Regionalliga im Nächstem Jahr
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Locke
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TimboJones
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Mitch BT
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Zwickmühle: Wahrschenlich weit über 5000 Auswärtsfans, die Eintritt zahlen u. Kohle dalassen (o. verbrannte Erde?
) u. Zweitliga-Flair verbreiten, dafür müssen wohl noch eine Menge Ordner zusätzlich gestellt werden, was ja auch wieder kostet.
Vielleicht klappt's ja auch mit ner Fanfreundschaft, gell
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Ein Bayreuther
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martinez
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wen es interessiert, hier ein video vom "einsatz" im dynamo-block in rostock am letzen wochenende. ich sach nur: aua!
video 16,4mb
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motorhorst
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Auf der anderen Seite haste halt vielleicht bei dem Spiel auch mal 10.000 Zuschauer (interessiert ja nicht nur die Gästefans, sondern vielleicht auch lokal mehr als z.B. 1860 II). Was den Gesamtschnitt locker mal um 500 Zuschauer angebt. Womit man wieder bei Sponsoren, Lizensierung, was weiß ich, bessere Karten hat.Mitch BT hat geschrieben:Zwickmühle: Wahrschenlich weit über 5000 Auswärtsfans, die Eintritt zahlen u. Kohle dalassen (o. verbrannte Erde?) u. Zweitliga-Flair verbreiten, dafür müssen wohl noch eine Menge Ordner zusätzlich gestellt werden, was ja auch wieder kostet.
Klar hat man a bisserl a mulmiges Gefühl, aber das HaWaWi hat auch schon 60 und Schalke und Hertha überlebt und wie bei allen Vereinen ist es so, dass auf die paar Dappen auch jede Menge normale Fans kommen.
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Locke
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Dresden plant Einsatz in Süd-Staffel Dynamo: Kürzere Wege und weniger Brisanzspiele
Nach dem Abschied aus der 2. Bundesliga laufen bei Dynamo Dresden die Planungen für die dritte Liga auf Hochtouren. Neben ungeklärten Personalfragen sorgen sich die Sachsen auch um die Einordnung in eine der beiden Regionalliga-Staffeln.
"Wir haben beim DFB den Antrag gestellt, im Süden eingegliedert zu werden", sagte Geschäftsführer Volkmar Köster, der sich vom Wechsel in die Süd-Staffel deutlich kürzere Wege und weniger Fahrtkosten erwartet. Zudem gäbe es weniger Brisanzspiele als im Norden, wo man etwa auf den 1. FC Union Berlin oder den FC St. Pauli treffen würde.
In der vom Leistungsspektrum schwächer zu bewertenden Süd-Staffel dürften die Chancen auf einen direkten Wiederaufstieg ins Fußball-Unterhaus steigen. Dazu braucht es allerdings auch in Dresden ein starkes Team. "Wir werden in den nächsten Tagen sehen, welche Leistungsträger bleiben", sagte Trainer Peter Pacult, der selbst bereits für die Regionalliga verlängert hatte. Wunschspieler habe der Österreicher genug: "Die Liste ist lang." (dpa/bw)
Quelle: lr-online.de
Nach dem Abschied aus der 2. Bundesliga laufen bei Dynamo Dresden die Planungen für die dritte Liga auf Hochtouren. Neben ungeklärten Personalfragen sorgen sich die Sachsen auch um die Einordnung in eine der beiden Regionalliga-Staffeln.
"Wir haben beim DFB den Antrag gestellt, im Süden eingegliedert zu werden", sagte Geschäftsführer Volkmar Köster, der sich vom Wechsel in die Süd-Staffel deutlich kürzere Wege und weniger Fahrtkosten erwartet. Zudem gäbe es weniger Brisanzspiele als im Norden, wo man etwa auf den 1. FC Union Berlin oder den FC St. Pauli treffen würde.
In der vom Leistungsspektrum schwächer zu bewertenden Süd-Staffel dürften die Chancen auf einen direkten Wiederaufstieg ins Fußball-Unterhaus steigen. Dazu braucht es allerdings auch in Dresden ein starkes Team. "Wir werden in den nächsten Tagen sehen, welche Leistungsträger bleiben", sagte Trainer Peter Pacult, der selbst bereits für die Regionalliga verlängert hatte. Wunschspieler habe der Österreicher genug: "Die Liste ist lang." (dpa/bw)
Quelle: lr-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Wopo
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Mit Michael Henke als neuem Trainer plant der 1. FC Saarbrücken einen Neuanfang in der Fußball-Regionalliga Süd. Einen Tag nach dem 2:0-Erfolg im letzten Saisonspiel gegen Eintracht Braunschweig präsentierte der Zweitligaabsteiger am Montag den langjährigen Assistenten von Erfolgscoach Ottmar Hitzfeld als neuen Trainer. Henke, der in Saarbrücken Nachfolger des am 3. Mai entlassenen Rudi Bommer wird, unterschrieb bei den Saarländern einen Zweijahresvertrag. Interimstrainer Didier Philippe wird als Henkes Co-Trainer weiter für den Verein arbeiten.
«Wir haben uns für einen intelligenten, loyalen Fachmann entschieden, der langfristig bei uns arbeiten möchte», erklärte Saarbrückens Präsident Hartmut Ostermann am Montag. Für Henke bedeutet die Aufgabe beim saarländischen Traditionsverein nach seiner Entlassung beim 1. FC Kaiserslautern im November 2005 ebenfalls einen Neuanfang. «Der 1. FC Saarbrücken ist ein Traditionsverein mit kompetenten und seriösen Personen an der Spitze», erklärte der 49-Jährige bei seiner Vorstellung.
Mittelfristig strebt Henke, der vor seinem missglückten Engagement in Kaiserslautern als Assistent bei Borussia Dortmund (1989-1998) und Bayern München (1998-2004) tätig war, mit den Saarländern zurück in die 2. Liga. «Ein Verein wie der 1. FCS ist viel zu schade für die Regionalliga», sagte Henke.
«Wir haben uns für einen intelligenten, loyalen Fachmann entschieden, der langfristig bei uns arbeiten möchte», erklärte Saarbrückens Präsident Hartmut Ostermann am Montag. Für Henke bedeutet die Aufgabe beim saarländischen Traditionsverein nach seiner Entlassung beim 1. FC Kaiserslautern im November 2005 ebenfalls einen Neuanfang. «Der 1. FC Saarbrücken ist ein Traditionsverein mit kompetenten und seriösen Personen an der Spitze», erklärte der 49-Jährige bei seiner Vorstellung.
Mittelfristig strebt Henke, der vor seinem missglückten Engagement in Kaiserslautern als Assistent bei Borussia Dortmund (1989-1998) und Bayern München (1998-2004) tätig war, mit den Saarländern zurück in die 2. Liga. «Ein Verein wie der 1. FCS ist viel zu schade für die Regionalliga», sagte Henke.
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Ground Hopper
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Mitch BT hat geschrieben: Zwickmühle: Wahrschenlich weit über 5000 Auswärtsfans, die Eintritt zahlen u. Kohle dalassen
Das ist doch vollkommen unrealistisch! Dresden spielt dann nicht mehr in der zweiten Liga, sondern in der Regionalliga. Dresden spielt nicht mehr in der Allianz-Arena, sondern im Ha-Wa-Wi. Wenn sie dann noch sportlich enttäuschen sollten, dann kommen vielleicht 600-1000.Ein Bayreuther hat geschrieben: Da in der Südliga BT ja die kürzeste Auswärtsfahrt für Dresden wäre könnte ich mir vorstellen, dass da dann schon deutlich mehr als 5000 mitkommen würden.
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schorschla
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Ground Hopper
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Und das Beste für alle Genießer hoher Fußballkunst: das Spiel wird aller Voraussicht nach live im HR übertragen. Nach 1987 gegen Viktoria Aschaffenburg wäre es die erste Live-Übertragung eines KSV-Hessen-Kassel-Spiels.Scheich hat geschrieben: Übrigens kommt es in der Hessenliga am letzten Spieltag zu 99 Prozent zu einem richtigen Endspiel Erster gegen Zweiter am Bornheimer Hang zwischen dem FSV und Hessen Kassel.
Was man so hört, wird es ein "Heimspiel" für Kassel. Die Stimmung wird prächtig sein!