08.03. 15:00 SpVgg Bayreuth - SV Heimstetten
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oldschdodd-fan
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Ganz starkes Spiel unserer Jungs. Angesichts der langen Pause wurde stellenweise überraschend sicherer Kombinationsfußball gespielt. Wenn ich da daran denke, wie wir letzte Saison mit etlichen Niederlagen aus der Winterpause rausgerumpelt sind... sensationell, was der Trainer mit der Mannschaft da in der Vorbereitung geleistet hat!
Zum Song: Ich hatte jetzt auf der Heimfahrt eineinhalb Stunden Zeit, abwechselnd die "normale" und die Reggae-Fassung zu hören. Passt so. Fetzt, geht ins Ohr und ist nicht so schmalzig wie das Schlagergesäusel mancher Bundesligisten. Der Text sitzt jetzt auch: *sing* Mir sin die Oldschdod, mir sin die Oldschdod, mir sin die Oldschdod aus Bareid, und wir tragen die gelbschwarzen Farben, für immer und alle Zeit..."
Zum Song: Ich hatte jetzt auf der Heimfahrt eineinhalb Stunden Zeit, abwechselnd die "normale" und die Reggae-Fassung zu hören. Passt so. Fetzt, geht ins Ohr und ist nicht so schmalzig wie das Schlagergesäusel mancher Bundesligisten. Der Text sitzt jetzt auch: *sing* Mir sin die Oldschdod, mir sin die Oldschdod, mir sin die Oldschdod aus Bareid, und wir tragen die gelbschwarzen Farben, für immer und alle Zeit..."
"Abseits is’, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt.” (Hennes Weisweiler)
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altstadtandre
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Von der Heimstettener Homepage:
Bayernliga: Heimstetten unterliegt beim Tabellenführer 0:2
Knapp 1.000 Zuschauer wollten an diesem naßkalten Samstag im Hans-Walter-Wild Stadion Zeuge sein, wie sich der Tabellenführer gegen den SV Heimstetten schlägt. Sie mußten ihr Kommen nicht bereuen und konnten einem, wie Bayreuths Trainer Klaus Scheer nach dem Spiel meinte, "sehr guten Oberligaspiel" beiwohnen. Der Gastgeber bestimmte, wie erwartet, von Anfang an das Geschehen. Dabei kam es zu einer Reihe hochkarätiger Chancen, die wiederholt Heimstettens Torwart Maximilian Riedmüller entschärft konnte. So z.B. in der 20 Minute, als er einen strammen Schuß aus ca. 14 m, abgefeuert vom sehr agilen Stanko Pavlovic, mit Faustabwehr gerade noch zur Ecke lenken konnte. Oder in der 34.min, als abermals Pavlovic nach einem groben Abwehrschnitzer alleine auf Riedmüller zustürmte, dieser aber bravourös in letzter Minute abwehren konnte. Eine Minute später hätte es dann beinah "geklingelt". Stefan Seufert setzte sich vehement im Strafraum durch, sein Knaller allerdings trifft nur die Querlatte. Ein sehenswerter Freistoß aus gut 30 Metern, abgefeuert von Manuel Stiefler, zwang Riedmüller zur nächsten Großtat. 3 Minuten später stand dem fleißigen Keeper aus Heimstetten das Glück zur Seite, als ein präziser Kopfball von Pavlovic erst an den Innenpfosten und dann in die Arme des Torwarts flog. Moritz Steiner hätte dann, Sekunden vor Schluß der ersten Halbzeit, den Spielverlauf völlig auf den Kopf stellen können. Einen abgeprallten Freistoß von Uli Fries bekam er unverhofft auf den Fuß serviert, sein Schuß jedoch ging an den rechten Pfosten. So ging es mit einem 0:0 in die Pause, mit dem Heimstetten mehr als zufrieden sein konnte. Auch wenn der Gastgeber mehr und die weitaus besseren Torchancen zu verzeichnen hatte, der SVH konnte in diesen ersten 45 Minuten eindrucksvoll dagegen halten und präsentierte sich in guter Verfassung.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Nach einem verloreren Dribbling eines Heimstettener Abwehrspielers im eigenen Strafraum konnte Pavlovic in Ruhe, beinah von der Außenlinie, in den Rückraum, wo Rene Schubart den Ball zum 1:0 ins Netz spitzeln konnte. Der Jubel und die Erleichterung auf Seiten der Bayreuther war groß. Aber die Truppe von Frank Schmöller gab sich noch nicht geschlagen. In der 48.Minute hatte Uli Fries einen großen Auftritt. Er "vernaschte" insgesamt 3 Bayreuther Abwehrspieler im Strafraum, leider ging sein Schuß um cm am linken Pfosten vorbei. 4 Minuten später waren wieder die Gastgeber an der Reihe. Stefan Seufert kam in Höhe des 16ers frei zum Schuß, zum wiederholten Male stand der Pfosten im Weg. Der Ball sprang von dort ins Aus. Ein 25Meter-Knaller von Ingo Walther, volley genommen, verpaßte ebenso sein Ziel nur ganz knapp. Eine Minute später die nächste dicke Gelegenheit für den Gastgeber. Immer wieder Pavlovic. Auch hier war er der Hauptdarsteller. Wunderbar freigespielt verstolpert er allerdings aus ca. 5 m den Ball. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Ein sehr zweifelhaftes Foulspiel (?) von Malik Abasse führte in der 68.Minute nicht nur zu einem Strafstoß, sondern auch zu einem von keiner Seite (weder vom Gegner, noch von Heimstettener Seite) nachvollziehbaren Feldverweis für den gleiche Spieler. Vielleicht war es ausgleichende Gerechtigkeit, daß Maximilian Riedmüller den von Walter schwach geschossenen Elfmeter abwehren konnte. Nach gut 70 Minuten jedoch war die Partie dann entschieden. Fast eine Douplette des ersten Treffers: Seuferts scharfer Paß nach innen (wiederrum von der Außenlinie) fand in Markus Fuchs einen dankbaren Abnehmer. Der mußte nur noch hinhalten und vollendete zum letztlich nicht unverdienten 2:0 für den Tabellenführer. Von da an war die Luft raus. Heimstetten wirkte demoralisiert, die SpVgg Bayreuth schaltete einen Gang zurück und ließ den Ball laufen, ohne große Angriffsbemühungen an den Tag zu legen. Dadurch verflachte die gesamte Begegnung, wäre da nicht die Minute 90 gewesen.... Der Gastgeber kurz vor dem 3:0. Klassischer Konter der Bayreuther, Aleksander Pupovac wird wunderbar freigespielt, geht alleine auf Torwart Riedmüller zu, verzieht aber in letzter Sekunde kläglich.,
Der Sieg geht aufgrund der vielen herausgespielten Torchancen der Bayreuther in Ordnung. Heimstetten konnte eine gute Stunde mithalten, war aber letztlich gegen eine abgeklärte und spielerisch überlegene Mannschaft von Bayreuth ohne Chance.
Trainerstimmen nach dem Spiel:
FRANK SCHMÖLLER (SV Heimstetten):
"Es hat sich nichts geändert. Wir stecken mittendrin im Abstiegskampf. Was mich ärgert ist die Tatsache, daß wir immer wieder die selben Fehler machen und zu viele unnötige Ballverluste zu verzeichnen haben. Mit dem 0:2 sind wir noch gut bedient"
KLAUS SCHEER (SpVgg Bayreuth):
"Unterm Strich bin ich zufrieden, nachdem die Vorbereitung ja nicht ganz optimal verlaufen ist. Es war ein "Spiel der vergebenen Möglichkeiten". Wir haben uns eine Menge Torchancen erspielt. Ich denke, wir haben ein sehr gutes Oberliga-Fußballspiel gesehen, bei dem auch der Gegner seinen Teil dazu beigetragen hat. Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind auf dem richtigen Weg"
Bayernliga: Heimstetten unterliegt beim Tabellenführer 0:2
Knapp 1.000 Zuschauer wollten an diesem naßkalten Samstag im Hans-Walter-Wild Stadion Zeuge sein, wie sich der Tabellenführer gegen den SV Heimstetten schlägt. Sie mußten ihr Kommen nicht bereuen und konnten einem, wie Bayreuths Trainer Klaus Scheer nach dem Spiel meinte, "sehr guten Oberligaspiel" beiwohnen. Der Gastgeber bestimmte, wie erwartet, von Anfang an das Geschehen. Dabei kam es zu einer Reihe hochkarätiger Chancen, die wiederholt Heimstettens Torwart Maximilian Riedmüller entschärft konnte. So z.B. in der 20 Minute, als er einen strammen Schuß aus ca. 14 m, abgefeuert vom sehr agilen Stanko Pavlovic, mit Faustabwehr gerade noch zur Ecke lenken konnte. Oder in der 34.min, als abermals Pavlovic nach einem groben Abwehrschnitzer alleine auf Riedmüller zustürmte, dieser aber bravourös in letzter Minute abwehren konnte. Eine Minute später hätte es dann beinah "geklingelt". Stefan Seufert setzte sich vehement im Strafraum durch, sein Knaller allerdings trifft nur die Querlatte. Ein sehenswerter Freistoß aus gut 30 Metern, abgefeuert von Manuel Stiefler, zwang Riedmüller zur nächsten Großtat. 3 Minuten später stand dem fleißigen Keeper aus Heimstetten das Glück zur Seite, als ein präziser Kopfball von Pavlovic erst an den Innenpfosten und dann in die Arme des Torwarts flog. Moritz Steiner hätte dann, Sekunden vor Schluß der ersten Halbzeit, den Spielverlauf völlig auf den Kopf stellen können. Einen abgeprallten Freistoß von Uli Fries bekam er unverhofft auf den Fuß serviert, sein Schuß jedoch ging an den rechten Pfosten. So ging es mit einem 0:0 in die Pause, mit dem Heimstetten mehr als zufrieden sein konnte. Auch wenn der Gastgeber mehr und die weitaus besseren Torchancen zu verzeichnen hatte, der SVH konnte in diesen ersten 45 Minuten eindrucksvoll dagegen halten und präsentierte sich in guter Verfassung.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Nach einem verloreren Dribbling eines Heimstettener Abwehrspielers im eigenen Strafraum konnte Pavlovic in Ruhe, beinah von der Außenlinie, in den Rückraum, wo Rene Schubart den Ball zum 1:0 ins Netz spitzeln konnte. Der Jubel und die Erleichterung auf Seiten der Bayreuther war groß. Aber die Truppe von Frank Schmöller gab sich noch nicht geschlagen. In der 48.Minute hatte Uli Fries einen großen Auftritt. Er "vernaschte" insgesamt 3 Bayreuther Abwehrspieler im Strafraum, leider ging sein Schuß um cm am linken Pfosten vorbei. 4 Minuten später waren wieder die Gastgeber an der Reihe. Stefan Seufert kam in Höhe des 16ers frei zum Schuß, zum wiederholten Male stand der Pfosten im Weg. Der Ball sprang von dort ins Aus. Ein 25Meter-Knaller von Ingo Walther, volley genommen, verpaßte ebenso sein Ziel nur ganz knapp. Eine Minute später die nächste dicke Gelegenheit für den Gastgeber. Immer wieder Pavlovic. Auch hier war er der Hauptdarsteller. Wunderbar freigespielt verstolpert er allerdings aus ca. 5 m den Ball. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Ein sehr zweifelhaftes Foulspiel (?) von Malik Abasse führte in der 68.Minute nicht nur zu einem Strafstoß, sondern auch zu einem von keiner Seite (weder vom Gegner, noch von Heimstettener Seite) nachvollziehbaren Feldverweis für den gleiche Spieler. Vielleicht war es ausgleichende Gerechtigkeit, daß Maximilian Riedmüller den von Walter schwach geschossenen Elfmeter abwehren konnte. Nach gut 70 Minuten jedoch war die Partie dann entschieden. Fast eine Douplette des ersten Treffers: Seuferts scharfer Paß nach innen (wiederrum von der Außenlinie) fand in Markus Fuchs einen dankbaren Abnehmer. Der mußte nur noch hinhalten und vollendete zum letztlich nicht unverdienten 2:0 für den Tabellenführer. Von da an war die Luft raus. Heimstetten wirkte demoralisiert, die SpVgg Bayreuth schaltete einen Gang zurück und ließ den Ball laufen, ohne große Angriffsbemühungen an den Tag zu legen. Dadurch verflachte die gesamte Begegnung, wäre da nicht die Minute 90 gewesen.... Der Gastgeber kurz vor dem 3:0. Klassischer Konter der Bayreuther, Aleksander Pupovac wird wunderbar freigespielt, geht alleine auf Torwart Riedmüller zu, verzieht aber in letzter Sekunde kläglich.,
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Spike384
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altstadtandre
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Dachte Du warst am Freitag anwesend bei der Party! Der ältere Herr war Mitglied der 69er Meistermannschaft! Etwas mehr Respekt bitte!!!Spike384 hat geschrieben:... älteren Herren, ...
Aber finde die Lösung auch gelungen!
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Bloodrain
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altstadtandre
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Fand das Interview vom Fuchsi witzig!
Hat nicht lange um den heißen Brei herum geredet!
Aber sein Tor hat er gemacht! Und wenn der mit einem arroganten Grinsen ausgestatteter Italiener des Nachbarclubes von Helios und Wacker Mümchen ein Tor macht, dann sind die vertanen Chancen auch egal und nur das Tor zählt!
Hat nicht lange um den heißen Brei herum geredet!
Aber sein Tor hat er gemacht! Und wenn der mit einem arroganten Grinsen ausgestatteter Italiener des Nachbarclubes von Helios und Wacker Mümchen ein Tor macht, dann sind die vertanen Chancen auch egal und nur das Tor zählt!
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Gunter
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Des wor doch kloar...Spike384 hat geschrieben:Übrigens finde ich die Lösung was die "Zahlkasse" am Blockeingang angeht super...danke an den älteren Herren, der mich gleich 4 Mal abkassieren wollte
Wer vier Mol zum schiffn muss
Hod genuch Geld zum Bier drinken
Kon also a vier mol zoln - oda?
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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altstadtandre
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