SpVgg Bayreuth - SV Darmstadt 98 (17. Spieltag - 26.11.2005)
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schorschla
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oldschdodd-fan
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Aus dem Nordbayerischen Kurier
Aus dem NK von heute:
Torwart Berchthold hielt den Sieg fest
Hart erkämpftes 1:0 der SpVgg gegen Darmstadt 98
Von Siegmund Dunker
Zum dritten Mal in Folge stellte sich eines der so genannten Spitzenteams der Regionalliga Süd im Hans-Walter-Wild-Stadion vor. Zum ersten Mal strich die SpVgg Bayreuth dabei die volle Punktausbeute ein. Gegen den ambitionierten Tabellenfünften SV Darmstadt 98 behielten die Altstädter etwas glücklich mit 1:0 (1:0) die Oberhand.
Zwar verbleibt die SpVgg dadurch auf dem zwölften Platz, doch baute sie ihren Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf schon etwas beruhigendere sieben Zähler aus.
Das Glück, das den Schützlingen von Trainer Gino Lettieri in den vergangenen Heimspielen gegen Hoffenheim und Koblenz (jeweils 1:1) gefehlt hatte, war ihnen gegen Darmstadt hold. Und ein überragender Torwart Christian Berchthold. Das Altstädter Eigengewächs erhielt nicht ganz unerwartet den Vorzug gegenüber Thomas Gebauer, der bei der letzten 2:7-Niederlage der SpVgg in Augsburg einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. In der 58. Minute schwang sich jener Berchthold zum Spieler der Partie auf, als er einen keineswegs schlecht getretenen Strafstoß des starken Darmstädter Flügelflitzers Stefan Leitl aus dem Eck fischte. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:0 für die Altstädter, die sich ihre Führung in der ersten Hälfte durchaus verdient hatten. Nach einer ereignisarmen Anfangsphase, in der beide Teams auf dem schneebedeckten Rasen eher auf der Suche nach Standfestigkeit als nach dem Ball waren, sorgte Darmstadts Linksverteidiger Dirk Wolf für den ersten Adrenalinschub bei den 2040 Zuschauern. Der Altstädter Regisseur Alberto Mendez antizipierte dessen schwache Kopfballrückgabe, sprintete dazwischen und konnte von Gäste-Schlussmann Thomas Richter nur noch auf Kosten eines Fouls gebremst werden. Der fällige Elfmeter von Martin Driller hatte zwar genügend Wucht, war aber zu unplatziert. Richter wehrte ab und parierte den anschließenden Nachschuss von Stefan Seufert in Klassemanier (13.).
Siegtor durch Driller
Knapp vier Minuten später machte es der starke Seufert besser und schickte mit einem herrlichen Steilpass den wiederum überzeugenden Driller auf die Reise. Der ließ sich frei vor Richter viel Zeit und vollendete gekonnt ins lange Eck - sein elftes Saisontor. Nach starker Vorarbeit von Mikheil Sajaia, der gegen die überragende Darmstädter Innenverteidigung um Dennis Grassow und besonders Christian Beisel ansonsten einen schweren Stand hatte, hätte der Ex-Profi das 2:0 nachlegen können, doch ging sein Dropkick weit über das Tor (23.). Ansonsten sorgten die langen Bälle nach vorne, mit denen beide Teams gezwungenermaßen operieren mussten, kaum einmal für ernste Torgefahr. Auch weil beide Abwehrreihen sehr sicher standen. Eine Ausnahme stellte die 37. Minute dar, als Gästestürmer Nazir Saridogan mit einer Flanke von rechts seinen bundesligaerfahrenen Kollegen Markus Beierle fand, der mit seinem Linksschuss aber am reaktionsschnellen Berchthold scheiterte. Berchtholds Pendant auf der Gegenseite rückte in der 54. Minute wieder in den Mittelpunkt. Seufert hatte sich gegen zwei Gegenspieler durchgesetzt, doch hatte Richter mit dessen Schuss aus 14 Metern keine ernsthaften Probleme.
Es sollte die letzten nennenswerte Altstädter Chance gewesen sein, denn die Darmstädter drängten nun mit Vehemenz auf den Ausgleich. Vom verschossenen Elfmeter zeigten sie sich nur kurzzeitig geschockt und verlagerten das Geschehen immer weiter in die Hälfte der Gastgeber. Dank der aufopferungsvollen Kampfbereitschaft jedes einzelnen Altstädters blieben zwingende Torgelegenheiten aber Mangelware.
Und wenn doch einmal etwas aufs Tor kam, gab es da ja noch Berchthold. Bei einem 20-m-Schuss von Wolf (76.) und einer Direktabnahme des eingewechselten Beigang (84.) hielt er den Sieg und wohl auch seinen Stammplatz im Tor fest.
Torwart Berchthold hielt den Sieg fest
Hart erkämpftes 1:0 der SpVgg gegen Darmstadt 98
Von Siegmund Dunker
Zum dritten Mal in Folge stellte sich eines der so genannten Spitzenteams der Regionalliga Süd im Hans-Walter-Wild-Stadion vor. Zum ersten Mal strich die SpVgg Bayreuth dabei die volle Punktausbeute ein. Gegen den ambitionierten Tabellenfünften SV Darmstadt 98 behielten die Altstädter etwas glücklich mit 1:0 (1:0) die Oberhand.
Zwar verbleibt die SpVgg dadurch auf dem zwölften Platz, doch baute sie ihren Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf schon etwas beruhigendere sieben Zähler aus.
Das Glück, das den Schützlingen von Trainer Gino Lettieri in den vergangenen Heimspielen gegen Hoffenheim und Koblenz (jeweils 1:1) gefehlt hatte, war ihnen gegen Darmstadt hold. Und ein überragender Torwart Christian Berchthold. Das Altstädter Eigengewächs erhielt nicht ganz unerwartet den Vorzug gegenüber Thomas Gebauer, der bei der letzten 2:7-Niederlage der SpVgg in Augsburg einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. In der 58. Minute schwang sich jener Berchthold zum Spieler der Partie auf, als er einen keineswegs schlecht getretenen Strafstoß des starken Darmstädter Flügelflitzers Stefan Leitl aus dem Eck fischte. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:0 für die Altstädter, die sich ihre Führung in der ersten Hälfte durchaus verdient hatten. Nach einer ereignisarmen Anfangsphase, in der beide Teams auf dem schneebedeckten Rasen eher auf der Suche nach Standfestigkeit als nach dem Ball waren, sorgte Darmstadts Linksverteidiger Dirk Wolf für den ersten Adrenalinschub bei den 2040 Zuschauern. Der Altstädter Regisseur Alberto Mendez antizipierte dessen schwache Kopfballrückgabe, sprintete dazwischen und konnte von Gäste-Schlussmann Thomas Richter nur noch auf Kosten eines Fouls gebremst werden. Der fällige Elfmeter von Martin Driller hatte zwar genügend Wucht, war aber zu unplatziert. Richter wehrte ab und parierte den anschließenden Nachschuss von Stefan Seufert in Klassemanier (13.).
Siegtor durch Driller
Knapp vier Minuten später machte es der starke Seufert besser und schickte mit einem herrlichen Steilpass den wiederum überzeugenden Driller auf die Reise. Der ließ sich frei vor Richter viel Zeit und vollendete gekonnt ins lange Eck - sein elftes Saisontor. Nach starker Vorarbeit von Mikheil Sajaia, der gegen die überragende Darmstädter Innenverteidigung um Dennis Grassow und besonders Christian Beisel ansonsten einen schweren Stand hatte, hätte der Ex-Profi das 2:0 nachlegen können, doch ging sein Dropkick weit über das Tor (23.). Ansonsten sorgten die langen Bälle nach vorne, mit denen beide Teams gezwungenermaßen operieren mussten, kaum einmal für ernste Torgefahr. Auch weil beide Abwehrreihen sehr sicher standen. Eine Ausnahme stellte die 37. Minute dar, als Gästestürmer Nazir Saridogan mit einer Flanke von rechts seinen bundesligaerfahrenen Kollegen Markus Beierle fand, der mit seinem Linksschuss aber am reaktionsschnellen Berchthold scheiterte. Berchtholds Pendant auf der Gegenseite rückte in der 54. Minute wieder in den Mittelpunkt. Seufert hatte sich gegen zwei Gegenspieler durchgesetzt, doch hatte Richter mit dessen Schuss aus 14 Metern keine ernsthaften Probleme.
Es sollte die letzten nennenswerte Altstädter Chance gewesen sein, denn die Darmstädter drängten nun mit Vehemenz auf den Ausgleich. Vom verschossenen Elfmeter zeigten sie sich nur kurzzeitig geschockt und verlagerten das Geschehen immer weiter in die Hälfte der Gastgeber. Dank der aufopferungsvollen Kampfbereitschaft jedes einzelnen Altstädters blieben zwingende Torgelegenheiten aber Mangelware.
Und wenn doch einmal etwas aufs Tor kam, gab es da ja noch Berchthold. Bei einem 20-m-Schuss von Wolf (76.) und einer Direktabnahme des eingewechselten Beigang (84.) hielt er den Sieg und wohl auch seinen Stammplatz im Tor fest.
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oldschdodd-fan
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Noch ein Bericht aus dem NK
Ebenfalls aus dem "Nordbayerischen Kurier":
Polizei stellt gewaltbereite Darmstädter Fußballfans kalt
Deeskalation: Größter Einsatz seit den Festspielen nach intensiver Vorbereitungszeit problemlos abgewickelt
Von Eric Waha
„Es war eigentlich von Anfang an klar, dass das ein Problemspieltag werden würde”, sagte der Leiter der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt, Jürgen Schlee, am Samstagabend im Gespräch mit dem KURIER. Man habe gewusst, dass bei den Darmstädter Fans unter anderem Mitglieder der so genannten Drombusch-Bande dabei sein werden, bei denen es sich um gewaltbereite Fans der Kategorie C, „die Vorstufe zum Hooligan”, so Schlee, handle. Deshalb habe sich die Polizei im Vorfeld mit den Verantwortlichen Bayreuther Fans getroffen, um auf die Lage aufmerksam zu machen und sich abzusprechen und auch Kontakte nach Darmstadt aufgenommen.
Der erwarteten Situation entsprechend waren zwei Züge Bereitschaftspolizei in Bayreuth, darunter Beamte, die bereits in großen Stadien Erfahrung mit Hooligans gesammelt haben. „Insgesamt waren rund 250 Fans aus Darmstadt nach Bayreuth gekommen, davon 45 der Kategorie B und 45 C-Fans. Den Drombusch-Bus haben wir auf der A 70 bereits aufgegriffen und direkt zum Volksfestplatz begleitet, wo wir die Leute erst einmal intensiv überprüft haben, um sie der Anonymität zu entreißen, bevor sie ins Stadion geführt wurden”, so Schlee. 56 Darmstädter wurden von der Polizei gecheckt, dabei wurde auch einer entdeckt, der wegen eines Sexualdelikts per Haftbefehl gesucht wurde.
Während die erste Halbzeit des Spiels aus Sicht der rund 100 Polizisten und 45 Ordner geordnet ablief, „versuchten uns die Fans ab Ende der Halbzeitpause zu provozieren. Sie haben sich in ihrem Block untereinander geprügelt und die Beamten beleidigt. Das Ziel war klar: Sie wollten, dass die Beamten in den Block gehen. Darauf haben wir uns nicht eingelassen”, sagt Schlee. „In dem Zusammenhang haben sich auch die Investitionen in den abgesperrten Bereich des Fanblocks im Stadion absolut bewährt.”
Nach Spielende wurden die so genannten Fans noch rund zehn Minuten in ihrem Block stehen gelassen, bevor sie in Richtung Volksfestplatz und Sportzentrum, wo auch Busse standen, begleitet wurden. „An der OMV-Tankstelle gab es noch einmal ein größeres Problem, weil sich dort viele noch mit Getränken und Essen eindecken wollten. Unsere Kräfte haben vermieden, dass es dort zu unschönen Szenen gekommen ist”, so Schlee. Die Abreise der Darmstädter sei „in Bayern keinen Meter ohne polizeiliche Begleitung erfolgt”
Polizei stellt gewaltbereite Darmstädter Fußballfans kalt
Deeskalation: Größter Einsatz seit den Festspielen nach intensiver Vorbereitungszeit problemlos abgewickelt
Von Eric Waha
„Es war eigentlich von Anfang an klar, dass das ein Problemspieltag werden würde”, sagte der Leiter der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt, Jürgen Schlee, am Samstagabend im Gespräch mit dem KURIER. Man habe gewusst, dass bei den Darmstädter Fans unter anderem Mitglieder der so genannten Drombusch-Bande dabei sein werden, bei denen es sich um gewaltbereite Fans der Kategorie C, „die Vorstufe zum Hooligan”, so Schlee, handle. Deshalb habe sich die Polizei im Vorfeld mit den Verantwortlichen Bayreuther Fans getroffen, um auf die Lage aufmerksam zu machen und sich abzusprechen und auch Kontakte nach Darmstadt aufgenommen.
Der erwarteten Situation entsprechend waren zwei Züge Bereitschaftspolizei in Bayreuth, darunter Beamte, die bereits in großen Stadien Erfahrung mit Hooligans gesammelt haben. „Insgesamt waren rund 250 Fans aus Darmstadt nach Bayreuth gekommen, davon 45 der Kategorie B und 45 C-Fans. Den Drombusch-Bus haben wir auf der A 70 bereits aufgegriffen und direkt zum Volksfestplatz begleitet, wo wir die Leute erst einmal intensiv überprüft haben, um sie der Anonymität zu entreißen, bevor sie ins Stadion geführt wurden”, so Schlee. 56 Darmstädter wurden von der Polizei gecheckt, dabei wurde auch einer entdeckt, der wegen eines Sexualdelikts per Haftbefehl gesucht wurde.
Während die erste Halbzeit des Spiels aus Sicht der rund 100 Polizisten und 45 Ordner geordnet ablief, „versuchten uns die Fans ab Ende der Halbzeitpause zu provozieren. Sie haben sich in ihrem Block untereinander geprügelt und die Beamten beleidigt. Das Ziel war klar: Sie wollten, dass die Beamten in den Block gehen. Darauf haben wir uns nicht eingelassen”, sagt Schlee. „In dem Zusammenhang haben sich auch die Investitionen in den abgesperrten Bereich des Fanblocks im Stadion absolut bewährt.”
Nach Spielende wurden die so genannten Fans noch rund zehn Minuten in ihrem Block stehen gelassen, bevor sie in Richtung Volksfestplatz und Sportzentrum, wo auch Busse standen, begleitet wurden. „An der OMV-Tankstelle gab es noch einmal ein größeres Problem, weil sich dort viele noch mit Getränken und Essen eindecken wollten. Unsere Kräfte haben vermieden, dass es dort zu unschönen Szenen gekommen ist”, so Schlee. Die Abreise der Darmstädter sei „in Bayern keinen Meter ohne polizeiliche Begleitung erfolgt”
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schorschla
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Zimbo
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Darmstadt
wau, hab ich a glück, 1 meter weiter nach links und ich wäre im nk gewesen, dann wär mei ganze identität im aaa.....h.
auch von meiner seite noch mal glückwunsch an alle, an die mannschaft, an die bt-fans, an die da-fans, welche alles in allen doch nicht ganz so schlecht wie ihr ruf sind, vor allem an die treuen heiner, welche uns ja schon fürs rückspiel eingeladen haben. oder verwechsle ich da was, waren es vielleicht die jungs vom da-fanbus (großer, starker mann mit herrlichen, grauen locken).
gehört zwar hier nicht rein, sondern in mitfahrbörse, dennoch frage: bus oder fahrt nach eschborn?
auch von meiner seite noch mal glückwunsch an alle, an die mannschaft, an die bt-fans, an die da-fans, welche alles in allen doch nicht ganz so schlecht wie ihr ruf sind, vor allem an die treuen heiner, welche uns ja schon fürs rückspiel eingeladen haben. oder verwechsle ich da was, waren es vielleicht die jungs vom da-fanbus (großer, starker mann mit herrlichen, grauen locken).
gehört zwar hier nicht rein, sondern in mitfahrbörse, dennoch frage: bus oder fahrt nach eschborn?
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schorschla
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unser zimbo und sein chef haben es mitsamt der unterstützung geschafft. inzwischen hagelt es im gästebuch der drombuschs komplimente.
sauber jungs...
2320 Datum: 2005-11-28 14:23:54
Odenwälder ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Da war ja alles dabei was Rang und Namen hat in der Wagnerstadt.So wie vor über 13 Jahren in der
Zweiten Bundesliga Süd !!!!
2319 Datum: 2005-11-28 13:59:08
Bayreuth Fahrer ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
ich muss hier mal ein Kompliment an die Herren in Grün aussprechen. Das Verhalten der Polizisten bei der Personenkontrolle im Bus während und nach dem Spiel war absolut korrekt. Die Jungs waren höflich und ließen sich nicht provozieren. Da könnte sich manch andere Einsatzleitung eine Scheibe abschneiden.
p. s. die einladung kam vom langen und von den heinern.
sauber jungs...
2320 Datum: 2005-11-28 14:23:54
Odenwälder ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Da war ja alles dabei was Rang und Namen hat in der Wagnerstadt.So wie vor über 13 Jahren in der
Zweiten Bundesliga Süd !!!!
2319 Datum: 2005-11-28 13:59:08
Bayreuth Fahrer ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
ich muss hier mal ein Kompliment an die Herren in Grün aussprechen. Das Verhalten der Polizisten bei der Personenkontrolle im Bus während und nach dem Spiel war absolut korrekt. Die Jungs waren höflich und ließen sich nicht provozieren. Da könnte sich manch andere Einsatzleitung eine Scheibe abschneiden.
p. s. die einladung kam vom langen und von den heinern.
keine handbreit den rassisten.
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Locke
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@oldschdodd-fan (oder @oldschdodd4ever, bist doch du, oder?)
Prima Leistung im Lilienforum. Konstruktive Auseinandersetzung mit den gegnerischen Fans, ohne rumzuschleimen und sich anzubiedern, 'n echt guter Beitrag zur "Fanverständigung".
Ups, hab ich jetzt vielleicht rumgeschleimt?
Prima Leistung im Lilienforum. Konstruktive Auseinandersetzung mit den gegnerischen Fans, ohne rumzuschleimen und sich anzubiedern, 'n echt guter Beitrag zur "Fanverständigung".
Ups, hab ich jetzt vielleicht rumgeschleimt?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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sam
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- Registriert: 17 Aug 2002, 22:39
- Wohnort: Kuweit
Stefan hat geschrieben:da grad cottbus - fürth läuft: am samstag gegen darmstadt war angeblich benno möhlmann im hawawi. wer weiß mehr?
Naja, nachdem Lambrusco keine Zeit hatte, hat er halt seinen Vertreter geschickt! Danke Lambrusco.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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oldschdodd-fan
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- Wohnort: Ex-Bareider in Brannaburch
Kurzbericht aus dem "Kicker"
Kurzbericht aus dem "Kicker"
Kick and Rush war auf dem Schneeboden angesagt - und nach leichten Eingewöhnungsproblemen fanden sich die Bayreuther besser mit den Gegebenheiten zurecht. Im Anschluss an den nicht unverdienten Führungstreffer allerdings besannen sich die Hessen ihrer Qualitäten, nahmen das Heft vor allem im zweiten Abschnitt in die Hand.
Das Ausnutzen von Torgelegenheiten blieb allerdings einmal mehr das Manko, was auch Trainer Bruno Labbadia ärgerte: "Wir müssen da einfach abgezockter sein." Zusätzliches Pech, dass der zwischen die Bayreuther Pfosten zurückgekehrte Berchthold einen Glanztag erwischte. So meisterte er in Klassemanier nicht nur einen Foulelfmeter von Leitl, sondern hielt mit weiteren Paraden den Sieg des Aufsteigers fest.
Herbert Steininger
Allgemeine Informationen
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, M. Mayr, A. Konjevic, Endler - Seufert, Mendez, Contala, Walther - Driller, Sajaia - Trainer: Lettieri
SV Darmstadt 98: Richter - Anyanwu, Grassow, Beisel, Wolf - Leitl, Juskic, Kern, Kramny - Saridogan, Beierle - Trainer: Labbadia
Tore: 1:0 Driller (18.)
Eingewechselt: 18. Heckenberger für Mendez, 80. M. Fuchs für Seufert, 89. Demel für Sajaia - 61. Ilicevic für Kramny, 68. Beigang für Anyanwu
Schiedsrichter: Brombacher
Zuschauer: 2040
Gelbe Karten: Berchthold, Contala, Driller, Sajaia - Leitl, Richter
Bes. Vorkommnisse: Richter hält Foulelfmeter von Driller (13.)
Berchthold hält Foulelfmeter von Leitl (59.)
www.kicker.de
@locke: Danke für die Blumen
Kick and Rush war auf dem Schneeboden angesagt - und nach leichten Eingewöhnungsproblemen fanden sich die Bayreuther besser mit den Gegebenheiten zurecht. Im Anschluss an den nicht unverdienten Führungstreffer allerdings besannen sich die Hessen ihrer Qualitäten, nahmen das Heft vor allem im zweiten Abschnitt in die Hand.
Das Ausnutzen von Torgelegenheiten blieb allerdings einmal mehr das Manko, was auch Trainer Bruno Labbadia ärgerte: "Wir müssen da einfach abgezockter sein." Zusätzliches Pech, dass der zwischen die Bayreuther Pfosten zurückgekehrte Berchthold einen Glanztag erwischte. So meisterte er in Klassemanier nicht nur einen Foulelfmeter von Leitl, sondern hielt mit weiteren Paraden den Sieg des Aufsteigers fest.
Herbert Steininger
Allgemeine Informationen
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, M. Mayr, A. Konjevic, Endler - Seufert, Mendez, Contala, Walther - Driller, Sajaia - Trainer: Lettieri
SV Darmstadt 98: Richter - Anyanwu, Grassow, Beisel, Wolf - Leitl, Juskic, Kern, Kramny - Saridogan, Beierle - Trainer: Labbadia
Tore: 1:0 Driller (18.)
Eingewechselt: 18. Heckenberger für Mendez, 80. M. Fuchs für Seufert, 89. Demel für Sajaia - 61. Ilicevic für Kramny, 68. Beigang für Anyanwu
Schiedsrichter: Brombacher
Zuschauer: 2040
Gelbe Karten: Berchthold, Contala, Driller, Sajaia - Leitl, Richter
Bes. Vorkommnisse: Richter hält Foulelfmeter von Driller (13.)
Berchthold hält Foulelfmeter von Leitl (59.)
www.kicker.de
@locke: Danke für die Blumen
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Lambrusco
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Na ja, man tut halt was man kannsam hat geschrieben:Stefan hat geschrieben:da grad cottbus - fürth läuft: am samstag gegen darmstadt war angeblich benno möhlmann im hawawi. wer weiß mehr?
Naja, nachdem Lambrusco keine Zeit hatte, hat er halt seinen Vertreter geschickt! Danke Lambrusco.
Kleeblatt und Oldschdod
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schorschla
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Lambrusco
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