Vorbereitung
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Vorbereitung
Zwei weitere Testspiele
12.01.2007 16:57
Altstädter messen sich noch mit Weiden und Friesen
FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Seit Donnerstag schwitzen sie wieder, die Aktiven des Bayernligisten SpVgg Bayreuth: Trainer Norbert Schlegel hat die insgesamt 45 Tage andauernde Vorbereitung angepfiffen, am Samstag, dem 24. Februar geht es für den Tabellenvierten mit dem Gastspiel beim FC Bad Kötzting im Punktspielbetrieb weiter.
Und der Coach hat bereits angekündigt, dass es eine harte Vorbereitung werden wird. „Ich ziehe lieber gleich einmal die Zügel an”, so der 45-Jährige, der seinen Schützlingen zusätzlich ein Trainingsprogramm mit in die Weihnachtsferien gegeben hatte. „Dann kann man auch einmal ein, oder zwei Tage pausieren. Damit habe ich bislang gute Erfahrungen gemacht.”
Schließlich soll seine Truppe topfit in den entscheidenden Saisonabschnitt gehen. „Es sieht ja noch recht viel versprechend aus.” Drei Punkte trennen die Altstädter bekanntlich vom Spitzenplatz, den derzeit der große Favorit SSV Jahn Regensburg einnimmt.
Zu den bislang vier bereits terminierten Vorbereitungsspielen - am 3. Februar beim NOFV-Oberligisten Sachsen Leipzig, am 8. Februar beim A-Junioren-Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth, am 10. Februar beim Leipziger Klassenkameraden VFC Plauen und dann zum Abschluss beim Zweitligisten Carl-Zeiss Jena am 17. Februar - haben sich noch zwei weitere gesellt. „Das war ziemlich schwierig, weil ich ja keinen Gegner unterhalb der Landesliga haben wollte”, so der Coach, dem schließlich der Zufall zu Hilfe kam. „Reinhold Schlecht, der Manager von unserem Ligakollegen SpVgg Weiden, hat sich bei mir gerührt. Die Oberpfälzer haben nämlich genau die gleichen Sorgen. Und da haben wir - da wir bereits zwei Mal gegeneinander gespielt haben - kurzfristig noch ein Spiel ausgemacht.” Das dann am Samstag, dem 27. Januar, stattfinden soll. Wo, wird erst noch festgelegt.
Bereits länger in der Planung war eine Begegnung mit dem Landesligisten SV Friesen, dem ehemaligen Verein von Armin Eck, der ja nun bekanntlich auf der Grünen Au in Hof das Zepter schwingt. Am Mittwoch, dem 31. Januar, treten die Altstädter in Schmölz gegen die Kronacher Vorstädter an.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
12.01.2007 16:57
Altstädter messen sich noch mit Weiden und Friesen
FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Seit Donnerstag schwitzen sie wieder, die Aktiven des Bayernligisten SpVgg Bayreuth: Trainer Norbert Schlegel hat die insgesamt 45 Tage andauernde Vorbereitung angepfiffen, am Samstag, dem 24. Februar geht es für den Tabellenvierten mit dem Gastspiel beim FC Bad Kötzting im Punktspielbetrieb weiter.
Und der Coach hat bereits angekündigt, dass es eine harte Vorbereitung werden wird. „Ich ziehe lieber gleich einmal die Zügel an”, so der 45-Jährige, der seinen Schützlingen zusätzlich ein Trainingsprogramm mit in die Weihnachtsferien gegeben hatte. „Dann kann man auch einmal ein, oder zwei Tage pausieren. Damit habe ich bislang gute Erfahrungen gemacht.”
Schließlich soll seine Truppe topfit in den entscheidenden Saisonabschnitt gehen. „Es sieht ja noch recht viel versprechend aus.” Drei Punkte trennen die Altstädter bekanntlich vom Spitzenplatz, den derzeit der große Favorit SSV Jahn Regensburg einnimmt.
Zu den bislang vier bereits terminierten Vorbereitungsspielen - am 3. Februar beim NOFV-Oberligisten Sachsen Leipzig, am 8. Februar beim A-Junioren-Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth, am 10. Februar beim Leipziger Klassenkameraden VFC Plauen und dann zum Abschluss beim Zweitligisten Carl-Zeiss Jena am 17. Februar - haben sich noch zwei weitere gesellt. „Das war ziemlich schwierig, weil ich ja keinen Gegner unterhalb der Landesliga haben wollte”, so der Coach, dem schließlich der Zufall zu Hilfe kam. „Reinhold Schlecht, der Manager von unserem Ligakollegen SpVgg Weiden, hat sich bei mir gerührt. Die Oberpfälzer haben nämlich genau die gleichen Sorgen. Und da haben wir - da wir bereits zwei Mal gegeneinander gespielt haben - kurzfristig noch ein Spiel ausgemacht.” Das dann am Samstag, dem 27. Januar, stattfinden soll. Wo, wird erst noch festgelegt.
Bereits länger in der Planung war eine Begegnung mit dem Landesligisten SV Friesen, dem ehemaligen Verein von Armin Eck, der ja nun bekanntlich auf der Grünen Au in Hof das Zepter schwingt. Am Mittwoch, dem 31. Januar, treten die Altstädter in Schmölz gegen die Kronacher Vorstädter an.
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http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
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Dramatik pur in den Halbfinalspielen
14.01.2007 19:58
Altstädter sicherten sich wiederum den Stadttitel
Von Herbert Steininger
Am Ende war es bei den 24. Stadtmeisterschaften eigentlich wie immer: Die SpVgg Bayreuth sicherte sich vor rund 1500 Zuschauern unter dem Dach der Oberfrankenhalle mit einem Sieg im Endspiel gegen den BSC Bayreuth-Saas den Titel - mittlerweile zum fünften Mal hintereinander.
Diesmal war es ein 5:2-Erfolg der Altstädter, die allerdings gegen die Lerchenbühler ein hartes Stück Arbeit verrichten mussten, ehe der von Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl neu gestiftete Wanderpokal den Weg auf die Jakobshöhe fand. Kossmann mit zwei Treffern (1. und 15.), Demel (4.), Steinemann (11.) und Sicenica (14.) machten bei Gegentoren von Baumgärtner (11.) und Kilchert (15.) den Erfolg perfekt. „Bei solchen Veranstaltungen kannst Du eigentlich nur verlieren”, meinte im Anschluss SpVgg-Coach Norbert Schlegel: „Aber wir haben uns der Herausforderung gestellt.” Und das mit fast der kompletten ersten Garnitur.
Bis zum Halbfinale hatte es den Anschein, als sollten die Altstädter gänzlich ohne Gegentor bleiben - doch dann kam der Kreisligist FSV Bayreuth, der kurioserweise vom Altstädter Torwart-Trainer Roland Grüner betreut wird. Der hatte seine Schützlinge perfekt eingestellt, und als Auner (12.) die SpVgg-Führung durch Kossmann (8.) egalisiert hatte, tobte die Halle erstmals. Schließlich ging es ins Siebenmeterschießen, in dem der Altstädter Keeper Schmidt zum Helden avancierte, als er gleich zwei Mal parierte. Doch bereits in der regulären Spielzeit musste der 29-Jährige gegen Renner, Reger und Stenglein Kopf und Kragen riskieren, um eine durchaus in der Luft liegende Sensation zu verhindern.
Zwei vergebene Siebenmeter
Erstmals in den bislang 24 Jahren Turniergeschichte wurde auch das zweite Vorschlussrundenspiel vom Siebenmeterpunkt entschieden. Dabei war der BSC Bayreuth-Saas der Glücklichere - im wahrsten Sinne des Wortes: Denn erst 15 Sekunden vor Schluss glichen die Schützlinge von Trainer Jörg Pötzinger durch Pritschet zum 2:2 gegen den bereits mit 2:0 vorne liegenden, überzeugend auftretenden Kreisklassisten Türk FC Bayreuth aus. Und im Siebenmeterschießen selbst verschoss der Außenseiter durch Buberka und Simic gleich zwei Mal, während die Saaser eiskalt blieben und alle ihre Strafstöße verwandelten.
ASV Laineck überraschte
Die positive Überraschung unter den zwölf am Start befindlichen Vereinen stellte der ASV Laineck dar: Der A-Klassist blieb in der Vorrunde ebenso wie der Kreisligist TSV Donndorf ungeschlagen, und da das Punkte- und Torverhältnis der beiden Teams gleich und auch der direkte Vergleich unentschieden ausgegangen war, musste - ebenfalls eine Premiere in 24 Jahren - ein Siebenmeterschießen den Ausschlag über den Sieg in der Gruppe C geben. Da hatten die Donndorfer schließlich das glücklichere Ende für sich, aber die Lainecker dennoch die Genugtuung, als einziger A-Klassenvertreter den Sprung in die K.o.-Runde geschafft zu haben. Freilich hätte sich der ASV die nachträgliche Entscheidung auch ersparen können, wäre er im wohl am härtesten geführten Vorrundenduell mit dem Klassenkameraden FC Eintracht deutlicher als 2:1 erfolgreich geblieben. Ein Treffer mehr und Rang eins wäre perfekt gewesen.
Im Viertelfinale kam dann für den tapferen ASV allerdings das Aus gegen den abgeklärter wirkenden Türk FC Bayreuth, der einen zweimaligen Rückstand egalisierte und am Ende mit 5:3 (Tore durch Akbulut, Buberka 2, Uygun und Aydin bei Gegentreffern von J. Hofmann, Unterburger und Felber) die Oberhand behielt. Diese Partie war von den vieren die wohl ausgeglichenste, in den anderen drei Begegnungen setzten sich die Favoriten deutlich durch.
Favoritensiege
Den Anfang machten die Saaser mit einem 4:2 gegen den Kreisklassisten Sportring Bayreuth, der erst gegen Ende hin die aufkommenden Unkonzentriertheiten der bereits durch Werther, Pritschet, Baumgärtner und Sesselmann mit 4:0 führenden Lerchenbühler mit zwei Toren durch Schwarz und Ebert bestrafte.
Keine Chance ließen die Altstädter dem Kreisklassisten SC Kreuz: Beim 10:0 (Kossmann 3, Arancino 2, Pavlovic 2, Siceinica 2, Steinmann) erzielten die Altstädter in zwölf Minuten so viele Tore wie in ihren drei Vorrundenspielen zusammen.
Last but not least gelang dem FSV Bayreuth im Kreisliga-Duell mit dem ein wenig hinter den Erwartungen zurück bliebenden TSV Donndorf mit einem 3:0 durch Renner, Reger und Auner der Sprung in die Vorschlussrunde.
Die bis auf wenige, unbedeutende Ausnahmen fair geführte Veranstaltung hatten die vier Unparteiischen Robert Göpel (TSV Bindlach), Michael Hofmann (TSV Neudrossenfeld), Reinhold Schramm (SV Ramsenthal) und Martin Pröhl (TSV St. Johannis) jederzeit sicher im Griff.

Bürgermeister Thomas Ebersberger (zweiter v.r.) und Wolfgang Lüdtke (rechts) nahmen im Anschluss die Siegerehrung für die Altstädter vor. Fotos: Kolb

Gewonnenes Duell: In dieser Szene setzte sich der Altstädter Benjamin Demel (links) gegen den Saaser Sebastian Pritschet durch. Der hatte den BSC im Halbfinale gegen den Türk FC mit zwei Toren ins Siebenmeterschießen gerettet.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
14.01.2007 19:58
Altstädter sicherten sich wiederum den Stadttitel
Von Herbert Steininger
Am Ende war es bei den 24. Stadtmeisterschaften eigentlich wie immer: Die SpVgg Bayreuth sicherte sich vor rund 1500 Zuschauern unter dem Dach der Oberfrankenhalle mit einem Sieg im Endspiel gegen den BSC Bayreuth-Saas den Titel - mittlerweile zum fünften Mal hintereinander.
Diesmal war es ein 5:2-Erfolg der Altstädter, die allerdings gegen die Lerchenbühler ein hartes Stück Arbeit verrichten mussten, ehe der von Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl neu gestiftete Wanderpokal den Weg auf die Jakobshöhe fand. Kossmann mit zwei Treffern (1. und 15.), Demel (4.), Steinemann (11.) und Sicenica (14.) machten bei Gegentoren von Baumgärtner (11.) und Kilchert (15.) den Erfolg perfekt. „Bei solchen Veranstaltungen kannst Du eigentlich nur verlieren”, meinte im Anschluss SpVgg-Coach Norbert Schlegel: „Aber wir haben uns der Herausforderung gestellt.” Und das mit fast der kompletten ersten Garnitur.
Bis zum Halbfinale hatte es den Anschein, als sollten die Altstädter gänzlich ohne Gegentor bleiben - doch dann kam der Kreisligist FSV Bayreuth, der kurioserweise vom Altstädter Torwart-Trainer Roland Grüner betreut wird. Der hatte seine Schützlinge perfekt eingestellt, und als Auner (12.) die SpVgg-Führung durch Kossmann (8.) egalisiert hatte, tobte die Halle erstmals. Schließlich ging es ins Siebenmeterschießen, in dem der Altstädter Keeper Schmidt zum Helden avancierte, als er gleich zwei Mal parierte. Doch bereits in der regulären Spielzeit musste der 29-Jährige gegen Renner, Reger und Stenglein Kopf und Kragen riskieren, um eine durchaus in der Luft liegende Sensation zu verhindern.
Zwei vergebene Siebenmeter
Erstmals in den bislang 24 Jahren Turniergeschichte wurde auch das zweite Vorschlussrundenspiel vom Siebenmeterpunkt entschieden. Dabei war der BSC Bayreuth-Saas der Glücklichere - im wahrsten Sinne des Wortes: Denn erst 15 Sekunden vor Schluss glichen die Schützlinge von Trainer Jörg Pötzinger durch Pritschet zum 2:2 gegen den bereits mit 2:0 vorne liegenden, überzeugend auftretenden Kreisklassisten Türk FC Bayreuth aus. Und im Siebenmeterschießen selbst verschoss der Außenseiter durch Buberka und Simic gleich zwei Mal, während die Saaser eiskalt blieben und alle ihre Strafstöße verwandelten.
ASV Laineck überraschte
Die positive Überraschung unter den zwölf am Start befindlichen Vereinen stellte der ASV Laineck dar: Der A-Klassist blieb in der Vorrunde ebenso wie der Kreisligist TSV Donndorf ungeschlagen, und da das Punkte- und Torverhältnis der beiden Teams gleich und auch der direkte Vergleich unentschieden ausgegangen war, musste - ebenfalls eine Premiere in 24 Jahren - ein Siebenmeterschießen den Ausschlag über den Sieg in der Gruppe C geben. Da hatten die Donndorfer schließlich das glücklichere Ende für sich, aber die Lainecker dennoch die Genugtuung, als einziger A-Klassenvertreter den Sprung in die K.o.-Runde geschafft zu haben. Freilich hätte sich der ASV die nachträgliche Entscheidung auch ersparen können, wäre er im wohl am härtesten geführten Vorrundenduell mit dem Klassenkameraden FC Eintracht deutlicher als 2:1 erfolgreich geblieben. Ein Treffer mehr und Rang eins wäre perfekt gewesen.
Im Viertelfinale kam dann für den tapferen ASV allerdings das Aus gegen den abgeklärter wirkenden Türk FC Bayreuth, der einen zweimaligen Rückstand egalisierte und am Ende mit 5:3 (Tore durch Akbulut, Buberka 2, Uygun und Aydin bei Gegentreffern von J. Hofmann, Unterburger und Felber) die Oberhand behielt. Diese Partie war von den vieren die wohl ausgeglichenste, in den anderen drei Begegnungen setzten sich die Favoriten deutlich durch.
Favoritensiege
Den Anfang machten die Saaser mit einem 4:2 gegen den Kreisklassisten Sportring Bayreuth, der erst gegen Ende hin die aufkommenden Unkonzentriertheiten der bereits durch Werther, Pritschet, Baumgärtner und Sesselmann mit 4:0 führenden Lerchenbühler mit zwei Toren durch Schwarz und Ebert bestrafte.
Keine Chance ließen die Altstädter dem Kreisklassisten SC Kreuz: Beim 10:0 (Kossmann 3, Arancino 2, Pavlovic 2, Siceinica 2, Steinmann) erzielten die Altstädter in zwölf Minuten so viele Tore wie in ihren drei Vorrundenspielen zusammen.
Last but not least gelang dem FSV Bayreuth im Kreisliga-Duell mit dem ein wenig hinter den Erwartungen zurück bliebenden TSV Donndorf mit einem 3:0 durch Renner, Reger und Auner der Sprung in die Vorschlussrunde.
Die bis auf wenige, unbedeutende Ausnahmen fair geführte Veranstaltung hatten die vier Unparteiischen Robert Göpel (TSV Bindlach), Michael Hofmann (TSV Neudrossenfeld), Reinhold Schramm (SV Ramsenthal) und Martin Pröhl (TSV St. Johannis) jederzeit sicher im Griff.

Bürgermeister Thomas Ebersberger (zweiter v.r.) und Wolfgang Lüdtke (rechts) nahmen im Anschluss die Siegerehrung für die Altstädter vor. Fotos: Kolb

Gewonnenes Duell: In dieser Szene setzte sich der Altstädter Benjamin Demel (links) gegen den Saaser Sebastian Pritschet durch. Der hatte den BSC im Halbfinale gegen den Türk FC mit zwei Toren ins Siebenmeterschießen gerettet.
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In der Halle??? Oder wollen sie bei drei Metern Schnee spielen?DI STEFANO hat geschrieben:In Kareth-Lappersdorf bei Regensburg am kommenden Samstag auf Kunstrasen.
Im übrigen hat mir der Begriff "Kronacher Vorstädter" für Friesen gut gefallen, das verleiht Kronach den Charme einer Metropole...
Junge Junge Junge - 3.Liga
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In der letzten Saison, hatten wir ebenfalls bei Schnee und auf Kunstrasen, ein Testspiel ( Club -Amas) Da hatten die Spieler beider Mannschaften den Platz jedoch eigenhändig geräumt. haben zwar nur ca. 10cm Schnee, aber vielleicht wirds ja trotzdem abgesagt. bei dem Spiel gegn Nürnberg damals, verletzten sich übrigens gleich 3 Oldschdädder, (seufert, mendez und sajaia)
und auch alle übrigen konnten dem Kunstrasen nix positives abgewinnen.
und auch alle übrigen konnten dem Kunstrasen nix positives abgewinnen.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Test mit dem Nachbarrivalen
26.01.2007 16:15
Altstädter heute um 13.30 Uhr Gast beim Liga-Kollegen SpVgg Weiden
fussball
Von Herbert Steininger
Nach 17 Trainingseinheiten wird Bayernligist SpVgg Bayreuth heute um 13.30 Uhr erstmals zum Tanz gebeten. Zur Testspielpremiere - weitere fünf Vorbereitungstreffen folgen bis zum vorgesehenen Ligastart in Kötzting am 24. Februar - gastieren die Altstädter bei ihrem Nachbarrivalen und Liga-Konkurrenten SpVgg Weiden, gegen den sie sich im letzten Punktspiel vor der Winterpause zu einem 2:2 zitterten.
Der Bayreuther Trainer Norbert Schlegel freut sich auf den Vergleich mit den Oberpfälzern. „Da bekommen wir gleich richtig Widerstand, meine Jungs werden sicherlich gefordert werden.” Und es ist für seine Schützlinge nach vielen Laufeinheiten das erste Spiel. „Gerade, als wir Wert auf das Spielerische legen wollten, begann es zu schneien”, schmunzelte Schlegel, der im Abschlusstraining allerdings das Leder laufen ließ.
Mit dem Willen und dem Einsatz seiner Truppe ist der 45-Jährige hoch zufrieden. Zum offiziellen Trainingsauftakt am 10. Januar gab es nur zwei Spieler („Namen sind Schall und Rauch.”), die ihr von Schlegel zugestandenes Gewichtslimit um wenige Gramm überschritten. „Alle haben sich an meinen vor der Winterpause ausgegebenen Trainingsplan gehalten. Das hat mich angenehm überrascht.”
Das heutige Gastspiel am Wasserwerk - die Partie findet auf dem Nebenplatz statt - kommt Schlegel in seiner Vorbereitung sehr gelegen: „Es war ein Glücksfall, dass wir mit den Weidenern Kontakt bekommen haben.” Die haben nämlich auch einen adäquaten Gegner gesucht, der schon in der Vorbereitung steckt. Und da beide Teams in der Bayernliga schon zwei Mal gegeneinander angetreten sind, stand einem weiteren Kräftemessen nichts im Wege.
„Schon relativ weit”
Wie bereits kurz angedeutet, scheint sich tatsächlich bis zum Ende der Wechselfrist am kommenden Mittwoch eine Rückkehr von Andreas Fischer auf die Jakobshöhe abzuzeichnen. „Ich habe ein Gespräch mit ihm gehabt, und wir sind schon relativ weit”, ließ Schlegel durchblicken. Der Angreifer, der sich in der Altstädter Meistersaison 2004/05 die Torjägerkrone der Bayernliga aufsetzen durfte, danach zur SpVgg Unterhaching wechselte und dort nicht glücklich wurde, bekam bekanntlich in der Winterpause beim SV Darmstadt 98 den Stuhl vor die Tür gesetzt. „Er wäre zweifellos eine Verstärkung, doch noch nötiger hätten wir einen Innenverteidiger”, meinte der SpVgg-Trainer angesichts der Tatsache, dass Kapitän Marcel Mayr in den ersten beiden Saisonspielen nach der Winterpause gesperrt zusehen muss.
Da wurden die Altstädter auich schon in Richtung Alexander Konjevic tätig, der in der Regionalligasaison zusammen mit Mayr ein schwer zu überwindendes Duo gebildet hatte. „Konjevic würde uns wichtig weiterhelfen”, gab Schlegel zu. Doch hat der 25-Jährige größere Schwierigkeiten als Fischer, aus seinem Vertrag bei den Darmstädtern heraus zu kommen.
Am Mittwoch gegen Friesen
Den Reigen der Vorbereitungsspiele setzt die SpVgg Bayreuth am kommenden Mittwoch fort: Dann geht es in Schmölz gegen den Landesliga-Vertreter SV Friesen, der vom ehemaligen SpVgg-Verteidiger Carlo Werner betreut wird. Der Ex-Profi übernahm das Amt von Armin Eck, der bekanntlich jetzt den Altstädter Ligakonkurrenten SpVgg Bayern Hof unter seinen Fittichen hat.

Er erzielte das letzte Altstädter Tor vor der Winterpause: Markus Fuchs verhinderte mit seinem Last-Minute-Treffer zum 2:2 ausgerechnet gegen den heutigen Gastgeber SpVgg Weiden eine Blamage. Foto: Archiv/Kolb
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
26.01.2007 16:15
Altstädter heute um 13.30 Uhr Gast beim Liga-Kollegen SpVgg Weiden
fussball
Von Herbert Steininger
Nach 17 Trainingseinheiten wird Bayernligist SpVgg Bayreuth heute um 13.30 Uhr erstmals zum Tanz gebeten. Zur Testspielpremiere - weitere fünf Vorbereitungstreffen folgen bis zum vorgesehenen Ligastart in Kötzting am 24. Februar - gastieren die Altstädter bei ihrem Nachbarrivalen und Liga-Konkurrenten SpVgg Weiden, gegen den sie sich im letzten Punktspiel vor der Winterpause zu einem 2:2 zitterten.
Der Bayreuther Trainer Norbert Schlegel freut sich auf den Vergleich mit den Oberpfälzern. „Da bekommen wir gleich richtig Widerstand, meine Jungs werden sicherlich gefordert werden.” Und es ist für seine Schützlinge nach vielen Laufeinheiten das erste Spiel. „Gerade, als wir Wert auf das Spielerische legen wollten, begann es zu schneien”, schmunzelte Schlegel, der im Abschlusstraining allerdings das Leder laufen ließ.
Mit dem Willen und dem Einsatz seiner Truppe ist der 45-Jährige hoch zufrieden. Zum offiziellen Trainingsauftakt am 10. Januar gab es nur zwei Spieler („Namen sind Schall und Rauch.”), die ihr von Schlegel zugestandenes Gewichtslimit um wenige Gramm überschritten. „Alle haben sich an meinen vor der Winterpause ausgegebenen Trainingsplan gehalten. Das hat mich angenehm überrascht.”
Das heutige Gastspiel am Wasserwerk - die Partie findet auf dem Nebenplatz statt - kommt Schlegel in seiner Vorbereitung sehr gelegen: „Es war ein Glücksfall, dass wir mit den Weidenern Kontakt bekommen haben.” Die haben nämlich auch einen adäquaten Gegner gesucht, der schon in der Vorbereitung steckt. Und da beide Teams in der Bayernliga schon zwei Mal gegeneinander angetreten sind, stand einem weiteren Kräftemessen nichts im Wege.
„Schon relativ weit”
Wie bereits kurz angedeutet, scheint sich tatsächlich bis zum Ende der Wechselfrist am kommenden Mittwoch eine Rückkehr von Andreas Fischer auf die Jakobshöhe abzuzeichnen. „Ich habe ein Gespräch mit ihm gehabt, und wir sind schon relativ weit”, ließ Schlegel durchblicken. Der Angreifer, der sich in der Altstädter Meistersaison 2004/05 die Torjägerkrone der Bayernliga aufsetzen durfte, danach zur SpVgg Unterhaching wechselte und dort nicht glücklich wurde, bekam bekanntlich in der Winterpause beim SV Darmstadt 98 den Stuhl vor die Tür gesetzt. „Er wäre zweifellos eine Verstärkung, doch noch nötiger hätten wir einen Innenverteidiger”, meinte der SpVgg-Trainer angesichts der Tatsache, dass Kapitän Marcel Mayr in den ersten beiden Saisonspielen nach der Winterpause gesperrt zusehen muss.
Da wurden die Altstädter auich schon in Richtung Alexander Konjevic tätig, der in der Regionalligasaison zusammen mit Mayr ein schwer zu überwindendes Duo gebildet hatte. „Konjevic würde uns wichtig weiterhelfen”, gab Schlegel zu. Doch hat der 25-Jährige größere Schwierigkeiten als Fischer, aus seinem Vertrag bei den Darmstädtern heraus zu kommen.
Am Mittwoch gegen Friesen
Den Reigen der Vorbereitungsspiele setzt die SpVgg Bayreuth am kommenden Mittwoch fort: Dann geht es in Schmölz gegen den Landesliga-Vertreter SV Friesen, der vom ehemaligen SpVgg-Verteidiger Carlo Werner betreut wird. Der Ex-Profi übernahm das Amt von Armin Eck, der bekanntlich jetzt den Altstädter Ligakonkurrenten SpVgg Bayern Hof unter seinen Fittichen hat.

Er erzielte das letzte Altstädter Tor vor der Winterpause: Markus Fuchs verhinderte mit seinem Last-Minute-Treffer zum 2:2 ausgerechnet gegen den heutigen Gastgeber SpVgg Weiden eine Blamage. Foto: Archiv/Kolb
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