Sam hör auf mit den Geschichten - von wegen alles richtig gemacht. Bitt. Es muß nichts mehr aufgewärmt werden
FC Passau- SpVgg Bayreuth
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Markus
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Justfleisch
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Soosa
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wie stehen denn eig die chancen das angepfiffen wird ?? hab gehört in passau liegt schnee !!!
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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FCP-Fan
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Ich habe es zwar schon einmal erklärt, mach es aber gerne nochmal. Seit Montag liegt kein Schnee mehr. Seit Dienstag hat es nicht mehr geregnet. Und so wie die Wettermelder voraussagen, fällt erst Samstagabend oder Sonntag in der früh wieder ein bisschen Regen.
Ich denke mal, dass das Spiel auf alle Fälle stattfindet.
Und nochmals auf ein gutes Spiel und Grüße nach Bayreuth.
Gruzzzzzzz
FCP-Fan
Ich denke mal, dass das Spiel auf alle Fälle stattfindet.
Und nochmals auf ein gutes Spiel und Grüße nach Bayreuth.
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sam
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Markus
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schorschla
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Justfleisch
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Carvetto
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Gegner vergab zwei Elfmeter
28.11.2004 18:35
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Glücklicher 3:0-Sieg der SpVgg Bayreuth in Passau FUSSBALL
Von Hans Hubersberger
"Ich bin froh, dass wir diese Hürde geschafft und hinter uns haben", atmete Trainer Gino Lettieri nach dem überraschend deutlichen 3:0 (2:0)-Sieg seiner Spvgg Bayreuth beim FC Passau tief durch. Die Dreiflüssestädter vergaben nämlich in diesem Bayernligaspiel gleich zwei Foulelfmeter.
Zum Matchwinner avancierte Mario Rasp. Der 30-Jährige stand zwei Mal goldrichtig und brachte seine Farben wie aus dem Nichts mit 2:0 in Führung. Den dritten Treffer markierte der eingewechselte Mikheil Sajaia Sekunden vor dem Schlusspfiff. Die Altstädter sind nach diesem Erfolg bereits fünf Mal in Folge ungeschlagen, während für die Niederbayern eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage zu Ende ging.
Das hatten sie sich freilich auch selbst zuzuschreiben. Denn beim Stand von 0:2 scheiterte Beyer mit seinem Strafstoß nach Foul von Deffner an Baumann am reaktionsschnellen SpVgg- Torhüter Berchthold (68.). Zehn Minuten später - Arancino hatte Regner zu Fall gebracht - jagte Vogl den Ball vom ominösen Punkt aus neben das Bayreuther Tor und bestätigte dadurch, dass die Passauer ein Problem im Elfmeterschießen offenbarten.
Gäste-Trainer Lettieri hatte indes allen Grund, sich bei den Dreiflüssestädtern für vorweihnachtliche Geschenke zu bedanken. Nicht nur für die vergebenen Strafstöße, sondern auch für die Umstände, die zu beiden Treffern durch Rasp zum 1:0 und 2:0 (18./31.) führten. Dem ersten Tor war ein Foul von Fischer am Passauer Abwehrspieler Beyer vorausgegangen, worauf Rasp mühelos vollstrecken konnte. Beim Abstauber zum 2:0 nach Pfostenschuss von Seufert lieferten die ungewohnt unkonzentriert wirkenden Niederbayern unfreiwillige Vorarbeit in Form von Fehlpässen und Fehlschlägen auf dem allerdings sehr tiefen Geläuf. Das 3:0 durch den eingewechselten Sajaia Sekunden vor Spielende hatte nur noch statistischen Wert. So leicht und locker hatten die Bayreuther wohl selten ein Meisterschaftsspiel für sich entschieden.
Dabei hätten sich die Gäste das Leben noch einfacher machen können, hätte Torjäger Fischer bereits vor den beiden Elfmeter-Situationen auf der anderen Seite allein vor Tormann Mahler nicht kläglich versagt (59.). Weitere Chancen notierten die Bayreuther nämlich nicht. Dennoch zeigten sie in der größeren Ballsicherheit fußballerische Substanz. Die Passauer starteten gut, gerieten jedoch nach dem 0:1 völlig von der Rolle, bevor sie nach der Pause "das Heft in die Hand genommen haben" (Lettieri). Gefahr drohte dem Bayreuther Tor jedoch vor allem bei einer Serie von Freistößen in den Schlussminuten.
"Wenn die Passauer ihre Elfmeter verwandelt hätten, hätte es sicher ein anderes Spiel gegeben", wusste Spvgg-Coach Lettieri das Glück auf seiner Seite. Sein Gegenüber, Spielertrainer Thomas Fuchs, haderte unterdessen mit der Fußball-Welt: "Dass wir wieder einmal verlieren würden, wussten wir, aber dass es daheim passierte, das ist schade. Wir konnten nicht abrufen, was wir drauf haben. Nach dem ersten Gegentor sind wir in alte Fehler im Spielaufbau zurückgefallen, haben zu wenig über außen gespielt." Einzig die Moral, dass seine Mannschaft bis zur letzten Minute nicht aufgegeben habe, verdiene ein Kompliment, gab sich der Sportlehrer versöhnlich. Pech hatte Bayreuths Matthias Heckenberger. Der 22-Jährige zog sich bei einem Kopfballduell mit Baumann eine Platzwunde zu, die im Passauer Klinikum genäht werden musste.
FC Passau:
Mahler - Huber, Bumberger, Beyer, Aigner (ab 70. Wimber) - Lux (ab 46. Ersin), Vogl, Fuchs, Baumann - Krauel (ab 46. Köppl), Regner.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Konjevic, Heckenberger (ab 46. Bock), Deffner, Mayr - Arancino, Contala, Seufert, Goller (ab 46. Füssmann) - Rasp, Fischer (ab 69. Sajaia).
SR:
Krische (Bernau); Zuschauer:
300.
Tore:
0:1 Rasp (18.), 0:2 Rasp (31.), 0:3 Sajaia (90.).
Nordbayerischer Kurier
28.11.2004 18:35
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Glücklicher 3:0-Sieg der SpVgg Bayreuth in Passau FUSSBALL
Von Hans Hubersberger
"Ich bin froh, dass wir diese Hürde geschafft und hinter uns haben", atmete Trainer Gino Lettieri nach dem überraschend deutlichen 3:0 (2:0)-Sieg seiner Spvgg Bayreuth beim FC Passau tief durch. Die Dreiflüssestädter vergaben nämlich in diesem Bayernligaspiel gleich zwei Foulelfmeter.
Zum Matchwinner avancierte Mario Rasp. Der 30-Jährige stand zwei Mal goldrichtig und brachte seine Farben wie aus dem Nichts mit 2:0 in Führung. Den dritten Treffer markierte der eingewechselte Mikheil Sajaia Sekunden vor dem Schlusspfiff. Die Altstädter sind nach diesem Erfolg bereits fünf Mal in Folge ungeschlagen, während für die Niederbayern eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage zu Ende ging.
Das hatten sie sich freilich auch selbst zuzuschreiben. Denn beim Stand von 0:2 scheiterte Beyer mit seinem Strafstoß nach Foul von Deffner an Baumann am reaktionsschnellen SpVgg- Torhüter Berchthold (68.). Zehn Minuten später - Arancino hatte Regner zu Fall gebracht - jagte Vogl den Ball vom ominösen Punkt aus neben das Bayreuther Tor und bestätigte dadurch, dass die Passauer ein Problem im Elfmeterschießen offenbarten.
Gäste-Trainer Lettieri hatte indes allen Grund, sich bei den Dreiflüssestädtern für vorweihnachtliche Geschenke zu bedanken. Nicht nur für die vergebenen Strafstöße, sondern auch für die Umstände, die zu beiden Treffern durch Rasp zum 1:0 und 2:0 (18./31.) führten. Dem ersten Tor war ein Foul von Fischer am Passauer Abwehrspieler Beyer vorausgegangen, worauf Rasp mühelos vollstrecken konnte. Beim Abstauber zum 2:0 nach Pfostenschuss von Seufert lieferten die ungewohnt unkonzentriert wirkenden Niederbayern unfreiwillige Vorarbeit in Form von Fehlpässen und Fehlschlägen auf dem allerdings sehr tiefen Geläuf. Das 3:0 durch den eingewechselten Sajaia Sekunden vor Spielende hatte nur noch statistischen Wert. So leicht und locker hatten die Bayreuther wohl selten ein Meisterschaftsspiel für sich entschieden.
Dabei hätten sich die Gäste das Leben noch einfacher machen können, hätte Torjäger Fischer bereits vor den beiden Elfmeter-Situationen auf der anderen Seite allein vor Tormann Mahler nicht kläglich versagt (59.). Weitere Chancen notierten die Bayreuther nämlich nicht. Dennoch zeigten sie in der größeren Ballsicherheit fußballerische Substanz. Die Passauer starteten gut, gerieten jedoch nach dem 0:1 völlig von der Rolle, bevor sie nach der Pause "das Heft in die Hand genommen haben" (Lettieri). Gefahr drohte dem Bayreuther Tor jedoch vor allem bei einer Serie von Freistößen in den Schlussminuten.
"Wenn die Passauer ihre Elfmeter verwandelt hätten, hätte es sicher ein anderes Spiel gegeben", wusste Spvgg-Coach Lettieri das Glück auf seiner Seite. Sein Gegenüber, Spielertrainer Thomas Fuchs, haderte unterdessen mit der Fußball-Welt: "Dass wir wieder einmal verlieren würden, wussten wir, aber dass es daheim passierte, das ist schade. Wir konnten nicht abrufen, was wir drauf haben. Nach dem ersten Gegentor sind wir in alte Fehler im Spielaufbau zurückgefallen, haben zu wenig über außen gespielt." Einzig die Moral, dass seine Mannschaft bis zur letzten Minute nicht aufgegeben habe, verdiene ein Kompliment, gab sich der Sportlehrer versöhnlich. Pech hatte Bayreuths Matthias Heckenberger. Der 22-Jährige zog sich bei einem Kopfballduell mit Baumann eine Platzwunde zu, die im Passauer Klinikum genäht werden musste.
FC Passau:
Mahler - Huber, Bumberger, Beyer, Aigner (ab 70. Wimber) - Lux (ab 46. Ersin), Vogl, Fuchs, Baumann - Krauel (ab 46. Köppl), Regner.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Konjevic, Heckenberger (ab 46. Bock), Deffner, Mayr - Arancino, Contala, Seufert, Goller (ab 46. Füssmann) - Rasp, Fischer (ab 69. Sajaia).
SR:
Krische (Bernau); Zuschauer:
300.
Tore:
0:1 Rasp (18.), 0:2 Rasp (31.), 0:3 Sajaia (90.).
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101%Bayern Hof
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sam
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Ich habe das lediglich aus der Sicht eines Trainers gesehen, der seinen Job ernst nimmt und Ziele erreichen möchte - mit den gebotenen Möglichkeiten.
Ob das meine persönliche Meinung ist, steht dort nirgends geschrieben.
Ausserdem finde ich es, sorry 101%, kindisch, wenn zukünftig das beschriebene Thema (Spiel in Hof) immer als Nachsatz kommt.
Ob das meine persönliche Meinung ist, steht dort nirgends geschrieben.
Ausserdem finde ich es, sorry 101%, kindisch, wenn zukünftig das beschriebene Thema (Spiel in Hof) immer als Nachsatz kommt.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Carvetto
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