Regionalliga im Nächstem Jahr

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DI STEFANO
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Regionalliga im Nächstem Jahr

Beitrag von DI STEFANO »

Bin ja schon mal gespannt wie die Liga in der nächsten Saison aussieht.Meine Favoriten für den Aufstieg sind :FC Homburg-SSV Reutlingen-FC Ingolstadt und aus Hessen FSV Frankfurt oder Hessen Kassel(zur zeit 3 punkte auseinander,und spielen am letzten Spieltag noch gegeneinander).Absteiger aus der zweiten Liga:Siegen-1860-oder Offenbach sowie Saarbrücken.Von der jetzigen RLS steigen ab:Eschborn-Pfullendorf-LauternII und 1860II.Aufsteigen werden Augsburg und Kowelenz.
Was bedeuten würde das die Liga im nächsten Jahr folgendermaßen aussieht:
1.Darmstadt
2.Hoffenheim
3.VFB StuttgartII
4.VFR Aalen
5.Spvgg Bayreuth
6.Stuttgarter Kickers
7.SV Wehen
8.KSC II
9.Bayern II
10.Jahn Regensburg
11.Eintracht Trier
12.SV Elversberg
13.FC Ingolstadt
14.1860 München :lol:
15.Kickers Offenbach
16. SSV Reutlingen
17.FC Homburg
18.Hessen Kassel (Würden glaube ich in den Norden kommen,dann eben Saarbrücken)
Wäre das nicht Geil?Ich jedenfalls könnte damit durchaus Leben.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Klingt gut. Zum SSV Reutlingen ist zu sagen: Dort gibt es (mal wieder) finanzielle Probleme, und es ist alles andere als sicher, dass die Mannschaft nächstes Jahr trotz des jüngsten 5:1-Sieges in Ulm drittklassig spielt. Stattdessen würden eben der SSV Ulm oder die SB Heidenheim aufsteigen. Aber es ist eh alles müßig. Ich weiß nicht mal, ob die beiden überhaupt eine RL-Lizenz beantragt haben.
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Ulm und Heidenheim hatten beantragt.Aber ich glaube das es dann eher Heidenheim packen würde da sie noch zwei Nachholspiele haben.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Sid
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Re: Regionalliga im Nächstem Jahr

Beitrag von Sid »

DI STEFANO hat geschrieben:...
1.Darmstadt
2.Hoffenheim
3.VFB StuttgartII
4.VFR Aalen
5.Spvgg Bayreuth
6.Stuttgarter Kickers
7.SV Wehen
8.KSC II
9.Bayern II
10.Jahn Regensburg
11.Eintracht Trier
12.SV Elversberg
13.FC Ingolstadt
14.1860 München :lol:
15.Kickers Offenbach
16. SSV Reutlingen
17.FC Homburg
18.Hessen Kassel (Würden glaube ich in den Norden kommen,dann eben Saarbrücken)
...
Ist das dann schon die Abschlusstabelle? 8O
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Nö,da werden dann die Plätze 2 und 5 getauscht :lol:
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
MysticBlue
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Beitrag von MysticBlue »

Wo kann ich das unterschreiben? 8)
bkkrh
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Beitrag von bkkrh »

wär auf jeden Fall nicht verkehrt mit Offenbach und 60 zwei große Namen in der Liga zu haben (gegen Saarbrücken hätt ich aber auch nichts einzuwenden)
Locke
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Beitrag von Locke »

1860 und Offenbach wären auch für mich als Gegner zwar attraktiver als Siegen (evtl. RL Nord?), Saarbrücken (ginge noch, stimmt, bkkrh) und Unterhaching, aber so wie's aussieht... Ich poste das jedenfalls schon mal unter dem Thema "Regionalliga im nächsten Jahr" :wink:

Haching mit Vollgas in Richtung Regionalliga

Nach dem 1:4 in Offenbach spricht im Abstiegskampf nicht mehr viel für die SpVgg Offenbach - Die Psyche bei Fußball-Profis ist oft eine berechenbare Sache. Spieler, die im Abstiegskampf stecken, tendieren dazu, Rückschläge in einer Partie fatal schlecht zu händeln, und wer dafür dieser Tage aktuelles Anschauungsmaterial sucht, muss sich nur an die SpVgg Unterhaching wenden.

Der Mann, der den Liveticker auf der Homepage betreibt, begleitet die Rot-Blauen seit Jahren zu jedem Auswärtsspiel, gestern tippte er in der 34. Minute beim Stand von 1:0 in den Computer: "Elfer für die Kickers und gelb für Bucher. Verdammt . . ." Er wusste: das Unheil nahm seinen Lauf. Offenbach glich aus, die Hachinger, die bis dato gut gespielt hatten, brachen komplett zusammen, das logische Endresultat: 1:4.

"Bis zum 1:1 haben wir das Spiel beherrscht, dann ist es gekippt", analysierte Manager Norbert Hartmann, "die Mannschaft war verunsichert, es war bestürzend, wie sie in der zweiten Halbzeit auseinander gebrochen ist." So rast die SpVgg Unterhaching mit Vollgas in Richtung Regionalliga. Drei Spieltage vor dem Saisonende spricht nicht mehr viel für den Klassenerhalt. Vergangene Woche hatte Coach Harry Deutinger nach dem durchaus passablem 1:1 gegen Dresden noch zu Recht auf die Trendwende gehofft, gestern nun präsentierte sich seine Mannschaft trotz eines gelungenen Starts und des frühen Führungstreffers durch Darlington Omodiagbe (4.) mit zunehmender Spieldauer immer konfuser und hilfloser.

Nun ist der Abstand auf einen Abstiegsplatz auf drei Punkte zusammengeschrumpft, und dazu ist das Polster angesichts des Restprogramms denkbar dünn: Am 2. Mai kommen die mittlerweile euphorisierten Löwen, dann müssen die chronisch auswärtsschwachen Hachinger nach Braunschweig, am Ende gastiert Aufsteiger VfL Bochum im Sportpark, der zwar um keine Punkte mehr spielt, sich aber bestimmt nicht mit einer Blamage in die Erste Liga verabschieden will. Hoffnung macht wenigstens, dass im Saisonfinale noch einige direkte Duelle zwischen den Mannschaften hinter Haching anstehen. Die Konkurrenz wird sich gegenseitig noch Punkte rauben.

So, wie sich Harry Deutingers Team gestern in Offenbach präsentiert hat, muss es aber auch auf Ausrutscher der anderen hoffen. Mit Ausnahme des Elfmeters durch Surat Türker (36.) erfreuten sich die Torschützen der Kickers einer Menge Platz, Regis Dorn (45./61.) und Stefan Sieger (52.) profitierten vom maroden Abwehrverhalten der Hachinger, die nicht einmal mehr ins Spiel kamen, als ihre Gastgeber nach einer Notbremse nur mehr zu zehnt spielen durften. Matej Miljatovic hatte in der 53. Minute Rot gesehen. "Hier passiert nichts mehr", vermeldete der Live-Ticker in der 88. Minute. Pessimismus hat die Überhand gewonnen.

MICHAEL NADLER

Quelle: merkur-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
monitor2002
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Beitrag von monitor2002 »

Interessiert dock keine alte Sau eure blöde Regionalliga!!!
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Und was Interessiert dann Dich hier?
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
TimboJones
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Beitrag von TimboJones »

8O
Locke
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Beitrag von Locke »

Schade, wird nix mit 1860 im HaWaWi. :?

Aus der 2. Liga steigt der 1. FC Saarbrücken ab. Daneben werden wohl die Sportfreunde Siegen ebenfalls in die RL Süd absteigen - es sein denn, dass Unterhaching am letzten Spieltag noch den Klassenerhalt versemmelt. Verliert Unterhaching zu Hause gegen Bochum und gewinnt Dresden in Rostock (2 Tore Unterschied), dann kriegen wir wohl die Münchener Vorstädter in die RL Süd (Siegen dann vermutlich in der Nord-Gruppe).

In Hessen ist immer noch nichts entschieden (FSV Frankfurt oder Hessen Kassel), in Südwest führt FK Pirmasens mit 3 Punkten vor dem FC 08 Homburg, in Baden-Württemberg hat der SSV Reutlingen auf den SSV Ulm 4 Punkte Vorsprung. Nur in Bayern ist alles klar - FC Ingolstadt . :evil:

Könnte bedeuten, dass es mit Elversberg, Siegen, Pirmasens (oder Homburg), Saarbrücken, Kassel und Trier (Klassenerhalt bzw. Aufstieg vorausgesetzt) ein paar mehr verdammt weite Anfahrten zu den Auswärtsspielen geben wird.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
altstadthorst
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Beitrag von altstadthorst »

monitor2002 hat geschrieben:Interessiert dock keine alte Sau eure blöde Regionalliga!!!
Regionalliga hat geschrieben:Interessiert dock keine alte Sau eure blöde monitor2002!!!

:D entschuldigung... es kam so über mich... *hüstel*


vom auswärtsfaktor wäre mir haching auch lieber. aber eigentlich will ich, dass die oben bleiben. und das mit 60 ist ja wirklich schade...
Gyros, Tsatziki und dazu Salat!
schorschla hat geschrieben:für mich als motorhorst
Locke
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Beitrag von Locke »

Hier mal was halbwegs Offizielles dazu - hat ja was mit "RL im nächsten Jahr" zu tun: :wink:

Dynamo will im Süden spielen

Olaf Schäfer, Dynamos kaufmänn. Geschäftsführer: Wir werden jetzt mit den Leistungsträgern sprechen: mit Fröhlich, Pergl, Ulich, auch Kukielka und Wagefeld. Und dann sehen, was mit dem finanziellen Budget möglich ist, wie weit wir mit den Vorstellungen der Spieler mitgehen können. Zudem werden wir einen Antrag auf Einordnung in die Regionalliga Süd stellen.

Jens Boden, Olympia-Dritter im Eisschnelllauf: Es ist sehr schade für Dynamo und bitter für die gesamte Region. Vor allem tut es weh, dass es am Ende so knapp zuging. Aber es ist natürlich ein Resultat der gesamten Saison, vor allem der ersten Halbserie.

Marc Huster, Olympia-Zweiter im Gewichtheben: Ich habe alles übers Internet und Radio verfolgt. Es ist schon sehr bitter, dass die Erfolgsgeschichte so ein abruptes Ende erfährt. Dynamo ist ein Aushängeschild für die ganze Region. Aber man ist natürlich am Ende auch selbst schuld, wenn man das Heft des Handelns vorher aus der Hand gibt und auf Schrittmacherdienste angewiesen ist.

Alexander Ludwig: Wir wussten vorher, dass wir unsere Hausaufgaben machen mussten und konnten nur hoffen, dass Bochum ein Tor schießt. Doch die haben uns leider nicht den Gefallen getan. In dem Moment, als der Block jubelte, war ich total perplex. Als fünf, sechs Leute von uns aufgesprungen sind, habe ich gedacht, dass Bochum ein Tor geschossen hat. Das ich meinen Vertrag in Dresden verlängere, ist möglich. Von Anfragen anderer Vereine weiß ich nichts Konkretes.

Volker Oppitz: Das unglaublich bitter, wir haben alles gegeben und 28 Punkte in der Rückrunde geholt. Unser Ziel muss es jetzt sein, so schnell wie möglich wieder aufzusteigen.

Ignjac Kresic: Es ist einfach eine Leere da. Der Abstieg ist viel bitterer als beim letzten Mal, denn Dynamo hat so lange gebraucht, um wieder in den bezahlten Fußball zu kommen. Vielleicht haben wir die fehlenden Punkte in Unterhaching liegen gelassen. Sicher ist es das Ziel des Vereins, schnell wieder aufzusteigen. Doch die Leute sollen sich das nicht so einfach vorstellen.

Thomas Bröker: Wir starten eine Riesen-Aufholjagd, und am Ende reicht es nicht. Das ist traurig für die Stadt, die Region und die Fans, die heute wieder super hinter uns standen.

Und außerdem:

Dynamos Aufholjagd endet in Tränen

Dresden. Dem Jubel folgten die Tränen. Trotz eines 3:1-Sieges am letzten Spieltag der 2. Bundesliga in Rostock muss der 1. FC Dynamo Dresden den bitteren Gang in die Regionalliga antreten. Die erhoffte Schützenhilfe des VfL Bochum beim Spiel in Unterhaching blieb aus. Mit 41 Punkten insgesamt und 28 Zählern seit dem Amtsantritt von Trainer Peter Pacult sind die Dresdner abgestiegen.

Kurz nach dem Abpfiff hatte der Trainer seine Fassung bereits zurückgewonnen: "Die Welt dreht sich weiter", sagte Pacult, der auch in der dritten Liga Dynamo-Coach bleibt. Und das eventuell in der Süd-Staffel. "Wir werden einen entsprechenden Antrag stellen", bestätigte Olaf Schäfer, Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer und begründete: "Dort sind die Wege für uns kürzer, Auch sportlich sind die Aussichten in der Süd-Staffel besser, weil im Norden mit Lübeck, St. Pauli und anderen sehr starke Gegner wären."

Schon heute will der Verein Gespräche mit Leistungsträgern der Mannschaft beginnen, um sie auch nach dem Abstieg zum Bleiben zu bewegen: Fröhlich, Pergl, Ulich, auch Kukielka und Wagefeld sollen gehalten werden. Ob das gelingt, hängt maßgeblich von den finanziellen Rahmenbedingungen ab. Statt eines Zweitliga-Etats von rund elf Millionen Euro stehen nun nur noch etwa fünf Millionen Euro für die kommende Saison zur Verfügung.

Die Ursachen dafür, dass der Klub den Weg zurück in die Regionalliga gehen muss, liegen schon im letzten Sommer: Damals überschätzte die sportliche Leitung um Trainer Christoph Franke und Manager Siegmar Menz die Qualität des vorhandenen Kaders und versäumte es, die Mannschaft vor allem nach dem Weggang von Klemen Lavric mit Führungsspielern zu verstärken. Ein Fehler, der Franke im Dezember seinen Job kostete. Zwar gelang es Nachfolger Peter Pacult, der Mannschaft neues Leben einzuhauchen - er führte Dynamo mit den starken Neuzugängen Ulich, Pergl, Votava und Wagefeld nah an die rettenden Plätze der Tabelle. Doch die Aufholjagd kam letztlich zu spät.

Und der Abstieg zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Heute diskutieren die Dresdner Stadträte in den Ausschüssen über eine Beschlussvorlage für den kommenden Donnerstag, an dem eine Entscheidung über den Stadionneubau getroffen werden soll. Während Dietmar Haßler (CDU) überzeugt ist, dass es zu einer weiteren Verzögerung kommt, glaubt Peter Lames (SPD) nicht, dass der gestrige Sonntag Einfluss auf die zu treffende Entscheidung hat: "Dresden braucht ein vernünftiges Stadion, auch in der Regionalliga. Das Potenzial bei Dynamo für die Bundesliga ist vorhanden, daran ändert auch dieser Betriebsunfall nichts."

tom

Quellle: dnn-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
Eckes
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Beitrag von Eckes »

Wenn die kommen können wir uns auf den wohl bislang massivsten Auswärtsbesuch einstellen, inklusive Leuchtspurgeschossen... aber fänds schon ok, wäre ein zugkräftiger Verein mehr.
Junge Junge Junge - 3.Liga
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