1. Spieltag der RL SÜD (FC Eschborn)
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Oldschdod Kamel
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1. Spieltag der RL SÜD (FC Eschborn)
Zitat aus dem Eschborner Forum:
"Was ich gehört habe, ist der Bus voll. Wer zusätzlich noch kommt kann ich nicht sagen. Da müsste unsere Fanbeauftragte mal das Wort ergreifen. "
50 + X Auswärtige Fans, das ist doch gegenüber Bayernliga schon mal ein Anfang
"Was ich gehört habe, ist der Bus voll. Wer zusätzlich noch kommt kann ich nicht sagen. Da müsste unsere Fanbeauftragte mal das Wort ergreifen. "
50 + X Auswärtige Fans, das ist doch gegenüber Bayernliga schon mal ein Anfang
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Chris85
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Chris85
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Gefunden auf den Internet-Seiten der Altstädter Stadionzeitung:
P. S. Ein ganz besonderer Dank geht heute an Harald Hahnefeld und den Fanclub "Die Treuen": Von den Einnahmen aus dem Fanstand in der Glenkkurve haben die Jungs unserer ersten Mannschaft die herrlich anzusehenden Gelb-Schwarzen Netze an den Toren finanziert! Dickes Dankeschön von der Mannschaft, den Verantwortlichen und allen Fans! HERRLICH JUNGS, Sauber gemacht!
Gelbschwarze Tornetze, da freu ich mich jetzt schon!!
P. S. Ein ganz besonderer Dank geht heute an Harald Hahnefeld und den Fanclub "Die Treuen": Von den Einnahmen aus dem Fanstand in der Glenkkurve haben die Jungs unserer ersten Mannschaft die herrlich anzusehenden Gelb-Schwarzen Netze an den Toren finanziert! Dickes Dankeschön von der Mannschaft, den Verantwortlichen und allen Fans! HERRLICH JUNGS, Sauber gemacht!
Gelbschwarze Tornetze, da freu ich mich jetzt schon!!
Wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe... HEY HEY!!!
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DI STEFANO
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Thommy
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Chris85
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gefunden auf www.nordbayerischer-kurier.de
Altstädter scharren mit den Hufen
05.08.2005 14:02
Heute um 14.30 Uhr fällt im Hans-Walter-Wild-Stadion der Regionalliga-Startschuss gegen Mitaufsteiger FC Eschborn
fussball
Von Herbert Steininger
Die Spannung ist fast mit Händen zu greifen, die Spieler und auch die Altstädter Übungsleiter mit Cheftrainer Gino Lettieri, „Co” Alexander Hofmann und Torwart-Trainer Werner Sonntag scharren förmlich mit den Hufen. Lettieri scheint nervös, weiß noch nicht so recht, wo seine Truppe steht. Die Vorbereitung, so sagt er, ist zufrieden stellend verlaufen, das Team habe mitgezogen und war mit Feuereifer bei der Sache.
Wie mag wohl die 1:2-Niederlage am vergangenen Sonntag zur Generalprobe gegen den Zweitliga-Favoriten TSV 1860 München einzuordnen sein? Da ist der Italiener ganz Optimist. „Wir haben gesehen, dass wir im taktischen Bereich mit unseren Mitteln einigermaßen mitzuhalten wussten und dadurch die spielerische Distanz zwischen zweiter Liga und Regionalliga etwas abfangen konnten.” Gleichwohl ist dem 38-Jährigen auch bewusst, dass zwischen Testspiel und Punktspiel erhebliche Unterschiede herrschen.
Dennoch glaubt er, seine Startformation gefunden zu haben. Und man verrät nicht unbedingt ein Geheimnis, dass Lettieri mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Mannschaft setzt, die gegen die Löwen anfing: „Es gibt noch ein, zwei Positionen, wo ich noch ein wenig nachdenken muss.” Lettieri ist sich nämlich noch nicht bewusst, ob er nun zwei oder gar drei „so genannte” Stürmer einsetzen wird. Der Trainer will das davon abhängig machen, wie sein Gegner auftreten wird. „Wir haben zwei Systeme einstudiert, die wie je nach Lage spielen werden.” Und ein drittes haben die Altstädter noch in petto.
Auch wenn der finanziell scheinbar arg gebeutelte FC Eschborn von Experten als Absteiger Nummer eins tituliert wird, Lettieri sieht nicht den geringsten Grund, die Hessen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die haben einige Ex-Profis unter Vertrag, sind nicht zu unterschätzen.” Besonderen Respekt hat der Coach vor Spielführer Burhanettin Kaymak. Der fast 32-jährige Abwehrspieler brachte es auf zehn Einsätze in der Bundesliga (Eintracht Frankfurt), sieben Zweitligaspiele und 81 Einsätze in der Regionalliga (für den SV Wehen).
Gar auf die Erfahrung von 131 Regionalligaspielen bei Kickers Offenbach sowie auf acht Bundesliga- und 52 Zweitliga-Einsätze beim Eintracht Frankfurt und Hannover 96 zurück blicken kann Mittelfeldspieler Matthias Dworschak, und ähnlich erfahren ist auch sein Pendant Teodor Rus (125 Zweitligaspiele für den FC Homburg, RW Oberhausen, Karlsruher SC und Waldhof Mannheim).
Im Angriff sticht Saber Ben Neticha heraus: Der Tunesier brachte es in seinen 99 Regionalliga-Einsätzen für seinen letzten Verein SV Wehen auf immerhin 41 Treffer.
Aufgebote
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler, Mayr, Konjevic, Deffner - Seufert, Contala, Mendez, Demel - Sajaia, Driller; Gebauer (Tor), Arancino, Bock, Geiger, Schrepel, Gashi.
FC Eschborn: Schmitt - Corrochano, Gaubatz, Kaymak, Simon - Zormpalas, Dworschak, Stenzel, Pavlovic - Rus - Ben Neticha.
SR: Bauer (Seesbach).
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„Wir werden mit dem Abstieg nichts zu tun haben!”
05.08.2005 14:53
Altstädter Präsident Heinz Wicklein geht optimistisch an die heute beginnende Regionalliga-Saison heran
fussball
Von Herbert Steininger
KURIER: Wie ist der Präsident mit den Vorarbeiten zum ersten Regionalliga-Auftritt zufrieden, was das Umfeld mit der neu geschaffenen Marketingabteilung und das Sportliche angeht? Wie steht es mit dem Dauerkartenvorverkauf? Wie viele wurden eigentlich abgesetzt?
Heinz Wicklein: Was den sportlichen Aspekt angeht, bin ich sehr zufrieden. Die Mannschaft hat sich zuletzt in einer Top-Verfassung präsentiert und wir hoffen alle auf einen viel versprechenden Auftakt.
Auch die Marketing-Abteilung mit Christian Höreth und Michael Härtel tut vieles, um Leute wieder ins Stadion zu locken. Bei den Dauerkarten sind wir indes noch nicht da, wo wir eigentlich hin wollten. Vielleicht muss die Mannschaft das Bayreuther Publikum erst noch überzeugen. Die Euphorie ist aber riesengroß, und auch im Umland ist das Interesse nicht von der Hand zu weisen.”
KURIER: Wie sieht es mit den Finanzen bei der SpVgg Bayreuth aus, läuft da alles in geordneten Bahnen? In welcher Höhe beläuft sich der Etat?
Wicklein: Die Finanzen sind ausgeglichen - immer unter Vorbehalt, dass alle Verträge erfüllt werden und jeder seinen Verpflichtungen auch nachkommt. Diesmal haben wir ja bei allem schriftliche Verträge abgeschlossen, so dass wir schon darauf hoffen können, zu unserem Geld zu kommen. Der Etat beläuft sich auf 1 550 000 Euro.
KURIER: Man munkelt von einem Defizit von 200000 Euro, weil einige Sponsoren noch nicht gezahlt haben?
Wicklein: Dieses Defizit aus dem vergangenen Jahr haben wir bereits dem DFB gemeldet. Insgesamt hatten wir sogar Rückstände von 454000 Euro, von denen 250000 inzwischen getilgt sind. Diesen 200000 Euro stehen aber Rückstände in Höhe von rund 500000 Euro gegenüber. Wenn wir nur die Hälfte davon bekommen, ist die Sache aus der Welt.
KURIER: Mit welchem Besucherzuspruch rechnen Sie?
Wicklein: Wir haben dem DFB in unserer Kalkulation einen Zuschauerschnitt von 2000 angegeben.
KURIER: Wo sehen Sie die Altstädter nach den ersten fünf Spielen, die von Trainer Gino Lettieri als richtungsweisend ausgewiesen wurden?
Wicklein: Wir hoffen, die ersten drei Heimspiele zu gewinnen. Wenn wir dann noch unsere beiden Auswärtsspiele remis gestalten, stehen wir im oberen Mittelfeld und haben mit dem Abstieg vorerst nichts zu tun.
KURIER: Welchen Platz nimmt die SpVgg Bayreuth am Saisonende ein?
Wicklein: In jedem Fall einen sicheren Mittelfeldplatz. Sollten wir bis zur Winterpause merken, dass wir die Chance haben, vorne mitzuspielen, dann werden wir die Chance nutzen, eventuelle Lücken zu schließen und uns noch einmal verstärken.
KURIER: Sollte die Sache eher in die negative Richtung gehen, wird dann auch an personelle Nachbesserungen gedacht?
Wicklein: Dazu möchte ich überhaupt nichts sagen, daran denke ich nicht einmal. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nicht gegen den Abstieg spielen werden.
KURIER: Wie sieht es mit einer Verpflichtung von Abwehr-Routinier Ingo Walther aus, der sich momentan auf der Jakobshöhe fit hält? Und auch der ehemalige Nürnberger Christian Wiesner hat sich zu einem Probetraining angesagt?
Wicklein: Personelle Angelegenheiten sind erst einmal bis zu meiner Rückkunft aus dem Urlaub am 17. August zurück gestellt. Vielleicht hat sich ja bis dahin heraus gestellt, dass der eine oder andere in unserem Kader doch nicht so richtig fit ist. Dann kann man im Winter immer noch reagieren.
Altstädter scharren mit den Hufen
05.08.2005 14:02
Heute um 14.30 Uhr fällt im Hans-Walter-Wild-Stadion der Regionalliga-Startschuss gegen Mitaufsteiger FC Eschborn
fussball
Von Herbert Steininger
Die Spannung ist fast mit Händen zu greifen, die Spieler und auch die Altstädter Übungsleiter mit Cheftrainer Gino Lettieri, „Co” Alexander Hofmann und Torwart-Trainer Werner Sonntag scharren förmlich mit den Hufen. Lettieri scheint nervös, weiß noch nicht so recht, wo seine Truppe steht. Die Vorbereitung, so sagt er, ist zufrieden stellend verlaufen, das Team habe mitgezogen und war mit Feuereifer bei der Sache.
Wie mag wohl die 1:2-Niederlage am vergangenen Sonntag zur Generalprobe gegen den Zweitliga-Favoriten TSV 1860 München einzuordnen sein? Da ist der Italiener ganz Optimist. „Wir haben gesehen, dass wir im taktischen Bereich mit unseren Mitteln einigermaßen mitzuhalten wussten und dadurch die spielerische Distanz zwischen zweiter Liga und Regionalliga etwas abfangen konnten.” Gleichwohl ist dem 38-Jährigen auch bewusst, dass zwischen Testspiel und Punktspiel erhebliche Unterschiede herrschen.
Dennoch glaubt er, seine Startformation gefunden zu haben. Und man verrät nicht unbedingt ein Geheimnis, dass Lettieri mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Mannschaft setzt, die gegen die Löwen anfing: „Es gibt noch ein, zwei Positionen, wo ich noch ein wenig nachdenken muss.” Lettieri ist sich nämlich noch nicht bewusst, ob er nun zwei oder gar drei „so genannte” Stürmer einsetzen wird. Der Trainer will das davon abhängig machen, wie sein Gegner auftreten wird. „Wir haben zwei Systeme einstudiert, die wie je nach Lage spielen werden.” Und ein drittes haben die Altstädter noch in petto.
Auch wenn der finanziell scheinbar arg gebeutelte FC Eschborn von Experten als Absteiger Nummer eins tituliert wird, Lettieri sieht nicht den geringsten Grund, die Hessen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die haben einige Ex-Profis unter Vertrag, sind nicht zu unterschätzen.” Besonderen Respekt hat der Coach vor Spielführer Burhanettin Kaymak. Der fast 32-jährige Abwehrspieler brachte es auf zehn Einsätze in der Bundesliga (Eintracht Frankfurt), sieben Zweitligaspiele und 81 Einsätze in der Regionalliga (für den SV Wehen).
Gar auf die Erfahrung von 131 Regionalligaspielen bei Kickers Offenbach sowie auf acht Bundesliga- und 52 Zweitliga-Einsätze beim Eintracht Frankfurt und Hannover 96 zurück blicken kann Mittelfeldspieler Matthias Dworschak, und ähnlich erfahren ist auch sein Pendant Teodor Rus (125 Zweitligaspiele für den FC Homburg, RW Oberhausen, Karlsruher SC und Waldhof Mannheim).
Im Angriff sticht Saber Ben Neticha heraus: Der Tunesier brachte es in seinen 99 Regionalliga-Einsätzen für seinen letzten Verein SV Wehen auf immerhin 41 Treffer.
Aufgebote
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler, Mayr, Konjevic, Deffner - Seufert, Contala, Mendez, Demel - Sajaia, Driller; Gebauer (Tor), Arancino, Bock, Geiger, Schrepel, Gashi.
FC Eschborn: Schmitt - Corrochano, Gaubatz, Kaymak, Simon - Zormpalas, Dworschak, Stenzel, Pavlovic - Rus - Ben Neticha.
SR: Bauer (Seesbach).
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„Wir werden mit dem Abstieg nichts zu tun haben!”
05.08.2005 14:53
Altstädter Präsident Heinz Wicklein geht optimistisch an die heute beginnende Regionalliga-Saison heran
fussball
Von Herbert Steininger
KURIER: Wie ist der Präsident mit den Vorarbeiten zum ersten Regionalliga-Auftritt zufrieden, was das Umfeld mit der neu geschaffenen Marketingabteilung und das Sportliche angeht? Wie steht es mit dem Dauerkartenvorverkauf? Wie viele wurden eigentlich abgesetzt?
Heinz Wicklein: Was den sportlichen Aspekt angeht, bin ich sehr zufrieden. Die Mannschaft hat sich zuletzt in einer Top-Verfassung präsentiert und wir hoffen alle auf einen viel versprechenden Auftakt.
Auch die Marketing-Abteilung mit Christian Höreth und Michael Härtel tut vieles, um Leute wieder ins Stadion zu locken. Bei den Dauerkarten sind wir indes noch nicht da, wo wir eigentlich hin wollten. Vielleicht muss die Mannschaft das Bayreuther Publikum erst noch überzeugen. Die Euphorie ist aber riesengroß, und auch im Umland ist das Interesse nicht von der Hand zu weisen.”
KURIER: Wie sieht es mit den Finanzen bei der SpVgg Bayreuth aus, läuft da alles in geordneten Bahnen? In welcher Höhe beläuft sich der Etat?
Wicklein: Die Finanzen sind ausgeglichen - immer unter Vorbehalt, dass alle Verträge erfüllt werden und jeder seinen Verpflichtungen auch nachkommt. Diesmal haben wir ja bei allem schriftliche Verträge abgeschlossen, so dass wir schon darauf hoffen können, zu unserem Geld zu kommen. Der Etat beläuft sich auf 1 550 000 Euro.
KURIER: Man munkelt von einem Defizit von 200000 Euro, weil einige Sponsoren noch nicht gezahlt haben?
Wicklein: Dieses Defizit aus dem vergangenen Jahr haben wir bereits dem DFB gemeldet. Insgesamt hatten wir sogar Rückstände von 454000 Euro, von denen 250000 inzwischen getilgt sind. Diesen 200000 Euro stehen aber Rückstände in Höhe von rund 500000 Euro gegenüber. Wenn wir nur die Hälfte davon bekommen, ist die Sache aus der Welt.
KURIER: Mit welchem Besucherzuspruch rechnen Sie?
Wicklein: Wir haben dem DFB in unserer Kalkulation einen Zuschauerschnitt von 2000 angegeben.
KURIER: Wo sehen Sie die Altstädter nach den ersten fünf Spielen, die von Trainer Gino Lettieri als richtungsweisend ausgewiesen wurden?
Wicklein: Wir hoffen, die ersten drei Heimspiele zu gewinnen. Wenn wir dann noch unsere beiden Auswärtsspiele remis gestalten, stehen wir im oberen Mittelfeld und haben mit dem Abstieg vorerst nichts zu tun.
KURIER: Welchen Platz nimmt die SpVgg Bayreuth am Saisonende ein?
Wicklein: In jedem Fall einen sicheren Mittelfeldplatz. Sollten wir bis zur Winterpause merken, dass wir die Chance haben, vorne mitzuspielen, dann werden wir die Chance nutzen, eventuelle Lücken zu schließen und uns noch einmal verstärken.
KURIER: Sollte die Sache eher in die negative Richtung gehen, wird dann auch an personelle Nachbesserungen gedacht?
Wicklein: Dazu möchte ich überhaupt nichts sagen, daran denke ich nicht einmal. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nicht gegen den Abstieg spielen werden.
KURIER: Wie sieht es mit einer Verpflichtung von Abwehr-Routinier Ingo Walther aus, der sich momentan auf der Jakobshöhe fit hält? Und auch der ehemalige Nürnberger Christian Wiesner hat sich zu einem Probetraining angesagt?
Wicklein: Personelle Angelegenheiten sind erst einmal bis zu meiner Rückkunft aus dem Urlaub am 17. August zurück gestellt. Vielleicht hat sich ja bis dahin heraus gestellt, dass der eine oder andere in unserem Kader doch nicht so richtig fit ist. Dann kann man im Winter immer noch reagieren.
Wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe... HEY HEY!!!
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MysticBlue
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Wolfgang
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Bayreuth Uhrzeit: 6:45 Viele Sonnenstrahlen. Entgegen mancher Wetter-Vorhersagen steigt die Wahrscheinlichkeit auf trockene 90 spannende Fußballminuten. Bringt 500 Zuschauer mehr. Bin schon ganz nervös. Wenn die Mannschaft cool bleibt, die Leistung gegen 60 abruft, ist gegen Eschborn alles möglich. Auch ein Kantersieg!
Und nächste Saison wahrscheinlich nicht gegen Kassel. Dann heißt es nie wieder wie 1969 in der Tagespresse. "Goldener Oktober Samstag für die SpVgg."
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baschti23
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Jakobinho
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Jakobinho
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altstadthorst
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altstadthorst
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Jakobinho
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