ups. klaus scheer sagte natürlich "im nächsten spiel"
ansonsten hat meine irrfahrt (unter anderem durch XYGER - das heißt wirklich so) für zeitlichen druck gesorgt... frag nach beim andrucker
ansonsten hätt ich von nem aindlinger aufm parkplatz fast die backen vollgekriegt, da ich das geschehene beim platzverweis im rahmen meiner tätigkeit als pressemensch an eine zeitung weitergab.
der wollt mir tatsächlich an die wäsche. mit dem satz: "du hoscht doch an schlooch". ich hab ihn angegrinst und gemeint: "mir ham werglich an schlooch"
schorschla hat geschrieben:ansonsten hätt ich von nem aindlinger aufm parkplatz fast die backen vollgekriegt, da ich das geschehene beim platzverweis im rahmen meiner tätigkeit als pressemensch an eine zeitung weitergab.
was hastn weitergegeben?
"Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."
Im Bayreuther Anzeiger war diese Woche ein Bericht vom Sieg gg. Würzburg drin. Anbei ein Bild von einer Spielszene von St. Seufert.
Unter diesem Foto stand: Starke Vorstellung: Der Altstädter Stürmer Ante Balic.
Die Medien leiden immer mehr unter Personalknappheit. Wenn man nur bedenkt, wieviel Rechtschreibfehler und Fehlinformationen im KURIER täglich erscheinen. Wöchentlich sind in der Regel, gefühlt, ein oder zwei Berichtigungen drin. Problem ist auch, dass es immer öfter keinen persönlichen Bezug zum Artikel gibt. Siehe: TVO - würde sich der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin für oberfränkischen Fussball interessieren, dann gäbe es keinen Ingo Lehmann. Peinlich. Es gibt genügend andere Beispiele. Die eben genannten Medien sollen nicht ausschliesslich Buhmann, sondern lediglich Beispiel sein. Mainwelle, Bayreuther Sonntag, Bayreuther Anzeiger, Bayreuth4you bleiben auch nicht davon verschont.
Es gibl leider immer mehr eine Aldisierung der Medien ...
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
schorschla hat geschrieben:
ansonsten hätt ich von nem aindlinger aufm parkplatz fast die backen vollgekriegt, da ich das geschehene beim platzverweis im rahmen meiner tätigkeit als pressemensch an eine zeitung weitergab.
Rockstar hat geschrieben:was hastn weitergegeben?
schorschla hat geschrieben:na die worte vom ingo "skandal" und "ich bin doch nicht doof" und die darstellung der dinge.
mit dem kommentar: "ne bodenlose frechheit" und "skandal" dazu noch die einwurf-kult-entscheidung erzählt. und natürlich die coaching-zonen-kultstory.
das fand der nicht witzig.
besser?
"Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."
schorschla hat geschrieben:na die worte vom ingo "skandal" und "ich bin doch nicht doof" und die darstellung der dinge.
mit dem kommentar: "ne bodenlose frechheit" und "skandal" dazu noch die einwurf-kult-entscheidung erzählt. und natürlich die coaching-zonen-kultstory.
das fand der nicht witzig.
Ich verstehe leider nicht, worum es geht!
Ich auch nicht! Will uns Schorschla kryptisch berichten, dass morgen die Buslinie 7 ausfallen wird, weil der Busfahrer krank geworden ist? Plant er einen Überfall auf die Sparkassenfiliale am Luitpoldplatz und hat seinen Kombatanten auf diese Weise Informationen zukommen lassen? Oder hat er gerade Hans Wölfel getroffen?
Ressort Sport
Erschienen am 27.08.2007 00:00
Trotz Sieges: SpVgg Bayreuth stocksauer auf den Schiedsrichter
Ingo Walther schimpfte nach dem 2:1-Erfolg seiner SpVgg Bayreuth am Freitag abend beim TSV Aindling wie ein Rohrspatz. Der 37jährige Routinier war stocksauer auf Referee Björn Söllner. „Ich bin doch nicht blöd und hol mir bei eigener Führung einen Platzverweis ab“ redete sich der langjährige Profi in Rage „so doof kann ich gar nicht sein!“ Was war passiert? Walther wollte einen Freistoß ausführen, den Schiedsrichter Söllner freigab. Er traf statt den in die Gasse startenden Stefan Seufert – er wäre allein vor TSV-Keeper Geisler gewesen – den Aindlinger Rainer Storhas am Hinterkopf. Söllner unterstellte – bei einer Entfernung von sechs, sieben Meter Storhas' und der verhinderten Riesenmöglichkeit zur vorzeitigen Entscheidung sehr waghalsig – Absicht und zeigte Walther die rote Karte.
„Der Schiedsrichter hat damit unser Spiel komplett kaputt gemacht“ war Altstadt-Trainer Klaus Scheer stocksauer ob der hanebüchenden Entscheidung Söllners. Wie wahr: Bis dahin kontrollierten die Wagnerstädter den Gegner nahezu nach Belieben und führten durch zwei Traumtore von Youngster Manuel Stiefler schon mit 2:0. Als Hönisch nach einem Freistoß aus zehn Meter das Leder über die Linie bugsierte, kippte das Spiel. Mit Mann und Maus verteidigten die Bayreuther den knappen Vorsprung und feierten am Ende einen hochverdienten Sieg. „Riesenrespekt an die Mannschaft“ so Scheer „wie sie den Rückschlag wett gemacht hat und gegen elf Aindlinger und den Referee durchgezogen hat verdient diesen.“ Die Bayreuther haben sich damit in der Spitzengruppe der Bayernliga eingenistet. A.B.