Noch sind wir auswärts ohne Gegentor. Die Null steht!
Kultspiel TSV Großbardorf - SpVgg (5. Spieltag)
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Wopo
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Kultspiel TSV Großbardorf - SpVgg (5. Spieltag)
Drei Punkte wären ja schön, wäre nach deren überraschend gutem Saisonstart aber auch schon mit einem Punkt zufrieden.
Noch sind wir auswärts ohne Gegentor. Die Null steht!
Und vorne hilft wieder Fuuuchs oder wie sieht's aus?
Noch sind wir auswärts ohne Gegentor. Die Null steht!
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martinez
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also wopo, ich finde es derart überzogen von dir, dieses spiel ein kultspiel zu nennen, da doch ausserhalb des rhön-grabfeld-gau noch niemand von großbardorf gehört hat. schon gar nicht in kassel. und wenn du mal bei dem spiel tus erkenschwik gegen alemannia grevenbroich ne umfrage.....

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"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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Ground Hopper
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Es war klar, daß Du, "martinez" diese Vorlage zu nutzen weißt und Deinen Kommentar zu der Überschrift abgeben mußt. Aber ich muß zugeben: ganz lustig und amüsant, was Du schreibst. Diesen Humor bin ich von Dir gar nicht gewöhnt...martinez hat geschrieben:also wopo, ich finde es derart überzogen von dir, dieses spiel ein kultspiel zu nennen, da doch ausserhalb des rhön-grabfeld-gau noch niemand von großbardorf gehört hat. schon gar nicht in kassel. und wenn du mal bei dem spiel tus erkenschwik gegen alemannia grevenbroich ne umfrage.....![]()
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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Locke
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Ein gutes Zeichen wäre es sicher, wenn wir 2:5 verlieren würden, denn dann könnte unsere Vereinsführung fest den sofortigen Wiederaufstieg einplanen. Nach einem 2:5 in Großbardorf sind wir bisher nämlich immer (!!!) aufgestiegen. Vor zwei Jahren hatten uns auch schon alle abgeschrieben. Wieso sollte es in diesem Jahr also anders sein und wir nicht aufsteigen? Hat sich seitdem irgendetwas verändert, außer dass lauter Miesepeter im Forum herumhängen?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Wopo
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Locke
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Aus dem Kurier:
Auswärtstor soll Fesseln lösen
Altstädter wollen heute beim TSV Großbardorf ihre Sturmmisere beenden
17.08.2006 20:55
Fussball
Von Siegmund Dunker
180 Minuten absolvierte die SpVgg Bayreuth in der aktuellen Bayernliga-Saison bislang auf fremden Plätzen. Eine Niederlage war nicht dabei. Ein Torerfolg aber auch nicht. Wenn die Altstädter heute um 18.30 Uhr beim TSV Großbardorf antreten, soll der Knoten in der Offensive endlich platzen.
Einen besseren Zeitpunkt dafür könnte es kaum geben. Denn möchte die SpVgg auch nach der Partie im unterfränkischen 1000-Einwohner-Dorf noch ohne Auswärtsniederlage dastehen, wird zumindest ein Tor beinahe zwingend nötig sein. Seit ihrem Bayernliga-Debüt in der Saison 2003/2004 haben sich die Großbardorfer den Ruf einer ausgesprochen offensiv geprägten Mannschaft erworben.
Was auch die Altstädter bereits auf schmerzliche Art und Weise erfahren mussten. Im Oktober 2004 gingen sie in Großbardorf mit 2:5 unter. Am Ende stieg die SpVgg dennoch auf. Die meisten Treffer, nämlich 68, erzielte aber Großbardorf. „Bei den Spielern, die damals dabei waren, spukt diese Partie schon noch im Hinterkopf herum. Die wollen es diesmal besser machen”, sagt Trainer Norbert Schlegel. Zumal es auch darum geht, den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit einem Sieg beim TSV (zehn Punkte) könnten sich die Altstädter (acht) ins obere Tabellendrittel hieven.
Auftrieb erhofft sich der SpVgg-Coach durch den jüngsten 1:0-Heimerfolg seines Teams gegen Bad Kötzting. „Da haben wir in der ersten halben Stunde viel Druck gemacht und gut gespielt. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass wir noch ein zweites oder drittes Tor geschossen hätten.”
Schlegel weiß, wie wichtig ein deutlicher Sieg für die Psyche gewesen wäre: „Ich bin überzeugt, dass meine Mannschaft viel Potential besitzt. Allerdings wirkt sie noch nicht befreit im Kopf, das ist gerade in der Offensive zu spüren.” Dagegen könnte Auswärtstor Nummer Eins Abhilfe schaffen. „Die Chancen waren ja bereits in den ersten beiden Auswärtsspielen da. In Großbardorf müssen wir sie eben nutzen”, sagt Schlegel, der große Hoffnungen auf Stürmer Hrvoje Vlaovic setzt: „Ich weiß, dass er ein Guter ist. Das zeigt er auch täglich im Training. Bei ihm ist der Knoten nach seinem Treffer gegen Bad Kötzting hoffentlich geplatzt.”
Kein Leckerbissen
Auf dem engen Platz in Großbardorf erwartet der Coach keinen spielerischen Leckerbissen: „Viel Raum zum Kombinieren wir es da nicht geben.” Größer würde dieser freilich werden, würde den Altstädtern ein frühes Tor gelingen. „Das Spiel wäre dann sicherlich etwas leichter für uns, weil sich uns Kontermöglichkeiten eröffnen würden”, sagt Schlegel, der großen Respekt vor der Großbardorfer Offensivabteilung um den auch bereits von den Altstädtern umworbenen Sebastian Knüttel hat: „Knüttel ist pro Saison für etwa 20 Tore gut und stets brandgefährlich, wenn man ihm zu viel Platz lässt. Auch vor den Mittelfeldspielern Florian Büttner und Christian Laus müssen wir uns in Acht nehmen.”
Wenn es gelänge, dieses Trio auszuschalten, hätte sein Team bereits viel erreicht. Das sich im Übrigen wieder nahezu von selbst aufstellt. Flügelflitzer Giorgio Arancino konnte das Krankenhaus inzwischen zwar wieder verlassen, doch steht er erst in der kommenden Woche wieder zur Disposition. Ebenfalls passen muss Stürmer Markus Fuchs, der noch immer an muskulären Problemen laboriert. Dem 19-jährigen Soner Calisir, der zuletzt Fuchs' Platz in der ersten Elf einnahm, stellt Schlegel ein gutes Zeugnis aus: „Er hat seine Sache sehr ordentlich gemacht.”
Eine weitere Alternative könnte sich dem Trainer schon bald mit Toni Lempke bieten. Der 22-jährige Rechtsverteidiger aus Cottbus absolvierte gestern ein weiteres Probetraining und steht nach Aussage Schlegels kurz vor der Verpflichtung.
Aufgebote
TSV Großbardorf: Steimetzer - Barth, Gerhardt, Herbert, Wirth - Mühlfeld, Büttner, Dinudis, Laus - Hirn, Knüttel.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Heckenberger, Demel, Mayr, Wurster - Sicenica, Walther, Stapelfeld, Seufert - Calisir, Fuchs; Hassler, Pavlovic, Kossmann.
Auswärtstor soll Fesseln lösen
Altstädter wollen heute beim TSV Großbardorf ihre Sturmmisere beenden
17.08.2006 20:55
Fussball
Von Siegmund Dunker
180 Minuten absolvierte die SpVgg Bayreuth in der aktuellen Bayernliga-Saison bislang auf fremden Plätzen. Eine Niederlage war nicht dabei. Ein Torerfolg aber auch nicht. Wenn die Altstädter heute um 18.30 Uhr beim TSV Großbardorf antreten, soll der Knoten in der Offensive endlich platzen.
Einen besseren Zeitpunkt dafür könnte es kaum geben. Denn möchte die SpVgg auch nach der Partie im unterfränkischen 1000-Einwohner-Dorf noch ohne Auswärtsniederlage dastehen, wird zumindest ein Tor beinahe zwingend nötig sein. Seit ihrem Bayernliga-Debüt in der Saison 2003/2004 haben sich die Großbardorfer den Ruf einer ausgesprochen offensiv geprägten Mannschaft erworben.
Was auch die Altstädter bereits auf schmerzliche Art und Weise erfahren mussten. Im Oktober 2004 gingen sie in Großbardorf mit 2:5 unter. Am Ende stieg die SpVgg dennoch auf. Die meisten Treffer, nämlich 68, erzielte aber Großbardorf. „Bei den Spielern, die damals dabei waren, spukt diese Partie schon noch im Hinterkopf herum. Die wollen es diesmal besser machen”, sagt Trainer Norbert Schlegel. Zumal es auch darum geht, den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit einem Sieg beim TSV (zehn Punkte) könnten sich die Altstädter (acht) ins obere Tabellendrittel hieven.
Auftrieb erhofft sich der SpVgg-Coach durch den jüngsten 1:0-Heimerfolg seines Teams gegen Bad Kötzting. „Da haben wir in der ersten halben Stunde viel Druck gemacht und gut gespielt. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass wir noch ein zweites oder drittes Tor geschossen hätten.”
Schlegel weiß, wie wichtig ein deutlicher Sieg für die Psyche gewesen wäre: „Ich bin überzeugt, dass meine Mannschaft viel Potential besitzt. Allerdings wirkt sie noch nicht befreit im Kopf, das ist gerade in der Offensive zu spüren.” Dagegen könnte Auswärtstor Nummer Eins Abhilfe schaffen. „Die Chancen waren ja bereits in den ersten beiden Auswärtsspielen da. In Großbardorf müssen wir sie eben nutzen”, sagt Schlegel, der große Hoffnungen auf Stürmer Hrvoje Vlaovic setzt: „Ich weiß, dass er ein Guter ist. Das zeigt er auch täglich im Training. Bei ihm ist der Knoten nach seinem Treffer gegen Bad Kötzting hoffentlich geplatzt.”
Kein Leckerbissen
Auf dem engen Platz in Großbardorf erwartet der Coach keinen spielerischen Leckerbissen: „Viel Raum zum Kombinieren wir es da nicht geben.” Größer würde dieser freilich werden, würde den Altstädtern ein frühes Tor gelingen. „Das Spiel wäre dann sicherlich etwas leichter für uns, weil sich uns Kontermöglichkeiten eröffnen würden”, sagt Schlegel, der großen Respekt vor der Großbardorfer Offensivabteilung um den auch bereits von den Altstädtern umworbenen Sebastian Knüttel hat: „Knüttel ist pro Saison für etwa 20 Tore gut und stets brandgefährlich, wenn man ihm zu viel Platz lässt. Auch vor den Mittelfeldspielern Florian Büttner und Christian Laus müssen wir uns in Acht nehmen.”
Wenn es gelänge, dieses Trio auszuschalten, hätte sein Team bereits viel erreicht. Das sich im Übrigen wieder nahezu von selbst aufstellt. Flügelflitzer Giorgio Arancino konnte das Krankenhaus inzwischen zwar wieder verlassen, doch steht er erst in der kommenden Woche wieder zur Disposition. Ebenfalls passen muss Stürmer Markus Fuchs, der noch immer an muskulären Problemen laboriert. Dem 19-jährigen Soner Calisir, der zuletzt Fuchs' Platz in der ersten Elf einnahm, stellt Schlegel ein gutes Zeugnis aus: „Er hat seine Sache sehr ordentlich gemacht.”
Eine weitere Alternative könnte sich dem Trainer schon bald mit Toni Lempke bieten. Der 22-jährige Rechtsverteidiger aus Cottbus absolvierte gestern ein weiteres Probetraining und steht nach Aussage Schlegels kurz vor der Verpflichtung.
Aufgebote
TSV Großbardorf: Steimetzer - Barth, Gerhardt, Herbert, Wirth - Mühlfeld, Büttner, Dinudis, Laus - Hirn, Knüttel.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Heckenberger, Demel, Mayr, Wurster - Sicenica, Walther, Stapelfeld, Seufert - Calisir, Fuchs; Hassler, Pavlovic, Kossmann.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Scheich
- Beiträge: 1259
- Registriert: 29 Okt 2002, 12:51
Wo ist Locke, die alte Miestroete, wenn man sie mal braucht?
Nach dem, was ich bisher gesehen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass wir ein Woertchen um den Aufstieg mitsprechen. Ich waere schon zufrieden, wenn wir uns irgendwo im oberen Drittel festsetzen koennen und sich an den anderen Baustellen was tut.
Nach dem, was ich bisher gesehen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass wir ein Woertchen um den Aufstieg mitsprechen. Ich waere schon zufrieden, wenn wir uns irgendwo im oberen Drittel festsetzen koennen und sich an den anderen Baustellen was tut.