Endlich mal Glück gehabt, aber auch gekämpft und geackert bis zum Umfallen! Berchthold wirklich absolute Extraklasse heute! Wenn das nicht für die Elf des Tages reicht, WAS DANN??
SpVgg Bayreuth - SV Darmstadt 98 (17. Spieltag - 26.11.2005)
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Wopo
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Altstadt Geist
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Der Berchti hat unsere 3 Punkte letztlich gerettet und der Drillo davor erkämpft:!: aber eigentlich kann man gar keinen von den immer kämpfenden gelb-schwarzen Heroen herausheben. DANKE JUNGS!
Allerdings hätte ich auch den Darmstädtern einen Punkt gegönnt, besonders unseren Museumsbesuchern. Ich hoffe diese sind trotz des Glatteis gut heimgekommen.
Allerdings hätte ich auch den Darmstädtern einen Punkt gegönnt, besonders unseren Museumsbesuchern. Ich hoffe diese sind trotz des Glatteis gut heimgekommen.
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Stefan
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hier gibts bilder von gestern: http://www.chillipix.de/cpgsport/thumbn ... p?album=73
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schorschla
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schorschla
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ach ja... aus der rundschau von morgen....
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert (80. Fuchs), Contala, Walther, Mendez (18. Heckenberger) - Driller, Sajaia (89. Demel).
SV Darmstadt 98: Richter - Anyanwu (68. Beigang), Grassow, Beisel, Wolf - Leitl, Juskic, Kern, Kramny (61. Iliecevic) - Saridogan, Beierle.
Zuschauer: 2040. Schiedsrichter: Brombacher. Gelbe Karten: Driller, Sajaia, Contala, Wiesner / Leitl.
Tor: 1:0 Driller (18.). Besondere Vorkommnisse: Richter hält Foulelfmeter von Driller (12.), Berchthold hält Foulelfmeter von Leitl (57.).
Als Christian Berchthold nach dem 1:0-Sieg seiner SpVgg Bayreuth im traditionsreichen Duell mit dem SV Darmstadt 98 das Spielfeld verließ, konnte er seine Freude kaum verbergen. Der 21jährige Torhüter avancierte zum Matchwinner für seine Farben. "Endlich hat uns in dieser Saison auch einmal ein Keeper drei Punkte gerettet" war auch Coach Gino Lettieri anzumerken, wieviele Steine im vom Herzen geflogen sein müssen. Nach der Niederlage in Augsburg tauschte er auf der Torwartposition erneut. Vor einigen Wochen verlor Berchthold seinen Stammplatz nach einer Verletzung an Neuzugang Gebauer, der dieses Vertrauen anfangs auch rechtfertigte. "In den letzten Spielen ging ihm aber die Sicherheit verloren" so Lettieri "und Christian hat sich im Training absolut aufgedrängt". Das Eigengewächs dankte dem Coach das zurückgewonnene Vertrauen. Gegen druckvoll spielende Darmstädter, die die bisher stärkste Auswärtsmannschaft der Saison in Bayreuth waren, präsentierte sich der ruhige Keeper nach anfänglicher Nervosität als Fels in der Brandung. Krönen durfte er seine Vorstellung mit einer tadellosen Elfmeterparade gegen Stefan Leitl, der nach Wiesners Foul am agilen Saridogan das Leder platziert in die Maschen setzen wollte - doch Berchthold parierte und sicherte sich nicht nur deshalb die erstmalige Berufung in die Kicker-Elf des Tages.
Weniger Mühe als Berchthold hatte dessen Gegenüber Thomas Richter, der sich ebenfalls als Elfmetertöter auszeichnete. Nach einem von sich selber an Mendez verursachten Elfmeter präsentierte sich Martin Driller als wenig zielsicher: Sein schwach getretener Strafstoß wurde Beute vom Hüter, der auch den Nachschuß von Seufert mit einem hervorragenden Fußreflex klären konnte. Doch nur sechs Minuten später war er machtlos. Ingo Walther spielte Seufert in Aktion, dessen Zuckerpaß über die Abwehr Driller im Stile eines echten Torjägers über den Innenpfosten in die Maschen bugsierte. "Solche Dinger wenn man ihm gibt, die macht er einfach" fand Lettieri Lob für seinen Topstürmer.
Ansonsten war offensiv von den Bayreuthern für ihre Verhältnisse wenig zu sehen. "Das war taktisch so geplant" verriet Lettieri, dessen Team sich nach der Halbzeit immer mehr fallen ließ und den Darmstädtern auf dem kräfteraubenden Boden die Initiative fast gänzlich überließ. "Wir müssen da einfach abgezockter sein" bemängelte der scheidende SV-Coach Bruno Labbadia, der jedoch nicht vergass, die Wagnerstädter ausdrücklich zu loben: "Die haben sich brutal gewehrt und aufopferungsvoll gekämpft". Genau die Tugenden, die man bei den oftmals ratlos wirkenden Gästen vermisste "Es fehlt uns einfach die letzte Qualität um ganz oben dabei zu sein" so Labbadia, der das frühe Gegentor für die Niederlage verantwortlich zeichnete: "Da wird es auf so einem Boden minütlich schwerer" wusste der einstige Torjäger, dessen Aufstiegsziel in weite Ferne gerückt ist, während Lettieri "die ersten beiden von vier Schritten in der Saison" als erfüllt ansieht: Mehr Punkte als Nöttingen im Vorjahr zu holen und nach der Vorrunde mehr als 21 Zähler gesammelt zu haben.
Die beiden gebürtigen Italiener auf den Trainerbänken hatten dabeibeide ihre Schrecksekunden zu überstehen. Und zwar just in den selben Momenten. Während sich Labbadia ob des Leichtsinns seiner Offensivkräfte ein ums andere Mal das volle Haar raufen durfte, sorgte die Abwehr der Altstädter für Sorgenfalten bei Lettieri. Doch nach fünf sieglosen Spielen hatte der einen Grund, sich am Ende zu freuen. Martin Drillers Torriecher und Christian Berchtholds Glanzauftritt waren die maßgeblichen Faktoren. Da sah der Trainer beim gemeinsamen Feiern nach dem Spiel auch gerne über das ein oder andere Bier seiner Truppe hinweg. Seinen Cocktail ließ er sich entgegen sonstiger Gepflogenheiten auch schmecken. Und wenn selbst der Trainer einmal zu einem alkoholhaltigen Getränk greift, dann weiß man was die Stunde geschlagen hat: Nach einer Woche voller Anspannung bei ihm und seiner Mannschaft dürften einige Steine gepurzelt sein. Schließlich ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze wieder auf geruhsame sieben Punkte angewachsen.
Andreas Bär
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert (80. Fuchs), Contala, Walther, Mendez (18. Heckenberger) - Driller, Sajaia (89. Demel).
SV Darmstadt 98: Richter - Anyanwu (68. Beigang), Grassow, Beisel, Wolf - Leitl, Juskic, Kern, Kramny (61. Iliecevic) - Saridogan, Beierle.
Zuschauer: 2040. Schiedsrichter: Brombacher. Gelbe Karten: Driller, Sajaia, Contala, Wiesner / Leitl.
Tor: 1:0 Driller (18.). Besondere Vorkommnisse: Richter hält Foulelfmeter von Driller (12.), Berchthold hält Foulelfmeter von Leitl (57.).
Als Christian Berchthold nach dem 1:0-Sieg seiner SpVgg Bayreuth im traditionsreichen Duell mit dem SV Darmstadt 98 das Spielfeld verließ, konnte er seine Freude kaum verbergen. Der 21jährige Torhüter avancierte zum Matchwinner für seine Farben. "Endlich hat uns in dieser Saison auch einmal ein Keeper drei Punkte gerettet" war auch Coach Gino Lettieri anzumerken, wieviele Steine im vom Herzen geflogen sein müssen. Nach der Niederlage in Augsburg tauschte er auf der Torwartposition erneut. Vor einigen Wochen verlor Berchthold seinen Stammplatz nach einer Verletzung an Neuzugang Gebauer, der dieses Vertrauen anfangs auch rechtfertigte. "In den letzten Spielen ging ihm aber die Sicherheit verloren" so Lettieri "und Christian hat sich im Training absolut aufgedrängt". Das Eigengewächs dankte dem Coach das zurückgewonnene Vertrauen. Gegen druckvoll spielende Darmstädter, die die bisher stärkste Auswärtsmannschaft der Saison in Bayreuth waren, präsentierte sich der ruhige Keeper nach anfänglicher Nervosität als Fels in der Brandung. Krönen durfte er seine Vorstellung mit einer tadellosen Elfmeterparade gegen Stefan Leitl, der nach Wiesners Foul am agilen Saridogan das Leder platziert in die Maschen setzen wollte - doch Berchthold parierte und sicherte sich nicht nur deshalb die erstmalige Berufung in die Kicker-Elf des Tages.
Weniger Mühe als Berchthold hatte dessen Gegenüber Thomas Richter, der sich ebenfalls als Elfmetertöter auszeichnete. Nach einem von sich selber an Mendez verursachten Elfmeter präsentierte sich Martin Driller als wenig zielsicher: Sein schwach getretener Strafstoß wurde Beute vom Hüter, der auch den Nachschuß von Seufert mit einem hervorragenden Fußreflex klären konnte. Doch nur sechs Minuten später war er machtlos. Ingo Walther spielte Seufert in Aktion, dessen Zuckerpaß über die Abwehr Driller im Stile eines echten Torjägers über den Innenpfosten in die Maschen bugsierte. "Solche Dinger wenn man ihm gibt, die macht er einfach" fand Lettieri Lob für seinen Topstürmer.
Ansonsten war offensiv von den Bayreuthern für ihre Verhältnisse wenig zu sehen. "Das war taktisch so geplant" verriet Lettieri, dessen Team sich nach der Halbzeit immer mehr fallen ließ und den Darmstädtern auf dem kräfteraubenden Boden die Initiative fast gänzlich überließ. "Wir müssen da einfach abgezockter sein" bemängelte der scheidende SV-Coach Bruno Labbadia, der jedoch nicht vergass, die Wagnerstädter ausdrücklich zu loben: "Die haben sich brutal gewehrt und aufopferungsvoll gekämpft". Genau die Tugenden, die man bei den oftmals ratlos wirkenden Gästen vermisste "Es fehlt uns einfach die letzte Qualität um ganz oben dabei zu sein" so Labbadia, der das frühe Gegentor für die Niederlage verantwortlich zeichnete: "Da wird es auf so einem Boden minütlich schwerer" wusste der einstige Torjäger, dessen Aufstiegsziel in weite Ferne gerückt ist, während Lettieri "die ersten beiden von vier Schritten in der Saison" als erfüllt ansieht: Mehr Punkte als Nöttingen im Vorjahr zu holen und nach der Vorrunde mehr als 21 Zähler gesammelt zu haben.
Die beiden gebürtigen Italiener auf den Trainerbänken hatten dabeibeide ihre Schrecksekunden zu überstehen. Und zwar just in den selben Momenten. Während sich Labbadia ob des Leichtsinns seiner Offensivkräfte ein ums andere Mal das volle Haar raufen durfte, sorgte die Abwehr der Altstädter für Sorgenfalten bei Lettieri. Doch nach fünf sieglosen Spielen hatte der einen Grund, sich am Ende zu freuen. Martin Drillers Torriecher und Christian Berchtholds Glanzauftritt waren die maßgeblichen Faktoren. Da sah der Trainer beim gemeinsamen Feiern nach dem Spiel auch gerne über das ein oder andere Bier seiner Truppe hinweg. Seinen Cocktail ließ er sich entgegen sonstiger Gepflogenheiten auch schmecken. Und wenn selbst der Trainer einmal zu einem alkoholhaltigen Getränk greift, dann weiß man was die Stunde geschlagen hat: Nach einer Woche voller Anspannung bei ihm und seiner Mannschaft dürften einige Steine gepurzelt sein. Schließlich ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze wieder auf geruhsame sieben Punkte angewachsen.
Andreas Bär
keine handbreit den rassisten.
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sam
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Mitschnitt von der Pressekonferenz gibt es hier:
http://www.sv98.de/staticsite/staticsit ... topmenu=63
Sehr professionell ihr Lilien! Schade, dass man die Berichte der Oldschdöder Pressekonferenz bei den Gästemannschaften abhören muß.
http://www.sv98.de/staticsite/staticsit ... topmenu=63
Sehr professionell ihr Lilien! Schade, dass man die Berichte der Oldschdöder Pressekonferenz bei den Gästemannschaften abhören muß.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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oldschdodd-fan
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Endlich einmal ein Spiel, in dem auch wir mal richtig „Dusel“ hatten!
Ich war im Vorfeld schon ein bisschen skeptisch, weil ich unsere Stärke bislang weniger in rein körperlicher Überlegenheit und kräfteraubender Abwehrarbeit gesehen habe. Und bei solchen Rahmenbedingungen wie am Samstag kannst Du Dir eben nicht mal fünf Torchancen erspielen, von denen dann eine verwandelt wird. Deswegen absoluter Respekt vor der kämpferischen Leistung unserer Jungs. Und zwar aller! Berchti und Drillo vielleicht noch ein Stück herausgehoben, Dr. Iller nicht nur wegen seines Tores, sondern auch, weil er – wie ich finde – auch „nach hinten“ enorm viel gearbeitet hat, was gerade in der 2. Halbzeit für unsere Defensive sehr wichtig war. Apropos Berchti: Was war das denn für ne gelbe Karte? Ich hab da offenbar gepennt, gab´s die wegen einer zweisekündigen Verzögerung, oder was? Ich konnte das überhaupt nicht nachvollziehen!
Mit Ausnahme der Chancenverwertung war Darmstadt absolut gleichwertig. Hätten die zwei Klassestürmer, wären die ganz sicher der dritte Part der Spitzengruppe.
Großer Respekt auch vor der Unterstützung des Teams durch die Darmstädter Fans. Mannschaft! Ob es allerdings solche Äußerungen wie die von www.alex-darmstadt.de.vu braucht, möchte ich mal unkommentiert lassen:
"Zu Bayreuth nur mal ein Wort: Man durfte sich ja aus Hof bereits weit im Vorfeld anhören, dass die nichts bringen - aber da dachte man noch an das typische Gerede über einen Erzrivalen, den man halt ein bisschen niedermacht, aber nein: Da war wirklich nichts. Nicht mal das Prädikat lächerlich hat sich dieser Auftritt verdient. Wenn ein paar Hanseln sich zu ernst nehmen und denken sie könnten zu zehnt nen dollen Support bei nem Dorfclub abliefern, dann is das lächerlich aber hier war ja gar nix, überhaupt nichts, Null, nada, rien, nüscht,... "
Wahrscheinlich war der Autor so paralysiert, dass er außerhalb des Darmstädter Blocks nichts um sich herum wahrgenommen hat. Aber auch das sehr stilvolle "Anti-BT"-Transparent sprach Bände, man weiß ja, aus welcher Fünftligametropole im äußersten Norden Bayerns solche Dinge stammen. Also nicht zu ernst nehmen...
Wesentlich interessanter fand ich diesen Absatz:
"...und während der Halbzeitpause das komplette Polizeiaufgebot für den Rest des Spiels aus dem Gästeblock zu vertreiben ist in dieser Form sicherlich auch nur wenigen gelungen Ziemlich geile Aktion..."
Ja, toll gemacht. Richtig harte Jungs! Allerdings braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn man auf diese Weise seinen Ruf weg hat. Und über schlechte Presse (die nach dem Koblenz-Spiel in Darmstadt überreich und übertreibend vorhanden war) sollte man dann auch nicht jammern.
Für mich jedenfalls findet Fußball auf dem Platz statt. Wenn er denn bespielbar ist. Hoffentlich kriegen die das in Eschborn hin – denn die Punkte wären sehr wichtig, um beruhigt in die Winterpause gehen zu können.
Hätte mir nach der Premiere gegen Eschborn zu Saisonbeginn jemand gesagt, dass wir mit 7, 10 oder vielleicht sogar noch mehr Punkten Abstand zu den Abstiegsrängen überwintern – ich hätte es nicht geglaubt. In diesem Sinne: Sauber gemacht. Weiter so! FORZA OLDSCHDOD!
Ich war im Vorfeld schon ein bisschen skeptisch, weil ich unsere Stärke bislang weniger in rein körperlicher Überlegenheit und kräfteraubender Abwehrarbeit gesehen habe. Und bei solchen Rahmenbedingungen wie am Samstag kannst Du Dir eben nicht mal fünf Torchancen erspielen, von denen dann eine verwandelt wird. Deswegen absoluter Respekt vor der kämpferischen Leistung unserer Jungs. Und zwar aller! Berchti und Drillo vielleicht noch ein Stück herausgehoben, Dr. Iller nicht nur wegen seines Tores, sondern auch, weil er – wie ich finde – auch „nach hinten“ enorm viel gearbeitet hat, was gerade in der 2. Halbzeit für unsere Defensive sehr wichtig war. Apropos Berchti: Was war das denn für ne gelbe Karte? Ich hab da offenbar gepennt, gab´s die wegen einer zweisekündigen Verzögerung, oder was? Ich konnte das überhaupt nicht nachvollziehen!
Mit Ausnahme der Chancenverwertung war Darmstadt absolut gleichwertig. Hätten die zwei Klassestürmer, wären die ganz sicher der dritte Part der Spitzengruppe.
Großer Respekt auch vor der Unterstützung des Teams durch die Darmstädter Fans. Mannschaft! Ob es allerdings solche Äußerungen wie die von www.alex-darmstadt.de.vu braucht, möchte ich mal unkommentiert lassen:
"Zu Bayreuth nur mal ein Wort: Man durfte sich ja aus Hof bereits weit im Vorfeld anhören, dass die nichts bringen - aber da dachte man noch an das typische Gerede über einen Erzrivalen, den man halt ein bisschen niedermacht, aber nein: Da war wirklich nichts. Nicht mal das Prädikat lächerlich hat sich dieser Auftritt verdient. Wenn ein paar Hanseln sich zu ernst nehmen und denken sie könnten zu zehnt nen dollen Support bei nem Dorfclub abliefern, dann is das lächerlich aber hier war ja gar nix, überhaupt nichts, Null, nada, rien, nüscht,... "
Wahrscheinlich war der Autor so paralysiert, dass er außerhalb des Darmstädter Blocks nichts um sich herum wahrgenommen hat. Aber auch das sehr stilvolle "Anti-BT"-Transparent sprach Bände, man weiß ja, aus welcher Fünftligametropole im äußersten Norden Bayerns solche Dinge stammen. Also nicht zu ernst nehmen...
Wesentlich interessanter fand ich diesen Absatz:
"...und während der Halbzeitpause das komplette Polizeiaufgebot für den Rest des Spiels aus dem Gästeblock zu vertreiben ist in dieser Form sicherlich auch nur wenigen gelungen Ziemlich geile Aktion..."
Ja, toll gemacht. Richtig harte Jungs! Allerdings braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn man auf diese Weise seinen Ruf weg hat. Und über schlechte Presse (die nach dem Koblenz-Spiel in Darmstadt überreich und übertreibend vorhanden war) sollte man dann auch nicht jammern.
Für mich jedenfalls findet Fußball auf dem Platz statt. Wenn er denn bespielbar ist. Hoffentlich kriegen die das in Eschborn hin – denn die Punkte wären sehr wichtig, um beruhigt in die Winterpause gehen zu können.
Hätte mir nach der Premiere gegen Eschborn zu Saisonbeginn jemand gesagt, dass wir mit 7, 10 oder vielleicht sogar noch mehr Punkten Abstand zu den Abstiegsrängen überwintern – ich hätte es nicht geglaubt. In diesem Sinne: Sauber gemacht. Weiter so! FORZA OLDSCHDOD!
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Altstadt Tempo
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sam hat geschrieben: Mußte bei den heutigen Bedingungen an das denken:
http://www.spvgg-bayreuth.de/index.php? ... piel=11718
Würde mal sagen: Einige Parallelen !
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oldschdodd-fan
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Ach ja, ich hab nochmal ein bißchen Statistik gemacht.... Es war halt ein kalter Wintersonntag 
Betrachtet man sie Spiele gegen die ersten acht der Tabelle, haben wir nur eine Niederlage zu verzeichnen (FCA), Darmstadt dagegen vier! Aus diesen acht begegnungen (DA natürlich nur sieben) haben wir neun Punkte geholt, Darmstadt dagegen fünf.
Fazit: Wenn´s mit dem Aufstieg nichts werden sollte, scheitert DA eindeutig an seiner Schwäche gegen die direkte Konkurrenz. Und wenn man sich ansieht, dass drei der vier Vereine, gegen die wir verloren haben, auf den Plätzen 14-16 stehen, könnte man jetzt noch ins Träumen kommen, wo wir stünden, wenn ...
@Altstadt Tempo:
Grins... Ja, das stimmt. Saukalt war´s damals auch. Allerdings hab ich keine Ahnung, ob´s damals auch schon Glühwein im Stadion gab. Aber als damals Elfjähriger hätt ich eh keinen bekommen
So einen richtigen abgetrennten Gästeblock hatten wir ja auch noch nicht. Ich bin damals gemeinsam mit einem Kumpel knallhart durch den Bayern-Block gelaufen.
Mann, was haben wir uns da heldenmäßig gefühlt mit unseren von unseren Müttern selbstgestrickten gelb-schwarzen Schals
So ein Spiel noch mal zu erleben, das wär´s...
Betrachtet man sie Spiele gegen die ersten acht der Tabelle, haben wir nur eine Niederlage zu verzeichnen (FCA), Darmstadt dagegen vier! Aus diesen acht begegnungen (DA natürlich nur sieben) haben wir neun Punkte geholt, Darmstadt dagegen fünf.
Fazit: Wenn´s mit dem Aufstieg nichts werden sollte, scheitert DA eindeutig an seiner Schwäche gegen die direkte Konkurrenz. Und wenn man sich ansieht, dass drei der vier Vereine, gegen die wir verloren haben, auf den Plätzen 14-16 stehen, könnte man jetzt noch ins Träumen kommen, wo wir stünden, wenn ...
@Altstadt Tempo:
Grins... Ja, das stimmt. Saukalt war´s damals auch. Allerdings hab ich keine Ahnung, ob´s damals auch schon Glühwein im Stadion gab. Aber als damals Elfjähriger hätt ich eh keinen bekommen
So einen richtigen abgetrennten Gästeblock hatten wir ja auch noch nicht. Ich bin damals gemeinsam mit einem Kumpel knallhart durch den Bayern-Block gelaufen.
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Locke
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Ich find's eigentlich echt stark, dass das Völkchen aus dem äußersten Norden jetzt die SpVgg Bayreuth (finanziell) unterstützt, und nicht mehr den eigenen Verein, der immerhin parallel gespielt hat. Und ich freue mich besonders, dass wir uns gleich mit einem Sieg bei unseren Hofer Besuchern bedanken konnten.oldschdodd-fan hat geschrieben:Wahrscheinlich war der Autor so paralysiert, dass er außerhalb des Darmstädter Blocks nichts um sich herum wahrgenommen hat. Aber auch das sehr stilvolle "Anti-BT"-Transparent sprach Bände, man weiß ja, aus welcher Fünftligametropole im äußersten Norden Bayerns solche Dinge stammen. Also nicht zu ernst nehmen...
Vielleicht solltest du noch folgende Passage aus dem Bericht von alex-darmstadt erwähnen:
"Bei dieser Gelegenheit stiegen ein paar Kutten aus Hof ein, die sich zunächst ganz Ok antaten und lediglich durch leicht unadäquates Liedgut auffielen."
Noch Fragen?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
Aus dem "Darmstädter Echo":
So wird das nichts mit der Zweiten Liga
Bayreuth - Darmstadt 1:0: Zehn Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz - Wieder einen Elfmeter verschossen
Dem SV Darmstadt 98 schwimmen die Felle davon. Am letzten Vorrunden-Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd verloren die Südhessen bei Aufsteiger Spvgg Bayreuth mit 0:1. Der Blick auf die Tabelle ist ernüchternd: Zehn Punkte trennen die Südhessen bereits vom zweiten Tabellenplatz, der zum Aufstieg berechtigt. Aufstieg? Dieses Wort, dieses große Ziel, geht derzeit kaum noch einem über die Lippen.
Auf dem schneebedeckten, schwer zu bespielenden Platz in Bayreuth wiederholten sich die Missgeschicke der letzten Wochen. "Wir haben einen riesigen Aufwand betrieben, hatten mehr Chancen. Aber uns gelingen einfach keine Tore", merkte Trainer Bruno Labbadia frustriert an. Die gleiche Leier wie seit Wochen. "Wir haben in der Vorrunde ganz einfach zu viele Punkte liegen gelassen, vor allem gegen die Hauptkonkurrenten. Auch da waren wir besser, auch da hatten wir eine Menge Chancen. Doch davon können wir uns nichts kaufen. Das ist kein Pech, sondern fehlende Qualität."
Dabei hatte es verheißungsvoll begonnen, denn bereits in der 13. Minute parierte Darmstadts Torhüter Thomas Richter einen Foulelfmeter von Martin Driller sowie den Nachschuss von Stefan Seufert. Nach einem verunglückten Rückpass von Dirk Wolf hatte Richter zuvor Alberto Mendez von den Beinen geholt. Doch statt eines Hallo-Wach-Effekts unterliefen der Darmstädter Abwehr kurz darauf zwei weitere schwere Patzer. Einen davon nutzte der bundesligaerfahrene Driller (früher 1. FC Nürnberg) zur Bayreuther Führung (18.). Er profitierte dabei vom misslungenen Versuch einer Abseitsfalle, die Dennis Grassow und Nduka Anyanwu zunichte gemacht hatten.
Von da ab entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor: auf das der Bayreuther. Die Franken konnten sich kaum vom Druck des SV 98 befreien, schlugen den Ball ins Aus oder nach dem Zufallsprinzip nach vorn - bei den schwierigen Verhältnissen vielleicht das richtige Rezept. Aus Sicht des SV 98 war es allerdings zum Haareraufen. Fast jeder Darmstädter hätte sich an diesem Samstag in die Torschützenliste eintragen können. Nur, es traf keiner.
Der SV 98 hatte Eckbälle und Freistoßflanken aus dem Mittelfeld - oft wussten sich die Bayreuther nur mit rustikaler Härte zu wehren - zuhauf. Aber diese Standards verpufften immer wieder. Denn die Darmstädter Taktik, das Glück mit hohen Bällen zu erzwingen, ging nicht auf. Die hoch aufgeschossenen Abwehrspieler Bayreuths hatten meist leichtes Spiel gegen dieses durchsichtige Konzept.
Symptomatisch für die Darmstädter Harmlosigkeit: Selbst Elfmeter bringt der SV 98 nicht unter. Nachdem Nazir Saridogan von den Beinen geholt wurde, legte sich Stefan Leitl den Ball zurecht. Und scheiterte mit dem Foulelfmeter an Torhüter Christian Berchthold (58.). Es war der dritte Elfmeter in dieser Saison für den SV 98, kein einziger wurde bislang verwandelt (zuvor hatte Matias Cenci schon zwei verschossen). Warum sich Leitl den Ball schnappte, konnte Trainer Labbadia nicht nachvollziehen. Denn als Schütze war Benjamin Kern vorgesehen.
Die Darmstädter versuchten alles. Mit Ivo Ilicevic (für den erneut schwachen Jürgen Kramny) und Nico Beigang für Abwehrspieler Anyanwu schickte Labbadia zwei weitere Offensivkräfte aufs Feld. Vergeblich.
War es das mit dem Aufstieg? "Wir haben uns bewusst dieses Ziel gesetzt und eine Euphorie in Darmstadt entfacht. Aber im entscheidenden Moment stimmen die Ergebnisse nicht", musste Labbadia enttäuscht eingestehen. "Wir wollten einigermaßen in die Winterpause kommen, dazu wäre aber ein Sieg in Bayreuth nötig gewesen." Auch der blieb aus - am Böllenfalltor macht sich Frust breit.
Spvgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Mayr, Konjevic, Endler - Seufert (80. Fuchs), Mendez (18. Heckenberger), Walther, Contala - Driller, Sajaia (89. Demel).
SV Darmstadt 98: Richter - Anyanwu (68. Beigang), Grassow, Beisel, Wolf - Leitl, Juskic, Kern, Kramny (61. Ilicevic) - Saridogan, Beierle.
Schiedsrichter: Brombacher (Lörrach). Tor: 1:0 Driller (18.). Zuschauer: 2040. Vorkommnisse: Driller scheitert mit Foulelfmeter an Richter (13.), Leitl scheitert mit Foulelfmeter an Berchthold (59.). Gelbe Karten: Berchthold, Sajaja, Contala, Walther - Richter, Leitl.
Quelle: http://www.echo-online.de/kundenservice ... ?id=336840
So wird das nichts mit der Zweiten Liga
Bayreuth - Darmstadt 1:0: Zehn Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz - Wieder einen Elfmeter verschossen
Dem SV Darmstadt 98 schwimmen die Felle davon. Am letzten Vorrunden-Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd verloren die Südhessen bei Aufsteiger Spvgg Bayreuth mit 0:1. Der Blick auf die Tabelle ist ernüchternd: Zehn Punkte trennen die Südhessen bereits vom zweiten Tabellenplatz, der zum Aufstieg berechtigt. Aufstieg? Dieses Wort, dieses große Ziel, geht derzeit kaum noch einem über die Lippen.
Auf dem schneebedeckten, schwer zu bespielenden Platz in Bayreuth wiederholten sich die Missgeschicke der letzten Wochen. "Wir haben einen riesigen Aufwand betrieben, hatten mehr Chancen. Aber uns gelingen einfach keine Tore", merkte Trainer Bruno Labbadia frustriert an. Die gleiche Leier wie seit Wochen. "Wir haben in der Vorrunde ganz einfach zu viele Punkte liegen gelassen, vor allem gegen die Hauptkonkurrenten. Auch da waren wir besser, auch da hatten wir eine Menge Chancen. Doch davon können wir uns nichts kaufen. Das ist kein Pech, sondern fehlende Qualität."
Dabei hatte es verheißungsvoll begonnen, denn bereits in der 13. Minute parierte Darmstadts Torhüter Thomas Richter einen Foulelfmeter von Martin Driller sowie den Nachschuss von Stefan Seufert. Nach einem verunglückten Rückpass von Dirk Wolf hatte Richter zuvor Alberto Mendez von den Beinen geholt. Doch statt eines Hallo-Wach-Effekts unterliefen der Darmstädter Abwehr kurz darauf zwei weitere schwere Patzer. Einen davon nutzte der bundesligaerfahrene Driller (früher 1. FC Nürnberg) zur Bayreuther Führung (18.). Er profitierte dabei vom misslungenen Versuch einer Abseitsfalle, die Dennis Grassow und Nduka Anyanwu zunichte gemacht hatten.
Von da ab entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor: auf das der Bayreuther. Die Franken konnten sich kaum vom Druck des SV 98 befreien, schlugen den Ball ins Aus oder nach dem Zufallsprinzip nach vorn - bei den schwierigen Verhältnissen vielleicht das richtige Rezept. Aus Sicht des SV 98 war es allerdings zum Haareraufen. Fast jeder Darmstädter hätte sich an diesem Samstag in die Torschützenliste eintragen können. Nur, es traf keiner.
Der SV 98 hatte Eckbälle und Freistoßflanken aus dem Mittelfeld - oft wussten sich die Bayreuther nur mit rustikaler Härte zu wehren - zuhauf. Aber diese Standards verpufften immer wieder. Denn die Darmstädter Taktik, das Glück mit hohen Bällen zu erzwingen, ging nicht auf. Die hoch aufgeschossenen Abwehrspieler Bayreuths hatten meist leichtes Spiel gegen dieses durchsichtige Konzept.
Symptomatisch für die Darmstädter Harmlosigkeit: Selbst Elfmeter bringt der SV 98 nicht unter. Nachdem Nazir Saridogan von den Beinen geholt wurde, legte sich Stefan Leitl den Ball zurecht. Und scheiterte mit dem Foulelfmeter an Torhüter Christian Berchthold (58.). Es war der dritte Elfmeter in dieser Saison für den SV 98, kein einziger wurde bislang verwandelt (zuvor hatte Matias Cenci schon zwei verschossen). Warum sich Leitl den Ball schnappte, konnte Trainer Labbadia nicht nachvollziehen. Denn als Schütze war Benjamin Kern vorgesehen.
Die Darmstädter versuchten alles. Mit Ivo Ilicevic (für den erneut schwachen Jürgen Kramny) und Nico Beigang für Abwehrspieler Anyanwu schickte Labbadia zwei weitere Offensivkräfte aufs Feld. Vergeblich.
War es das mit dem Aufstieg? "Wir haben uns bewusst dieses Ziel gesetzt und eine Euphorie in Darmstadt entfacht. Aber im entscheidenden Moment stimmen die Ergebnisse nicht", musste Labbadia enttäuscht eingestehen. "Wir wollten einigermaßen in die Winterpause kommen, dazu wäre aber ein Sieg in Bayreuth nötig gewesen." Auch der blieb aus - am Böllenfalltor macht sich Frust breit.
Spvgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Mayr, Konjevic, Endler - Seufert (80. Fuchs), Mendez (18. Heckenberger), Walther, Contala - Driller, Sajaia (89. Demel).
SV Darmstadt 98: Richter - Anyanwu (68. Beigang), Grassow, Beisel, Wolf - Leitl, Juskic, Kern, Kramny (61. Ilicevic) - Saridogan, Beierle.
Schiedsrichter: Brombacher (Lörrach). Tor: 1:0 Driller (18.). Zuschauer: 2040. Vorkommnisse: Driller scheitert mit Foulelfmeter an Richter (13.), Leitl scheitert mit Foulelfmeter an Berchthold (59.). Gelbe Karten: Berchthold, Sajaja, Contala, Walther - Richter, Leitl.
Quelle: http://www.echo-online.de/kundenservice ... ?id=336840
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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Der SV 98 hatte Eckbälle und Freistoßflanken aus dem Mittelfeld - oft wussten sich die Bayreuther nur mit rustikaler Härte zu wehren - zuhauf. Aber diese Standards verpufften immer wieder. Denn die Darmstädter Taktik, das Glück mit hohen Bällen zu erzwingen, ging nicht auf. Die hoch aufgeschossenen Abwehrspieler Bayreuths hatten meist leichtes Spiel gegen dieses durchsichtige Konzept.
ups... hochaufgeschossene abwehrspieler...?
haben die darmstädter noch nicht gegen die anderen gespielt? da sehe ich meist abwehrspieler um die geschätzte 2 meter 50 groß... bei uns ist bei knapp unter nem meter 75 schluß... oke, alex und marcel bringens dann doch über nen meter 80 und sind gegen saridogan riesen. aber beierle und kramny überragend sie um einiges.
und die darmstädter abwehrrecken sind auch nicht sehr kurz geraten... also um einiges länger als die unsrigen...
aber egal. dafür können unsere springen. gruß an conti und ingo![]()
keine handbreit den rassisten.
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Tomy
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