Live-Ticker SpVgg - Greuther Fürth Amas
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Wopo
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Live-Ticker SpVgg - Greuther Fürth Amas
Sitze das ganze Spiel über vor meinem Rechner. Übernehme gerne die Einträge, wenn mich jemand mit News füttert! Freitagabends sind ja vielleicht noch einige andere nicht in Bayreuth...
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alfonzo
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Wopo
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Ein Bayreuther
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motorhorst
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Darf das Ergebnis noch mal bestätigen.
333 Zuschauer gaben eine armselige Kulisse, die eher nach 222 aussah.
1:0 durch Kopfball Bock aus kurzer Entfernung nach herrlichem Heckenberger Freistoß von rechts.
Beim 1:1 sieht Berchtold nicht wirklich gut aus, er unterläuft den Ball und der hinter ihm stehende Fürther versenkt den nicht einfach zu nehmenden Ball. Die Glenk-Kurve und das Rentner-Ensemble verteufelt daraufhin den jungen Hüter, dessen ganze grandiose Paraden der letzten Spieler mal schnell vergessen werden, geht ja auch unglaublich viel.
Das 1:2 fällt kurz vor der Pause mit dem quasi zweiten Torschuss der Versandhausstädter und Teedörfler.
Der direkt folgende Anstoß landet bei Sajaia, der den Ball unglaublich in der Luft annimmt, noch einen Schritt macht und den gegnerischen Torwart überlupft, Marke Traumtor. Halbzeit.
3:2 durch den eingewechselten Roy Stapelfeld aus dem Gewühl im zweiten Nachschuss.
Dann passiert nicht mehr viel außer einer katastrophalen Leistung des Schiedsrichter-Gespanns, was langsam zur Dauereinrichtung bei unseren Spielen zu werden scheint.
Als das Spiel eigentlich schon gelaufen ist macht Fürth 5 Minuten vor Schluss das 3:3.
Alles in allem war Fürth enttäuschend, für eine Profi-Reserve spielerisch sehr schwach. Altstadt war die bessere Mannschaft aber schafft es leider nicht trotz Überlegenheit mal einen 2-Tore-Vorsprung herauszuschießen.
Schade, aber irgendwie wurscht.
333 Zuschauer gaben eine armselige Kulisse, die eher nach 222 aussah.
1:0 durch Kopfball Bock aus kurzer Entfernung nach herrlichem Heckenberger Freistoß von rechts.
Beim 1:1 sieht Berchtold nicht wirklich gut aus, er unterläuft den Ball und der hinter ihm stehende Fürther versenkt den nicht einfach zu nehmenden Ball. Die Glenk-Kurve und das Rentner-Ensemble verteufelt daraufhin den jungen Hüter, dessen ganze grandiose Paraden der letzten Spieler mal schnell vergessen werden, geht ja auch unglaublich viel.
Das 1:2 fällt kurz vor der Pause mit dem quasi zweiten Torschuss der Versandhausstädter und Teedörfler.
Der direkt folgende Anstoß landet bei Sajaia, der den Ball unglaublich in der Luft annimmt, noch einen Schritt macht und den gegnerischen Torwart überlupft, Marke Traumtor. Halbzeit.
3:2 durch den eingewechselten Roy Stapelfeld aus dem Gewühl im zweiten Nachschuss.
Dann passiert nicht mehr viel außer einer katastrophalen Leistung des Schiedsrichter-Gespanns, was langsam zur Dauereinrichtung bei unseren Spielen zu werden scheint.
Als das Spiel eigentlich schon gelaufen ist macht Fürth 5 Minuten vor Schluss das 3:3.
Alles in allem war Fürth enttäuschend, für eine Profi-Reserve spielerisch sehr schwach. Altstadt war die bessere Mannschaft aber schafft es leider nicht trotz Überlegenheit mal einen 2-Tore-Vorsprung herauszuschießen.
Schade, aber irgendwie wurscht.
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profi
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na dan hoffe ich doch mal das der Sajaia noch sehr lange bei der SPVGG ist noch mal ein Traum Tor von Sajaia::::::da haben ja schon Paar Experten gesagt was fùr Spieler hat da der Lettieri geholt tja einer der Traum Tore macht Liebe Experten;;;;;;;; und wenn der in einer Mannschaft spielt die Richtig Erfolg haben will dan gibt es noch ein Paar Traum Tore ............................ 
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Altstadt-Harry
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Ich habe vom Fanstand aus 105 Minuten das gemecker der "Nationaltrainer" unter der Anzeigentafel höhren müssen. Als das 3:3 fiel und endgültig kein gutes Haar mehr an unserem Keeper gelassen werden konnte ist auch mir der Kragen geplatzt und ich mußte diesen Leuten mal die Meinung sagen !
Die Leute die im Herbst noch über Müller's "Fehlgriffe" schimpften und als erste im Juli Eck raus riefen haben jetzt genau diese Beiden zurückgefordert! Schlimm. Aber ich finde der Berchthod macht seine Sache sehr gut und Fehler machen Alle (KAHN ...) . Wenn er noch mehr Chancen bekommt sich zu beweiesen, wird er mal ein ganz großer werden.
Die Leute die im Herbst noch über Müller's "Fehlgriffe" schimpften und als erste im Juli Eck raus riefen haben jetzt genau diese Beiden zurückgefordert! Schlimm. Aber ich finde der Berchthod macht seine Sache sehr gut und Fehler machen Alle (KAHN ...) . Wenn er noch mehr Chancen bekommt sich zu beweiesen, wird er mal ein ganz großer werden.
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motorhorst
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Vor allem gibt es doch auch keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, dem Berchtold die Chance zur Erfahrungssammlung zu geben. Und wenn die Fachleute meinten, das ginge auch in der BOL, dann ist das einfach Blödsinn. Aber so sinds die Nörgler, früher war eh immer alles besser und da wurde ja auch jedes Spiel 7:0 gewonnen und man kam aus dem Zungeschnalzen gar nicht mehr raus.
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Carvetto
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Ich hoffe nur, daß unser Präsi es blickt und ihn vertraglich längerfristig an den Verein bindet. Sonst ist er nämlich bald wieder weg, da er eigentlich alles mitbringt um ein ganz Großer zu werden.
Die ewigen Besserwisser gehn gewaltig auf die Nüsse, müssen aber halt hingenommen und ignoriert werden.
Die ewigen Besserwisser gehn gewaltig auf die Nüsse, müssen aber halt hingenommen und ignoriert werden.
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profi
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da hab ich keine Angst beim Lettieri der Berchthold Spielt alle Spiele bis Ende der Saison der hat ja den jungen auch ins Tor ich denk er kann auch Fehler machen aber der Spielt ........und zu diesen Fans das kennt man doch das sind die ersten wenn es gut Làuft ist alles Super und wenn es nicht so gut geht ist alles Falsch der Trainer der Spieler und und und ........... 
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sam
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Abwehrfehler machten Vorteile zunichte
Nach Eigentor von Deffner in der 86. Minute musste sich SpVgg gegen Fürther Amateure mit 3:3 begnügen FUSSBALL
Von Eberhard Spaeth
Über Mangel an Toren dürfen sich die Anhänger der SpVgg Bayreuth derzeit in der Bayernliga nicht beklagen. Zum dritten Mal in Folge fielen in einer Partie mit Beteiligung der Altstädter sechs Treffer, doch zum zweiten Mal gab es dabei keinen Sieg. Ebenso wie zuvor in Fürstenfeldbruck reichte es auch gegen die Amateure der SpVgg Greuther Fürth vor nur etwas mehr als 300 Zuschauern nur zu einem 3:3 (2:2).
Dabei musste man diesmal erst recht von einem Punktverlust sprechen. Die Bayreuther hatten nämlich weite Strecken der Partie überlegen gestaltet, doch diese Vorteile durch Abwehrfehler selbst wieder zunichte gemacht. Der Ausgleich der Gäste in der 86. Minute resultierte schließlich sogar aus einem Eigentor von Deffner.
Schon in den ersten zehn Minuten ohne Höhepunkt hatte die SpVgg das Geschehen kontrolliert. Nach dem ersten Saisontor von Bock, der eine Freistoß-Flanke von Heckenberger einköpfte, wurde daraus sogar zeitweise eine klare Feldüberlegenheit. Die Altstädter gewannen die meisten Zweikämpfe im Mittelfeld und beherrschten beide Außenbahnen. Sobald dort die Möglichkeiten von Arancino auf der rechten und vor allem Füßmann auf der linken Seite konsequent ausgespielt wurden, kamen zu den optischen Vorteilen auch zwingende Möglichkeiten. Namentlich Sajaia wirkte dabei stets gefährlich. Die erste klare Chance zum zweiten Treffer bereitete er vor, als Eckstein nach seinem überraschenden Zuspiel den Außenposten traf (18.), und die nächsten beiden hatte der Georgier selbst, scheiterte aber jeweils knapp.
Auf der anderen Seite gab es dagegen in der ersten halben Stunde höchstens ein paar Ansätze mit langen Pässen, die von der einheimischen Abwehr aber problemlos abgefangen wurden. Das 1:1 fiel regelrecht aus heiterem Himmel und muss Torwart Berchthold angekreidet werden: Der Schlussmann unterlief einen Eckball, so dass Kramer in halbrechter Position das nur noch von Feldspielern bewachte Tor vor sich hatte.
Am Spielverlauf änderte sich dadurch aber zunächst nichts, wenn nicht Deffner mit einem Rückpass die zweite Chance der Gäste eingeleitet hätte. Torwart Berchthold konnte den folgenden Alleingang von Kalender nur mit einem Foul außerhalb des Strafraums stoppen und hatte Glück, dass er dafür keine andere als die Gelbe Karte sah (41.). Der Freistoß aus gefährlicher Position verpuffte zwar, aber damit begann die erste ernsthafte Offensive der Fürther, was sofort Wirkung in der bis dahin so souverän wirkenden Altstädter Deckung zeigte. Entscheidend für das 1:2 war aber erneut die Anfälligkeit bei Standardsituationen: Diesmal kam der hohe Ball per Freistoßflanke von rechts, und der Ex-Bayreuther Mayr konnte am linken Torraumeck unbedrängt einköpfen. Dass der Verlauf der ersten Halbzeit damit nicht total auf den Kopf gestellt wurde, war dem Ausgleich im direkten Gegenzug zu verdanken. Sajaia schaltete dabei schnell und hob den Ball über den gerade erst auf halbem Weg heraus gelaufenen Torwart Kraft.
Mit dem 3:2 durch den eingewechselten Stapelfeld nach einem Zuspiel von Seufert schienen somit die Verhältnisse wieder zurecht gerückt zu sein. Danach entwickelte sich die zweite Halbzeit aber viel ausgeglichener und abwechslungsreicher. Das lag nicht zuletzt an der Einwechslung von Bamba, mit dem die Fürther die Kräfteverhältnisse auf ihrer linken Angriffsseite (gegen Arancino) zu ihren Gunsten verschoben. Chancen aus dem Spiel heraus gab es zwar immer noch häufiger auf Bayreuther Seite, wie etwa der 22-m-Direktschuss von Demel, der Torwart Kraft einige Mühe bereitete (63.), denn beim Abschluss wirkten die Fürther mit Ausnahme von Backens oft sehr harmlos, doch Standardsituationen brachten auch die Altstädter Abwehr immer wieder in Verlegenheit. Der Ausgleich passte allerdings nicht in dieses Schema: Hofmann konnte sich auf der linken Seite so leicht durchsetzen wie kein Fürther in den 85 Minuten zuvor, und seine scharfe Flanke lenkte Deffner vor dem einschussbereiten Bamba ins eigene Tor.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Kaul, Deffner, Füßmann - Arancino, Demel, Bock, Seufert (ab 89. Bauer), Heckenberger (ab 46. Stapelfeld) - Sajaia, Eckstein (ab 72. Thomas).
SpVgg Greuther Fürth Amat.:
Kraft - Fuchs, Mayr, Leoni - Puscher, Wimmer, Kramer, Majunke (ab 57. Bamba), Backens - Pal (ab 72. Hofmann), Kalender.
SR:
Leicher (Neuhausen); Zuschauer:
333; Ecken:
5:7.
Tore:
1:0 Bock (12.), 1:1 Kramer (32.), 1:2 Mayr (44.), 2:2 Sajaia (45.), 3:2 Stapelfeld (53.), 3:3 Deffner (86. - Eigentor).
Gelbe Karten:
Berchthold / Wimmer.
Nordbayerischer Kurier
Nach Eigentor von Deffner in der 86. Minute musste sich SpVgg gegen Fürther Amateure mit 3:3 begnügen FUSSBALL
Von Eberhard Spaeth
Über Mangel an Toren dürfen sich die Anhänger der SpVgg Bayreuth derzeit in der Bayernliga nicht beklagen. Zum dritten Mal in Folge fielen in einer Partie mit Beteiligung der Altstädter sechs Treffer, doch zum zweiten Mal gab es dabei keinen Sieg. Ebenso wie zuvor in Fürstenfeldbruck reichte es auch gegen die Amateure der SpVgg Greuther Fürth vor nur etwas mehr als 300 Zuschauern nur zu einem 3:3 (2:2).
Dabei musste man diesmal erst recht von einem Punktverlust sprechen. Die Bayreuther hatten nämlich weite Strecken der Partie überlegen gestaltet, doch diese Vorteile durch Abwehrfehler selbst wieder zunichte gemacht. Der Ausgleich der Gäste in der 86. Minute resultierte schließlich sogar aus einem Eigentor von Deffner.
Schon in den ersten zehn Minuten ohne Höhepunkt hatte die SpVgg das Geschehen kontrolliert. Nach dem ersten Saisontor von Bock, der eine Freistoß-Flanke von Heckenberger einköpfte, wurde daraus sogar zeitweise eine klare Feldüberlegenheit. Die Altstädter gewannen die meisten Zweikämpfe im Mittelfeld und beherrschten beide Außenbahnen. Sobald dort die Möglichkeiten von Arancino auf der rechten und vor allem Füßmann auf der linken Seite konsequent ausgespielt wurden, kamen zu den optischen Vorteilen auch zwingende Möglichkeiten. Namentlich Sajaia wirkte dabei stets gefährlich. Die erste klare Chance zum zweiten Treffer bereitete er vor, als Eckstein nach seinem überraschenden Zuspiel den Außenposten traf (18.), und die nächsten beiden hatte der Georgier selbst, scheiterte aber jeweils knapp.
Auf der anderen Seite gab es dagegen in der ersten halben Stunde höchstens ein paar Ansätze mit langen Pässen, die von der einheimischen Abwehr aber problemlos abgefangen wurden. Das 1:1 fiel regelrecht aus heiterem Himmel und muss Torwart Berchthold angekreidet werden: Der Schlussmann unterlief einen Eckball, so dass Kramer in halbrechter Position das nur noch von Feldspielern bewachte Tor vor sich hatte.
Am Spielverlauf änderte sich dadurch aber zunächst nichts, wenn nicht Deffner mit einem Rückpass die zweite Chance der Gäste eingeleitet hätte. Torwart Berchthold konnte den folgenden Alleingang von Kalender nur mit einem Foul außerhalb des Strafraums stoppen und hatte Glück, dass er dafür keine andere als die Gelbe Karte sah (41.). Der Freistoß aus gefährlicher Position verpuffte zwar, aber damit begann die erste ernsthafte Offensive der Fürther, was sofort Wirkung in der bis dahin so souverän wirkenden Altstädter Deckung zeigte. Entscheidend für das 1:2 war aber erneut die Anfälligkeit bei Standardsituationen: Diesmal kam der hohe Ball per Freistoßflanke von rechts, und der Ex-Bayreuther Mayr konnte am linken Torraumeck unbedrängt einköpfen. Dass der Verlauf der ersten Halbzeit damit nicht total auf den Kopf gestellt wurde, war dem Ausgleich im direkten Gegenzug zu verdanken. Sajaia schaltete dabei schnell und hob den Ball über den gerade erst auf halbem Weg heraus gelaufenen Torwart Kraft.
Mit dem 3:2 durch den eingewechselten Stapelfeld nach einem Zuspiel von Seufert schienen somit die Verhältnisse wieder zurecht gerückt zu sein. Danach entwickelte sich die zweite Halbzeit aber viel ausgeglichener und abwechslungsreicher. Das lag nicht zuletzt an der Einwechslung von Bamba, mit dem die Fürther die Kräfteverhältnisse auf ihrer linken Angriffsseite (gegen Arancino) zu ihren Gunsten verschoben. Chancen aus dem Spiel heraus gab es zwar immer noch häufiger auf Bayreuther Seite, wie etwa der 22-m-Direktschuss von Demel, der Torwart Kraft einige Mühe bereitete (63.), denn beim Abschluss wirkten die Fürther mit Ausnahme von Backens oft sehr harmlos, doch Standardsituationen brachten auch die Altstädter Abwehr immer wieder in Verlegenheit. Der Ausgleich passte allerdings nicht in dieses Schema: Hofmann konnte sich auf der linken Seite so leicht durchsetzen wie kein Fürther in den 85 Minuten zuvor, und seine scharfe Flanke lenkte Deffner vor dem einschussbereiten Bamba ins eigene Tor.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Kaul, Deffner, Füßmann - Arancino, Demel, Bock, Seufert (ab 89. Bauer), Heckenberger (ab 46. Stapelfeld) - Sajaia, Eckstein (ab 72. Thomas).
SpVgg Greuther Fürth Amat.:
Kraft - Fuchs, Mayr, Leoni - Puscher, Wimmer, Kramer, Majunke (ab 57. Bamba), Backens - Pal (ab 72. Hofmann), Kalender.
SR:
Leicher (Neuhausen); Zuschauer:
333; Ecken:
5:7.
Tore:
1:0 Bock (12.), 1:1 Kramer (32.), 1:2 Mayr (44.), 2:2 Sajaia (45.), 3:2 Stapelfeld (53.), 3:3 Deffner (86. - Eigentor).
Gelbe Karten:
Berchthold / Wimmer.
Nordbayerischer Kurier
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Augsburger
- Beiträge: 8
- Registriert: 03 Mai 2004, 17:41
profi hat geschrieben:na dan hoffe ich doch mal das der Sajaia noch sehr lange bei der SPVGG ist noch mal ein Traum Tor von Sajaia::::::da haben ja schon Paar Experten gesagt was fùr Spieler hat da der Lettieri geholt tja einer der Traum Tore macht Liebe Experten;;;;;;;; und wenn der in einer Mannschaft spielt die Richtig Erfolg haben will dan gibt es noch ein Paar Traum Tore ............................
Ja, ein genialer Fußballer! Hat in der Aufstiegssaison über 20 Tore bei uns gemacht und davon etliche Traumtore! Leider nicht sonderlich konditionsstark und manchmal zu wenig mannschaftsdienlich! Er hat sich vor 2 Jahren ziemlich verzockt: er hätte bei uns in der RL einen gut dotierten Vertrag bekommen, bekam dann aber ein Angebot vom 2.Ligisten Unterhaching und ging dort hin. Kaum hatte er dort unterschrieben, kam 3 Tage später Hachings Lizenzentzug und er war plötzlich doch in der Regionalliga. Dort hinterließ er anfangs gute Eindrücke, konnte sich aber gegen Copado & Co nicht durchsetzen und spielte plötzlich in der Bayernliga bei den Haching Amas, dumm gelaufen!!
Jetzt scheint er ja irgendwie wieder Gino hinterzulaufen, Bonn, Bayreuth.....egal, wie gesagt, ein genialer Fußballer, der euch nächstes Jahr zum Aufstieg schießt
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DI STEFANO
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