im offensiven mit Antonin Dvorak und Markus Bauer. Keine Veränderung erfährt der Jahn-Sturm mit Petr Stoilov und Petr Dvorak, obwohl beide zuletzt in der Kritik standen. Doch ist Güttler optimistisch, „dass die zwei ihre Leistung steigern“.
Quelle: mittelbayerische.de
Meldung vom 08.03.2007, 21:36 Uhr
Keine Lust auf Rechenspiele: Jahn angriffslustig zur SpVgg
Tabellenkonstellation verleiht Oberpfalz-Derby besonderen Reiz
Zwei Teams, ein Ziel: Jahn Regensburg strebt mit Macht in die Regionalliga, aber auch die SpVgg Weiden hat Ambitionen.
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Der 26. Spieltag in der Fußball-Bayernliga wirft breite Schatten voraus. Von den ersten fünf Mannschaften in der Tabelle sind vier unter sich. Bereits heute (18 Uhr) erwartet Verfolger SpVgg Weiden im Oberpfalzderby den Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg, morgen (15 Uhr) ist das Bamberger Stadion Schauplatz, wenn die gastgebende Eintracht (3.) den Tabellenfünften SpVgg Bayreuth empfängt. In Sachen Aufstieg ist diese Partie aber nur noch für die Bayreuther von Belang, weil die Bamberger aus finanziellen Gründen überraschend nicht auf der Liste der Antragsteller für das Lizenzverfahren stehen und somit vorzeitig aus dem Rennen um die Regionalliga-Qualifikation ausscheiden. Dagegen ist die SpVgg Greuther Fürth II dabei. Der Zweitplatzierte erwartet den SC Feucht, der sich dieser Tage insolvent erklärte. Erst wenn aus der beantragten, vorläufigen Insolvenz der Feuchter während der Saison eine endgültige wird, kann das Folgen für die Tabelle haben – im Moment jedoch nicht.
Derweil treffen heute Abend im Stadion am Wasserwerk in Weiden zwei Teams aufeinander, die zu den sechs Bayernligavereinen neben Greuther Fürth II, Bayreuth, Unterhaching II und 1. FC Nürnberg II gehören, die ihre Unterlagen zur Regionalliga-Lizenzierung abgegeben haben. Das Oberpfalzderby zieht aber nicht nur daraus seinen Reiz, sondern auch aus der Tabellenkonstellation. Sollte nämlich die sich im Aufwind befindende SpVgg auch gegen den Jahn gewinnen und damit den dritten „Dreier“ hintereinander einfahren, hätten die Gastgeber ebenso viele Zähler (46) wie die Regensburger. Wer das in der Hinrunde nach dem 3:0-Sieg eines damals stark spielenden Jahn gegen seinerzeit konfus auftretende Weidener behauptet hätte, wäre – um der Sportart treu zu bleiben – als balla-balla bezeichnet worden.
Im Jahn-Lager halten sie von Rechenspielen nicht viel. „Wenn die Weidener gewinnen...“, entgegnet Günter Güttler angriffslustig, „...sie gewinnen aber nicht“. Bei einem Jahn-Erfolg würde der Vorsprung auf den Konkurrenten aus der Nordoberpfalz auf sechs Zähler anwachsen. Das wäre eine Menge Holz, noch dazu weisen die Regensburger ein Spiel weniger auf. Deshalb gibt sich der Jahn-Coach selbstbewusst und erwartet das auch von seinen Mannen. „Wir haben die Qualität, um auch in Weiden zu bestehen.“ Dass Kapitän Dennis Grassow nach verbüßter Rot-Sperre wieder dabei ist, stärkt Güttlers Zuversicht. „Der Dennis ist der große Rückhalt im Team.“
Voll integriert ist indes auch Sebastian Escherich. Der 20-Jährige rückt wieder in die Innenverteidigung, obwohl Selimbegovic erstmals nach der Winterpause wieder dem Kader angehört. Doch wird der Abwehrspieler vorerst auf der Bank sitzen, weil ihn lange Zeit ein Muskelfaserriss außer Gefecht gesetzt hatte. Er nahm unter der Woche zwar die Berufung zu einem Test der A2-Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina in Sarajewo an, spielte dort aber nicht. Nicht in der Jahn-Startelf steht wohl heute Harry Gfreiter. Der 32-Jährige fällt einem Systemwechsel zum Opfer, da Güttler mit Sebastian Kreis und Andreas Schäffer im defensiven Mittelfeld plant und im offensiven mit Antonin Dvorak und Markus Bauer. Keine Veränderung erfährt der Jahn-Sturm mit Petr Stoilov und Petr Dvorak, obwohl beide zuletzt in der Kritik standen. Doch ist Güttler optimistisch, „dass die zwei ihre Leistung steigern“.
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Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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DI STEFANO
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