das sind fuchs und die kleene
heimstetten
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schorschla
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Carvetto
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An Abwehrbollwerk Zähne ausgebissen
13.09.2006 21:05
SpVgg Bayreuth verpasste durch 0:2 im Nachholspiel beim SV Heimstetten den Sprung auf den zweiten Platz
fussball
Von Dirk Meier
Die SpVgg Bayreuth hat es gestern Abend im Nachholspiel beim Aufsteiger SV Heimstetten versäumt, unmittelbaren Kontakt zum Bayernliga-Spitzenreiter FC Bamberg herzustellen. Mit einem 0:2 (0:0) gab es die erste Auswärtsniederlage dieser Saison, die SpVgg-Trainer Norbert Schlegel so gar nicht ins Konzept passte.
„Wir haben den Anspruch, oben mitzuspielen. Das hat die Mannschaft heute nicht gezeigt”, regte sich der 45-Jährige nach dem Schlusspfiff auf. „Wir haben zwar in der ersten Halbzeit großen Aufwand betrieben, aber die besseren Chancen hatte Heim-stetten. Unser Spiel war doch mehr ein Gewürge.” Schlegels Ärger war verständlich, hätten seine Schützlinge doch gleich sechs Plätze gutmachen können... Am Samstag können die Altstädter diesen Ausrutscher im Heimspiel gegen den TSV Aindling (16 Uhr) korrigieren.
Dreizehnter gegen Achter lautete die Partie, die den zehnten Spieltag in der Bayernliga komplettierte. Es war überhaupt das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Klubs. Hälfte eins sah leichte Feldvorteile für den Neuling. Bayreuth begann mit drei offensiven Leuten gegen die Heimstettener Dreierkette. Schlegel hatte sich für diese taktische Variante 4-1-2-3 entschieden, um die Defensive der Gastgeber in Schwierigkeiten zu bringen, während die Oberbayern von ihrer bewährten 3-5-2-Formation nicht abrückten.
Das Chancenverhätnis war allerdings mit vier zu vier ausgeglichen. Die beste Möglichkeiten hatten die Gastgeber durch Carlo Stöttner, der aus 16 Metern in zentraler Position den Ball aber mehr als Rückgabe auf das Bayreuther Tor schoss (7.). Für die Altstädter hätte nach einer Ecke Abwehrrecke Marcel Mayr per Kopf die Führung erzielen können (13.). Bei einem Schuss von Hrvoje Vlaovic war Heimstettens Tormann Martin Eberherr auf den Posten (15.). SVH-Angreifer Benson Okeke, der von 1860 München nach Heimstetten gekommen ist, vergab freistehend in der 27. Minute aus wenigen Metern. Benjamin Demel hatte mit einem Distanzschuss nach einer Ecke Pech, der nur um wenige Zentimeter vorbei ging (38.).
Beste Chance durch Fuchs
Bayreuths beste Torgelegenheit bot sich Markus Fuchs, der aus acht Metern drüber schoss (40.). Fuchs hätte noch Zeit gehabt, um das Leder flach einzuschieben, er agierte aber zu überhastet. Aufregung gab es kurz vor der Pause noch auf der Gegenseite, als Stöttner das Spielgerät an die Latte köpfte (44.).
In der zweiten Hälfte wurden die Aktionen der Oberfranken sicherer. Bayreuths Manager Wolfgang Mahr und Präsident Heinz Wicklein fieberten auf der Tribüne mit und sehnten den Führungstreffer herbei. Die erste klare Möglichkeit hatte Stefan Seufert, dessen Schuss aber zur Ecke abgefälscht wurde (60.).
Nach einem Freistoß von Yavus Ak von der rechten Seite gingen dann allerdings die Platzherren mit 1:0 in Führung. Benson Okeke, der zum ersten Mal in dieser Saison zu Hause in der Startelf stand, jagte aus das Leder aus zehn Metern zum 1:0 unter die Latte (62.). Es war sein erster Saisontreffer.
Coach Schlegel musste reagieren. Für Abwehrspieler Florian Wurster kam mit Soner Calisir ein weiterer Angreifer (67.). Doch nicht Calisir, sondern Fuchs hatte die nächste Möglichkeit, ihm sprang das Leder aber zu weit von der Brust weg (70.). Nun brachte Schlegel auch noch Roy Stapelfeld und Ante Sicenica in die Partie (73.). Heimstetten verstärkte in der gleichen Minute seine Defensive mit Christian Seizer.
Flanken ohne Abnehmer
Großes Problem bei den Gästen war aber weiterhin, dass die Flanken in die Mitte nie den eigenen Mann fanden. Dennoch hatte Vlaovic eine Großchance, der aber an Eberherr scheiterte (76.). Heimstetten musste nun gegen die sehr offensiv ausgerichteten Bayreuther die Abwehr mit dem kopfballstarken Nils Koloseike zusätzlich stärken. Was die Bayreuther jedoch in der letzten Viertelstunde ablieferten, reichte nicht, um die Punkte aus Heimstetten mitzunehmen. Wolfgang Mahr hatte längst seinen Sitzplatz verlassen und stand kopfschüttelnd auf der Tribüne...
Die Bayreuther packten nun die Brechstange aus, aber der Neuling hielt sein Tor bis zum Schlusspfiff des sehr guten Regionalliga-Schiedsrichters Robert Hartmann aus Krugzell sauber. In der Nachspielzeit gelang dann Carlo Stöttner per Konter noch das 2:0, der den Ball an dem herausstürzenden Tormann Florian Schmidt ins Netz spitzelte (93.).
Statistik
SV Heimstetten: Eberherr - Potenza (73. Seizer), Ak, Rappl - Haas, Schien - Gossler, Jörg - Schmitt (79. Koloseike) - Okeke (68. Hock), Stöttner.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke, Demel, Mayr, Wurster (67. Calisir) - Heckenberger, Walther (73. Sicenica) - Seufert - Fuchs, Vlaovic, Steinemann (73. Stapelfeld).
SR: Hartmann (Krugzell); Zuschauer: 260.
Tore: 1:0 Okeke (62.), 2:0 Stöttner (93.).
Gelbe Karten: Jörg - Vlaovic.
N.K.
13.09.2006 21:05
SpVgg Bayreuth verpasste durch 0:2 im Nachholspiel beim SV Heimstetten den Sprung auf den zweiten Platz
fussball
Von Dirk Meier
Die SpVgg Bayreuth hat es gestern Abend im Nachholspiel beim Aufsteiger SV Heimstetten versäumt, unmittelbaren Kontakt zum Bayernliga-Spitzenreiter FC Bamberg herzustellen. Mit einem 0:2 (0:0) gab es die erste Auswärtsniederlage dieser Saison, die SpVgg-Trainer Norbert Schlegel so gar nicht ins Konzept passte.
„Wir haben den Anspruch, oben mitzuspielen. Das hat die Mannschaft heute nicht gezeigt”, regte sich der 45-Jährige nach dem Schlusspfiff auf. „Wir haben zwar in der ersten Halbzeit großen Aufwand betrieben, aber die besseren Chancen hatte Heim-stetten. Unser Spiel war doch mehr ein Gewürge.” Schlegels Ärger war verständlich, hätten seine Schützlinge doch gleich sechs Plätze gutmachen können... Am Samstag können die Altstädter diesen Ausrutscher im Heimspiel gegen den TSV Aindling (16 Uhr) korrigieren.
Dreizehnter gegen Achter lautete die Partie, die den zehnten Spieltag in der Bayernliga komplettierte. Es war überhaupt das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Klubs. Hälfte eins sah leichte Feldvorteile für den Neuling. Bayreuth begann mit drei offensiven Leuten gegen die Heimstettener Dreierkette. Schlegel hatte sich für diese taktische Variante 4-1-2-3 entschieden, um die Defensive der Gastgeber in Schwierigkeiten zu bringen, während die Oberbayern von ihrer bewährten 3-5-2-Formation nicht abrückten.
Das Chancenverhätnis war allerdings mit vier zu vier ausgeglichen. Die beste Möglichkeiten hatten die Gastgeber durch Carlo Stöttner, der aus 16 Metern in zentraler Position den Ball aber mehr als Rückgabe auf das Bayreuther Tor schoss (7.). Für die Altstädter hätte nach einer Ecke Abwehrrecke Marcel Mayr per Kopf die Führung erzielen können (13.). Bei einem Schuss von Hrvoje Vlaovic war Heimstettens Tormann Martin Eberherr auf den Posten (15.). SVH-Angreifer Benson Okeke, der von 1860 München nach Heimstetten gekommen ist, vergab freistehend in der 27. Minute aus wenigen Metern. Benjamin Demel hatte mit einem Distanzschuss nach einer Ecke Pech, der nur um wenige Zentimeter vorbei ging (38.).
Beste Chance durch Fuchs
Bayreuths beste Torgelegenheit bot sich Markus Fuchs, der aus acht Metern drüber schoss (40.). Fuchs hätte noch Zeit gehabt, um das Leder flach einzuschieben, er agierte aber zu überhastet. Aufregung gab es kurz vor der Pause noch auf der Gegenseite, als Stöttner das Spielgerät an die Latte köpfte (44.).
In der zweiten Hälfte wurden die Aktionen der Oberfranken sicherer. Bayreuths Manager Wolfgang Mahr und Präsident Heinz Wicklein fieberten auf der Tribüne mit und sehnten den Führungstreffer herbei. Die erste klare Möglichkeit hatte Stefan Seufert, dessen Schuss aber zur Ecke abgefälscht wurde (60.).
Nach einem Freistoß von Yavus Ak von der rechten Seite gingen dann allerdings die Platzherren mit 1:0 in Führung. Benson Okeke, der zum ersten Mal in dieser Saison zu Hause in der Startelf stand, jagte aus das Leder aus zehn Metern zum 1:0 unter die Latte (62.). Es war sein erster Saisontreffer.
Coach Schlegel musste reagieren. Für Abwehrspieler Florian Wurster kam mit Soner Calisir ein weiterer Angreifer (67.). Doch nicht Calisir, sondern Fuchs hatte die nächste Möglichkeit, ihm sprang das Leder aber zu weit von der Brust weg (70.). Nun brachte Schlegel auch noch Roy Stapelfeld und Ante Sicenica in die Partie (73.). Heimstetten verstärkte in der gleichen Minute seine Defensive mit Christian Seizer.
Flanken ohne Abnehmer
Großes Problem bei den Gästen war aber weiterhin, dass die Flanken in die Mitte nie den eigenen Mann fanden. Dennoch hatte Vlaovic eine Großchance, der aber an Eberherr scheiterte (76.). Heimstetten musste nun gegen die sehr offensiv ausgerichteten Bayreuther die Abwehr mit dem kopfballstarken Nils Koloseike zusätzlich stärken. Was die Bayreuther jedoch in der letzten Viertelstunde ablieferten, reichte nicht, um die Punkte aus Heimstetten mitzunehmen. Wolfgang Mahr hatte längst seinen Sitzplatz verlassen und stand kopfschüttelnd auf der Tribüne...
Die Bayreuther packten nun die Brechstange aus, aber der Neuling hielt sein Tor bis zum Schlusspfiff des sehr guten Regionalliga-Schiedsrichters Robert Hartmann aus Krugzell sauber. In der Nachspielzeit gelang dann Carlo Stöttner per Konter noch das 2:0, der den Ball an dem herausstürzenden Tormann Florian Schmidt ins Netz spitzelte (93.).
Statistik
SV Heimstetten: Eberherr - Potenza (73. Seizer), Ak, Rappl - Haas, Schien - Gossler, Jörg - Schmitt (79. Koloseike) - Okeke (68. Hock), Stöttner.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke, Demel, Mayr, Wurster (67. Calisir) - Heckenberger, Walther (73. Sicenica) - Seufert - Fuchs, Vlaovic, Steinemann (73. Stapelfeld).
SR: Hartmann (Krugzell); Zuschauer: 260.
Tore: 1:0 Okeke (62.), 2:0 Stöttner (93.).
Gelbe Karten: Jörg - Vlaovic.
N.K.
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patricia26
- Beiträge: 176
- Registriert: 29 Mai 2005, 11:19
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Redbacksfarmer5
- Beiträge: 39
- Registriert: 18 Aug 2006, 19:32
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Eigentlich ist ja schon fast alles zu dem Spiel in Heimstetten gesagt, aber ich bin der Meinung, dass einige wichtige Details nicht verloren gehen sollten.
1. Die Brodwerschd:
Komma in Heimstetten vergessn. Do grigsd a digga, fast nuch weisa Worschd im Laabla. Do sin die Werschd in Weidn dagecha nuch a Draam.
2. Des Schdadion:
Klaa, obba die ham überdachda Schdehbläz. Alla 10 Meda hängd a Laudschbrecha. Des hod scho sein Sinn. Wenn die Gäsdefans nämlich des schreia ofanga, dann machd da Schdadionschbrecha schnell a Durchsooch. Do konsd dann als Fan schreia wiesd mogsd, dich herd ka olda Sau meer.
3. Die Schdadionwerdschafd:
A richdiga Noblschubm. So wos meeng die Münchner Vorschdädder hald. Da Kellna rennd im weisn Hemm rum und hod a weisa Scherzn rum. Na H.W. hods obba glaab ich scho gfalln, hod gleich nochn Abbfiff dord a Brodzeid gmachd.
4. Die Fans:
Do gibds kaana. Schdobb! Die Fraa ausn Kassnheisla hod an Schol rumkabd.
5. Des Schbiel:
Da Norbert Schlegel hod scho rechd. Gewürge! Die Jungs worn scho bemühd, obba ihr wissd ja a, wos des haasd, wenn im Zeugnis schdehd: "Er bemühde sich redlich."
Unsa Draumboar Fuuuuuchs+Vloa durchlebd aus meina Sicht die erschde ernsde Krise. Do is zur Zeid wenich mid Herz und Leidnschafd in dera Beziehung. Vielleichd sollad sich unsa Fuuuuchs langsam nooch aana neua Fraa umschaua.
Obba am Samsdoch werd ja widda alles gud. Do gibds die Werschd von da Müllera, ordendlicha Schdehblädz ohne Dächla, üba die Schdadionwerdschafd konnsd bei uns ned mauln, mir ham ja kaana mer, die bestn Fäns der Weld und hoffndlich a Schbiel, von dem die Aindlinger nuch zwaa Wochn Albdräum ham.
1. Die Brodwerschd:
Komma in Heimstetten vergessn. Do grigsd a digga, fast nuch weisa Worschd im Laabla. Do sin die Werschd in Weidn dagecha nuch a Draam.
2. Des Schdadion:
Klaa, obba die ham überdachda Schdehbläz. Alla 10 Meda hängd a Laudschbrecha. Des hod scho sein Sinn. Wenn die Gäsdefans nämlich des schreia ofanga, dann machd da Schdadionschbrecha schnell a Durchsooch. Do konsd dann als Fan schreia wiesd mogsd, dich herd ka olda Sau meer.
3. Die Schdadionwerdschafd:
A richdiga Noblschubm. So wos meeng die Münchner Vorschdädder hald. Da Kellna rennd im weisn Hemm rum und hod a weisa Scherzn rum. Na H.W. hods obba glaab ich scho gfalln, hod gleich nochn Abbfiff dord a Brodzeid gmachd.
4. Die Fans:
Do gibds kaana. Schdobb! Die Fraa ausn Kassnheisla hod an Schol rumkabd.
5. Des Schbiel:
Da Norbert Schlegel hod scho rechd. Gewürge! Die Jungs worn scho bemühd, obba ihr wissd ja a, wos des haasd, wenn im Zeugnis schdehd: "Er bemühde sich redlich."
Unsa Draumboar Fuuuuuchs+Vloa durchlebd aus meina Sicht die erschde ernsde Krise. Do is zur Zeid wenich mid Herz und Leidnschafd in dera Beziehung. Vielleichd sollad sich unsa Fuuuuchs langsam nooch aana neua Fraa umschaua.
Obba am Samsdoch werd ja widda alles gud. Do gibds die Werschd von da Müllera, ordendlicha Schdehblädz ohne Dächla, üba die Schdadionwerdschafd konnsd bei uns ned mauln, mir ham ja kaana mer, die bestn Fäns der Weld und hoffndlich a Schbiel, von dem die Aindlinger nuch zwaa Wochn Albdräum ham.
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Soosa
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geile analyse rbf5Redbacksfarmer5 hat geschrieben:Eigentlich ist ja schon fast alles zu dem Spiel in Heimstetten gesagt, aber ich bin der Meinung, dass einige wichtige Details nicht verloren gehen sollten.
1. Die Brodwerschd:![]()
Komma in Heimstetten vergessn. Do grigsd a digga, fast nuch weisa Worschd im Laabla. Do sin die Werschd in Weidn dagecha nuch a Draam.
2. Des Schdadion:
Klaa, obba die ham überdachda Schdehbläz. Alla 10 Meda hängd a Laudschbrecha. Des hod scho sein Sinn. Wenn die Gäsdefans nämlich des schreia ofanga, dann machd da Schdadionschbrecha schnell a Durchsooch. Do konsd dann als Fan schreia wiesd mogsd, dich herd ka olda Sau meer.![]()
3. Die Schdadionwerdschafd:![]()
A richdiga Noblschubm. So wos meeng die Münchner Vorschdädder hald. Da Kellna rennd im weisn Hemm rum und hod a weisa Scherzn rum. Na H.W. hods obba glaab ich scho gfalln, hod gleich nochn Abbfiff dord a Brodzeid gmachd.
4. Die Fans:![]()
Do gibds kaana. Schdobb! Die Fraa ausn Kassnheisla hod an Schol rumkabd.
5. Des Schbiel:![]()
Da Norbert Schlegel hod scho rechd. Gewürge! Die Jungs worn scho bemühd, obba ihr wissd ja a, wos des haasd, wenn im Zeugnis schdehd: "Er bemühde sich redlich."
Unsa Draumboar Fuuuuuchs+Vloa durchlebd aus meina Sicht die erschde ernsde Krise. Do is zur Zeid wenich mid Herz und Leidnschafd in dera Beziehung. Vielleichd sollad sich unsa Fuuuuchs langsam nooch aana neua Fraa umschaua.
Obba am Samsdoch werd ja widda alles gud. Do gibds die Werschd von da Müllera, ordendlicha Schdehblädz ohne Dächla, üba die Schdadionwerdschafd konnsd bei uns ned mauln, mir ham ja kaana mer, die bestn Fäns der Weld und hoffndlich a Schbiel, von dem die Aindlinger nuch zwaa Wochn Albdräum ham.
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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sam
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