Live-Ticker: SpVgg Bayreuth - TSV 1860 Amat. (23. Spieltag)
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xmagic
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Live-Ticker: SpVgg Bayreuth - TSV 1860 Amat. (23. Spieltag)
Oh, hier passiert ja nichts. Aber eine SMS von Jean S. habe ich:
[15:51] Halbzeit 0:1.
[15:51] Halbzeit 0:1.
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xmagic
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xmagic
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xmagic
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Carvetto
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Gerechte Niederlage. Die Loewen spielerisch und läuferisch oft eine Klasse stärker. Schade, hat leider nicht gereicht. Die 1860er hatten noch zwei Lattentreffer.
Das Rahmenprogramm mit Elferwettbewerb von Schülern gegen R. Grüner
sowie der Sound von und mit Stadionsprecher Chr. Höreth fand ich trotzallem äußerst bereichernd.
Zuschauer: geschätzte 1487
FORZA ALTSTADT
Das Rahmenprogramm mit Elferwettbewerb von Schülern gegen R. Grüner
sowie der Sound von und mit Stadionsprecher Chr. Höreth fand ich trotzallem äußerst bereichernd.
Zuschauer: geschätzte 1487
FORZA ALTSTADT
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sam
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Na ja, wohl mehr als 1.800 nicht, wobei das ziemlich wurst ist.
Peinlich ist nur, dass Christianovic 5.500 melden mußte. Zu welchen Preis wurden den eigentlich die Karten verkauft? Nach meinem Verständnis sollte man nur die Zuschauer zählen, die tatsächlich im Stadion sind. Wenn im Olympiastadion 1.000 nicht kommen, wenn 63.000 Karten verkauft wurden, dann ist das wohl egal.
Wenn aber in Bayreuth 3.700 nicht kommen, wenn 5.500 verkauft wurden, dann sollte das schon in die Zuschauerstatistik mit aufgenommen werden. Selbst "Einmalgeher" lachten heute lauthals, als 5.500 gemeldet werden (auch wenn sie offiziell verkauft wurden, zu welchem Preis auch immer).
Hauptsache es gab jede Menge Action - das war echt gut und sollte auf jeden Fall ausgebaut werden. Nur so sind wir eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu den anderen Sportarten in BT.
Mir hat es gefallen!!
Peinlich ist nur, dass Christianovic 5.500 melden mußte. Zu welchen Preis wurden den eigentlich die Karten verkauft? Nach meinem Verständnis sollte man nur die Zuschauer zählen, die tatsächlich im Stadion sind. Wenn im Olympiastadion 1.000 nicht kommen, wenn 63.000 Karten verkauft wurden, dann ist das wohl egal.
Wenn aber in Bayreuth 3.700 nicht kommen, wenn 5.500 verkauft wurden, dann sollte das schon in die Zuschauerstatistik mit aufgenommen werden. Selbst "Einmalgeher" lachten heute lauthals, als 5.500 gemeldet werden (auch wenn sie offiziell verkauft wurden, zu welchem Preis auch immer).
Hauptsache es gab jede Menge Action - das war echt gut und sollte auf jeden Fall ausgebaut werden. Nur so sind wir eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu den anderen Sportarten in BT.
Mir hat es gefallen!!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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altstadtandre
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Würde sagen, es waren so um die 2200 -2500 Zuschauer.
Die Atmosphäre war absolut geil, so macht Fußball Spass.
Die Reaktionen auf das Spiel waren in meinen Umfeld, mal abgesehen von einigen spielerischen Kritikpunkten, äußerst positiv. Einige "Freikartengänger" haben schon angekündigt mal wieder öfters zugehen.
Sogar 60er fanden das ganze Rahmenprogramm gut.
Die Atmosphäre war absolut geil, so macht Fußball Spass.
Die Reaktionen auf das Spiel waren in meinen Umfeld, mal abgesehen von einigen spielerischen Kritikpunkten, äußerst positiv. Einige "Freikartengänger" haben schon angekündigt mal wieder öfters zugehen.
Sogar 60er fanden das ganze Rahmenprogramm gut.
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sam
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Leider eine realistische Darstellung:
Altstädter von kleinen Löwen zeitweise vorgeführt
14.03.2004 09:22
Eine Demonstration modernen Fußballs bekamen die über 2000 Zuschauer im Hans-Walter-Wild-Stadion zu sehen - aber nicht etwa von der SpVgg Bayreuth: Vielmehr wurden die Altstädter vom Bayernliga-Spitzenreiter TSV 1860 München Amat. zeitweise vorgeführt. Mit dem 0:2 (0:1) waren die Lettieri-Schützlinge sogar noch gut bedient. Denn hätten die in allen Belangen besseren kleinen Löwen alle ihre Chancen genutzt, es hätte ein echtes Debakel für die Gastgeber werden können, die sich jetzt auf dem achten Tabellenplatz wiederfinden. Mehr lesen Sie in der Montagsausgabe des KURIER!.
Herbert Steininger
Altstädter von kleinen Löwen zeitweise vorgeführt
14.03.2004 09:22
Eine Demonstration modernen Fußballs bekamen die über 2000 Zuschauer im Hans-Walter-Wild-Stadion zu sehen - aber nicht etwa von der SpVgg Bayreuth: Vielmehr wurden die Altstädter vom Bayernliga-Spitzenreiter TSV 1860 München Amat. zeitweise vorgeführt. Mit dem 0:2 (0:1) waren die Lettieri-Schützlinge sogar noch gut bedient. Denn hätten die in allen Belangen besseren kleinen Löwen alle ihre Chancen genutzt, es hätte ein echtes Debakel für die Gastgeber werden können, die sich jetzt auf dem achten Tabellenplatz wiederfinden. Mehr lesen Sie in der Montagsausgabe des KURIER!.
Herbert Steininger
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Jean S.
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Von kleinen Löwen zeitweise vorgeführt
14.03.2004 17:49
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Altstädter waren dem Bayernliga-Spitzenreiter TSV 1860 München Amat. in allen Belangen unterlegen - 0:2 FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Eine Demonstration modernen Fußballs bekamen die über 2000 Zuschauer im Hans-Walter-Wild-Stadion zu sehen - aber nicht etwa von der SpVgg Bayreuth: Vielmehr wurden die Altstädter in ihrem ersten Heimspiel nach der Winterpause vom Bayernliga-Spitzenreiter TSV 1860 München Amat. zeitweise vorgeführt. Mit dem 0:2 (0:1) waren die weitgehend enttäuschenden Lettieri-Schützlinge sogar noch bestens bedient.
Denn hätten die in allen Belangen besseren kleinen Löwen alle ihre Chancen genutzt, es hätte ein echtes Debakel für die Altstädter werden können. "Das ist auch mein einziger Kritikpunkt", meinte der Münchner Trainer Reiner Maurer: "Wir sind grob fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen - wobei ich das Wort grob noch unterstreichen will." Der 22-jährige Richter, im U23-Team des Bundesligisten bereits ein alter Hase, war dabei der Star im Lehrfilm "Wie vergebe ich beste Gelegenheiten": Bereits im ersten Durchgang eröffneten sich ihm gegen die sich zuweilen löchrig wie ein Schweizer Käse präsentierende SpVgg-Deckung beste Chancen, fand aber entweder im stärksten Altstädter, TW Berchthold, seinen Meister (28.), oder zielte in aussichtsreicher Position vorbei. Den Vogel schoss er dann in der 67. Minute ab, als er wiederum alleine durch war, dann aber in Torraumnähe anstatt den noch besser postierten Enckell übersah und am beherzt eingreifenden Deffner scheiterte.
Doch Richter war nicht der einzige, der die Altstädter von einer Verlegenheit in die nächste stürzte. Adler, der am letzten Wochenende den Würzburger FV mit drei Treffern im Alleingang erledigt hatte, knüpfte an diese Form an und lieferte mit dem 0:2 einen eindrucksvollen Beweis seines zweifellos vorhandenen Potenzials ab. Nach einem abgewehrten Altstädter Angriff schaltete er am schnellsten, nahm zum einen den Ball auf und zum anderen dem verdutzten Deffner gleich sechs Meter ab und hatte im Anschluss an einen 50-m-Sprint über das gesamte Feld noch die Kraft, Berchthold im zweiten Nachfassen zum entscheidenden Treffer in der 82. Minute zu überwinden.
Ebenso wie Mittelfeldregisseur Holzer im ersten Durchgang (45.) hatte Adler zudem mit einem Querlattentreffer Pech (68.). Das 0:1 hatte aus einer weiteren kollektiven Fehlleistung im Altstädter Deckungsbereich resultiert, als sich nach einem Holzer-Freistoß aus dem Mittelfeld keiner für den aufgerückten Verteidiger Kokocinski verantwortlich fühlte und dieser Berchthold frei stehend aus sieben Metern Distanz keine Chance ließ (33.).
Die einzigen Gelegenheiten, die sich den auf vier Positionen geänderten Altstädtern eröffneten, datierten aus dem zweiten Abschnitt, in dem sie sich wenigstens ihrer kämpferischen Qualitäten besannen. Vielleicht hätte die Partie auch kippen können, hätte der eingewechselte Rasp nach einer der wenigen, sehenswerten SpVgg-Kombinationen über Sajaia und den lauffreudigen Füßmann nicht vorbei gezielt (47.) oder wären in der 77. Minute nacheinander Sajaia, Rasp und Bock nicht im Torraum an der vielbeinigen Löwen-Abwehr gescheitert. Was hätte aber ein mehr als schmeichelhaftes 1:1 bewirkt? Die Probleme, seien sie nun spielerischer Art oder motivationsbedingt, wären wohl übertüncht worden.
So wurde Trainer Gino Lettieri in seiner Meinung bestätigt, dass einige seiner Akteure gegen eine derart kompakte, technisch versierte Elf wie die Junglöwen nicht bestehen können: "Da frage ich mich, wie sie mir im nächsten Jahr helfen können." Dem 37-Jährigen war die Enttäuschung deutlich anzumerken: "Wir müssen endlich aufhören zu träumen. Wir müssen uns im Klaren sein: Wenn man im nächsten Jahr ganz vorne mitspielen will, dann muss sich sicherlich etwas bewegen."
Die Akteure, die von ihm eine Bewährungmöglichkeit bekamen, blieben jedenfalls hinter den Erwartungen zurück: "Sie hatten die Chance, sich mit dem besten Nachwuchs der Liga zu messen - und da waren Welten dazwischen." Die einzigen, die noch Normalform erreichten, waren der erst 19-jährige Schlussmann Berchthold sowie Abwehrrecke Deffner trotz seines Stellungsfehlers beim 0:2 und Füßmann.
Pech hatte Stürmerneuzugang Fischer: Der Ex-Mönchengladbacher schied bereits nach 18 Minuten mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel aus. SpVgg-Mannschaftsarzt Dr. Stefan Gycha ging nach einer ersten Diagnose von einer zweiwöchigen Zwangspause aus.
Statistik SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Dippold, Deffner, Kaul, Demel (ab 46. Rasp) - Füßmann, Goller, Seufert (ab 46. Mahler), Bock - Sajaia, Fischer (ab 18. Thomas).
TSV 1860 München Amat.:
Horn - Burkhard, Janker, Kokocinski, Kendrick - Jörg (ab 69. Okeke), Holzer, Wörle, Enckell (ab 84. Pickel) - Adler, Richter (ab 74. Veledar).
SR:
Emmer (SV Schalding-Heining); Zuschauer:
5540 (offizielle Angabe); Ecken:
5:5.
Tore:
0:1 Kokocinski (33.), 0:2 Adler (82.).
Gelbe Karten:
Bock, Kaul, Goller (alle Bayreuth).
Nordbayerischer Kurier
14.03.2004 17:49
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Altstädter waren dem Bayernliga-Spitzenreiter TSV 1860 München Amat. in allen Belangen unterlegen - 0:2 FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Eine Demonstration modernen Fußballs bekamen die über 2000 Zuschauer im Hans-Walter-Wild-Stadion zu sehen - aber nicht etwa von der SpVgg Bayreuth: Vielmehr wurden die Altstädter in ihrem ersten Heimspiel nach der Winterpause vom Bayernliga-Spitzenreiter TSV 1860 München Amat. zeitweise vorgeführt. Mit dem 0:2 (0:1) waren die weitgehend enttäuschenden Lettieri-Schützlinge sogar noch bestens bedient.
Denn hätten die in allen Belangen besseren kleinen Löwen alle ihre Chancen genutzt, es hätte ein echtes Debakel für die Altstädter werden können. "Das ist auch mein einziger Kritikpunkt", meinte der Münchner Trainer Reiner Maurer: "Wir sind grob fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen - wobei ich das Wort grob noch unterstreichen will." Der 22-jährige Richter, im U23-Team des Bundesligisten bereits ein alter Hase, war dabei der Star im Lehrfilm "Wie vergebe ich beste Gelegenheiten": Bereits im ersten Durchgang eröffneten sich ihm gegen die sich zuweilen löchrig wie ein Schweizer Käse präsentierende SpVgg-Deckung beste Chancen, fand aber entweder im stärksten Altstädter, TW Berchthold, seinen Meister (28.), oder zielte in aussichtsreicher Position vorbei. Den Vogel schoss er dann in der 67. Minute ab, als er wiederum alleine durch war, dann aber in Torraumnähe anstatt den noch besser postierten Enckell übersah und am beherzt eingreifenden Deffner scheiterte.
Doch Richter war nicht der einzige, der die Altstädter von einer Verlegenheit in die nächste stürzte. Adler, der am letzten Wochenende den Würzburger FV mit drei Treffern im Alleingang erledigt hatte, knüpfte an diese Form an und lieferte mit dem 0:2 einen eindrucksvollen Beweis seines zweifellos vorhandenen Potenzials ab. Nach einem abgewehrten Altstädter Angriff schaltete er am schnellsten, nahm zum einen den Ball auf und zum anderen dem verdutzten Deffner gleich sechs Meter ab und hatte im Anschluss an einen 50-m-Sprint über das gesamte Feld noch die Kraft, Berchthold im zweiten Nachfassen zum entscheidenden Treffer in der 82. Minute zu überwinden.
Ebenso wie Mittelfeldregisseur Holzer im ersten Durchgang (45.) hatte Adler zudem mit einem Querlattentreffer Pech (68.). Das 0:1 hatte aus einer weiteren kollektiven Fehlleistung im Altstädter Deckungsbereich resultiert, als sich nach einem Holzer-Freistoß aus dem Mittelfeld keiner für den aufgerückten Verteidiger Kokocinski verantwortlich fühlte und dieser Berchthold frei stehend aus sieben Metern Distanz keine Chance ließ (33.).
Die einzigen Gelegenheiten, die sich den auf vier Positionen geänderten Altstädtern eröffneten, datierten aus dem zweiten Abschnitt, in dem sie sich wenigstens ihrer kämpferischen Qualitäten besannen. Vielleicht hätte die Partie auch kippen können, hätte der eingewechselte Rasp nach einer der wenigen, sehenswerten SpVgg-Kombinationen über Sajaia und den lauffreudigen Füßmann nicht vorbei gezielt (47.) oder wären in der 77. Minute nacheinander Sajaia, Rasp und Bock nicht im Torraum an der vielbeinigen Löwen-Abwehr gescheitert. Was hätte aber ein mehr als schmeichelhaftes 1:1 bewirkt? Die Probleme, seien sie nun spielerischer Art oder motivationsbedingt, wären wohl übertüncht worden.
So wurde Trainer Gino Lettieri in seiner Meinung bestätigt, dass einige seiner Akteure gegen eine derart kompakte, technisch versierte Elf wie die Junglöwen nicht bestehen können: "Da frage ich mich, wie sie mir im nächsten Jahr helfen können." Dem 37-Jährigen war die Enttäuschung deutlich anzumerken: "Wir müssen endlich aufhören zu träumen. Wir müssen uns im Klaren sein: Wenn man im nächsten Jahr ganz vorne mitspielen will, dann muss sich sicherlich etwas bewegen."
Die Akteure, die von ihm eine Bewährungmöglichkeit bekamen, blieben jedenfalls hinter den Erwartungen zurück: "Sie hatten die Chance, sich mit dem besten Nachwuchs der Liga zu messen - und da waren Welten dazwischen." Die einzigen, die noch Normalform erreichten, waren der erst 19-jährige Schlussmann Berchthold sowie Abwehrrecke Deffner trotz seines Stellungsfehlers beim 0:2 und Füßmann.
Pech hatte Stürmerneuzugang Fischer: Der Ex-Mönchengladbacher schied bereits nach 18 Minuten mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel aus. SpVgg-Mannschaftsarzt Dr. Stefan Gycha ging nach einer ersten Diagnose von einer zweiwöchigen Zwangspause aus.
Statistik SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Dippold, Deffner, Kaul, Demel (ab 46. Rasp) - Füßmann, Goller, Seufert (ab 46. Mahler), Bock - Sajaia, Fischer (ab 18. Thomas).
TSV 1860 München Amat.:
Horn - Burkhard, Janker, Kokocinski, Kendrick - Jörg (ab 69. Okeke), Holzer, Wörle, Enckell (ab 84. Pickel) - Adler, Richter (ab 74. Veledar).
SR:
Emmer (SV Schalding-Heining); Zuschauer:
5540 (offizielle Angabe); Ecken:
5:5.
Tore:
0:1 Kokocinski (33.), 0:2 Adler (82.).
Gelbe Karten:
Bock, Kaul, Goller (alle Bayreuth).
Nordbayerischer Kurier
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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alfonzo
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meine meinungen ......
zum rahmenprogramm:
kam bei allen super an....und wird hoffentlich jetzt immer so zu den heimspielen. SUPER CHRISTIAN!
zu den zuschauerzahlen: es ist eben so üblich das diese karten mit angegeben werden, das machen die bundesligisten auch, wer schon mal bei zweitligaspielen war, wird das bestätigen können. da gibts oft gelächter und gemurmel bei bekanntgabe der zuschauer.
übrigens waren 2500 im stadion, daher ist es etwas kontraproduktiv nur 2000 in den kurier zu schreiben. im kicker hätte man es auch nicht erwähnen müßen, aber anscheinend muß man aber immer negativ berichten.
wieso schreibt man nicht "2500 zuschauer boten eine rekordkulisse!"
das stimmt und hätte sicherlich einige noch mehr aufhören lassen, evtl. auch sponsoren!
zur stimmung:
war schlecht, wie selten, aber alle kommen sich eben immer noch veräppelt vor und bei freundschaftsspielen kam noch nie stimmung auf.
zum spiel:
60 überragend.....wir bis auf berchthold, deffner und füßmann nur enttäuschend.
zum rahmenprogramm:
kam bei allen super an....und wird hoffentlich jetzt immer so zu den heimspielen. SUPER CHRISTIAN!
zu den zuschauerzahlen: es ist eben so üblich das diese karten mit angegeben werden, das machen die bundesligisten auch, wer schon mal bei zweitligaspielen war, wird das bestätigen können. da gibts oft gelächter und gemurmel bei bekanntgabe der zuschauer.
übrigens waren 2500 im stadion, daher ist es etwas kontraproduktiv nur 2000 in den kurier zu schreiben. im kicker hätte man es auch nicht erwähnen müßen, aber anscheinend muß man aber immer negativ berichten.
wieso schreibt man nicht "2500 zuschauer boten eine rekordkulisse!"
das stimmt und hätte sicherlich einige noch mehr aufhören lassen, evtl. auch sponsoren!
zur stimmung:
war schlecht, wie selten, aber alle kommen sich eben immer noch veräppelt vor und bei freundschaftsspielen kam noch nie stimmung auf.
zum spiel:
60 überragend.....wir bis auf berchthold, deffner und füßmann nur enttäuschend.
KÜSS MICH, ICH BIN EIN VERWANDELTER ELFMETER!
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schorschla
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Markus
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auch wenn ich z.Zt. höchsten Respekt vor alf & co. habe - aber bitte schorschla - korrgier doch mal dei unterschrift.servus oldschdod! aier schorschla maand es is zeid für die regionollicha....
wie wärs denn damit:
Mir senn die, die wo den hofern immer alles nachmachen
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