Wie kann es eigentlich sein, dass am Jacket UNSERES Trainers (und das ist er ja wohl noch bis 31.05.06) der Aufkleber des Sponsors eines Ligakonkurrenten prangt? Was sagt da Domo dazu?Carvetto hat geschrieben: ... im braunen Wella- Jacket ...
Gino und Darmstadt
-
oldschdodd-fan
- Beiträge: 2835
- Registriert: 12 Mai 2005, 13:07
- Wohnort: Ex-Bareider in Brannaburch
-
Locke
- Beiträge: 2492
- Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
Aus der Frankfurter Rundschau:
Lettieri passt ins Profil
Lilien stellen neuen Trainer vor
Frankfurt a. M.
Über sich selbst redet der Wunschkandidat ganz unbescheiden im Plural. "Bayreuth und Lettieri haben drei Jahre lang eine erfolgreiche Zeit gehabt", bis sie am Wochenende mit der vorzeitigen Vertragslösung zum 30. Juni einen gemeinsamen Schlussstrich zogen. Ab 1. Juli, diktiert der Trainer nonchalant, "werden Darmstadt und Lettieri eine gemeinsame Zukunft haben". Was noch vor Tagen nach einem zähen Verhandlungsmarathon geklungen hatte, ging schneller als gedacht über die Bühne. Gestern unterschrieb Gino Lettieri beim Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 einen Vertrag über zwei Jahre, nachdem es aus der Führungsetage des Ligakonkurrenten aus Bayreuth geheißen hatte, man wolle ihm keine Steine in den Weg legen.
Bei den Lilien beerbt der 39 Jahre alte Italiener Bruno Labbadia, der am Böllenfalltor unter den Anhängern fast wie ein Heiliger verehrt wird und nach drei bewegten Jahren an der sportlichen Wiege seiner Karriere bereits im vergangenen Winter seinen Abschied angekündigt hatte. Beide Trainer werden sich ab dem Sommer allerdings regelmäßig beim Fußballlehrer-Lehrgang des Deutschen Fußball-Bundes in der Sporthochschule in Köln sehen. Die zeitaufwendige Ausbildung war ein Grund dafür, warum es Lettieri nach Darmstadt zog; so hält er die Reisestrapazen ins Rheinland in erträglichen Grenzen. Bei den Lilien wird er mit einem Assistenten zusammenarbeiten, der den Cheftrainer in Ausnahmefällen im Training vertreten soll. "Das war sein Wunsch", sagt Thomas Schmidt, der Sportliche Leiter, auch wenn die Schaffung der zusätzlichen Stelle zu Lasten des Budgets geht.
Schon vor vier Jahren galt der erfahrene Trainer, dessen aktive Laufbahn ein Autounfall früh beendet hatte und der bereits seit 15 Jahren im Geschäft ist, als potenzieller Kandidat in Darmstadt, vor einigen Wochen war der Kontakt erneut intensiver geworden. Der neue Mann passt ins Anforderungsprofil: ein junger Trainer mit Erfahrung, der in der Lage ist, aus seinen Möglichkeiten das Maximum herauszukitzeln, jemand, so Schmidt, "der im Rhein-Main-Gebiet unverbraucht ist und hier nicht schon seit Jahren von Verein zu Verein wandert". Zudem sollte es ein Taktiker sein, "der seine Art, wie er spielen lässt, auch ändert, um sehr variabel agieren zu können und dem Gegner einige Überraschungen zu bieten". Labbadia wurde auf den Rängen zuletzt angekreidet, er halte zu starr an seinem System fest.
Der neue Mann an der Seitenlinie will "attraktiven und offensiven Fußball" spielen lassen, um gleich darauf einzuschränken, "dass wir nicht mit zehn Spielern stürmen werden und so dem Gegner ins offene Messer rennen". Da hat Lettieri lieber die abgegriffene Binse bemüht, wonach "die Defensive Meisterschaften gewinnt". Welche Spieler Konzept und Philosophie des Trainers umsetzen sollen, wird noch entschieden. Ein personeller Umbruch, sagt Schmidt, "ist zu erwarten". Das Gerüst aus Spielern wie Zivojin Juskic, Markus Beierle oder Benjamin Kern, die noch einen Vertrag für die nächste Saison besitzen, soll gehalten werden. Möglich, dass Lettieri bei der Suche nach Verstärkungen vor der eigenen Haustür fündig wird. Die Lilien sollen an dem Bayreuther Christian Endler interessiert sein.
Sebastian Gehrmann
Quelle: http://www.f-r.de/ressorts/sport/sport/?&cnt=840119
Willkommen zum Winterschlussverkauf!
Christian Endler? Klar! Warum nicht auch Geiger und Sajaja? Top Spieler, könnte ich ebenfalls wärmstens empfehlen.
Lettieri passt ins Profil
Lilien stellen neuen Trainer vor
Frankfurt a. M.
Über sich selbst redet der Wunschkandidat ganz unbescheiden im Plural. "Bayreuth und Lettieri haben drei Jahre lang eine erfolgreiche Zeit gehabt", bis sie am Wochenende mit der vorzeitigen Vertragslösung zum 30. Juni einen gemeinsamen Schlussstrich zogen. Ab 1. Juli, diktiert der Trainer nonchalant, "werden Darmstadt und Lettieri eine gemeinsame Zukunft haben". Was noch vor Tagen nach einem zähen Verhandlungsmarathon geklungen hatte, ging schneller als gedacht über die Bühne. Gestern unterschrieb Gino Lettieri beim Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 einen Vertrag über zwei Jahre, nachdem es aus der Führungsetage des Ligakonkurrenten aus Bayreuth geheißen hatte, man wolle ihm keine Steine in den Weg legen.
Bei den Lilien beerbt der 39 Jahre alte Italiener Bruno Labbadia, der am Böllenfalltor unter den Anhängern fast wie ein Heiliger verehrt wird und nach drei bewegten Jahren an der sportlichen Wiege seiner Karriere bereits im vergangenen Winter seinen Abschied angekündigt hatte. Beide Trainer werden sich ab dem Sommer allerdings regelmäßig beim Fußballlehrer-Lehrgang des Deutschen Fußball-Bundes in der Sporthochschule in Köln sehen. Die zeitaufwendige Ausbildung war ein Grund dafür, warum es Lettieri nach Darmstadt zog; so hält er die Reisestrapazen ins Rheinland in erträglichen Grenzen. Bei den Lilien wird er mit einem Assistenten zusammenarbeiten, der den Cheftrainer in Ausnahmefällen im Training vertreten soll. "Das war sein Wunsch", sagt Thomas Schmidt, der Sportliche Leiter, auch wenn die Schaffung der zusätzlichen Stelle zu Lasten des Budgets geht.
Schon vor vier Jahren galt der erfahrene Trainer, dessen aktive Laufbahn ein Autounfall früh beendet hatte und der bereits seit 15 Jahren im Geschäft ist, als potenzieller Kandidat in Darmstadt, vor einigen Wochen war der Kontakt erneut intensiver geworden. Der neue Mann passt ins Anforderungsprofil: ein junger Trainer mit Erfahrung, der in der Lage ist, aus seinen Möglichkeiten das Maximum herauszukitzeln, jemand, so Schmidt, "der im Rhein-Main-Gebiet unverbraucht ist und hier nicht schon seit Jahren von Verein zu Verein wandert". Zudem sollte es ein Taktiker sein, "der seine Art, wie er spielen lässt, auch ändert, um sehr variabel agieren zu können und dem Gegner einige Überraschungen zu bieten". Labbadia wurde auf den Rängen zuletzt angekreidet, er halte zu starr an seinem System fest.
Der neue Mann an der Seitenlinie will "attraktiven und offensiven Fußball" spielen lassen, um gleich darauf einzuschränken, "dass wir nicht mit zehn Spielern stürmen werden und so dem Gegner ins offene Messer rennen". Da hat Lettieri lieber die abgegriffene Binse bemüht, wonach "die Defensive Meisterschaften gewinnt". Welche Spieler Konzept und Philosophie des Trainers umsetzen sollen, wird noch entschieden. Ein personeller Umbruch, sagt Schmidt, "ist zu erwarten". Das Gerüst aus Spielern wie Zivojin Juskic, Markus Beierle oder Benjamin Kern, die noch einen Vertrag für die nächste Saison besitzen, soll gehalten werden. Möglich, dass Lettieri bei der Suche nach Verstärkungen vor der eigenen Haustür fündig wird. Die Lilien sollen an dem Bayreuther Christian Endler interessiert sein.
Sebastian Gehrmann
Quelle: http://www.f-r.de/ressorts/sport/sport/?&cnt=840119
Willkommen zum Winterschlussverkauf!
Christian Endler? Klar! Warum nicht auch Geiger und Sajaja? Top Spieler, könnte ich ebenfalls wärmstens empfehlen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
-
Locke
- Beiträge: 2492
- Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
Hoffen würde ich das auch. Aber mal ehrlich? Erwartest du das auch?Carvetto hat geschrieben:Ich hoffe mal, daß er diesbezüglich beim Fair- Play bleibt.
Ich bin da eher skeptisch. Natürlich wird Gino versuchen, den ein oder anderen Spieler nach DA zu locken. Schließlich weiß er, welches Potential in manchen unserer Spieler steckt. Ich befürchte, dass mindestens einer unserer Leistungsträger mit ihm nach DA wechseln wird - Endler, Geiger, Konjevic und/oder Sajaia.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
-
oldschdodd-fan
- Beiträge: 2835
- Registriert: 12 Mai 2005, 13:07
- Wohnort: Ex-Bareider in Brannaburch
-
Wolfgang
- Beiträge: 311
- Registriert: 17 Mai 2005, 11:51
- Wohnort: Heinersreuth
Mensch Leute, das alles ist nicht mehr lustig. Stellt euch vor, beim Spiel in Darmstadt brauchen die Lilien vielleicht noch die Punkte für den 2. Platz. Oder schlimmer, die Altstadt braucht noch Punkte für den Klassenerhalt.
Und nächste Saison wahrscheinlich nicht gegen Kassel. Dann heißt es nie wieder wie 1969 in der Tagespresse. "Goldener Oktober Samstag für die SpVgg."
-
Locke
- Beiträge: 2492
- Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass Gino beim Spiel in DA noch bei uns auf der Bank sitzen wird, sondern vielmehr bereits beurlaubt sein wird...Wolfgang hat geschrieben:Mensch Leute, das alles ist nicht mehr lustig. Stellt euch vor, beim Spiel in Darmstadt brauchen die Lilien vielleicht noch die Punkte für den 2. Platz. Oder schlimmer, die Altstadt braucht noch Punkte für den Klassenerhalt.
Zuletzt geändert von Locke am 03 Apr 2006, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
-
sam
- Beiträge: 21466
- Registriert: 17 Aug 2002, 22:39
- Wohnort: Kuweit
Ohne Quatsch - das wäre geil!!!!!!! Eine Traumkonstellation.Wolfgang hat geschrieben:Mensch Leute, das alles ist nicht mehr lustig. Stellt euch vor, beim Spiel in Darmstadt brauchen die Lilien vielleicht noch die Punkte für den 2. Platz. Oder schlimmer, die Altstadt braucht noch Punkte für den Klassenerhalt.
22.000 am Böllenfalltor, 500 aus BT und wir gewinnen 2:1 und sorgen dafür, dass Gino und BT in der RL bleiben. Das wäre das geilste Spiel seit Uerdingen!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
-
DI STEFANO
- Beiträge: 12487
- Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
- Kontaktdaten:
Aus der Frankfurter Rundschau:
Lettieri passt ins Profil
Lilien stellen neuen Trainer vor
Frankfurt a. M.
Über sich selbst redet der Wunschkandidat ganz unbescheiden im Plural. "Bayreuth und Lettieri haben drei Jahre lang eine erfolgreiche Zeit gehabt", bis sie am Wochenende mit der vorzeitigen Vertragslösung zum 30. Juni einen gemeinsamen Schlussstrich zogen. Ab 1. Juli, diktiert der Trainer nonchalant, "werden Darmstadt und Lettieri eine gemeinsame Zukunft haben". Was noch vor Tagen nach einem zähen Verhandlungsmarathon geklungen hatte, ging schneller als gedacht über die Bühne. Gestern unterschrieb Gino Lettieri beim Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 einen Vertrag über zwei Jahre, nachdem es aus der Führungsetage des Ligakonkurrenten aus Bayreuth geheißen hatte, man wolle ihm keine Steine in den Weg legen.
Bei den Lilien beerbt der 39 Jahre alte Italiener Bruno Labbadia, der am Böllenfalltor unter den Anhängern fast wie ein Heiliger verehrt wird und nach drei bewegten Jahren an der sportlichen Wiege seiner Karriere bereits im vergangenen Winter seinen Abschied angekündigt hatte. Beide Trainer werden sich ab dem Sommer allerdings regelmäßig beim Fußballlehrer-Lehrgang des Deutschen Fußball-Bundes in der Sporthochschule in Köln sehen. Die zeitaufwendige Ausbildung war ein Grund dafür, warum es Lettieri nach Darmstadt zog; so hält er die Reisestrapazen ins Rheinland in erträglichen Grenzen. Bei den Lilien wird er mit einem Assistenten zusammenarbeiten, der den Cheftrainer in Ausnahmefällen im Training vertreten soll. "Das war sein Wunsch", sagt Thomas Schmidt, der Sportliche Leiter, auch wenn die Schaffung der zusätzlichen Stelle zu Lasten des Budgets geht.
Schon vor vier Jahren galt der erfahrene Trainer, dessen aktive Laufbahn ein Autounfall früh beendet hatte und der bereits seit 15 Jahren im Geschäft ist, als potenzieller Kandidat in Darmstadt, vor einigen Wochen war der Kontakt erneut intensiver geworden. Der neue Mann passt ins Anforderungsprofil: ein junger Trainer mit Erfahrung, der in der Lage ist, aus seinen Möglichkeiten das Maximum herauszukitzeln, jemand, so Schmidt, "der im Rhein-Main-Gebiet unverbraucht ist und hier nicht schon seit Jahren von Verein zu Verein wandert". Zudem sollte es ein Taktiker sein, "der seine Art, wie er spielen lässt, auch ändert, um sehr variabel agieren zu können und dem Gegner einige Überraschungen zu bieten". Labbadia wurde auf den Rängen zuletzt angekreidet, er halte zu starr an seinem System fest.
Der neue Mann an der Seitenlinie will "attraktiven und offensiven Fußball" spielen lassen, um gleich darauf einzuschränken, "dass wir nicht mit zehn Spielern stürmen werden und so dem Gegner ins offene Messer rennen". Da hat Lettieri lieber die abgegriffene Binse bemüht, wonach "die Defensive Meisterschaften gewinnt". Welche Spieler Konzept und Philosophie des Trainers umsetzen sollen, wird noch entschieden. Ein personeller Umbruch, sagt Schmidt, "ist zu erwarten". Das Gerüst aus Spielern wie Zivojin Juskic, Markus Beierle oder Benjamin Kern, die noch einen Vertrag für die nächste Saison besitzen, soll gehalten werden. Möglich, dass Lettieri bei der Suche nach Verstärkungen vor der eigenen Haustür fündig wird. Die Lilien sollen an dem Bayreuther Christian Endler interessiert sein.
Sebastian Gehrmann
Lettieri passt ins Profil
Lilien stellen neuen Trainer vor
Frankfurt a. M.
Über sich selbst redet der Wunschkandidat ganz unbescheiden im Plural. "Bayreuth und Lettieri haben drei Jahre lang eine erfolgreiche Zeit gehabt", bis sie am Wochenende mit der vorzeitigen Vertragslösung zum 30. Juni einen gemeinsamen Schlussstrich zogen. Ab 1. Juli, diktiert der Trainer nonchalant, "werden Darmstadt und Lettieri eine gemeinsame Zukunft haben". Was noch vor Tagen nach einem zähen Verhandlungsmarathon geklungen hatte, ging schneller als gedacht über die Bühne. Gestern unterschrieb Gino Lettieri beim Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98 einen Vertrag über zwei Jahre, nachdem es aus der Führungsetage des Ligakonkurrenten aus Bayreuth geheißen hatte, man wolle ihm keine Steine in den Weg legen.
Bei den Lilien beerbt der 39 Jahre alte Italiener Bruno Labbadia, der am Böllenfalltor unter den Anhängern fast wie ein Heiliger verehrt wird und nach drei bewegten Jahren an der sportlichen Wiege seiner Karriere bereits im vergangenen Winter seinen Abschied angekündigt hatte. Beide Trainer werden sich ab dem Sommer allerdings regelmäßig beim Fußballlehrer-Lehrgang des Deutschen Fußball-Bundes in der Sporthochschule in Köln sehen. Die zeitaufwendige Ausbildung war ein Grund dafür, warum es Lettieri nach Darmstadt zog; so hält er die Reisestrapazen ins Rheinland in erträglichen Grenzen. Bei den Lilien wird er mit einem Assistenten zusammenarbeiten, der den Cheftrainer in Ausnahmefällen im Training vertreten soll. "Das war sein Wunsch", sagt Thomas Schmidt, der Sportliche Leiter, auch wenn die Schaffung der zusätzlichen Stelle zu Lasten des Budgets geht.
Schon vor vier Jahren galt der erfahrene Trainer, dessen aktive Laufbahn ein Autounfall früh beendet hatte und der bereits seit 15 Jahren im Geschäft ist, als potenzieller Kandidat in Darmstadt, vor einigen Wochen war der Kontakt erneut intensiver geworden. Der neue Mann passt ins Anforderungsprofil: ein junger Trainer mit Erfahrung, der in der Lage ist, aus seinen Möglichkeiten das Maximum herauszukitzeln, jemand, so Schmidt, "der im Rhein-Main-Gebiet unverbraucht ist und hier nicht schon seit Jahren von Verein zu Verein wandert". Zudem sollte es ein Taktiker sein, "der seine Art, wie er spielen lässt, auch ändert, um sehr variabel agieren zu können und dem Gegner einige Überraschungen zu bieten". Labbadia wurde auf den Rängen zuletzt angekreidet, er halte zu starr an seinem System fest.
Der neue Mann an der Seitenlinie will "attraktiven und offensiven Fußball" spielen lassen, um gleich darauf einzuschränken, "dass wir nicht mit zehn Spielern stürmen werden und so dem Gegner ins offene Messer rennen". Da hat Lettieri lieber die abgegriffene Binse bemüht, wonach "die Defensive Meisterschaften gewinnt". Welche Spieler Konzept und Philosophie des Trainers umsetzen sollen, wird noch entschieden. Ein personeller Umbruch, sagt Schmidt, "ist zu erwarten". Das Gerüst aus Spielern wie Zivojin Juskic, Markus Beierle oder Benjamin Kern, die noch einen Vertrag für die nächste Saison besitzen, soll gehalten werden. Möglich, dass Lettieri bei der Suche nach Verstärkungen vor der eigenen Haustür fündig wird. Die Lilien sollen an dem Bayreuther Christian Endler interessiert sein.
Sebastian Gehrmann
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
-
rheumakai72
- Beiträge: 28
- Registriert: 02 Apr 2006, 09:48
- Wohnort: Darmstadt
Also was eure Stammspieler die noch Vertrag haben angeht,da kann ich euch beruhigen,die werden sicher nicht ihrem Trainer folgen.Da der SV98 die letzten 2 Jahre nur Ablösefreie Spieler verpflichtet hat.Kann mir nicht vorstellen das sich da was ändert.Was allerdings die Spieler mit auslaufenden Verträgen Angeht....Schwer zu sagen was da jetzt passiert.Nur soviel ist klar unsere Planungen haben gestern begonnen....Was die Frankfurter Rundschau wegen Endler geschrieben hat,halte ich für eine Ente.Auf der Position haben wir erst den sehr starken Satilmis dazubekommen.Aber wer weiß vielleicht will Gino alle Positionen doppelt besetzt haben.
Klinsmann,bleib am Strand in Kalifornien