29.03.2008, 15:00 Uhr: SpVgg Ansbach - Oldschdod
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Spike384
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Chrisu
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Spike384
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Jean S.
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Ich glaube auch, daß die Mannschaft heute wollte. Aber eine gewisse Verunsicherung war für mich auch zu spüren.
Die haben sich bestimmt vorgenommen, die Probleme mal für 90 Minuten zu vergessen.
Hat eben nicht geklappt, so leicht lässt sich das Unterbewusstsein nicht überlisten.
Kopf hoch Jungs. Beim nächsten Mal klappts wieder.
Die haben sich bestimmt vorgenommen, die Probleme mal für 90 Minuten zu vergessen.
Hat eben nicht geklappt, so leicht lässt sich das Unterbewusstsein nicht überlisten.
Kopf hoch Jungs. Beim nächsten Mal klappts wieder.
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Thommy
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Altstädter mussten Spitzenplatz räumen
30.03.2008 08:17
0:2 bei der SpVgg Ansbach kostete die SpVgg Bayreuth die Tabellenführung in der Bayernliga
FUSSBALL
Nach acht Spielen ohne Niederlage hat die SpVgg Bayreuth die Erfolgsspur verlassen und durch eine 0:2 (0:2)-Niederlage bei der SpVgg Ansbach die Tabellenführung der Bayernliga an die SpVgg Greuther Fürth II verloren.
„Die Art und Weise der Niederlage kann ich nicht verstehen“, haderte SpVgg-Trainer Klaus Scheer mit den vorangegangenen 90 Minuten. Der einstige Defensivmann mit dem Hang zum Toreschießen durfte ein Spiel beobachten, in dem seine Elf über weite Strecken das tonangebende Team war, die tief stehenden Ansbacher spielerisch im Mittelfeld stets im Griff hatte und bei einem normalen Spielverlauf eigentlich hätte gewinnen müssen. „Will ich Tore machen, muss ich mit Herz dabei sein“ haderte Scheer mit der fast schon hanebüchenen Fahrlässigkeit vor dem Ansbacher Kasten „der unbedingte Wille, das Tor machen zu wollen. Das war, was ich vermisst habe.“
Dabei fing es bestens an: Nach nur 20 gespielten Sekunden tauchte Manuel Stiefler alleine vor Keeper Tom Raffel auf, der aber reaktionsschnell im direkten Duell Sieger blieb. Apropos Raffel: Der Torwart-Routinier hatte alles andere als einen ruhigen Tag. Vor dem Pausenpfiff durfte er seine Mitspieler nur zwei Mal vor dem Tor seines Gegenüber Christian Berchthold beobachten, ansonsten spielte sich das Geschehen meist vor der Nase des 36-Jährigen ab. Die beiden Male, die er untätig zusehen durfte, reichten aber, um die Hände zweimal zum Jubeln in die Höhe zu recken. Nach einem Kamberger-Freistoß ließ Benjamin Demel seinen Gegenspieler Florian Bauer ungestört zum Führungstreffer einköpfen (5.). „Die Art und Weise dieses Tores ärgert mich“ echauffierte sich Coach Klaus Scheer über die allzu fahrlässige Deckungsarbeit des im Mittelfeld weit weniger effektiv als zuletzt auf der rechten Defensivbahn agierenden Eigengewächses Demel.
Auch den von Raffel als „doch sehr, sehr glücklichen“ Halbzeitstand durfte Bauer markieren. Ein zu schwach abgewehrter Ball aus 25 Metern schlug zeitgleich mit dem Pausenpfiff neben Keeper Berchthold ein, dessen zuletzt viermal makellos gebliebene Weste damit wieder einmal befleckt wurde.
Das wäre freilich Makulatur gewesen, hätten Berchtholds Vorderleute vor dem Tor zielstrebiger gearbeitet. Gegen die defensiv äußerst kompakt stehenden Hausherren erspielten sich die Altstädter bis in den gegnerischen Strafraum hinein ein optisch mehr als deutliches Übergewicht, scheiterten aber letztlich an fehlender Konsequenz, übertriebenem Eigensinn und einer klaren Struktur im Spiel.
Geschehen dominiert
Ab der 20. Minute dominierten die Gelb-Schwarzen das Geschehen nach Belieben, Raffel sinnierte bereits über den bevorstehenden Ausgleich, nichts ahnend, dass er das Leder vor der Pause kaum zu fassen bekam. Lediglich als das Spielgerät nach gefühlten Minuten im Strafraum zu René Schubart kam, musste er eingreifen (37.). In der restlichen Zeit spielte sich alles vor seiner Nase ab, Schussversuche von Demel (22.), Schubart (27./29.) und Fuchs (32./35.) schlugen aber neben dem Tor ein. Die dickste Chance verspielte Stefan Seufert, der, ganz Spielmacher das – erfolglose – Dribbling dem finalen Pass auf Markus Fuchs vorzog (35.). Als ob das nicht genug gewesen wäre, folgte schließlich die kalte Dusche in Form des zweiten Treffers mit dem Halbzeitpfiff.
Wütende Angriffe
Auch ohne den oft vermissten Stanko Pavlovic, der aufgrund einer Oberschenkelverletzung nur auf der Bank Platz nahm, drückte Bayreuth nach der Pause weiter. Der eingewechselte Aleksander Pupovac scheiterte mit einem sich tückisch senkenden Kopfball, den Raffel aus dem Tordreieck fischte (55.), nur Sekunden später lenkte Kadlubowski Marcel Mayrs Schussversuch an die Querlatte – auch die zweite Powerplay-artige Druckphase der Altstädter verpuffte wirkungslos. Und als Raffel an der Strafraumgrenze einmal mehr einen Tick schneller als Pupovac am Ball war (61.) und Schubarts Versuch klärte (67.) wurde auch dem letzten Bayreuther Fan klar, dass ein Punktgewinn wohl nur noch ein Wunschgedanke bleiben sollte.
Die Angriffsbemühungen wurden zwar minütlich wütender aber in gleichem Maße unkoordinierter, der Anschlusstreffer fiel dementsprechend gegen konterstarke (Kamberger!) Ansbacher nicht. Nicht einmal in den Schluss-Sekunden als Raffel einen Seufert-Freistoß entschärfte. Da kickte die Scheer-Elf schon nur noch zu zehnt, da Partyka wegen Meckerns die Ampelkarte gesehen hatte.
SpVgg Ansbach: Raffel - Lechner, Kadlubowski, Thuy, Strobel - Ballbach (5. Mechnik/89. Kovacic), Bauer, Goth, Müller - Grau (71. Weiß), Kamberger.
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wurster (53. Pupovac), Balic, Mayr, Partyka - Demel (72. Kossmann), Walther - Stiefler, Seufert, Schubart (77. Stapelfeld) - Fuchs.
SR: Treiber (Neuburg/Donau); Zuschauer: 500.
Tore: 1:0, 2:0 Bauer (5. und 45.).
Gelbe Karten: Kamberger, Mechnik – Walther, Stiefler, Balic; Gelb/Rote Karte: Partyka (79.). ab

Viele Ansbacher auf engstem Raum lassen die kompakte Spielweise der Mittelfranken nur erahnen. Hier war Phillip Lechner (rechts) schneller als Manuel Stiefler (gelbes Trikot). Foto: Bär
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
30.03.2008 08:17
0:2 bei der SpVgg Ansbach kostete die SpVgg Bayreuth die Tabellenführung in der Bayernliga
FUSSBALL
Nach acht Spielen ohne Niederlage hat die SpVgg Bayreuth die Erfolgsspur verlassen und durch eine 0:2 (0:2)-Niederlage bei der SpVgg Ansbach die Tabellenführung der Bayernliga an die SpVgg Greuther Fürth II verloren.
„Die Art und Weise der Niederlage kann ich nicht verstehen“, haderte SpVgg-Trainer Klaus Scheer mit den vorangegangenen 90 Minuten. Der einstige Defensivmann mit dem Hang zum Toreschießen durfte ein Spiel beobachten, in dem seine Elf über weite Strecken das tonangebende Team war, die tief stehenden Ansbacher spielerisch im Mittelfeld stets im Griff hatte und bei einem normalen Spielverlauf eigentlich hätte gewinnen müssen. „Will ich Tore machen, muss ich mit Herz dabei sein“ haderte Scheer mit der fast schon hanebüchenen Fahrlässigkeit vor dem Ansbacher Kasten „der unbedingte Wille, das Tor machen zu wollen. Das war, was ich vermisst habe.“
Dabei fing es bestens an: Nach nur 20 gespielten Sekunden tauchte Manuel Stiefler alleine vor Keeper Tom Raffel auf, der aber reaktionsschnell im direkten Duell Sieger blieb. Apropos Raffel: Der Torwart-Routinier hatte alles andere als einen ruhigen Tag. Vor dem Pausenpfiff durfte er seine Mitspieler nur zwei Mal vor dem Tor seines Gegenüber Christian Berchthold beobachten, ansonsten spielte sich das Geschehen meist vor der Nase des 36-Jährigen ab. Die beiden Male, die er untätig zusehen durfte, reichten aber, um die Hände zweimal zum Jubeln in die Höhe zu recken. Nach einem Kamberger-Freistoß ließ Benjamin Demel seinen Gegenspieler Florian Bauer ungestört zum Führungstreffer einköpfen (5.). „Die Art und Weise dieses Tores ärgert mich“ echauffierte sich Coach Klaus Scheer über die allzu fahrlässige Deckungsarbeit des im Mittelfeld weit weniger effektiv als zuletzt auf der rechten Defensivbahn agierenden Eigengewächses Demel.
Auch den von Raffel als „doch sehr, sehr glücklichen“ Halbzeitstand durfte Bauer markieren. Ein zu schwach abgewehrter Ball aus 25 Metern schlug zeitgleich mit dem Pausenpfiff neben Keeper Berchthold ein, dessen zuletzt viermal makellos gebliebene Weste damit wieder einmal befleckt wurde.
Das wäre freilich Makulatur gewesen, hätten Berchtholds Vorderleute vor dem Tor zielstrebiger gearbeitet. Gegen die defensiv äußerst kompakt stehenden Hausherren erspielten sich die Altstädter bis in den gegnerischen Strafraum hinein ein optisch mehr als deutliches Übergewicht, scheiterten aber letztlich an fehlender Konsequenz, übertriebenem Eigensinn und einer klaren Struktur im Spiel.
Geschehen dominiert
Ab der 20. Minute dominierten die Gelb-Schwarzen das Geschehen nach Belieben, Raffel sinnierte bereits über den bevorstehenden Ausgleich, nichts ahnend, dass er das Leder vor der Pause kaum zu fassen bekam. Lediglich als das Spielgerät nach gefühlten Minuten im Strafraum zu René Schubart kam, musste er eingreifen (37.). In der restlichen Zeit spielte sich alles vor seiner Nase ab, Schussversuche von Demel (22.), Schubart (27./29.) und Fuchs (32./35.) schlugen aber neben dem Tor ein. Die dickste Chance verspielte Stefan Seufert, der, ganz Spielmacher das – erfolglose – Dribbling dem finalen Pass auf Markus Fuchs vorzog (35.). Als ob das nicht genug gewesen wäre, folgte schließlich die kalte Dusche in Form des zweiten Treffers mit dem Halbzeitpfiff.
Wütende Angriffe
Auch ohne den oft vermissten Stanko Pavlovic, der aufgrund einer Oberschenkelverletzung nur auf der Bank Platz nahm, drückte Bayreuth nach der Pause weiter. Der eingewechselte Aleksander Pupovac scheiterte mit einem sich tückisch senkenden Kopfball, den Raffel aus dem Tordreieck fischte (55.), nur Sekunden später lenkte Kadlubowski Marcel Mayrs Schussversuch an die Querlatte – auch die zweite Powerplay-artige Druckphase der Altstädter verpuffte wirkungslos. Und als Raffel an der Strafraumgrenze einmal mehr einen Tick schneller als Pupovac am Ball war (61.) und Schubarts Versuch klärte (67.) wurde auch dem letzten Bayreuther Fan klar, dass ein Punktgewinn wohl nur noch ein Wunschgedanke bleiben sollte.
Die Angriffsbemühungen wurden zwar minütlich wütender aber in gleichem Maße unkoordinierter, der Anschlusstreffer fiel dementsprechend gegen konterstarke (Kamberger!) Ansbacher nicht. Nicht einmal in den Schluss-Sekunden als Raffel einen Seufert-Freistoß entschärfte. Da kickte die Scheer-Elf schon nur noch zu zehnt, da Partyka wegen Meckerns die Ampelkarte gesehen hatte.
SpVgg Ansbach: Raffel - Lechner, Kadlubowski, Thuy, Strobel - Ballbach (5. Mechnik/89. Kovacic), Bauer, Goth, Müller - Grau (71. Weiß), Kamberger.
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wurster (53. Pupovac), Balic, Mayr, Partyka - Demel (72. Kossmann), Walther - Stiefler, Seufert, Schubart (77. Stapelfeld) - Fuchs.
SR: Treiber (Neuburg/Donau); Zuschauer: 500.
Tore: 1:0, 2:0 Bauer (5. und 45.).
Gelbe Karten: Kamberger, Mechnik – Walther, Stiefler, Balic; Gelb/Rote Karte: Partyka (79.). ab

Viele Ansbacher auf engstem Raum lassen die kompakte Spielweise der Mittelfranken nur erahnen. Hier war Phillip Lechner (rechts) schneller als Manuel Stiefler (gelbes Trikot). Foto: Bär
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
...und jeder bringt noch einen kumpel mit !