SV Darmstadt 98
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katinka
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Ok, bleibt ja unter uns....
deswegen kann ich hier einige Details unseres Vertrages preisgeben:
pro Spieltag und Einsatz ein paar Bratwürste und ein Glenk.
Wenn ich ein Tor schieße, kriege ich eine Erfolgsprämie...
aber worum es sich dabei handelt, darf ich natürlich nicht sagen.
Steht wahrscheinlich eh demnächst im NBK
deswegen kann ich hier einige Details unseres Vertrages preisgeben:
pro Spieltag und Einsatz ein paar Bratwürste und ein Glenk.
Wenn ich ein Tor schieße, kriege ich eine Erfolgsprämie...
aber worum es sich dabei handelt, darf ich natürlich nicht sagen.
Steht wahrscheinlich eh demnächst im NBK
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katinka
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Wenn gar nichts mehr geht, holt man halt wieder die "Alten". Prima Idee
Unabhängig davon gilt es, eine komplett neue Mannschaft aufzubauen, die das Mindest-Kriterium Platz vier in der Saison 2007/2008 erfüllen kann. Nachdem mit Nico Beigang (Stuttgarter Kickers) und Mergim Mavraj (VfL Bochum) die ersten Abgänge feststanden, hat auch Stefan Leitl in Hanau sein letztes Spiel für die Lilien absolviert. Er wechselt zum FC Ingolstadt. Marcus Mann wird wohl wie Beigang nach Stuttgart wechseln, Sebastiao scheint mit SV Elversberg einig. Eilers will mit weiteren Spielern aus dem derzeitigen Kader noch verhandeln, die Chancen stehen allerdings bis auf Bastian Becker eher schlecht.
Seit gestern indes steht fest, dass einer zurück kehrt, der zwischen 2001 und 2005 für den SV 98 insgesamt 65 Punktspiele bestritten hat: Nikola Jovanovic (zuletzt FSV Frankfurt) hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Interesse besteht auch an Nazir Saridogan. Der Angreifer, zuletzt ebenfalls FSV Frankfurt, hatte zwischen 2003 und 2006 insgesamt 92 Spiele für den SV 98 absolviert.
Unabhängig davon gilt es, eine komplett neue Mannschaft aufzubauen, die das Mindest-Kriterium Platz vier in der Saison 2007/2008 erfüllen kann. Nachdem mit Nico Beigang (Stuttgarter Kickers) und Mergim Mavraj (VfL Bochum) die ersten Abgänge feststanden, hat auch Stefan Leitl in Hanau sein letztes Spiel für die Lilien absolviert. Er wechselt zum FC Ingolstadt. Marcus Mann wird wohl wie Beigang nach Stuttgart wechseln, Sebastiao scheint mit SV Elversberg einig. Eilers will mit weiteren Spielern aus dem derzeitigen Kader noch verhandeln, die Chancen stehen allerdings bis auf Bastian Becker eher schlecht.
Seit gestern indes steht fest, dass einer zurück kehrt, der zwischen 2001 und 2005 für den SV 98 insgesamt 65 Punktspiele bestritten hat: Nikola Jovanovic (zuletzt FSV Frankfurt) hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Interesse besteht auch an Nazir Saridogan. Der Angreifer, zuletzt ebenfalls FSV Frankfurt, hatte zwischen 2003 und 2006 insgesamt 92 Spiele für den SV 98 absolviert.
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schorschla
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katinka
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NA ENDLICH!!!!!!
Präsident Wandrey zurückgetreten
Aufräumarbeiten am Böllenfalltor sind im vollen Gange
DOPPELTER RÜCKTRITT: Karl-Heinz Wandrey (rechts) legte am Samstag sein Amt als Präsident des SV Darmstadt 98 nieder. Karlheinz Hahn (links) wird bis zur Mitgliederversammlung am 20. August Wandreys Aufgaben übernehmen, tritt dann aber auch zurück. (Foto: Herbert Krämer)
Die Aufräumarbeiten am Darmstädter Böllenfalltor sind im vollen Gange. Nach dem Abstieg in die Fußball-Oberliga löst sich nicht nur die komplette Mannschaft des SV 98 auf. Auch in der Vereinsführung steht der Neuaufbau an.
Nach Christina Haerle-Petit (Präsidiumsmitglied für Finanzen), die Mitte Mai ihren Rücktritt zum 30. Juni erklärt hatte, treten nun auch Präsident Karl-Heinz Wandrey und Vizepräsident Karlheinz Hahn zurück. Wandrey mit sofortiger Wirkung. Hahn bleibt bis zur Mitgliederversammlung am 20. August im Amt.
Damit bleiben von dem im vergangenen September 2006 gewählten Präsidium nur Vizepräsident Jürgen Müller und Wolfgang Arnold als Vertreter der Amateurabteilungen übrig.
Wandrey zieht die Konsequenz aus dem sportlichen Abstieg. „Wir haben unser Ziel verfehlt, dafür übernehme ich als Präsident die Verantwortung.“ Die zwischen Dezember 2005 und Juli 2006 getroffenen Entscheidungen und Planungen für die Saison 2006/07 seien nicht aufgegangen.
Wandrey: „Wir sind mit einer Mannschaft in die Saison gegangen, wo wir überzeugt waren: das passt alles zusammen. Es ist aber in die Hose gegangen.“ Als zweiten Rücktrittsgrund nannte Wandrey den Zeitfaktor, den er unterschätzt habe.
Hinzu kamen aber auch atmosphärische Störungen in den letzten Wochen innerhalb des Präsidiums. Wandrey will über dieses Thema nicht sprechen, „das würde dem Verein nicht dienen.“
Doch es ist kein Geheimnis, dass sich der Zweiundfünfzigjährige über Teile des Vorworts von Jürgen Müller im Lilienkurier am 26. Mai geärgert hatte. Müller hatte dort angemerkt, dass er noch nicht einmal anderthalb Jahre im Präsidium sei und nur an dem gemessen werden wolle, was er selbst angestoßen habe.
Wandrey nimmt somit nach knapp fünf Jahren Vorstandsarbeit am Böllenfalltor seinen Hut. Seine Hauptaufgabe, als er ins Präsidium kam, war der Bau des Heag-Stadions und die Planungen für den Neu-/Umbau des Böllenfalltorstadions. Dabei erlebte er zwei Präsidenten (Karl-Wilhelm Giersberg, Walter Grimm), ehe er selbst an die Spitze gewählt wurde, „obwohl ich es nie angestrebt habe, Präsident zu werden.“
Doch die übrigen Präsidiumsmitglieder hätten ihm entsprechend zugesprochen, dass er das Amt übernehmen solle. Den Entschluss zurückzutreten hatte er am 28. Mai getroffen, mit Rücksicht auf die sportliche Situation aber erst am gestrigen Sonntag mitgeteilt.
Hahn hatte seinen Rücktritts-Entschluss schon vor Wochen gefasst. „Für mich stand innerlich schon im März fest, dass ich Schluss mache. Vor zwei Wochen habe ich die Vorstandskollegen informiert.“ Die Gründe für seinen Rücktritt will er erst in einigen Tagen nennen.
Hahn wollte sein Amt eigentlich bereits nach dem letzten Pflichtspiel am vergangenen Mittwoch niederlegen. Da nun aber Wandrey seine sofortigen Ausstieg erklärt hat, entschloss er sich, bis zur Mitgliederversammlung weiterzumachen. Denn sonst wäre der Verein handlungsunfähig geworden.
Verträge müssen von zwei Präsidiumsmitgliedern unterzeichnet werden. Und da Wolfgang Arnold als Vertreter der Amateurabteilungen nicht unterschriftsberechtigt ist, erklärte sich Hahn bereit, bis zur Mitgliederversammlung am 20. August im Amt zu bleiben. Satzungsgemäß ist er bis dahin Präsident, Müller Stellvertreter.
Somit müssen im August drei Vorstandspositionen neu besetzt werden. „Als Präsident wird jemand benötigt, der Zugang zu den Chefetagen hat“, sagt Wandrey, der diesen Zugang nicht in Maß hatte, wie es nötig gewesen wäre.
Jürgen Müller dürfte sich nicht um dieses Amt drängen, zumal er selbst sagt: „Es muss jemand unverbrauchtes, nicht vorbelastetes sein.“ Solch eine „Galionsfigur“ für den SV 98 zu finden, dürfte schwierig werden.
Einen Kommentar zum Thema gibt es im Sport-Teil der Montagausgaben (11.06.2007) der ECHO-Zeitungen.
wan
10.6.2007
DE
Präsident Wandrey zurückgetreten
Aufräumarbeiten am Böllenfalltor sind im vollen Gange
DOPPELTER RÜCKTRITT: Karl-Heinz Wandrey (rechts) legte am Samstag sein Amt als Präsident des SV Darmstadt 98 nieder. Karlheinz Hahn (links) wird bis zur Mitgliederversammlung am 20. August Wandreys Aufgaben übernehmen, tritt dann aber auch zurück. (Foto: Herbert Krämer)
Die Aufräumarbeiten am Darmstädter Böllenfalltor sind im vollen Gange. Nach dem Abstieg in die Fußball-Oberliga löst sich nicht nur die komplette Mannschaft des SV 98 auf. Auch in der Vereinsführung steht der Neuaufbau an.
Nach Christina Haerle-Petit (Präsidiumsmitglied für Finanzen), die Mitte Mai ihren Rücktritt zum 30. Juni erklärt hatte, treten nun auch Präsident Karl-Heinz Wandrey und Vizepräsident Karlheinz Hahn zurück. Wandrey mit sofortiger Wirkung. Hahn bleibt bis zur Mitgliederversammlung am 20. August im Amt.
Damit bleiben von dem im vergangenen September 2006 gewählten Präsidium nur Vizepräsident Jürgen Müller und Wolfgang Arnold als Vertreter der Amateurabteilungen übrig.
Wandrey zieht die Konsequenz aus dem sportlichen Abstieg. „Wir haben unser Ziel verfehlt, dafür übernehme ich als Präsident die Verantwortung.“ Die zwischen Dezember 2005 und Juli 2006 getroffenen Entscheidungen und Planungen für die Saison 2006/07 seien nicht aufgegangen.
Wandrey: „Wir sind mit einer Mannschaft in die Saison gegangen, wo wir überzeugt waren: das passt alles zusammen. Es ist aber in die Hose gegangen.“ Als zweiten Rücktrittsgrund nannte Wandrey den Zeitfaktor, den er unterschätzt habe.
Hinzu kamen aber auch atmosphärische Störungen in den letzten Wochen innerhalb des Präsidiums. Wandrey will über dieses Thema nicht sprechen, „das würde dem Verein nicht dienen.“
Doch es ist kein Geheimnis, dass sich der Zweiundfünfzigjährige über Teile des Vorworts von Jürgen Müller im Lilienkurier am 26. Mai geärgert hatte. Müller hatte dort angemerkt, dass er noch nicht einmal anderthalb Jahre im Präsidium sei und nur an dem gemessen werden wolle, was er selbst angestoßen habe.
Wandrey nimmt somit nach knapp fünf Jahren Vorstandsarbeit am Böllenfalltor seinen Hut. Seine Hauptaufgabe, als er ins Präsidium kam, war der Bau des Heag-Stadions und die Planungen für den Neu-/Umbau des Böllenfalltorstadions. Dabei erlebte er zwei Präsidenten (Karl-Wilhelm Giersberg, Walter Grimm), ehe er selbst an die Spitze gewählt wurde, „obwohl ich es nie angestrebt habe, Präsident zu werden.“
Doch die übrigen Präsidiumsmitglieder hätten ihm entsprechend zugesprochen, dass er das Amt übernehmen solle. Den Entschluss zurückzutreten hatte er am 28. Mai getroffen, mit Rücksicht auf die sportliche Situation aber erst am gestrigen Sonntag mitgeteilt.
Hahn hatte seinen Rücktritts-Entschluss schon vor Wochen gefasst. „Für mich stand innerlich schon im März fest, dass ich Schluss mache. Vor zwei Wochen habe ich die Vorstandskollegen informiert.“ Die Gründe für seinen Rücktritt will er erst in einigen Tagen nennen.
Hahn wollte sein Amt eigentlich bereits nach dem letzten Pflichtspiel am vergangenen Mittwoch niederlegen. Da nun aber Wandrey seine sofortigen Ausstieg erklärt hat, entschloss er sich, bis zur Mitgliederversammlung weiterzumachen. Denn sonst wäre der Verein handlungsunfähig geworden.
Verträge müssen von zwei Präsidiumsmitgliedern unterzeichnet werden. Und da Wolfgang Arnold als Vertreter der Amateurabteilungen nicht unterschriftsberechtigt ist, erklärte sich Hahn bereit, bis zur Mitgliederversammlung am 20. August im Amt zu bleiben. Satzungsgemäß ist er bis dahin Präsident, Müller Stellvertreter.
Somit müssen im August drei Vorstandspositionen neu besetzt werden. „Als Präsident wird jemand benötigt, der Zugang zu den Chefetagen hat“, sagt Wandrey, der diesen Zugang nicht in Maß hatte, wie es nötig gewesen wäre.
Jürgen Müller dürfte sich nicht um dieses Amt drängen, zumal er selbst sagt: „Es muss jemand unverbrauchtes, nicht vorbelastetes sein.“ Solch eine „Galionsfigur“ für den SV 98 zu finden, dürfte schwierig werden.
Einen Kommentar zum Thema gibt es im Sport-Teil der Montagausgaben (11.06.2007) der ECHO-Zeitungen.
wan
10.6.2007
DE
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schorschla
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Karl-Heinz Wandrey tritt zurück
Aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen und Monate tritt Präsident Karl-Heinz Wandrey mit sofortiger Wirkung zurück. Das Präsidium des SV Darmstadt 98 bedauert dies und dankt ihm auch für die Bereitschaft, in schwierigen Zeiten, das Amt übernommen zu haben.
Satzungsgemäß übernimmt der 1. Vizepräsident Karlheinz Hahn dessen Aufgaben bis zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 20. August. Er wird dabei in enger Abstimmung mit dem 2. Vizepräsidenten Jürgen Müller und dem Vorsitzenden der Amateurabteilungen, Wolfgang Arnold, handeln. Bei der Mitgliederversammlung wird auch Karlheinz Hahn sein Amt zur Verfügung stellen.
sv98.de
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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schorschla
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Thommy
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katinka
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Ohne diese Hanswursten und ihre super EntscheidungenThommy hat geschrieben:Ohne diese Handswursten wäre viell. Bruno Labbadia noch da ....
(z.B. voreilige Entlassung von Gino und Einstellung von Kleppinger - mit dem wir keinen einzigen Spieltag auf einem Nichtabstiegsplatz gestanden waren - oder das Holen von echten Granaten in der Winterpause... *grummel*)
wären wir vielleicht nicht abgestiegen...