22.09. SPVGG Bayreuth - SPVGG Weiden
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schorschla
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altstadtandre
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GZSH
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Aus dem NK, dem ist nichts hinzuzufügen:
...im Stile einer Spitzenmannschaft schaukelten die Gelb-Schwarzen das Spiel hernach nach Hause und heizten damit die um sich greifende Euphorie noch weiter an.
die Euphorie, die um sich greifende Euphorie... (uffta,uffta,uffta...) Entschuldigung ich heb ab.
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die Euphorie, die um sich greifende Euphorie... (uffta,uffta,uffta...) Entschuldigung ich heb ab.
Es zählt allein, was du tust; nicht was du anderen zu tun empfiehlst.

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sam
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Hecke4Life
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Stefan
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Aus dem "Bayreuther Sonntag":
Sechster Sieg in Folge bringt Tabellenführung - Vor der Kulisse von 1.700 Zuschauern deklassierte die Spielvereinigung im Hans Walter Wild-Stadion das Team aus Weiden mit 3:1. Trotz des sechsten Sieges in Folge zeigte Trainer Klaus Scheer keine Euphorie: „Wir sind noch nicht am Ziel und müssen uns auf die kommenden Aufgaben gut vorbereiten. Heute gibt es noch nichts zu feiern.“
„Das war ein guter Tag für den Bayreuther Fussball“, sagte Spielvereinigung-Präsident Heinz Wicklein gegenüber dem Bayreuther SONNTAG: „Das Team hat es verdient mehr Zuschauer im Stadion zu haben.“ Dass die Mannschaft derzeit unschlagbar scheint, liegt nach seiner Meinung an der Harmonie zwischen Trainer und Mannschaft. „Wenn wir so weiter spielen“, so Wicklein, „dann sind wir auf einem guten Weg unser Ziel, die Meisterschaft, zu erreichen.“ gmu

Sechster Sieg in Folge bringt Tabellenführung - Vor der Kulisse von 1.700 Zuschauern deklassierte die Spielvereinigung im Hans Walter Wild-Stadion das Team aus Weiden mit 3:1. Trotz des sechsten Sieges in Folge zeigte Trainer Klaus Scheer keine Euphorie: „Wir sind noch nicht am Ziel und müssen uns auf die kommenden Aufgaben gut vorbereiten. Heute gibt es noch nichts zu feiern.“
„Das war ein guter Tag für den Bayreuther Fussball“, sagte Spielvereinigung-Präsident Heinz Wicklein gegenüber dem Bayreuther SONNTAG: „Das Team hat es verdient mehr Zuschauer im Stadion zu haben.“ Dass die Mannschaft derzeit unschlagbar scheint, liegt nach seiner Meinung an der Harmonie zwischen Trainer und Mannschaft. „Wenn wir so weiter spielen“, so Wicklein, „dann sind wir auf einem guten Weg unser Ziel, die Meisterschaft, zu erreichen.“ gmu

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Kollege
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Geht noch weiter:
Die SpVgg Bayreuth hat durch einen 3:1-Erfolg über die SpVgg Weiden dank der Bamberger Niederlage in Thannhausen die Spitzenposition in der Fußball-Bayernliga übernommen. Der sechste Sieg in Folge war dabei einer der hart erarbeiteten Sorte. Die Weidener mühten sich gegen bekannt defensivstarke Altstädter redlich, kamen aber nur selten zum Zug.
Die Hausherren dagegen waren von Beginn an hellwach und gingen wieder einmal früh in Führung. Eine starke Kopfball-Vorarbeit von Fuchs bugsierte Schubart über die Linie. „Da hätte ich mir danach mehr Ruhe gewünscht“, so Bayreuths Coach Klaus Scheer, der den postwendenden Ausgleich mitansehen musste. Nach einer Dvorak-Ecke drückte der Ex-Altstädter Geiger das Leder per Kopf über die Linie.
Ebenso postwendend allerdings die erneute Bayreuther Führung: Abermals war es Fuchs, der Mayr in Position spielte. Der erneut bärenstarke Kapitän, beim Ausgleich am Torschützen dran, bügelte seinen Fehler mit einem platzierten Kopfball nur zwei Minuten später aus. In der Folge entwickelte sich ein von beiden Seite gut geführter Bayernliga-Kick, in dem der stärkste Akteur Stefan Seufert die Entscheidung herbeiführte. Nach einem provozierten Ballverlust kam der Bayreuther Regisseur an den Ball, ließ Weidens Kapitän Scheckelmann alt aussehen und schnippelte das Leder punktgenau ins lange Eck.
„So habe ich mir das vorgestellt“, meinte Bayreuths Trainer Klaus Scheer, dem vor allem die Kulisse imponierte. 1.700 Zuschauer waren von Beginn an lautstark am anfeuern und peitschten ihr Team nach vorne. „Jetzt wünsche ich mir noch ein paar mehr Leute im Stadion“, so Scheer, „das hat sich die Mannschaft verdient.“
Schiedsrichter: Leicher. Gelbe Karte: Bafra. Zuschauer: 1700. Tore: 1:0 Schubart (2.), 1:1 Geiger (8.), 2:1 Mayr (10.), 3:1 Seufert (60.).
Bayreuth: Berchthold - Goller, Balic (83. Wurster), Mayr, Demel - Walther - Pavlovic (74 Pupovac), Seufert, Stiefler (85. Brand) - Seufert, Fuchs.
Weiden: Mayer - Wiesinger, Matthies, Schecklmann, Sharitiyar (23. Füssmann) - Ak - Dvorak (74. Mrazek) - Geiger, Bednar (74. Bafra), Schrepel - Okeke.

Markus Fuchs setzt sich im Zweikampf gegen seinen Weidener Gegenspieler durch.
Quelle:
http://bayreuthersonntag.gemeinsam-fuer ... /#more-656
Die SpVgg Bayreuth hat durch einen 3:1-Erfolg über die SpVgg Weiden dank der Bamberger Niederlage in Thannhausen die Spitzenposition in der Fußball-Bayernliga übernommen. Der sechste Sieg in Folge war dabei einer der hart erarbeiteten Sorte. Die Weidener mühten sich gegen bekannt defensivstarke Altstädter redlich, kamen aber nur selten zum Zug.
Die Hausherren dagegen waren von Beginn an hellwach und gingen wieder einmal früh in Führung. Eine starke Kopfball-Vorarbeit von Fuchs bugsierte Schubart über die Linie. „Da hätte ich mir danach mehr Ruhe gewünscht“, so Bayreuths Coach Klaus Scheer, der den postwendenden Ausgleich mitansehen musste. Nach einer Dvorak-Ecke drückte der Ex-Altstädter Geiger das Leder per Kopf über die Linie.
Ebenso postwendend allerdings die erneute Bayreuther Führung: Abermals war es Fuchs, der Mayr in Position spielte. Der erneut bärenstarke Kapitän, beim Ausgleich am Torschützen dran, bügelte seinen Fehler mit einem platzierten Kopfball nur zwei Minuten später aus. In der Folge entwickelte sich ein von beiden Seite gut geführter Bayernliga-Kick, in dem der stärkste Akteur Stefan Seufert die Entscheidung herbeiführte. Nach einem provozierten Ballverlust kam der Bayreuther Regisseur an den Ball, ließ Weidens Kapitän Scheckelmann alt aussehen und schnippelte das Leder punktgenau ins lange Eck.
„So habe ich mir das vorgestellt“, meinte Bayreuths Trainer Klaus Scheer, dem vor allem die Kulisse imponierte. 1.700 Zuschauer waren von Beginn an lautstark am anfeuern und peitschten ihr Team nach vorne. „Jetzt wünsche ich mir noch ein paar mehr Leute im Stadion“, so Scheer, „das hat sich die Mannschaft verdient.“
Schiedsrichter: Leicher. Gelbe Karte: Bafra. Zuschauer: 1700. Tore: 1:0 Schubart (2.), 1:1 Geiger (8.), 2:1 Mayr (10.), 3:1 Seufert (60.).
Bayreuth: Berchthold - Goller, Balic (83. Wurster), Mayr, Demel - Walther - Pavlovic (74 Pupovac), Seufert, Stiefler (85. Brand) - Seufert, Fuchs.
Weiden: Mayer - Wiesinger, Matthies, Schecklmann, Sharitiyar (23. Füssmann) - Ak - Dvorak (74. Mrazek) - Geiger, Bednar (74. Bafra), Schrepel - Okeke.
Markus Fuchs setzt sich im Zweikampf gegen seinen Weidener Gegenspieler durch.
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Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Ein Bayreuther
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Herrlich! Danach hat's eingeschlagen

Von Chillipix
Und von marcusarth noch ein Stückchen mehr Richtung Glückseligkeit
http://www.marcusarth.de/index.php?site ... =3&id=6088

Von Chillipix
Und von marcusarth noch ein Stückchen mehr Richtung Glückseligkeit
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"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Ein Bayreuther
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Ob Fritsch und Schlecht immernoch soviel mit Norbert Schlegel reden? Im Pokal gegen Amberg ausgeschieden, in der Liga auswärts noch kein Bein auf das SPielfeld gebracht. Könnte mir vorstellen, dass die oberpfälzer Luft langsam dünn wird für Schlegel.Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit Michael Fritsch und Reinhold Schlecht, dem sportlichen Leiter, vor?
Schlegel: Ich denke, wir werden im Team arbeiten und uns oft austauschen. In den wenigen Wochen, seitdem wir Kontakt haben, habe ich mit den beiden mehr gesprochen als in Bayreuth mit Wicklein in zehn Monaten. Ich habe den Eindruck, dass wir in vielen Dingen einer Meinung sind. Allerdings werde ich mich auf die Arbeit konzentrieren und nur mit solchen Leute kommunizieren, von denen ich den Eindruck habe, dass sie uns helfen wollen.
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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GZSH
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„So habe ich mir das vorgestellt“, meinte Bayreuths Trainer Klaus Scheer, dem vor allem die Kulisse imponierte. 1.700 Zuschauer waren von Beginn an lautstark am anfeuern und peitschten ihr Team nach vorne. „Jetzt wünsche ich mir noch ein paar mehr Leute im Stadion“, so Scheer, „das hat sich die Mannschaft verdient.“
...und das hat sich ein starker Trainer ebenso verdient
...und das hat sich ein starker Trainer ebenso verdient
Es zählt allein, was du tust; nicht was du anderen zu tun empfiehlst.

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Ein Bayreuther
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