Live-Ticker: TSV Aindling - SpVgg Bayreuth (28. Spieltag)
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sam
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Live-Ticker: TSV Aindling - SpVgg Bayreuth (28. Spieltag)
Wer fährt und wer tippt?
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Wopo
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Wopo
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Jean S.
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aus der bayerischen rundschau und der frankenpost
Vor dem Gastspiel der SpVgg Weiden am Ostermontag (15.00 Uhr) hat die SpVgg Bayreuth in der Fußball-Bayernliga heute beim TSV Aindling (18.00 Uhr) die große Möglichkeit, zur Tabellenspitze aufzuschließen.
Abhängig vom Ausgang der gestrigen Partie bei der SpVgg Ansbach (war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) könnte dies schon wieder der FC 04 Ingolstadt sein, während die Amateure des 1. FC Nürnberg ebenfalls heute gegen den FC Memmingen kicken. Der Sprung auf Platz drei der Tabelle ist mit einem Sieg aber garantiert, da Ismaning und Fürstenfeldbruck erst am Samstag im Einsatz sind. Die Voraussetzungen scheinen dafür alles andere als optimal: Der letzte Altstädter Sieg bei den Schwaben datiert vom 25. Oktober 1998, seitdem setzte es in drei Partien drei Niederlagen. Ausserdem ist auch noch Toptorjäger Andreas Fischer verletzt, der sich entgegen der ersten Befürchtungen „nur“ eine starke Prellung und Blutergüsse im Knöchelbereich zugezogen hat, damit aber zumindestenst heute noch ausfällt. Wer für ihn in die Bresche springt, ist noch nicht klar. „Das entscheide ich wie immer nach den Trainingsleistungen“ so Coach Gino Lettieri. Aufgedrängt hat sich bei seinem Kurzeinsatz in der zweiten Mannschaft jedenfalls Perparim Gashi, der mit dem Siegtor gegen Friesen einen Meilenstein in Richtung Klassenerhalt in der Landesliga gesetzt hat. Aber auch Mikhail Sajaja konnte gegen Unterhaching nach seiner Einwechslung Akzente setzen und dürfte nach einem Durchhänger mit neuem Selbstvertrauen ausgestattet sein. „Wir dürfen uns keinesfalls das Aindlinger Spiel aufdrängen lassen“ warnt Coach Gino Lettieri vor der unangenehmen Spielweise der Augsburger Vorstädter, die mit einem gepflegten Catenaccio vor allem auf heimischem Geläuf oftmals erfolgreich – wenn auch nicht unbedingt ansehnlich – kicken. „Wir wissen um ihre Heimstärke“ so Lettieri über die Aindlinger. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Ex-Profi Alexander Dürr (Greuther Fürth) und Tobias Nabe, der im nächsten Jahr für den FC Ingolstadt auflaufen wird und daher gleich zwei Interessen vertritt – schließlich will er mit seinem neuen Club möglichst in der Regionalliga spielen. Die Heimstärke der Schützlinge von Manfred Paula, der einstige Bayreuther Student debütierte als Interimscoach in der Wagnerstadt, ehe er Günter Bayer kurze Zeit später ablöste, ist allerdings längst nicht mehr so frapierend wie noch vor einigen Jahren. Zu sehr verlassen sich die Aindlinger auf ihr Torjägerduo (Dürr und Nabe erzielten allein 17 von 34 Treffern), zu instabil präsentiert sich die Defensivfraktion um Routinier Thomas Maier. Gegen die beiden Goalgetter kann sich die zuletzt bärenstarke Abwehr, Bayreuth ist mittlerweile seit über vier Spielen oder 435 Spielminuten ohne Gegentor, einmal mehr beweisen. „Aber das Spiel wird mindestens genauso schwer wie die letzten beiden“ warnt der Übungsleiter die Seinen eindringlich.
Andreas Bär
Vor dem Gastspiel der SpVgg Weiden am Ostermontag (15.00 Uhr) hat die SpVgg Bayreuth in der Fußball-Bayernliga heute beim TSV Aindling (18.00 Uhr) die große Möglichkeit, zur Tabellenspitze aufzuschließen.
Abhängig vom Ausgang der gestrigen Partie bei der SpVgg Ansbach (war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) könnte dies schon wieder der FC 04 Ingolstadt sein, während die Amateure des 1. FC Nürnberg ebenfalls heute gegen den FC Memmingen kicken. Der Sprung auf Platz drei der Tabelle ist mit einem Sieg aber garantiert, da Ismaning und Fürstenfeldbruck erst am Samstag im Einsatz sind. Die Voraussetzungen scheinen dafür alles andere als optimal: Der letzte Altstädter Sieg bei den Schwaben datiert vom 25. Oktober 1998, seitdem setzte es in drei Partien drei Niederlagen. Ausserdem ist auch noch Toptorjäger Andreas Fischer verletzt, der sich entgegen der ersten Befürchtungen „nur“ eine starke Prellung und Blutergüsse im Knöchelbereich zugezogen hat, damit aber zumindestenst heute noch ausfällt. Wer für ihn in die Bresche springt, ist noch nicht klar. „Das entscheide ich wie immer nach den Trainingsleistungen“ so Coach Gino Lettieri. Aufgedrängt hat sich bei seinem Kurzeinsatz in der zweiten Mannschaft jedenfalls Perparim Gashi, der mit dem Siegtor gegen Friesen einen Meilenstein in Richtung Klassenerhalt in der Landesliga gesetzt hat. Aber auch Mikhail Sajaja konnte gegen Unterhaching nach seiner Einwechslung Akzente setzen und dürfte nach einem Durchhänger mit neuem Selbstvertrauen ausgestattet sein. „Wir dürfen uns keinesfalls das Aindlinger Spiel aufdrängen lassen“ warnt Coach Gino Lettieri vor der unangenehmen Spielweise der Augsburger Vorstädter, die mit einem gepflegten Catenaccio vor allem auf heimischem Geläuf oftmals erfolgreich – wenn auch nicht unbedingt ansehnlich – kicken. „Wir wissen um ihre Heimstärke“ so Lettieri über die Aindlinger. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Ex-Profi Alexander Dürr (Greuther Fürth) und Tobias Nabe, der im nächsten Jahr für den FC Ingolstadt auflaufen wird und daher gleich zwei Interessen vertritt – schließlich will er mit seinem neuen Club möglichst in der Regionalliga spielen. Die Heimstärke der Schützlinge von Manfred Paula, der einstige Bayreuther Student debütierte als Interimscoach in der Wagnerstadt, ehe er Günter Bayer kurze Zeit später ablöste, ist allerdings längst nicht mehr so frapierend wie noch vor einigen Jahren. Zu sehr verlassen sich die Aindlinger auf ihr Torjägerduo (Dürr und Nabe erzielten allein 17 von 34 Treffern), zu instabil präsentiert sich die Defensivfraktion um Routinier Thomas Maier. Gegen die beiden Goalgetter kann sich die zuletzt bärenstarke Abwehr, Bayreuth ist mittlerweile seit über vier Spielen oder 435 Spielminuten ohne Gegentor, einmal mehr beweisen. „Aber das Spiel wird mindestens genauso schwer wie die letzten beiden“ warnt der Übungsleiter die Seinen eindringlich.
Andreas Bär
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Jean S.
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Und hier noch der Bericht aus dem Kurier:
Mit Schönspielen nichts zu gewinnen
23.03.2005 18:14
Zur Übersicht
SpVgg Bayreuth heute Gast beim TSV Aindling FUSSBALL
Von Siegfried Zerrenner
Gelingt der SpVgg Bayreuth zu Ostern der entscheidende Sprung in die Spitzengruppe der Bayernliga? Bei realistischer Betrachtung des Osterprogramms, wobei die Konkurrenten jeweils nur einmal in Aktion treten, könnte sich der Tabellenfünfte (35 Zähller) auf den dritten Platz verbessern.
Start eines 6-Punkte-Plans ist am heutigen Gründonnerstag um 18 Uhr beim Elftplatzierten TSV Aindling, ehe am Ostermontag um 15 Uhr das Heimderby gegen den Drittletzten SpVgg Weiden auf dem Kalender steht. Von voreiligen Rechnungen halte ich nichts, denn ganz so einfach wird es nicht. Ich erwarte bereits in Aindling ein hartes Kampfspiel, hebt der Altstädter Trainer Gino Lettieri warnend den Finger.Sein Argument ist nicht von der Hand zu weisen, denn nach einem kapitalen Saisonfehlstart, erst am siebten Spieltag gelang beim 1:1 gegen dem FC Schweinfurt 05 der erste Punktgewinn, haben sich die Schwaben unter ihrem neuen Trainer Manfred Paula (Nachfolger von Günter Bayer) zu einem heimstarken Team entwickelt, das 17 seiner bisher errungenen 27 Zähler vor eigenem Anhang sicherte. Ein respektables 2:2 notierten sie in der Vorrunde in Bayreuth. Das war damals eine unnötige Einbuße, denn wir kassierten zwei unnötige Gegentore, erinnert sich der SpVgg-Trainer. Andreas Fischer hatte damals per Foulelfmeter den Ausgleich besorgt und damit eine Nulldiät vermieden. Inzwischen hat sich die Situation der Aindlinger insofern verändert, als sie den Tabellenkeller hinter sich gelassen und sich ins Mittelfeld vorgeschoben haben. Der Vorsprung zum Relegationsplatz (Schwabach, 25 Zähler) beträgt allerdings nur zwei Punkte. Gefahr droht daher, denn ein Dreier der Schwabacher heute gegen die SpVgg Weiden ist nicht ausgeschlossen. Demnach stehen die Aindlinger im Kampf um den Ligaverbleib heute ebenso unter Druck wie die ambitionierten Altstädter. Wir müssen den Kampf annehmen, denn nur mit Schönspielen können wir nicht gewinnen, vermutet SpVgg-Trainer Lettieri, der mit Ausnahme von Markus Goller sein stärkstes Team aufbieten kann. Über die Aufstellung hüllte sich der Coach gestern in Schweigen: Möglich ist, dass die Entscheidung kurz vor Spielbeginn fällt. Ich möchte erst das Aufgebot der Gastgeber abwarten, um dann bestmöglich reagieren zu können. Die Aindlinger waren vor einer Woche mit einem 0:0 bei den Amateuren der SpVgg Greuther Fürth in den Saisonabschnitt nach der Winterpause gestartet. Der TSV verfügt über eine eingespielte Truppe, aus der mitunter Stürmer Alexander Dürr sowie im Mittelfeld Bülent Arslan, Thomas Mayer und Michael Miedl herausragen. Außerdem: Die Vereinsverantwortlichen setzten mit der Vertragsverlängerung mit Trainer Manfred Paula ein wichtiges Signal für die entscheidenden Saisonwochen.
Nordbayerischer Kurier
Mit Schönspielen nichts zu gewinnen
23.03.2005 18:14
Zur Übersicht
SpVgg Bayreuth heute Gast beim TSV Aindling FUSSBALL
Von Siegfried Zerrenner
Gelingt der SpVgg Bayreuth zu Ostern der entscheidende Sprung in die Spitzengruppe der Bayernliga? Bei realistischer Betrachtung des Osterprogramms, wobei die Konkurrenten jeweils nur einmal in Aktion treten, könnte sich der Tabellenfünfte (35 Zähller) auf den dritten Platz verbessern.
Start eines 6-Punkte-Plans ist am heutigen Gründonnerstag um 18 Uhr beim Elftplatzierten TSV Aindling, ehe am Ostermontag um 15 Uhr das Heimderby gegen den Drittletzten SpVgg Weiden auf dem Kalender steht. Von voreiligen Rechnungen halte ich nichts, denn ganz so einfach wird es nicht. Ich erwarte bereits in Aindling ein hartes Kampfspiel, hebt der Altstädter Trainer Gino Lettieri warnend den Finger.Sein Argument ist nicht von der Hand zu weisen, denn nach einem kapitalen Saisonfehlstart, erst am siebten Spieltag gelang beim 1:1 gegen dem FC Schweinfurt 05 der erste Punktgewinn, haben sich die Schwaben unter ihrem neuen Trainer Manfred Paula (Nachfolger von Günter Bayer) zu einem heimstarken Team entwickelt, das 17 seiner bisher errungenen 27 Zähler vor eigenem Anhang sicherte. Ein respektables 2:2 notierten sie in der Vorrunde in Bayreuth. Das war damals eine unnötige Einbuße, denn wir kassierten zwei unnötige Gegentore, erinnert sich der SpVgg-Trainer. Andreas Fischer hatte damals per Foulelfmeter den Ausgleich besorgt und damit eine Nulldiät vermieden. Inzwischen hat sich die Situation der Aindlinger insofern verändert, als sie den Tabellenkeller hinter sich gelassen und sich ins Mittelfeld vorgeschoben haben. Der Vorsprung zum Relegationsplatz (Schwabach, 25 Zähler) beträgt allerdings nur zwei Punkte. Gefahr droht daher, denn ein Dreier der Schwabacher heute gegen die SpVgg Weiden ist nicht ausgeschlossen. Demnach stehen die Aindlinger im Kampf um den Ligaverbleib heute ebenso unter Druck wie die ambitionierten Altstädter. Wir müssen den Kampf annehmen, denn nur mit Schönspielen können wir nicht gewinnen, vermutet SpVgg-Trainer Lettieri, der mit Ausnahme von Markus Goller sein stärkstes Team aufbieten kann. Über die Aufstellung hüllte sich der Coach gestern in Schweigen: Möglich ist, dass die Entscheidung kurz vor Spielbeginn fällt. Ich möchte erst das Aufgebot der Gastgeber abwarten, um dann bestmöglich reagieren zu können. Die Aindlinger waren vor einer Woche mit einem 0:0 bei den Amateuren der SpVgg Greuther Fürth in den Saisonabschnitt nach der Winterpause gestartet. Der TSV verfügt über eine eingespielte Truppe, aus der mitunter Stürmer Alexander Dürr sowie im Mittelfeld Bülent Arslan, Thomas Mayer und Michael Miedl herausragen. Außerdem: Die Vereinsverantwortlichen setzten mit der Vertragsverlängerung mit Trainer Manfred Paula ein wichtiges Signal für die entscheidenden Saisonwochen.
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Wopo
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Damals hieß es 1:0 durch ein Tor von Werner Thomas kurz vor Schluss, und der "1:0-Zauberer" war dabei!Jean S. hat geschrieben: Der letzte Altstädter Sieg bei den Schwaben datiert vom 25. Oktober 1998
Von mir aus darf sich die Geschichte heute wiederholen!
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schorschla
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Ein Bayreuther
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