Bayernliga
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motorhorst
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Ich weiss leider nicht, wie das bei den Vereins- und Verbandsmeiern abläuft, aber in meiner Fantasiewelt wäre der Vorgang wie folgt:
Ich faxe als Verein die Info an den Verband, dass ich nen neuen Spieler für ein paar Millionen gekauft habe.
Der Verband schickt mir dann ein Fax / nen Brief / ne E-Mail zurück und schreibt: "Ok, super. Darfst Du einsetzen."
Kann natürlich an der Realität vorbeigehen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so was einseitig abläuft.
Wie gesagt können aber natürlich Praxis und Vernunft weit auseinander liegen.
Faxen finde ich bei der Geschichte aber eh nen sehr zweifelhaften Kommunikationsweg (außer dass es schnell und einfach zu bedienen ist). So einen Sendebericht kann doch auch jeder am Computer nachmachen, oder?
Ich faxe als Verein die Info an den Verband, dass ich nen neuen Spieler für ein paar Millionen gekauft habe.
Der Verband schickt mir dann ein Fax / nen Brief / ne E-Mail zurück und schreibt: "Ok, super. Darfst Du einsetzen."
Kann natürlich an der Realität vorbeigehen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so was einseitig abläuft.
Wie gesagt können aber natürlich Praxis und Vernunft weit auseinander liegen.
Faxen finde ich bei der Geschichte aber eh nen sehr zweifelhaften Kommunikationsweg (außer dass es schnell und einfach zu bedienen ist). So einen Sendebericht kann doch auch jeder am Computer nachmachen, oder?
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TimboJones
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Wie auch immer: Ein Sendebericht als "Beweis" ist eher schwach.
Und wenn ich an meine ehemalige berufliche Tätigkeit denke, in der es auch fast immer darum ging, ob jemand "dem Amt das zugeschickt" oder "das beim Amt in den Briefkasten geworfen" hat oder nicht...
Was da alles angeblich abgeschickt worden ist, belegt mit allem möglichen...
Da müsste ja unter dem Amt mittlerweile eine riesiges Schwarzes Loch sein, das das alles geschluckt hat.
Genau DESWEGEN hat in diesen Fällen die Rechtsprechung völlig richtigerweise immer verlangt, dass man sich über den Zugang vergewissert. Abschicken alleine erzeugt nun mal keine Folge, aufs Ankommen kommts an. (klingt gut...)
In kurzen Worten: Ich finde das Urteil völlig in Ordnung.
Und wenn ich an meine ehemalige berufliche Tätigkeit denke, in der es auch fast immer darum ging, ob jemand "dem Amt das zugeschickt" oder "das beim Amt in den Briefkasten geworfen" hat oder nicht...
Was da alles angeblich abgeschickt worden ist, belegt mit allem möglichen...
Da müsste ja unter dem Amt mittlerweile eine riesiges Schwarzes Loch sein, das das alles geschluckt hat.
Genau DESWEGEN hat in diesen Fällen die Rechtsprechung völlig richtigerweise immer verlangt, dass man sich über den Zugang vergewissert. Abschicken alleine erzeugt nun mal keine Folge, aufs Ankommen kommts an. (klingt gut...)
In kurzen Worten: Ich finde das Urteil völlig in Ordnung.
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Sid
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Rein rechtlich gesehen muss der positive Sendebericht als Beweis gelten. Wer ein Fax hat und auf geschäftlichen Unterlagen die Nummer angibt, ist auch verpflichtet, z. B. das Faxgerät regelmäßig zu kontrollieren, ob da was angekommen ist, oder neue Toner oder Papier einlegen.
Genauso ist man verpflichtet, seinen Briefkasten zu leeren.
Sonst könnte man ja sagen, wenn ich es nicht sehe, hab ich es nicht bekommen!
Genauso ist man verpflichtet, seinen Briefkasten zu leeren.
Sonst könnte man ja sagen, wenn ich es nicht sehe, hab ich es nicht bekommen!
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
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oldschdodd-fan
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Das gilt aber nur bei einseitigen empfangsbedürftigen Willenserklärungen. Genau das ist hier zu diskutieren: Reicht das bloße Absenden per Fax oder muß ich als Verein - gerade im Falle einer Nachmeldung - auf ne Bestätigung warten oder diese im Falle einer kurzfristigen Nachmeldung sogar proaktiv einfordern?
Die Statuten des BFV verweisen hier auf die für die Regionalliga gültige Spielordnung des DFB. Dort ist klar gesagt, dass Spieler nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie AUF DER LISTE STEHEN. Das heißt, der Verein trägt das Risiko, das zu überprüfen. Ein Fax loszusenden ist noch lange keine Gewähr dafür, dass der Spieler damit schon tatsächlich auf der Liste steht. Beispielsweise kann man ja auch nicht am Sonntagvormittag ein Fax nach München schicken und dann drei Stunden später einen Spieler einsetzen, weil man glaubt, dass auf der Geschäftsstelle sich schon jemand um die Ergänzung der Liste gekümmert haben mag. Der DFB hat klar festgelegt, dass der Verein die Rechtsfolgen im Falle des Einsatzes eines nicht auf der Liste geführten Spielers trägt. Also hat sich der Verein zu vergewissern. Wenn man meint, ein Sendebericht genügt - OK, no risk, no fun...
Die Statuten des BFV verweisen hier auf die für die Regionalliga gültige Spielordnung des DFB. Dort ist klar gesagt, dass Spieler nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie AUF DER LISTE STEHEN. Das heißt, der Verein trägt das Risiko, das zu überprüfen. Ein Fax loszusenden ist noch lange keine Gewähr dafür, dass der Spieler damit schon tatsächlich auf der Liste steht. Beispielsweise kann man ja auch nicht am Sonntagvormittag ein Fax nach München schicken und dann drei Stunden später einen Spieler einsetzen, weil man glaubt, dass auf der Geschäftsstelle sich schon jemand um die Ergänzung der Liste gekümmert haben mag. Der DFB hat klar festgelegt, dass der Verein die Rechtsfolgen im Falle des Einsatzes eines nicht auf der Liste geführten Spielers trägt. Also hat sich der Verein zu vergewissern. Wenn man meint, ein Sendebericht genügt - OK, no risk, no fun...
"Abseits is’, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt.” (Hennes Weisweiler)
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schorschla
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so und nicht anders sieht es aus.Die Statuten des BFV verweisen hier auf die für die Regionalliga gültige Spielordnung des DFB. Dort ist klar gesagt, dass Spieler nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie AUF DER LISTE STEHEN. Das heißt, der Verein trägt das Risiko, das zu überprüfen
und ich kann mir nicht vorstellen, dass das verbandssportgericht die klaren richtlinien des dfb kippt.
ohne dem vsg damit vorgreifen zu wollen: aber das ist klar in den statuten geregelt. der einzige, der eine solche regelung kippen würde, ist ein ordentliches gericht. und ob das mitsprache in verbandsstatuten hat, wage ich als schmalspurjurist zu bezweifeln.
keine handbreit den rassisten.
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Kollege
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FC Memmingen - SV Heimstetten 2:0
Tore: 1:0 Andreas Maier (42.); 2:0 Candy Decker (53.)
Schiedsrichter: Michael Emmer (Schalding-Heining)
Zuschauer: 1150
Rote-Karte: Fries (84./Heimstetten/grobes Foulspiel)
Besondere Vorkommnisse: Heimstettens Trainer Schmöller muss wegen Reklanierens auf die Tribüne (84.)
Tore: 1:0 Andreas Maier (42.); 2:0 Candy Decker (53.)
Schiedsrichter: Michael Emmer (Schalding-Heining)
Zuschauer: 1150
Rote-Karte: Fries (84./Heimstetten/grobes Foulspiel)
Besondere Vorkommnisse: Heimstettens Trainer Schmöller muss wegen Reklanierens auf die Tribüne (84.)
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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DI STEFANO
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Den Bambergern scheint derzeit der Dusel erhalten zu bleiben.....nachdem Tor in der Nachsspielzeit gegen Unterhaching II , trafen sie gestern schon wieder in Minute 90+3 zum Ausgleich
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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DI STEFANO
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DI STEFANO
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Kollege
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Wechsel im Verfolgerfeld
29.10.2007 17:04
Bayernliga: Fürther Reserve überholte den FC Eintracht Bamberg
FUSSBALL
Positionswechsel im Verfolgerfeld des Spitzenreiters SpVgg Bayreuth waren am 15. Spieltag der Bayernliga zu registrieren. Aufgrund des besseren Torverhältnisses hievte sich die Reserve der SpVgg Greuther Fürth auf Platz zwei vor den FC Eintracht Bamberg, der mit 1:2 beim Neuling SpVgg Ansbach das Nachsehen hatte.
Den vierten Rang, der ebenfalls zum Aufstieg in die Regionalliga Süd berechtigt. nimmt jetzt der FC Memmingen ein.
Vorne dabei bleiben wollte die SpVgg Greuther Fürth II im Heimspiel gegen Neuling TSG Thannhausen, der immerhin seit sechs Spielen ungeschlagen ist. Doch diese Serie riss, denn die Gastgeber zeigten einen souveränen Auftritt. 120 Zuseher sahen die frühe Führung durch Sercan Sararer (4.). Nach dem Wechsel legten Eugen Müller (51.) und Stefan Kleinheisemann (66.) nach. Die Gäste mussten die technischen Vorteile der Fürther neidlos anerkennen.
0:0 trennten sich die SpVgg Weiden und der TSV Großbardorf, der zuletzt Spitzenreiter SpVgg Bayreuth bezwungen hatte und jetzt in neun Spielen ungeschlagen blieb. Vor nur 400 Zuschauern blieben die Platzherren einiges schuldig. Mit Platz zehn und fünf Zählern Rückstand auf Rang vier hängen die Oberpfälzer derzeit weit hinter den Erwartungen der Vorstandschaft zurück.
Ausgerechnet gegen den bisherigen Tabellenzweiten FC Eintracht Bamberg beendete die SpVgg Ansbach mit einem 3:1 (1:0) ihren Negativtrend. Kapitän Achim Kadlubowski (36.) sorgte für das 1:0 der Platzherren, ehe nach dem Wechsel Manuel Fischer (70.) das 2:0 nachlegte.
Peter Heyer konnte noch verkürzen (83.), doch erneut Kadlubowski mit seinem zweiten Kopfballtor zum 3:1 (84.) sorgte für die Entscheidung. „Bamberg war zwar über weite Strecken optisch überlegen, aber wir waren dieses Mal die effektivere Elf“, freute sich Ansbachs Coach Reiner Eisenberger über ganz wichtige drei Punkte.
Wieder zu den Aufstiegsplätzen schloss die zweite Vertretung des 1. FC Nürnberg durch seinen 2:1-Sieg über den FC Ismaning auf. Der Siegtreffer fiel allerdings erst drei Minuten vor Schluss.
Mit dem 1:0 über den gastgebenden TSV Aindling feierte Hofs neuer Trainer Andy Singer im fünften Anlauf seinen ersten Sieg und die Saalstädter gaben damit die Rote Laterne an den FC Schweinfurt ab. Die Gäste gingen nach einer schönen Kombination über Rene Schildt durch Alexander Deptalla mit 1:0 in Führung (37.).
300 Zuschauer sahen über weite Strecken konfus agierende Platzherren, die dem Rückstand vergeblich hinterher liefen. In der 94. Minute hatte Nino Kindermann die große Chance zum Ausgleich, aber irgendwie schaffte er es den Ball nicht im Gehäuse unterzubringen.
Die Spiele
SV Heimstetten – SpVgg Unterhaching II 0:1 (0:0): 0:1 Dzafic (64.); SR:Zacher (Nußdorf); Zuschauer: 200; Besondere Vorkommnisse: Hachings Dzafic verschießt Foulelfmeter (3.).
SpVgg Greuther Fürth II – TSG Thannhausen 3:0 (1:0): 1:0 Sararer (4.), 2:0 Eugen Müller (51.), 3:0 Kleineheismann (66.); SR: Söllner (Aidhausen); Zuschauer: 120.
SpVgg Weiden – TSV Großbardorf 0:0: SR: Völk (Reitsch): - Zuschauer: 400.
SpVgg Ansbach – FC Eintracht Bamberg 3:1 (1:0): 1:0 Kadlubowski (36.), 2:0 Fischer (55.), 2:1 Heyer (83.), 3:1 Kadlubowski (84.); SR: Huber (Bogen); Zuschauer: 500.
Würzburger FV – FC Memmingen 0:2 (0:1) 0:1 Jörg (36.), 0:2 Zobel (69.); SR: Peplinski (Nürnberg); Zuschauer: 425.
FC Kempten – FC Bad Kötzting 0:0: Schiedsrichter: Müller (Weinberg); Zuschauer: 320.
1. FC Nürnberg II – FC Ismaning 2:1 (1:1): 1:0 Macchia (27.), 1:1 Schmid (42. – Foulelfmeter), 2:1 Weber (87.); SR: Schneider (Edelsfeld); Zuschauer: 262.
TSV Aindling - SpVgg Bayern Hof 0:1 (0:1): 0:1 Deptalla (37.); SR: Dreyer (Oberschneiding); Zuschauer: 300.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
29.10.2007 17:04
Bayernliga: Fürther Reserve überholte den FC Eintracht Bamberg
FUSSBALL
Positionswechsel im Verfolgerfeld des Spitzenreiters SpVgg Bayreuth waren am 15. Spieltag der Bayernliga zu registrieren. Aufgrund des besseren Torverhältnisses hievte sich die Reserve der SpVgg Greuther Fürth auf Platz zwei vor den FC Eintracht Bamberg, der mit 1:2 beim Neuling SpVgg Ansbach das Nachsehen hatte.
Den vierten Rang, der ebenfalls zum Aufstieg in die Regionalliga Süd berechtigt. nimmt jetzt der FC Memmingen ein.
Vorne dabei bleiben wollte die SpVgg Greuther Fürth II im Heimspiel gegen Neuling TSG Thannhausen, der immerhin seit sechs Spielen ungeschlagen ist. Doch diese Serie riss, denn die Gastgeber zeigten einen souveränen Auftritt. 120 Zuseher sahen die frühe Führung durch Sercan Sararer (4.). Nach dem Wechsel legten Eugen Müller (51.) und Stefan Kleinheisemann (66.) nach. Die Gäste mussten die technischen Vorteile der Fürther neidlos anerkennen.
0:0 trennten sich die SpVgg Weiden und der TSV Großbardorf, der zuletzt Spitzenreiter SpVgg Bayreuth bezwungen hatte und jetzt in neun Spielen ungeschlagen blieb. Vor nur 400 Zuschauern blieben die Platzherren einiges schuldig. Mit Platz zehn und fünf Zählern Rückstand auf Rang vier hängen die Oberpfälzer derzeit weit hinter den Erwartungen der Vorstandschaft zurück.
Ausgerechnet gegen den bisherigen Tabellenzweiten FC Eintracht Bamberg beendete die SpVgg Ansbach mit einem 3:1 (1:0) ihren Negativtrend. Kapitän Achim Kadlubowski (36.) sorgte für das 1:0 der Platzherren, ehe nach dem Wechsel Manuel Fischer (70.) das 2:0 nachlegte.
Peter Heyer konnte noch verkürzen (83.), doch erneut Kadlubowski mit seinem zweiten Kopfballtor zum 3:1 (84.) sorgte für die Entscheidung. „Bamberg war zwar über weite Strecken optisch überlegen, aber wir waren dieses Mal die effektivere Elf“, freute sich Ansbachs Coach Reiner Eisenberger über ganz wichtige drei Punkte.
Wieder zu den Aufstiegsplätzen schloss die zweite Vertretung des 1. FC Nürnberg durch seinen 2:1-Sieg über den FC Ismaning auf. Der Siegtreffer fiel allerdings erst drei Minuten vor Schluss.
Mit dem 1:0 über den gastgebenden TSV Aindling feierte Hofs neuer Trainer Andy Singer im fünften Anlauf seinen ersten Sieg und die Saalstädter gaben damit die Rote Laterne an den FC Schweinfurt ab. Die Gäste gingen nach einer schönen Kombination über Rene Schildt durch Alexander Deptalla mit 1:0 in Führung (37.).
300 Zuschauer sahen über weite Strecken konfus agierende Platzherren, die dem Rückstand vergeblich hinterher liefen. In der 94. Minute hatte Nino Kindermann die große Chance zum Ausgleich, aber irgendwie schaffte er es den Ball nicht im Gehäuse unterzubringen.
Die Spiele
SV Heimstetten – SpVgg Unterhaching II 0:1 (0:0): 0:1 Dzafic (64.); SR:Zacher (Nußdorf); Zuschauer: 200; Besondere Vorkommnisse: Hachings Dzafic verschießt Foulelfmeter (3.).
SpVgg Greuther Fürth II – TSG Thannhausen 3:0 (1:0): 1:0 Sararer (4.), 2:0 Eugen Müller (51.), 3:0 Kleineheismann (66.); SR: Söllner (Aidhausen); Zuschauer: 120.
SpVgg Weiden – TSV Großbardorf 0:0: SR: Völk (Reitsch): - Zuschauer: 400.
SpVgg Ansbach – FC Eintracht Bamberg 3:1 (1:0): 1:0 Kadlubowski (36.), 2:0 Fischer (55.), 2:1 Heyer (83.), 3:1 Kadlubowski (84.); SR: Huber (Bogen); Zuschauer: 500.
Würzburger FV – FC Memmingen 0:2 (0:1) 0:1 Jörg (36.), 0:2 Zobel (69.); SR: Peplinski (Nürnberg); Zuschauer: 425.
FC Kempten – FC Bad Kötzting 0:0: Schiedsrichter: Müller (Weinberg); Zuschauer: 320.
1. FC Nürnberg II – FC Ismaning 2:1 (1:1): 1:0 Macchia (27.), 1:1 Schmid (42. – Foulelfmeter), 2:1 Weber (87.); SR: Schneider (Edelsfeld); Zuschauer: 262.
TSV Aindling - SpVgg Bayern Hof 0:1 (0:1): 0:1 Deptalla (37.); SR: Dreyer (Oberschneiding); Zuschauer: 300.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
Mainpost vom Dienstag, 30. Oktober:
Fußballgeflüster
500 Euro Strafe sind FC 05 zu viel
"Mit einer Strafe haben wir gerechnet, doch diese hohe Geldstrafe steht in keinem Verhältnis zu den Vorfällen und der Finanzkraft eines Amateurvereins, der wirtschaftlich eh zu kämpfen hat“, reagierte FC-05-Vorsitzender Edgar Gleinser verbittert ... Gleinser kündigte Berufung an.
In erster Linie ging es in der Urteilsbegründung um das Delikt „massive Beschimpfungen und Beleidigungen des Schiedsrichter-Gespanns durch den Fan-Block“. Gerügt wurde auch die Untätigkeit der Funktionsträger, die verpflichtet gewesen seien, gegen diese Unsportlichkeiten einzuschreiten. „Dies ist nicht erkennbar gewesen“, so der Vorwurf. Als gravierenden Verstoß gegen die Sicherheits-Auflagen wurde gewertet, dass der Ordnungsdienst den über den Zaun gesprungenen Zuschauer zurückgeschickt habe, statt die Personalien festzustellen und ihm sofortiges Stadionverbot zu erteilen. All diese Verstöße müsse sich der FC 05 zurechnen lassen, da er als Platzverein für das Verhalten seiner Zuschauer hafte.
....
Gleinser wies aber auch auf einen entscheidenden Punkt hin, den das Sportgericht einfach ignoriert habe, der aber eigentlich strafmildernd hätte wirken müssen: „Zu keinem Zeitpunkt, auch nicht während der Unterbrechung durch den schnell gefassten Fan, schon gar nicht durch die Pappbecher-Würfe, hat eine Gefahr für das Schiedsrichtergespann bestanden, auch nicht beim Abgang und bei der Heimfahrt. Die konnte es bestens geschützt antreten. Ganz im Gegensatz zum Fall Großbardorf.“
Die Grabfelder bekamen statt einer möglichen Platzsperre 600 Euro aufgebrummt, kaum mehr als die 05er. Doch im Detail unterschied sich das Vergehen ganz erheblich von den Schweinfurter Vorfällen. Nach dem Heimspiel gegen Bamberg wurde laut Urteilsbegründung das Schiedsrichter-Trio beim Abgang massiv beschimpft, bespuckt, mit Bier bespritzt, außerdem gab es einen leichten Tritt gegen den Linienrichter. Trotz allem wertete das Sportgericht hier positiv, dass Großbardorf die Schiedsrichter durch ein umfangreiches Ordneraufgebot und Verantwortliche geschützt habe. Für den 05er Vorsitzenden eine widersprüchliche Argumentation: „Warum kam es dann zu den Angriffen auf die Schiedsrichter? Bei uns konnten sie gut beschützt sicher den Platz verlassen. Eine annähernd gleiche Geldstrafe ist schon deshalb nicht gerecht.“
Wie zu hören war, will der Kronacher Schiedsrichter Dietz, der in seinen zwei 05er Spielen fünf Platzverweise gegen die Schnüdel erteilt hatte, vorerst keine Spiele der „Schnüdel“ mehr leiten.
keine handbreit den rassisten.
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Kollege
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- Registriert: 01 Apr 2006, 21:47
- Wohnort: Bayreuth
Die Bayernligisten rücken zusammen
Überraschungen | Keiner setzt sich ab
Die Fußball-Bayernliga übt den Schulterschluss. Die Vereine kooperieren nicht nur untereinander in vielen Bereichen, auch auf dem Feld rücken sie zusammen – sowohl an der Spitze als auch in der Abstiegszone....
http://www.frankenpost.de/sport/sport-f ... 482,735520
Überraschungen | Keiner setzt sich ab
Die Fußball-Bayernliga übt den Schulterschluss. Die Vereine kooperieren nicht nur untereinander in vielen Bereichen, auch auf dem Feld rücken sie zusammen – sowohl an der Spitze als auch in der Abstiegszone....
http://www.frankenpost.de/sport/sport-f ... 482,735520
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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schorschla
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http://www.pnp.de/sport/artikel.php?cid ... ang=&BNR=0
„Internet-TV könnte dem Amateurfußball gut tun“
Die unteren Klassen werden von der 3. Profi-Liga bedrängt - BFV-Präsident Koch empfiehlt den Vereinen, sich regional zu verankern und maßzuhalten
keine handbreit den rassisten.