Kultspiel TSV Großbardorf - SpVgg (5. Spieltag)
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Thommy
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Soosa
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hmm sry aber hättest du bei dem kleinen wurm den ma da sicht net irgendwas drüba do könna ?? net das der betreiber dieses forums bzw webseite net ane aufn deggel gricht wecha bornografischa bilda

Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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Locke
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Echt nicht zu glauben." Auswärts immer unentschieden, das reicht auf Dauer nicht!"
Kann man wohl kaum anders erklären, als dass Wicklein (weiter) mit dem Aufstieg rechnet, denn das ist das Einzige, wofür es im Moment nicht "reicht". Für die realistischen Ziele Mittelfeldplatz und Klassenerhalt (= Platz 2 bis 14) reicht's nämlich sehr wohl.
Könnte ihn jemand mal wecken?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Thommy
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Locke
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Hat ja noch gar keiner gepostet...
Aus dem Kurier:
Führung hielt nur sechs Minuten lang
SpVgg versäumte beim 1:1 in Großbardorf eine frühe Entscheidung / Beide Tore fielen auf ganz ähnliche Weise
18.08.2006 22:37
Fussball
Von Michael Horling
Auch das dritte Auswärtsspiel in dieser Bayernliga-Saison endete für die SpVgg Bayreuth mit einer Punkteteilung. Nach zwei torlosen Partien auf fremden Plätzen gab es gestern Abend beim TSV Großbardorf ein 1:1 (0:0).
Fünf Minuten brauchten die beiden Trainer nach Spielschluss, um die richtigen Worte zu finden. „Im Fußball gibt es kein gerecht oder ungerecht. Da geht es nur um das Ergebnis. Und das hat heute nach dem Spielverlauf nicht gepasst”, analysierte Bayreuths Coach Norbert Schlegel. Sein Großbardorfer Kollege Erwin Albrecht widersprach im Grunde nicht, sah es aber naturgemäß lockerer: „Ob das 1:1 verdient oder unverdient ist? Mir ganz egal!” Dabei konnte der einheimische Übungsleiter nach dem Durchschnaufen lächeln, während Schlegel mit dem Resultat haderte. Denn die Gäste waren die bessere Mannschaft gewesen - unbestritten.
„In den ersten 30 Minuten haben wir es verpasst, den Sack zuzumachen”, registrierte Schlegel ein Paket an Großchancen für die furios beginnenden Oberfranken. „Da sind wir nicht in die Gänge gekommen. Das waren Riesenbretter für Bayreuth. Wir können uns bei Kai bedanken, dass es nach 15 Minuten nicht mindestens 0:2 steht”, zollte Albert ein Lob an seinen Torwart Steinmetzer, der vor dem frei auftauchenden Roy Stapelfeld (2. Minute) genauso klärte wie beim Schuss des nicht minder freien Soner Calisir (7.). „Kai war überragend”, fand Erwin Albert.
Während danach die Partie einigermaßen ausgeglichen verlief, Stefan Mühlfelds Volleyschuss (19.) oder Thomas Gerharts Kopfball nach einer Ecke (35.) sogar von leichten Vorteilen der Großbardorfer zeugten, lag das 0:1 vor der Pause dennoch nochmals in der Luft: Hrvoje Vlaovic tauchte aus heiterem Himmel vor Steinmetzer auf, schoss diesen jedoch an (40.). „Das waren Riesenchancen”, fasste es Norbert Schlegel kaum.
Doch das Match schien dann doch noch den Verlauf zu bekommen, nach dem es über weite Strecken ausah. Nicht zum ersten Mal fingen sich die Grabfelder gleich nach der Pause ein Gegentor ein. Vlaovic ließ Thomas Gerhardt stehen, tankte sich auf der linken Seite durch und spielte das Leder am herauslaufenden Steinmetzer vorbei vor die Füße von Soner Calisir, der nur noch einschieben musste. „Auch wenn wir da an sich klären müssen: Das haben die Bayreuther schon gut gemacht”, gab Albert zu.
Die Führung währte aber nur genau sechs Minuten lang, ehe das 1:1 fast auf die gleiche Weise fiel: Wajos Dinudis lief ebenfalls über links bis fast an die Torauslinie und bediente Sebastian Knüttel, der genauso seinen Torriecher unter Beweis stellte und nur noch den Fuß hinhalten musste. „Wir haben alles gegeben und dagegen gehalten, auch wenn Bayreuth natürlich weiter Bretter hatte”, zeigte sich Albert „hochzufrieden”. Und zwar genau deshalb, weil die Altstädter auch in der letzten halben Stunde mit ihren Gelegenheiten nichts anfangen konnten.
„Zwei Punkte verschenkt”
Deren drei gab es noch: Matthias Heckenbergers Flankenball wurde zum Schuss und gerade noch Beute von Steinmetzer, der das Leder fliegend über die Latte lenkte (61.). Dann passte der Unterfranke Stefan Seufert auf Calisir, der wieder einmal frei vor dem TSV-Torwart scheiterte (66.). Und auch bei Heckenbergers Volleyschuss (80.) zeigte sich Steinmetzer auf dem Posten.
„Wenn man das Spiel reflektiert, dann haben wir zwei Punkte verloren und hergeschenkt. Wir haben eine Auswärtspartie über 70 Minuten kontrolliert”, fand Norbert Schlegel das an sich klasse - nur eben die Ausbeute nicht. Immerhin erzielten die Bayreuther beim dritten Auswärtsremis dieser Saison ihren ersten Treffer.
TSV Großbardorf: Steinmetzer - Gerhardt, Herbert, Wirth (46. Hammer), Barth, König (69. Albert), Dinudis (80. Lurz), Mühlfeld, Laus, Büttner, Knüttel.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Heckenberger, Mayr, Demel, Wurster, Walther, Stapelfeld (65. Pavlovic), Sicenica, Seufert, Calisir (76. Kossmann), Vlaovic.
SR: Hußnätter (SC Münchaurach); Zuschauer: 1110.
Tore: 0:1 Calisir (48.), 1:1 Knüttel (54.).
Aus dem Kurier:
Führung hielt nur sechs Minuten lang
SpVgg versäumte beim 1:1 in Großbardorf eine frühe Entscheidung / Beide Tore fielen auf ganz ähnliche Weise
18.08.2006 22:37
Fussball
Von Michael Horling
Auch das dritte Auswärtsspiel in dieser Bayernliga-Saison endete für die SpVgg Bayreuth mit einer Punkteteilung. Nach zwei torlosen Partien auf fremden Plätzen gab es gestern Abend beim TSV Großbardorf ein 1:1 (0:0).
Fünf Minuten brauchten die beiden Trainer nach Spielschluss, um die richtigen Worte zu finden. „Im Fußball gibt es kein gerecht oder ungerecht. Da geht es nur um das Ergebnis. Und das hat heute nach dem Spielverlauf nicht gepasst”, analysierte Bayreuths Coach Norbert Schlegel. Sein Großbardorfer Kollege Erwin Albrecht widersprach im Grunde nicht, sah es aber naturgemäß lockerer: „Ob das 1:1 verdient oder unverdient ist? Mir ganz egal!” Dabei konnte der einheimische Übungsleiter nach dem Durchschnaufen lächeln, während Schlegel mit dem Resultat haderte. Denn die Gäste waren die bessere Mannschaft gewesen - unbestritten.
„In den ersten 30 Minuten haben wir es verpasst, den Sack zuzumachen”, registrierte Schlegel ein Paket an Großchancen für die furios beginnenden Oberfranken. „Da sind wir nicht in die Gänge gekommen. Das waren Riesenbretter für Bayreuth. Wir können uns bei Kai bedanken, dass es nach 15 Minuten nicht mindestens 0:2 steht”, zollte Albert ein Lob an seinen Torwart Steinmetzer, der vor dem frei auftauchenden Roy Stapelfeld (2. Minute) genauso klärte wie beim Schuss des nicht minder freien Soner Calisir (7.). „Kai war überragend”, fand Erwin Albert.
Während danach die Partie einigermaßen ausgeglichen verlief, Stefan Mühlfelds Volleyschuss (19.) oder Thomas Gerharts Kopfball nach einer Ecke (35.) sogar von leichten Vorteilen der Großbardorfer zeugten, lag das 0:1 vor der Pause dennoch nochmals in der Luft: Hrvoje Vlaovic tauchte aus heiterem Himmel vor Steinmetzer auf, schoss diesen jedoch an (40.). „Das waren Riesenchancen”, fasste es Norbert Schlegel kaum.
Doch das Match schien dann doch noch den Verlauf zu bekommen, nach dem es über weite Strecken ausah. Nicht zum ersten Mal fingen sich die Grabfelder gleich nach der Pause ein Gegentor ein. Vlaovic ließ Thomas Gerhardt stehen, tankte sich auf der linken Seite durch und spielte das Leder am herauslaufenden Steinmetzer vorbei vor die Füße von Soner Calisir, der nur noch einschieben musste. „Auch wenn wir da an sich klären müssen: Das haben die Bayreuther schon gut gemacht”, gab Albert zu.
Die Führung währte aber nur genau sechs Minuten lang, ehe das 1:1 fast auf die gleiche Weise fiel: Wajos Dinudis lief ebenfalls über links bis fast an die Torauslinie und bediente Sebastian Knüttel, der genauso seinen Torriecher unter Beweis stellte und nur noch den Fuß hinhalten musste. „Wir haben alles gegeben und dagegen gehalten, auch wenn Bayreuth natürlich weiter Bretter hatte”, zeigte sich Albert „hochzufrieden”. Und zwar genau deshalb, weil die Altstädter auch in der letzten halben Stunde mit ihren Gelegenheiten nichts anfangen konnten.
„Zwei Punkte verschenkt”
Deren drei gab es noch: Matthias Heckenbergers Flankenball wurde zum Schuss und gerade noch Beute von Steinmetzer, der das Leder fliegend über die Latte lenkte (61.). Dann passte der Unterfranke Stefan Seufert auf Calisir, der wieder einmal frei vor dem TSV-Torwart scheiterte (66.). Und auch bei Heckenbergers Volleyschuss (80.) zeigte sich Steinmetzer auf dem Posten.
„Wenn man das Spiel reflektiert, dann haben wir zwei Punkte verloren und hergeschenkt. Wir haben eine Auswärtspartie über 70 Minuten kontrolliert”, fand Norbert Schlegel das an sich klasse - nur eben die Ausbeute nicht. Immerhin erzielten die Bayreuther beim dritten Auswärtsremis dieser Saison ihren ersten Treffer.
TSV Großbardorf: Steinmetzer - Gerhardt, Herbert, Wirth (46. Hammer), Barth, König (69. Albert), Dinudis (80. Lurz), Mühlfeld, Laus, Büttner, Knüttel.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Heckenberger, Mayr, Demel, Wurster, Walther, Stapelfeld (65. Pavlovic), Sicenica, Seufert, Calisir (76. Kossmann), Vlaovic.
SR: Hußnätter (SC Münchaurach); Zuschauer: 1110.
Tore: 0:1 Calisir (48.), 1:1 Knüttel (54.).
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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