wer wird trainer in der saison 2007/2008???
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Sams
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Scheich
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Wobei man Dir wieder Mahr, Sommerer und co. nachtragen musste...Eckes hat geschrieben:Und iech hob kerdslich a boa bekannda Oldschdodschbiela vo die ledzdn Joazehnde in unnara schenn Oldschdodseidn eigfiechd : http://de.wikipedia.org/wiki/SpVgg_Bayreuth
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Eckes
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Hecke4Life
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Eckes
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DI STEFANO
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Nicht nur sehr schön , sondern von mir mal ein ausdrückliches Lob an die Verantwortlichen dieser Trainerverpflichtung. hatte nämlich schon irgendwie befürchtet mit einem absolutem "No Name" Trainer oder gar einen Fußball Fossil al`a Horst Will konfrontiert zu werden. Die Tatsache , das er mit Saarbrücken -Elversberg und Eschborn schon Regionalliga Trainer war, stimmt mich für das äußerst schwierige unterfangen "Platz 1-4" in der nächsten Saison, schon wieder ein bißchen Hoffnungsvoller. Bin jetzt nur gespannt, in wie weit seine Kontakte zu Spielern die uns weiterhelfen können, noch intakt sind.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Kollege
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Klaus Scheer wird neuer SpVgg-Trainer
28.05.2007 17:05
Langjähriger Bundesliga-Profi kommt aus Eschborn / Bayernliga noch Neuland
Mit einer faustdicken Überraschung wartete die SpVgg Bayreuth am Rande des Regensburg-Spiels auf: Neuer Trainer wird ab der kommenden Saison mit Klaus Scheer ein bundesweit bekanntes Gesicht, das in hiesigen Gefilden allerdings noch kaum in Erscheinung getreten ist.
Der 56jährige Ex-Profi erhält auf der Jakobshöhe einen Vertrag für eine Saison. Scheer spielte einst in der ersten Liga bei Schalke 04 und 1. FC Kaiserslautern, ehe er seine Spielerkarriere bei Westfalia Herne in 2. Liga ausklingen ließ.
Seine große Sternstunde erlebte der gebürtige Siegener, ein gelernter Einzelhandelskaufmann, in seinen sechs Jahren bei Schalke 04, für den er 206 Bundesligaspiele bestritt. Scheer markierte bei einem 6:2-Erfolg über den 1. FC Köln gleich fünf Tore. In den königsblauen Geschichtsbüchern steht der aus der Jugend des BC Eintracht Siegen hervorgegangen Scheer zudem als der Schütze des bis heute schnellsten Schalker Bundesligatores – ausgerechnet bei Borussia Dortmund! Damals gewann Schalke mit 3:0, und der neue Altstädter Trainer traf doppelt. „Rollt es bei Scheer, spielt er wie ein Weltmeister. Klappt es nicht, ist er Kreisklasse“ sagte sein einstiger Schalker Coach Ivica Horvat über ihn. 1971 gewann er mit Schalke den DFB-Pokal durch einen 5:0-Sieg über Kaiserslautern in Hannover, zu dem er das wichtige Tor zum 2:0 beitrug.
Kein Wunder, dass der einstige Spielmacher Scheer über seine Philosophie sagt: „Ich spiele gerne offensiven Fußball. Auch als Trainer.“ Insbesondere junge Spieler aus der Region hat er immer wieder hervorgebracht und damit erfolgreich gearbeitet.
Scheer, der zuletzt den FC Eschborn in die Regionalliga führte, dort vier Wochen vor Saisonbeginn durch Ramon Berndroth ersetzt wurde und nach den Querelen im Winter die Serie als Nachfolger von Berndroth beendete, konnte sich in Regensburg einen ersten Eindruck vom Team verschaffen: „Man sieht, dass einiges Potenzial in der Mannschaft steckt“, so der aufstiegserprobte Trainer, der auch schon den SV Elversberg in der Regionalliga coachte und bei Austria Lustenau Auslandserfahrungen sammeln konnte.
Der einstige Junioren- und U-23-Nationalspieler begann seine Trainerlaufbahn bei den Sportfreuden Daaden, die er auf Anhieb in die Verbandsliga führte und dort hielt. Nach einer Saison bei den Sportfreuden Siegen, die er in die Oberliga führte, heuerte er beim 1. FC Saarbrücken an: Erst als Co-Trainer, dann als Cheftrainer in der 2. Liga und nach dem Lizenzentzug in der Regionalliga. Über den FC Remscheid, den er in der Regionalliga coachte und nach der Insolvenz verließ, kam er nach Lustenau, wo er mit dem österreichischen Bundesligisten bis in die dritte Runde des UI-Cups kam. Die Bayernliga ist allerdings noch Neuland für Klaus Scheer. Demnächst wird er von Eschborn nach Bayreuth umziehen.
Unbesiegt entlassen
Einen ungewöhnlichen Platz in den Annalen hat Klaus Scheer auch als Trainer, der ohne Niederlage entlassen wurde: Bei Borussia Fulda konnte er nach zwölf Spielen als Nachfolger von Andrzej Rudy neun Siege und drei Unentschieden mit 30:5 Toren vorweisen, ehe sein Vorgänger wieder installiert wurde. „So ist das Geschäft“, meinte er gelassen. ab

Ein noch unbekanntes Gesicht in Oberfranken, aber ein bekanntes unter Fußballexperten in ganz Deutschland: Der langjährige Bundesliga-Profi Klaus Scheer übernimmt in der kommenden Saison das Traineramt bei der SpVgg Bayreuth. Foto: Bär
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
28.05.2007 17:05
Langjähriger Bundesliga-Profi kommt aus Eschborn / Bayernliga noch Neuland
Mit einer faustdicken Überraschung wartete die SpVgg Bayreuth am Rande des Regensburg-Spiels auf: Neuer Trainer wird ab der kommenden Saison mit Klaus Scheer ein bundesweit bekanntes Gesicht, das in hiesigen Gefilden allerdings noch kaum in Erscheinung getreten ist.
Der 56jährige Ex-Profi erhält auf der Jakobshöhe einen Vertrag für eine Saison. Scheer spielte einst in der ersten Liga bei Schalke 04 und 1. FC Kaiserslautern, ehe er seine Spielerkarriere bei Westfalia Herne in 2. Liga ausklingen ließ.
Seine große Sternstunde erlebte der gebürtige Siegener, ein gelernter Einzelhandelskaufmann, in seinen sechs Jahren bei Schalke 04, für den er 206 Bundesligaspiele bestritt. Scheer markierte bei einem 6:2-Erfolg über den 1. FC Köln gleich fünf Tore. In den königsblauen Geschichtsbüchern steht der aus der Jugend des BC Eintracht Siegen hervorgegangen Scheer zudem als der Schütze des bis heute schnellsten Schalker Bundesligatores – ausgerechnet bei Borussia Dortmund! Damals gewann Schalke mit 3:0, und der neue Altstädter Trainer traf doppelt. „Rollt es bei Scheer, spielt er wie ein Weltmeister. Klappt es nicht, ist er Kreisklasse“ sagte sein einstiger Schalker Coach Ivica Horvat über ihn. 1971 gewann er mit Schalke den DFB-Pokal durch einen 5:0-Sieg über Kaiserslautern in Hannover, zu dem er das wichtige Tor zum 2:0 beitrug.
Kein Wunder, dass der einstige Spielmacher Scheer über seine Philosophie sagt: „Ich spiele gerne offensiven Fußball. Auch als Trainer.“ Insbesondere junge Spieler aus der Region hat er immer wieder hervorgebracht und damit erfolgreich gearbeitet.
Scheer, der zuletzt den FC Eschborn in die Regionalliga führte, dort vier Wochen vor Saisonbeginn durch Ramon Berndroth ersetzt wurde und nach den Querelen im Winter die Serie als Nachfolger von Berndroth beendete, konnte sich in Regensburg einen ersten Eindruck vom Team verschaffen: „Man sieht, dass einiges Potenzial in der Mannschaft steckt“, so der aufstiegserprobte Trainer, der auch schon den SV Elversberg in der Regionalliga coachte und bei Austria Lustenau Auslandserfahrungen sammeln konnte.
Der einstige Junioren- und U-23-Nationalspieler begann seine Trainerlaufbahn bei den Sportfreuden Daaden, die er auf Anhieb in die Verbandsliga führte und dort hielt. Nach einer Saison bei den Sportfreuden Siegen, die er in die Oberliga führte, heuerte er beim 1. FC Saarbrücken an: Erst als Co-Trainer, dann als Cheftrainer in der 2. Liga und nach dem Lizenzentzug in der Regionalliga. Über den FC Remscheid, den er in der Regionalliga coachte und nach der Insolvenz verließ, kam er nach Lustenau, wo er mit dem österreichischen Bundesligisten bis in die dritte Runde des UI-Cups kam. Die Bayernliga ist allerdings noch Neuland für Klaus Scheer. Demnächst wird er von Eschborn nach Bayreuth umziehen.
Unbesiegt entlassen
Einen ungewöhnlichen Platz in den Annalen hat Klaus Scheer auch als Trainer, der ohne Niederlage entlassen wurde: Bei Borussia Fulda konnte er nach zwölf Spielen als Nachfolger von Andrzej Rudy neun Siege und drei Unentschieden mit 30:5 Toren vorweisen, ehe sein Vorgänger wieder installiert wurde. „So ist das Geschäft“, meinte er gelassen. ab

Ein noch unbekanntes Gesicht in Oberfranken, aber ein bekanntes unter Fußballexperten in ganz Deutschland: Der langjährige Bundesliga-Profi Klaus Scheer übernimmt in der kommenden Saison das Traineramt bei der SpVgg Bayreuth. Foto: Bär
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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