FC Ismaning - SpVgg Bayreuth (14. Spieltag - 03.10.2006)
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Locke
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FC Ismaning - SpVgg Bayreuth (14. Spieltag - 03.10.2006)
Aus dem Kurier:
Schlegel: „Das wird kein Selbstläufer”
Altstädter heute um 15 Uhr beim FC Ismaning in der Favoritenrolle / Oberbayern mit dem Rücken zur Wand
02.10.2006 19:47
Fussball
Von Herbert Steininger
Eine gute Chance, sich wieder ans Vorderfeld der Bayernliga heran zu pirschen, hat die SpVgg Bayreuth (7.) mit dem 1:1 gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg verpasst. Heute um 15 Uhr sind die Altstädter beim FC Ismaning auf Wiedergutmachung aus, müssen allerdings auf der Hut sein: Die Oberbayern, die sich erheblich mehr ausgerechnet hatten, stehen als Viertletzter auf dem ersten Abstiegsplatz mit dem Rücken zur Wand.
„Mittlerweile reden wir uns scheinbar schon selbst ein, dass wir keine Tore schießen können”, nahm SpVgg-Trainer Norbert Schlegel die Tatsache, dass seine Schützlinge in bislang 13 Partien lediglich zwölf Treffer markierten, mit einer gewissen Portion Sarkasmus. Dieser Umstand ist nicht zuletzt auch ursächlich für die mittlerweile elf Zähler Rückstand auf den angestrebten Spitzenplatz. „Wenn wir ein wenig öfter getroffen hätten, stünden wir sicherlich auch besser da.”
Den Grund für die Schwäche vor dem gegnerischen Gehäuse glaubt er ausgemacht zu haben. „Es fehlt einfach die letzte Konsequenz, der Wille mit dem Kopf durch die Wand zu gehen und den Ball einfach ins Tor zu jagen.” Freilich hat der 45-Jährige die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Gleichwohl wird der Druck auf die Stürmer immer größer. „Und das Selbstvertrauen leidet zusehends darunter.”
Schlegel ist es gar nicht einmal so unrecht, dass seine Schützlinge heute auswärts antreten müssen. „Momentan tun wir uns leichter, wenn wir nur reagieren und nicht agieren müssen.” Die Altstädter Gastgeber werden wohl das Spiel machen müssen, sind zudem auf Zähler dringend angewiesen. Gleiches gilt allerdings auch für die zweifellos favorisierten Altstädter, wenn deren ehrgeizige Ziele nicht schon vor der Winterpause ad acta gelegt werden sollen.
„Ein Selbstläufer wird es in Ismaning in jedem Fall nicht. Wir fahren aber nicht dort hin, um zu verlieren”, steckte Schlegel die Marschroute bei den Münchner Vorstädtern ab, die in den letzten zehn Spielen nur ein einziges Mal gewannen - nämlich mit 3:0 gegen den Würzburger FV. Ansonsten gab es nur noch einen Dreier (am zweiten Spieltag mit einem 2:0 bei SpVgg Greuther Fürth II) sowie vier Punkteteilungen.
Bei einem Bayreuther Sieg könnte im besten Fall der Sprung auf den vierten Platz gelingen - keine schlechte Aussicht vor den 17 Tagen ohne jeden Punktspieleinsatz. Am kommenden Wochenende pausiert die Bayernliga wegen des Länderpokals, und in der Woche darauf sind die Altstädter spielfrei.
Wie will Schlegel diese Lücke füllen, um seine Schützlinge in Spielpraxis zu halten? Nicht ausgeschlossen ist, dass die zweite Mannschaft am kommenden Samstag in ihrem Auftritt beim Landesliga-Spitzenreiter FC 05 Schweinfurt Unterstützung aus dem Bayernliga-Kader erfährt. „Und für nächsten Dienstag oder Mittwoch planen wir ein Freundschaftsspiel”, verriet der Coach.
Das Duell mit dem kleinen Club überstanden die Altstädter ohne weitere Verletzte. „Der Ausfall von Ingo Walther und Sandi Pavlovic trifft uns ohnehin hart”, so Schlegel. Die beiden Defensivspieler stehen bekanntlich wegen Bänderrissen im Knie noch für mindestens drei Wochen nicht zur Disposition.
Gestern Trainerwechsel
Zusätzlichen Reiz bekommt die heutige Partie durch einen Trainerwechsel des FC Ismaning, der gestern Abend bekannt wurde: Der früher auch einmal beim TSV Trebgast tätige Mario Himsl, der mit 34 Jahren jüngster Bayernliga-Trainer war, wird durch Bernd Weiß (TSV 1860 Rosenheim) abgelöst. Heute sitzen aber übergangsweise Co-Trainer Volker Oßwald und Manager Wolfgang Summerer auf der Bank.
FC Ismaning: Rottmaier - Lanzinger, Öller, Steinweg - Pohlmann, Schmid, Maison, Schinner, Leidenberger - Bachinger, Berisha; Häfele, Memisevic, Okraffka, Richter, Richthammer.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger - Stapelfeld, Seufert, Arancino - Fuchs, Calisir; Steinemann, Vlaovic, Sicenica, Kossmann.
SR: Cortus (Fürth).
Schlegel: „Das wird kein Selbstläufer”
Altstädter heute um 15 Uhr beim FC Ismaning in der Favoritenrolle / Oberbayern mit dem Rücken zur Wand
02.10.2006 19:47
Fussball
Von Herbert Steininger
Eine gute Chance, sich wieder ans Vorderfeld der Bayernliga heran zu pirschen, hat die SpVgg Bayreuth (7.) mit dem 1:1 gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg verpasst. Heute um 15 Uhr sind die Altstädter beim FC Ismaning auf Wiedergutmachung aus, müssen allerdings auf der Hut sein: Die Oberbayern, die sich erheblich mehr ausgerechnet hatten, stehen als Viertletzter auf dem ersten Abstiegsplatz mit dem Rücken zur Wand.
„Mittlerweile reden wir uns scheinbar schon selbst ein, dass wir keine Tore schießen können”, nahm SpVgg-Trainer Norbert Schlegel die Tatsache, dass seine Schützlinge in bislang 13 Partien lediglich zwölf Treffer markierten, mit einer gewissen Portion Sarkasmus. Dieser Umstand ist nicht zuletzt auch ursächlich für die mittlerweile elf Zähler Rückstand auf den angestrebten Spitzenplatz. „Wenn wir ein wenig öfter getroffen hätten, stünden wir sicherlich auch besser da.”
Den Grund für die Schwäche vor dem gegnerischen Gehäuse glaubt er ausgemacht zu haben. „Es fehlt einfach die letzte Konsequenz, der Wille mit dem Kopf durch die Wand zu gehen und den Ball einfach ins Tor zu jagen.” Freilich hat der 45-Jährige die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Gleichwohl wird der Druck auf die Stürmer immer größer. „Und das Selbstvertrauen leidet zusehends darunter.”
Schlegel ist es gar nicht einmal so unrecht, dass seine Schützlinge heute auswärts antreten müssen. „Momentan tun wir uns leichter, wenn wir nur reagieren und nicht agieren müssen.” Die Altstädter Gastgeber werden wohl das Spiel machen müssen, sind zudem auf Zähler dringend angewiesen. Gleiches gilt allerdings auch für die zweifellos favorisierten Altstädter, wenn deren ehrgeizige Ziele nicht schon vor der Winterpause ad acta gelegt werden sollen.
„Ein Selbstläufer wird es in Ismaning in jedem Fall nicht. Wir fahren aber nicht dort hin, um zu verlieren”, steckte Schlegel die Marschroute bei den Münchner Vorstädtern ab, die in den letzten zehn Spielen nur ein einziges Mal gewannen - nämlich mit 3:0 gegen den Würzburger FV. Ansonsten gab es nur noch einen Dreier (am zweiten Spieltag mit einem 2:0 bei SpVgg Greuther Fürth II) sowie vier Punkteteilungen.
Bei einem Bayreuther Sieg könnte im besten Fall der Sprung auf den vierten Platz gelingen - keine schlechte Aussicht vor den 17 Tagen ohne jeden Punktspieleinsatz. Am kommenden Wochenende pausiert die Bayernliga wegen des Länderpokals, und in der Woche darauf sind die Altstädter spielfrei.
Wie will Schlegel diese Lücke füllen, um seine Schützlinge in Spielpraxis zu halten? Nicht ausgeschlossen ist, dass die zweite Mannschaft am kommenden Samstag in ihrem Auftritt beim Landesliga-Spitzenreiter FC 05 Schweinfurt Unterstützung aus dem Bayernliga-Kader erfährt. „Und für nächsten Dienstag oder Mittwoch planen wir ein Freundschaftsspiel”, verriet der Coach.
Das Duell mit dem kleinen Club überstanden die Altstädter ohne weitere Verletzte. „Der Ausfall von Ingo Walther und Sandi Pavlovic trifft uns ohnehin hart”, so Schlegel. Die beiden Defensivspieler stehen bekanntlich wegen Bänderrissen im Knie noch für mindestens drei Wochen nicht zur Disposition.
Gestern Trainerwechsel
Zusätzlichen Reiz bekommt die heutige Partie durch einen Trainerwechsel des FC Ismaning, der gestern Abend bekannt wurde: Der früher auch einmal beim TSV Trebgast tätige Mario Himsl, der mit 34 Jahren jüngster Bayernliga-Trainer war, wird durch Bernd Weiß (TSV 1860 Rosenheim) abgelöst. Heute sitzen aber übergangsweise Co-Trainer Volker Oßwald und Manager Wolfgang Summerer auf der Bank.
FC Ismaning: Rottmaier - Lanzinger, Öller, Steinweg - Pohlmann, Schmid, Maison, Schinner, Leidenberger - Bachinger, Berisha; Häfele, Memisevic, Okraffka, Richter, Richthammer.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger - Stapelfeld, Seufert, Arancino - Fuchs, Calisir; Steinemann, Vlaovic, Sicenica, Kossmann.
SR: Cortus (Fürth).
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Re: FC Ismaning - SpVgg Bayreuth (14. Spieltag - 03.10.2006)
Schon wieder dieses unsägliche Oarschgwaaf.Kurier hat geschrieben:Dieser Umstand ist nicht zuletzt auch ursächlich für die mittlerweile elf Zähler Rückstand auf den angestrebten Spitzenplatz. (...) Gleiches gilt allerdings auch für die zweifellos favorisierten Altstädter, wenn deren ehrgeizige Ziele nicht schon vor der Winterpause ad acta gelegt werden sollen.
Wird endlich Zeit, mal in der Realität anzukommen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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und warum schasst ismaning mario himsl?
ich kapier gar nix.
am freitag auf der wiesn hatte die truppe zufällig die box neben uns. saß dann geraume (oder doch längere) zeit bei den jungs und hab die ein oder andere maß geschlürft.
da war weder in der truppe noch bei mario selber irgendwas in der richtung zu erkennen. im gegenteil - die stimmung schien prächtig.
was übrigens auch julian matiasovits (der in ismaning mittrainiert) bestätigt hat. schönen gruß an alle soll ich ausserdem ausrichten.
ich kapier gar nix.
am freitag auf der wiesn hatte die truppe zufällig die box neben uns. saß dann geraume (oder doch längere) zeit bei den jungs und hab die ein oder andere maß geschlürft.
da war weder in der truppe noch bei mario selber irgendwas in der richtung zu erkennen. im gegenteil - die stimmung schien prächtig.
was übrigens auch julian matiasovits (der in ismaning mittrainiert) bestätigt hat. schönen gruß an alle soll ich ausserdem ausrichten.
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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übrigens (auch wenn off-topic):
auch fürstenfeldbruck schasst seinen coach. dort hat der letztjährige wolfratshausener coach andi brunner heute erstmals das training für dirk teschke geleitet.
und weil wir gerade dabei sind: in der landesliga süd hat uwe neunsinger beim tsv rain am lech (TABELLENZWEITER!) geschmissen. er ist seit heute beim sv gutenstetten (mittelfranken). dort wo auch franz ell kickt.
seltsame entwicklungen in der branche...
auch fürstenfeldbruck schasst seinen coach. dort hat der letztjährige wolfratshausener coach andi brunner heute erstmals das training für dirk teschke geleitet.
und weil wir gerade dabei sind: in der landesliga süd hat uwe neunsinger beim tsv rain am lech (TABELLENZWEITER!) geschmissen. er ist seit heute beim sv gutenstetten (mittelfranken). dort wo auch franz ell kickt.
seltsame entwicklungen in der branche...
keine handbreit den rassisten.
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Die rote Zora
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motorhorst
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