Regionalligareform
-
schorschla
- Beiträge: 20196
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
Hospitalstfit25
- Beiträge: 249
- Registriert: 14 Jun 2005, 14:58
-
schorschla
- Beiträge: 20196
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
Wopo
- Beiträge: 2501
- Registriert: 19 Aug 2002, 08:49
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Agentur: Insgesamt 36 Regionalliga-Klubs haben fristgemäß ihre Bewerbungsunterlagen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die in der kommenden Saison neu eingeführte 3. Liga eingereicht. Einzig der VfB Lübeck aus der Regionalliga Nord verzichtete auf ein Bewerbungsschreiben.
Im Rahmen des Zulassungsverfahrens müssen alle Vereine ihre wirtschaftliche und technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit nachweisen. Bis Anfang Mai will der DFB den Klubs eine erste Entscheidung über die Zulassung zur neuen Spielklasse mitteilen.
Insgesamt qualifizieren sich 20 Vereine für die 3. Liga. Zu den jeweils acht Teams aus den Regionalligen Nord und Süd kommen noch die vier Absteiger aus der 2. Liga.
Im Rahmen des Zulassungsverfahrens müssen alle Vereine ihre wirtschaftliche und technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit nachweisen. Bis Anfang Mai will der DFB den Klubs eine erste Entscheidung über die Zulassung zur neuen Spielklasse mitteilen.
Insgesamt qualifizieren sich 20 Vereine für die 3. Liga. Zu den jeweils acht Teams aus den Regionalligen Nord und Süd kommen noch die vier Absteiger aus der 2. Liga.
-
rio
- Beiträge: 145
- Registriert: 16 Okt 2007, 07:47
Memmingen und Ismaning verzichten
Lizenzierungsverfahren für Regionalliga kein Thema - Schwaben rechnen mit Insolvenzwelle
Memmingen/Ismaning. (af) Der Kreis möglicher Regionalliga-Kandidaten lichtet sich: Nach der TSG Thannhausen haben zwei weitere Bayernliga-Vereine ihren Verzicht erklärt. Sowohl der FC Memmingen als auch der FC Ismaning werden sich nicht um eine Lizenz für die ab der kommenden Saison dreigeteilte Regionalliga bewerben.
In Memmingen war mit Spannung eine Pressekonferenz erwartet worden, die der Verein für Donnerstag anberaumt hatte. Bereits im Vorfeld hatte Armin Buchmann, Vorsitzender des Tabellensechsten, eindeutige Worte über die Anforderungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an die künftigen Regionalliga-Vereine gefunden: "Wir reden nicht mehr über 15 000 Euro für das Lizenzierungsverfahren, sondern über mehrere hunderttausend Euro Eintrittsgeld in die Regionalliga."
Eine Nummer zu groß
Gestern machte Buchmann gegenüber der Öffentlichkeit klar, dass die Auflagen aus dem 241 Seiten dicken DFB-Katalog für den Verein nicht zu stemmen sind. "Die Zulassungskriterien sind für uns eine Nummer zu groß. Das würde ganz einfach zu viel Geld kosten", betonte der Präsident. Innerhalb der Vorstandschaft sei der Beschluss, keinen Lizanzantrag zu stellen, einmütig gefallen. Buchmann: "Das Risiko bei einem 400 000 Euro-Etat, den wir bisher haben, war nicht zu kalkulieren. Wir werden den Verein nicht wegen der Regionalliga aufs Spiel setzen."
Memmingen und Ismaning verzichten
Lizenzierungsverfahren für Regionalliga kein Thema - Schwaben rechnen mit Insolvenzwelle
Ähnlich sieht es der Tabellenneunte FC Ismaning. "Wir können die technischen und organisatorischen Vorgaben für unser Stadion nicht erfüllen", sagte Vorsitzender Andreas Hobmeier. Außerdem sei die sportliche Situation im Moment bei vier Nachholspielen ungewiss. "Wir werden deshalb keine Lizenz für die neue 4. Liga beantragen."
In Memmingen kommt erschwerend hinzu, dass auch von politischer Seite keine Unterstützung zu erwarten gewesen wäre. Immerhin hatte sich die Stadt Memmingen den Bau eines neuen Fußballstadions, das im Sommer 2007 feierlich eingeweiht wurde, die stolze Summe von vier Millionen Euro kosten lassen. Um die Regionalliga-Richtlinien wie Umzäunung des Spielfeldes, Gastblöcke, Sicherheitsbereiche etc. zu erfüllen, müsste die Kommune jetzt eine weitere hohe sechsstellige Summe in die Hand nehmen. Dazu fehlen im Stadtrat aber die Mehrheiten.
Völlig abgeschrieben hat der FC Memmingen höhere sportliche Ambitionen aber nicht. Der Verein werde sich zunächst in die Beobachterrolle zurückziehen und auf neue Entwicklungen reagieren, kündigte Buchmann an. Der Vorsitzende rechnet nämlich mit einer Welle von Insolvenzen in der 4. Liga, "da sich einige Klubs wohl übernehmen." Möglicherweise, so Buchmann, werde der DFB dann seine Lizenzauflagen deutlich zurückschrauben. Jetzt Meister werden
Um nicht in ein sportliches Loch zu fallen, gab Trainer Esad Kahric, halb schmunzelnd, schon mal ein Ziel vor. "Ich unterstütze die Entscheidung des Vereins. Wir werden uns aber nicht hängen lassen. Jetzt will ich Meister werden", sagte der Coach nach seiner Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.
Quelle: www.oberpfalznetz.de
Lizenzierungsverfahren für Regionalliga kein Thema - Schwaben rechnen mit Insolvenzwelle
Memmingen/Ismaning. (af) Der Kreis möglicher Regionalliga-Kandidaten lichtet sich: Nach der TSG Thannhausen haben zwei weitere Bayernliga-Vereine ihren Verzicht erklärt. Sowohl der FC Memmingen als auch der FC Ismaning werden sich nicht um eine Lizenz für die ab der kommenden Saison dreigeteilte Regionalliga bewerben.
In Memmingen war mit Spannung eine Pressekonferenz erwartet worden, die der Verein für Donnerstag anberaumt hatte. Bereits im Vorfeld hatte Armin Buchmann, Vorsitzender des Tabellensechsten, eindeutige Worte über die Anforderungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an die künftigen Regionalliga-Vereine gefunden: "Wir reden nicht mehr über 15 000 Euro für das Lizenzierungsverfahren, sondern über mehrere hunderttausend Euro Eintrittsgeld in die Regionalliga."
Eine Nummer zu groß
Gestern machte Buchmann gegenüber der Öffentlichkeit klar, dass die Auflagen aus dem 241 Seiten dicken DFB-Katalog für den Verein nicht zu stemmen sind. "Die Zulassungskriterien sind für uns eine Nummer zu groß. Das würde ganz einfach zu viel Geld kosten", betonte der Präsident. Innerhalb der Vorstandschaft sei der Beschluss, keinen Lizanzantrag zu stellen, einmütig gefallen. Buchmann: "Das Risiko bei einem 400 000 Euro-Etat, den wir bisher haben, war nicht zu kalkulieren. Wir werden den Verein nicht wegen der Regionalliga aufs Spiel setzen."
Memmingen und Ismaning verzichten
Lizenzierungsverfahren für Regionalliga kein Thema - Schwaben rechnen mit Insolvenzwelle
Ähnlich sieht es der Tabellenneunte FC Ismaning. "Wir können die technischen und organisatorischen Vorgaben für unser Stadion nicht erfüllen", sagte Vorsitzender Andreas Hobmeier. Außerdem sei die sportliche Situation im Moment bei vier Nachholspielen ungewiss. "Wir werden deshalb keine Lizenz für die neue 4. Liga beantragen."
In Memmingen kommt erschwerend hinzu, dass auch von politischer Seite keine Unterstützung zu erwarten gewesen wäre. Immerhin hatte sich die Stadt Memmingen den Bau eines neuen Fußballstadions, das im Sommer 2007 feierlich eingeweiht wurde, die stolze Summe von vier Millionen Euro kosten lassen. Um die Regionalliga-Richtlinien wie Umzäunung des Spielfeldes, Gastblöcke, Sicherheitsbereiche etc. zu erfüllen, müsste die Kommune jetzt eine weitere hohe sechsstellige Summe in die Hand nehmen. Dazu fehlen im Stadtrat aber die Mehrheiten.
Völlig abgeschrieben hat der FC Memmingen höhere sportliche Ambitionen aber nicht. Der Verein werde sich zunächst in die Beobachterrolle zurückziehen und auf neue Entwicklungen reagieren, kündigte Buchmann an. Der Vorsitzende rechnet nämlich mit einer Welle von Insolvenzen in der 4. Liga, "da sich einige Klubs wohl übernehmen." Möglicherweise, so Buchmann, werde der DFB dann seine Lizenzauflagen deutlich zurückschrauben. Jetzt Meister werden
Um nicht in ein sportliches Loch zu fallen, gab Trainer Esad Kahric, halb schmunzelnd, schon mal ein Ziel vor. "Ich unterstütze die Entscheidung des Vereins. Wir werden uns aber nicht hängen lassen. Jetzt will ich Meister werden", sagte der Coach nach seiner Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.
Quelle: www.oberpfalznetz.de
-
Mitch BT
- Beiträge: 7680
- Registriert: 25 Jul 2002, 11:18
- Wohnort: Bayreuth
Läuft auf Ami-Verhältnisse hinaus. Da kannste Meister werden sooft Du willst, aufsteigen kann man aber nur wenn man sich in eine Liga einkauft. Dort ist es zwar so gewollt und offenkundig, hier beim DFB macht man das etwas subtiler. 
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
-
Mitch BT
- Beiträge: 7680
- Registriert: 25 Jul 2002, 11:18
- Wohnort: Bayreuth
*wunschgedankenmodusan* Eigentlich sollten alle Vereine keine Lizenzunterlagen einreichen, egal ob für 3. oder 4. Liga. Dann gibt's die Ligen zwar nä. Saison, spielen tut da aber niemand, denn alle sind in die Oberliga zurückgestuft worden. Dann gäbe es mal wieder eine "echte" Bayernligasaison mit anschließenden Aufstiegsrunden direkt in die 2. Liga, denn Liga 3 u. 4 fallen ja aus. *wunschgedankenmodusaus*
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
-
schorschla
- Beiträge: 20196
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
Altstadt Tempo
- Beiträge: 1316
- Registriert: 13 Apr 2005, 16:35
- Wohnort: Erlangen
Hmm,
wenn ich mir jetzt die Bayernliga anschaue, dann bleiben da nicht mehr viele Mannschaften übrig. Gehen wir doch mal die Tabelle durch:
Bayreuth (wird es wohl versuchen)
Fürth II, Nbg II (müssen nix machen, sind quasi gesetzt)
G'bardorf (Für mich undenkbar - haben die schon offiziell zurückgezogen?)
Bamberg (zweifelhaft, 50:50)
Weiden (wird es wohl versuchen, Stadion??)
Memmingen, Thannhausen, Ismaning (siehe oben)
Aindling (-wohl kaum)
Würzburg, Ansbach (Keine Ahnung, gefühlsmäßig eher nicht)
Alles darunter ist mir jetzt zu doof, aber am Ende qualifiziert sich doch noch ...
Ich befürchte, dass schon wieder wegen irgendwelcher "bürokratischer Vorgänge" eine tolle Saison unserer Jungs nicht die entsprechende Würdigung erfahren wird.
Es wird wohl eine Liga mit lauter 2-ten Mannschaften werden. Alle anderen werden auf Grund der wenigen Mannschaften die wirklich Zuschauer bringen und den erhöhten Kosten schwer zu knabbern haben.
Dennoch: Forza Altstadt, Heimsieg jetzt!
wenn ich mir jetzt die Bayernliga anschaue, dann bleiben da nicht mehr viele Mannschaften übrig. Gehen wir doch mal die Tabelle durch:
Bayreuth (wird es wohl versuchen)
Fürth II, Nbg II (müssen nix machen, sind quasi gesetzt)
G'bardorf (Für mich undenkbar - haben die schon offiziell zurückgezogen?)
Bamberg (zweifelhaft, 50:50)
Weiden (wird es wohl versuchen, Stadion??)
Memmingen, Thannhausen, Ismaning (siehe oben)
Aindling (-wohl kaum)
Würzburg, Ansbach (Keine Ahnung, gefühlsmäßig eher nicht)
Alles darunter ist mir jetzt zu doof, aber am Ende qualifiziert sich doch noch ...
Ich befürchte, dass schon wieder wegen irgendwelcher "bürokratischer Vorgänge" eine tolle Saison unserer Jungs nicht die entsprechende Würdigung erfahren wird.
Es wird wohl eine Liga mit lauter 2-ten Mannschaften werden. Alle anderen werden auf Grund der wenigen Mannschaften die wirklich Zuschauer bringen und den erhöhten Kosten schwer zu knabbern haben.
Dennoch: Forza Altstadt, Heimsieg jetzt!
Wolle Stark aber isse net.
-
Dieter-Klaus
- Beiträge: 177
- Registriert: 03 Jul 2006, 22:10
-
schorschla
- Beiträge: 20196
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
schorschla
- Beiträge: 20196
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
Fußball | Regionalliga
Dynamo steht vor der Pleite
Der Fußball-Regionalligist Dynamo Dresden steht vor der Pleite. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung gab Geschäftsführer Bernd Maas am Abend bekannt, dass die Spielergehälter nur noch für März gezahlt werden könnten. Es fehlten rund 1,2 Millionen Euro, um die Saison abzusichern. Als einen der Gründe führte Maas an, dass aufgrund des Stadionneubaus weniger Zuschauer kämen als erwartet. Zugleich gab Maas aber auch dem ehemaligen Dynamo-Geschäftsführer Köster eine Mitschuld an der Misere. Dieser habe das Budget für den Profi-Kader um eine halbe Million Euro überzogen.
Probleme waren bekannt
Die finanziellen Probleme des Traditionsvereins sind bereits seit längerem bekannt. Noch vor zehn Tagen wurde jedoch auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass man auf gutem Wege sei, das Minus durch neue Sponsorengelder abzubauen. Offenbar ist nun aber ein Großsponsor abgesprungen. Die Geschäftsleitung von Dynamo Dresden sei nun im Gespräch mit der Stadt Dresden. Die hat bereits Hilfsbereitschaft signalisiert, damit zumindest die Saison beendet werden kann.
Begegnung Dynamo Dresden - 1. FC Magdeburg
Muss Dynamo ganz von vorn anfangen?
Dem Verein bleiben nun drei Wochen, um die Insolvenz abzuwenden. Bei einem Minus von 5,6 Millionen Euro inklusive Altschulden könnte es passieren, dass ein Insolvenzverfahren mangels Masse nicht eröffnet werden kann. Dann würde der Verein aus dem Vereinsregister gelöscht. Im Falle der Neugründung müsste dann in der untersten Spielklasse begonnen werden. Dieses Schicksal hatte vor einigen Jahren auch den VfB Leipzig ereilt, der als 1. FC Lokomotive Leipzig neu begann.
Dynamo steht vor der Pleite
Der Fußball-Regionalligist Dynamo Dresden steht vor der Pleite. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung gab Geschäftsführer Bernd Maas am Abend bekannt, dass die Spielergehälter nur noch für März gezahlt werden könnten. Es fehlten rund 1,2 Millionen Euro, um die Saison abzusichern. Als einen der Gründe führte Maas an, dass aufgrund des Stadionneubaus weniger Zuschauer kämen als erwartet. Zugleich gab Maas aber auch dem ehemaligen Dynamo-Geschäftsführer Köster eine Mitschuld an der Misere. Dieser habe das Budget für den Profi-Kader um eine halbe Million Euro überzogen.
Probleme waren bekannt
Die finanziellen Probleme des Traditionsvereins sind bereits seit längerem bekannt. Noch vor zehn Tagen wurde jedoch auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass man auf gutem Wege sei, das Minus durch neue Sponsorengelder abzubauen. Offenbar ist nun aber ein Großsponsor abgesprungen. Die Geschäftsleitung von Dynamo Dresden sei nun im Gespräch mit der Stadt Dresden. Die hat bereits Hilfsbereitschaft signalisiert, damit zumindest die Saison beendet werden kann.
Begegnung Dynamo Dresden - 1. FC Magdeburg
Muss Dynamo ganz von vorn anfangen?
Dem Verein bleiben nun drei Wochen, um die Insolvenz abzuwenden. Bei einem Minus von 5,6 Millionen Euro inklusive Altschulden könnte es passieren, dass ein Insolvenzverfahren mangels Masse nicht eröffnet werden kann. Dann würde der Verein aus dem Vereinsregister gelöscht. Im Falle der Neugründung müsste dann in der untersten Spielklasse begonnen werden. Dieses Schicksal hatte vor einigen Jahren auch den VfB Leipzig ereilt, der als 1. FC Lokomotive Leipzig neu begann.
keine handbreit den rassisten.
-
der leu
- Beiträge: 1545
- Registriert: 19 Aug 2005, 23:26
- Wohnort: Preußen
- Kontaktdaten:
Allmählich bin ich genau derselben Menung. Soll der DFB doch alleine mit seinen neuen Ligen spielen.Mitch BT hat geschrieben:*wunschgedankenmodusan* Eigentlich sollten alle Vereine keine Lizenzunterlagen einreichen, egal ob für 3. oder 4. Liga. Dann gibt's die Ligen zwar nä. Saison, spielen tut da aber niemand, denn alle sind in die Oberliga zurückgestuft worden. Dann gäbe es mal wieder eine "echte" Bayernligasaison mit anschließenden Aufstiegsrunden direkt in die 2. Liga, denn Liga 3 u. 4 fallen ja aus. *wunschgedankenmodusaus*
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."