Eventuell, unter Umständen, möglicherweise,...katinka hat geschrieben:
Das lag dann aber wohl eher an der "Vereinsführung"... oder wie man das in Bayreuth so nennen mag
Bayernliga
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altstadtandre
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Kollege
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Regensburger Serie beendet
21.05.2007 19:12
Nach 20 ungeschlagenen Spielen gab es für Meister in Ismaning die erste Niederlage
fussball
Mit einem 1:0 (0:0) gegen den Meister SSV Jahn Regensburg schaffte der FC Ismaning am drittletzten Spieltag nicht nur einen wichtigen Heimsieg im Kampf gegen den Abstieg aus der Bayernliga, sondern beendete damit auch die stolze Serie der Oberpfälzer, die zuvor in 20 Spielen hintereinander ungeschlagen geblieben waren.
Der Gastgeber begann vor 500 Fans ängstlich und hätten schon nach 70 Sekunden hinten liegen können. Jürgen Schmid traf aber nur die Oberkante der Latte: „Da wäre es für uns wahrscheinlich schon vorbei gewesen“, meinte FCI-Trainer Bernd Weiß. Sein Regensburger Kollege Günter Güttler sah das so: „Wir haben uns heute im Spiel nach vorne nicht gut verkauft.“ Problem Nummer zwei und spielentscheidend war: Die beiden Regensburger Innenverteidiger Mersad Selimbegovic und Dennis Grassow waren schon seit Wochen angeschlagen und verließen nach 54 Minuten gemeinsam das Feld. Ab diesem Zeitpunkt ließ die Jahn-Deckung Lücken erkennen. Als Bernd Häfele flankte, war der Ex-Altstädter Andreas Fischer mit dem Kopf zur Stelle und markierte per Kopf das entscheidende 1:0 (62.). Regensburgs Trainer Güttler nahm die Niederlage eher gelassen hin: „Wir werden trotzdem versuchen die beiden letzten Saisonspiele am Samstag gegen Bayreuth und in Frohnlach erfolgreich zu gestalten.“
Hilfe für Frohnlach
Schützenhilfe für die spielfreien Frohnlacher leistete der FC Eintracht Bamberg, der mit einem 4:1 in seinem letzten Heimspiel gegen den TSV Großbardorf dafür sorgte, dass die Unterfranken nach wie vor punktgleich mit den Nordoberfranken sind und das Duell der beiden Teams gegen den Relegationsplatz die letzte Entscheidung dieser Saison darstellt. Vor 4 500 Besuchern, die die Gesamtzuschauerzahl der Domstädter auf knapp 49 000 schraubten (Schnitt 2 700) schraubten, machten Jürgen Dennerlein (10.) sowie Bayernliga-Torjäger Peter Heyer (24. und 26.), der nun schon 27 Treffer erzielt hat, schon vor der Pause alles klar. Heyer legte gleich nach dem Seitenwechsel das 4:0 nach (49.). Den Ehrentreffer erzielte Thomas Gerhardt (82.).
Der Würzburger FV sicherte sich endlich den lang ersehnten Klassenerhalt. Gegen die SpVgg Bayern Hof, die durch die Großbardorfer Niederlage ebenfalls endgültig gesichert ist, gelang ein glücklicher 1:0 (0:0)-Erfolg: „Egal wie: Hauptsache, dass wir es geschafft haben“, war WFV-Trainer Michael Hochrein nur noch zufrieden. 450 Anhänger sahen bessere Hofer, die aber wieder einmal ihre Chancen nicht nutzen konnten. Alleine Perparim Gashi traf Latte und Pfosten. Ex-Profi Markus Lützler war es vorbehalten das goldene Tor zu erzielen (83.).
„Wir haben nur diesen einen Fehler gemacht, aber der wurde gnadenlos bestraft“, trauerte der Hofer Chefanweiser Armin Eck, der hinzufügte: „Wir waren heute nicht clever genug.“

Zum 4:0-Erfolg der SpVgg Bayreuth gegen den Absteiger SC Fürstenfeldbruck steuerte Roy Stapelfeld (links) auch einen Treffer bei – seinen insgesamt dritten in dieser Saison. Allerdings nicht mit dem Kopf wie in dieser Szene, in der er Sprungkraft zeigte, aber Matthias Heckenberger (Mitte) die Chance nahm. Foto: Ritter
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
21.05.2007 19:12
Nach 20 ungeschlagenen Spielen gab es für Meister in Ismaning die erste Niederlage
fussball
Mit einem 1:0 (0:0) gegen den Meister SSV Jahn Regensburg schaffte der FC Ismaning am drittletzten Spieltag nicht nur einen wichtigen Heimsieg im Kampf gegen den Abstieg aus der Bayernliga, sondern beendete damit auch die stolze Serie der Oberpfälzer, die zuvor in 20 Spielen hintereinander ungeschlagen geblieben waren.
Der Gastgeber begann vor 500 Fans ängstlich und hätten schon nach 70 Sekunden hinten liegen können. Jürgen Schmid traf aber nur die Oberkante der Latte: „Da wäre es für uns wahrscheinlich schon vorbei gewesen“, meinte FCI-Trainer Bernd Weiß. Sein Regensburger Kollege Günter Güttler sah das so: „Wir haben uns heute im Spiel nach vorne nicht gut verkauft.“ Problem Nummer zwei und spielentscheidend war: Die beiden Regensburger Innenverteidiger Mersad Selimbegovic und Dennis Grassow waren schon seit Wochen angeschlagen und verließen nach 54 Minuten gemeinsam das Feld. Ab diesem Zeitpunkt ließ die Jahn-Deckung Lücken erkennen. Als Bernd Häfele flankte, war der Ex-Altstädter Andreas Fischer mit dem Kopf zur Stelle und markierte per Kopf das entscheidende 1:0 (62.). Regensburgs Trainer Güttler nahm die Niederlage eher gelassen hin: „Wir werden trotzdem versuchen die beiden letzten Saisonspiele am Samstag gegen Bayreuth und in Frohnlach erfolgreich zu gestalten.“
Hilfe für Frohnlach
Schützenhilfe für die spielfreien Frohnlacher leistete der FC Eintracht Bamberg, der mit einem 4:1 in seinem letzten Heimspiel gegen den TSV Großbardorf dafür sorgte, dass die Unterfranken nach wie vor punktgleich mit den Nordoberfranken sind und das Duell der beiden Teams gegen den Relegationsplatz die letzte Entscheidung dieser Saison darstellt. Vor 4 500 Besuchern, die die Gesamtzuschauerzahl der Domstädter auf knapp 49 000 schraubten (Schnitt 2 700) schraubten, machten Jürgen Dennerlein (10.) sowie Bayernliga-Torjäger Peter Heyer (24. und 26.), der nun schon 27 Treffer erzielt hat, schon vor der Pause alles klar. Heyer legte gleich nach dem Seitenwechsel das 4:0 nach (49.). Den Ehrentreffer erzielte Thomas Gerhardt (82.).
Der Würzburger FV sicherte sich endlich den lang ersehnten Klassenerhalt. Gegen die SpVgg Bayern Hof, die durch die Großbardorfer Niederlage ebenfalls endgültig gesichert ist, gelang ein glücklicher 1:0 (0:0)-Erfolg: „Egal wie: Hauptsache, dass wir es geschafft haben“, war WFV-Trainer Michael Hochrein nur noch zufrieden. 450 Anhänger sahen bessere Hofer, die aber wieder einmal ihre Chancen nicht nutzen konnten. Alleine Perparim Gashi traf Latte und Pfosten. Ex-Profi Markus Lützler war es vorbehalten das goldene Tor zu erzielen (83.).
„Wir haben nur diesen einen Fehler gemacht, aber der wurde gnadenlos bestraft“, trauerte der Hofer Chefanweiser Armin Eck, der hinzufügte: „Wir waren heute nicht clever genug.“

Zum 4:0-Erfolg der SpVgg Bayreuth gegen den Absteiger SC Fürstenfeldbruck steuerte Roy Stapelfeld (links) auch einen Treffer bei – seinen insgesamt dritten in dieser Saison. Allerdings nicht mit dem Kopf wie in dieser Szene, in der er Sprungkraft zeigte, aber Matthias Heckenberger (Mitte) die Chance nahm. Foto: Ritter
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schorschla
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Spvgg Hof : 1. FC Nürnberg 1:3
Bad Kötzting : 1 SC Feucht 4 : 0
Kleebaltt II : Aindling 0 :1
Gut für uns: Durch die Fürther Niederlage könnten wir noch den 2.Platz schaffen.
Ärgerlich: Das die Hofer nur noch ein Spiel haben. Wären es noch 3-4 Spieltage , würden sie noch glatt absteigen.
Bad Kötzting : 1 SC Feucht 4 : 0
Kleebaltt II : Aindling 0 :1
Gut für uns: Durch die Fürther Niederlage könnten wir noch den 2.Platz schaffen.
Ärgerlich: Das die Hofer nur noch ein Spiel haben. Wären es noch 3-4 Spieltage , würden sie noch glatt absteigen.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Hm...
Jetzt müssten nur noch die Oberpfälzer ka Lizens kriegn und
der DöEfBe unserer gnädig sein...
Ach ja, gwinna old mer a no
Und des Entscheidungsspiel gibts ja a noch
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"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Sams
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Weiden : Heimstetten 6:6
Regensburg : Oldschdodd 3:1
Unterhaching : Würzburg 1:2
Burghausen : Ismaning 0:2
Fürstenfeldbruck: Frohnlach 1:0
Großbardorf:Memmingen 2:0
Könnte also am letzten Spieltag für Frohnlach nur noch für Punktgleicheit mit Großbardorf reichen. Was wiederum bedeuten würde, das ein Entscheidungsspiel um den Schleudersitz stattfinden müsste.
Und in Weiden wurde scheinbar Eishockey gespielt.
Regensburg : Oldschdodd 3:1
Unterhaching : Würzburg 1:2
Burghausen : Ismaning 0:2
Fürstenfeldbruck: Frohnlach 1:0
Großbardorf:Memmingen 2:0
Könnte also am letzten Spieltag für Frohnlach nur noch für Punktgleicheit mit Großbardorf reichen. Was wiederum bedeuten würde, das ein Entscheidungsspiel um den Schleudersitz stattfinden müsste.
Und in Weiden wurde scheinbar Eishockey gespielt.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
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1 SSV Jahn Regensburg
2 SpVgg Greuther Fürth II
3 SpVgg Bayreuth
4 FC Memmingen
5 1. FC Eintracht Bamberg
6 1. FC Nürnberg II
7 TSV Aindling
8 SpVgg Weiden
9 Würzburger FV
10 SV Heimstetten
11 1. FC Bad Kötzting
12 SpVgg Bayern Hof
13 SpVgg Unterhaching II
14 FC Ismaning
15 TSV Großbardorf
16 VfL Frohnlach
17 SC Fürstenfeldbruck
18 Wacker Burghausen II
19 1. SC Feucht
Platz 2 um 7 Tore verpaßt. Aber die Nr. 1 in Oberfranken. Ole ola!
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Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
