Also bitte die Zuschauerzahl genau angeben her Höreth <-- ist doch Stationsprechen ???
Prognose für den Spielablauf:
Aber zuerst liegen wir mit 1:0 zurück, 13min., danach wachen wir entlich auf und schießen vor der Pause den verdienten Ausgleich, 1:1 38min durch Demel, 25m Schuss. Nach der Pause spielen wir wie aufgedreht und schießen durch, genannt "Hecke" 50min, Freistoß, halb rechts aus 20m, den längst fälligen Führungstreffer. Danach werden die Bamberger wieder bischen stärker, aber schießen nur ein Abseitstor. Um so mehr es auf den Schluss zu geht, zeigen sich die Bamerger als schlechte Verlierer und machen eine "Rudelbildung", beträngen den Schirie, weil er in der 80min ein angebliches Abseitstor von Vlaovic nicht gesehen hat, dass zum 3:1 Endstand in der 81min. führt. In der 65min. sieht ein Bamberger noch eine rote Karte gegen Soner Calisir wegen Notbremse. Den Schlusspunkt setzt unser geliebter "SUPER INGO" nach einem Konta in der 88min.
Ihr denkt jetz vill, so hoch gewinnen die nicht, aber ich davon überzeugt.
In diesem Spiel werden sie ihre Chancen eiskalt ausnützen.
Also Leute. ihr seht dass wird ein super Spiel, das Wetter wird gut, regnet aufjeden Fall nicht.
Ich bin aufjeden Fall dabei, wenn wir sie mit einer Packung heim schicken.
..und hier der Vorbericht aus Bamberger Seite (FT vom 26.08.2006):
Trainer Starke: Bayreuth eins der spielstärksten Teams der Klasse
Bayernliga Im oberfränkischen Derby muss der Neuling 1. FC Eintracht Bamberg am heutigen Samstag bei der SpVgg Farbe bekennen
Bamberg - Mit der SpVgg Bayern Hof, dem VfL Frohnlach, der SpVgg Bayreuth und dem 1. FC Eintracht Bamberg ist der Fußballbezirk Oberfranken in dieser Saison in der Bayernliga bestens repräsentiert. Am heutigen Samstag (16 Uhr) kommt es nun in Bayreuth zum Kräftemessen der SpVgg mit dem bisher stark aufspielenden Neuling aus Bamberg – und so auch nach der Neustrukturierung zum Duell der beiden ranghöchsten Vertreter des neuen Spielkreises 1 Bamberg-Bayreuth.
Groß ist im Lager der Gäste die Vorfreude auf das erste von zwei aufeinander folgenden oberfränkischen Derbys. Am Mittwoch schon erwartet der 1. FC Eintracht den VfL Frohnlach. „Die Stimmung ist gut und wir haben konzentriert gearbeitet. Von Überheblichkeit sehe ich keine Anzeichen und dazu besteht auch keine Veranlassung. Wir haben noch vieles zu verbessern und mein Ziel ist es, die Mannschaft und die einzelnen Spieler weiterzuentwickeln. Allerdings dürfen wir nach dem bisherigen Abschneiden in dieser Saison auch mit viel Selbstbewusstsein die Aufgabe in Bayreuth angehen“, so FCE-Trainer Christoph Starke.
Der mühsame 1:0-Sieg der Bayreuther im Pokalspiel beim FC Strullendorf am Dienstagabend ist für Starke keineswegs ein Gradmesser der Leistungsstärke seines heutigen Kontrahenten: „Die Bayreuther zählen für mich zu den spielstärksten Teams der Liga. Gerade im eigenen Stadion werden sie versuchen Druck aufzubauen. Da gilt es für uns von Anfang an konzentriert dagegenzuhalten. Wir wollen agieren und nicht nur reagieren. Wenn die SpVgg erst ins Laufen kommt, ist sie schwer aufzuhalten.“
„Wir haben stark gespielt und letztendlich zwei Punkte verschenkt“, kommentierte der in Hirschaid wohnhafte Bayreuther Trainer Norbert Schlegel den Auftritt seiner Schützlinge beim 1:1 jüngst beim heimstarken TSV Großbardorf. Ein ernstes Zeichen dafür, dass die SpVgg Bayreuth nach dem Zwangsabstieg aus der Regionalliga und dem Abgang mehrer Leistungsträger nun langsam Fahrt aufnimmt. „Ich kenne Norbert Schlegel. Wir haben schließlich viereinhalb Jahre als Trainergespann erfolgreich zusammengearbeitet. Wenn einer den Karren zum Laufen bringt, dann er. Ich freue mich riesig auf dieses Duell und auf das sportliche Wiedersehen mit einem gutem Freund“, so Starke.
Dass der 1. FC Eintracht nicht nur im heimischen Stadion für große Zuschauerkulissen sorgt, zeigte sich beim letzten Auswärtsspiel des FCE in Nürnberg. Wohl über die Hälfte der knapp 800 Zuschauer waren aus Bamberg gekommen. So hoffen Trainer und Mannschaft deshalb auch heute wieder auf die stimmgewaltige Unterstützung durch ihre Fans. Gehofft werden darf auch auf den Einsatz von Jürgen Dennerlein. Die Verletzung des routinierten Stürmers macht gute Heilungs-Fortschritte, doch wird die Entscheidung über einen Einsatz von Anfang an, erst kurz vor dem Spielbeginn fallen.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) – Heckenberger, Demel, Mayr, Wurster – Walther – Sicenica, Stapelfeld – Seufert – Vlaovic, Fuchs – Zapf, Pavlovic, Kossmann, Calisir
1. FC Eintracht Bamberg:- Hummel (Muckelbauer) – Menz, Schalle, Stumpf, Grasser, Pfister, Bechmann – Biskup, Finnemann, Kotissek, Christoph Kaiser, Hillemeier,Wegner – Heyer, Christian Kaiser, Dennerlein (?), Roth
Das Bayerische Fernsehen überträgt in seiner Sendung „Sport regional“ am Sonntag von 22.45 bis 23 Uhr Ausschnitte von der Partie.
So sieht's der Gegner:
Norbert Schlegel (Trainer der SpVgg Bayreuth): „Für uns wird dieses Derby gegen Bamberg schon ein ganz wichtiges Spiel. Sollten wir gewinnen, dann sind wir wieder im Rennen. Bei einer Niederlage wären wir erst einmal weg. Dem FCE würde nach seinem Lauf eine Niederlage sicher nicht sehr weh tun. Die Bamberger schwimmen auf einer Euphoriewelle, ihnen gelingt einfach alles. Ich habe sie gegen Ismaning beim 2:1-Sieg gesehen. Christoph Starke hat in Bamberg viel bewegt und die Truppe ist eingespielt, hat Qualität und besitzt auch die notwendige Erfahrung. Wir sind in keinster Weise blauäugig, wir wissen was uns erwartet. Denn die Bamberger wollen sicher auch die drei Punkte holen, obwohl sie schon mehr erreicht haben, als sie es sich wohl vorgenommen oder gedacht hatten. Unser Problem ist die schwache Chancenauswertung. Unser Stürmer Markus Fuchs war erst verletzt, dann krank. Aber er wird wohl wieder auf der Bank sitzen. Trotzdem: Wir haben erst fünf Tore in sechs Spielen erzielt und damit neun Punkte geholt. Auch im Pokal haben wir nur nach einer Ecke in der 85. Min. durch Marcel Mayr das 1:0 gegen Strullendorf geköpft. Chancen sind da,
BAYREUTH — Im oberfränkischen Fußball kommt es heute um 16 Uhr zum Gipfeltreffen: Zum Bayernliga-Spitzenspiel erwartet die SpVgg Bayreuth den FC Eintracht Bamberg. Die Bamberger sind als Aufsteiger mit fünf Siegen und einem Remis an die Tabellenspitze gestürmt, während Bayreuth nach dem Abstieg langsam dabei ist, sich zu finden. In der Wagnerstadt wird eine große Kulisse erwartet, da sich Bamberg als Magnet erweist: Die Violetten kickten zuhause zuletzt vor 6000 und 2500 Zuschauern.
Schwere Aufgabe
Spitzenreiter FC Eintracht Bamberg zu Gast bei der SpVgg Bayreuth
BAYREUTH — Mit dem FC Eintracht Bamberg gastiert am Samstag um 16 Uhr das Sensationsteam der Bayernliga bei der SpVgg Bayreuth. Der aus der Fusion des FC und der Eintracht hervorgegangene Club ist Tabellenführer und mit seinem momentanen Zuschauerboom die positivste Belebung in der Bayernliga.
Fußball-Bayernliga
SpVgg Bayreuth — FC Eintracht Bamberg (Sa., 16 Uhr) — „Sie haben eine spielstarke und kompakte Mannschaft“, weiß Bayreuths Coach Norbert Schlegel um die Stärken des Gegners, „aber sie sind auf der ein oder anderen Position verwundbar“. Zu den Stärken zählt vor allem der Offensivbereich um den letztjährigen Landesliga-Torjäger Peter Heyer und den regionalligaerfahrenen Jürgen Dennerlein, die mit Alexander Roth (SC Feucht) gutklassige Unterstützung erhalten haben.
Die Hoffnung Schlegels gilt seiner Offensivfraktion, die weiterhin ohne Markus Fuchs (Oberschenkel) und jetzt auch auf Roy Stapelfeld (Knie) verzichten muss — ebenfalls noch nicht dabei ist Giorgio Arancino. Ob Toni Lempke, Neuzugang aus Cottbus, schon spielberechtigt ist, entscheidet sich kurzfristig.
Nach dem dritten Auswärtsremis fordert Schlegel von seinen Mannen einen Sieg: „Sonst bewegen wir uns auf der Stelle und kommen nicht weiter.“ Keine leichte Aufgabe, schließlich ist Bamberg neben Unterhaching und Regensburg die einzig noch ungeschlagene Truppe und lebt derzeit immer noch von der Aufstiegseuphorie, die Coach Christoph Starke weiter anfacht: „Wir wollen in Bayreuth schon etwas reißen“, meint er, wobei er auch mit einem Zähler durchaus nicht unzufrieden wäre.
Weiterhin unklar ist, ob die Bayreuther auf dem Transfermarkt noch einmal tätig werden. Durch die verletzungsbedingten Ausfälle lässt sich ein Handlungsbedarf schon zum jetzigen Zeitpunkt nicht von der Hand weisen. Die Auswahl der bevorzugten U 23Spieler ist allerdings nicht allzu hoch — der ehemalige Burghausener Danny Herzig wäre ein solcher Kandidat. Er hat wie auch der letztjährige Bayreuther Julian Matiasovits noch immer keinen neuen Verein und stammt aus der Gegend. Gut möglich aber auch, dass noch ein routinierter Manndecker mit an Bord kommt.
schorschla hat geschrieben:
Schwere Aufgabe
Spitzenreiter FC Eintracht Bamberg zu Gast bei der SpVgg Bayreuth
BAYREUTH — Mit dem FC Eintracht Bamberg gastiert am Samstag um 16 Uhr das Sensationsteam der Bayernliga bei der SpVgg Bayreuth. Der aus der Fusion des FC und der Eintracht hervorgegangene Club ist Tabellenführer und mit seinem momentanen Zuschauerboom die positivste Belebung in der Bayernliga.
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Weiterhin unklar ist, ob die Bayreuther auf dem Transfermarkt noch einmal tätig werden. Durch die verletzungsbedingten Ausfälle lässt sich ein Handlungsbedarf schon zum jetzigen Zeitpunkt nicht von der Hand weisen. Die Auswahl der bevorzugten U 23Spieler ist allerdings nicht allzu hoch — der ehemalige Burghausener Danny Herzig wäre ein solcher Kandidat. Er hat wie auch der letztjährige Bayreuther Julian Matiasovits noch immer keinen neuen Verein und stammt aus der Gegend. Gut möglich aber auch, dass noch ein routinierter Manndecker mit an Bord kommt.
Wirklich jammerschade, dass der Matiasovits nicht mehr hier ist. Er hat in der letzten Saison sehr gute Ansätze gezeigt und wäre mit seinen spielerischen Qualitäten eine echte Bereicherung gewesen. Im defensiven Mittelfeld fehlen eh die Alternativen. Da hat man hoffentlich wirklich ALLES versucht, diesen (U23-) Spieler zu halten. Und man sollte jetzt nochmal versuchen, ihn zurückzuholen. Kann doch nicht sein, dass so ein Fußballer ohne Club bleibt.
Im Falle Julian, hat es der Trainer Norbert Schlegel bei seiner Amtsübernahme mehrmals intensiv versucht ihn zum bleiben zu überreden, jedoch immer ohne Erfolg. Als dann von Seiten Matiasovits nach wochenlangen hickhack , plötzlich doch wieder Interesse aufkeimte, war für ihn jedoch durch den Trainer selbst die Türe zu geschlagen worden. Für mich irgendwo auch verständlich , schließlich konnte Schlegel ja nix für die Umstände die der Zwangsabstieg mit sich brachte. Im Gegenteil , er hatte sich ja schon noch zu Lettieris Zeiten, intensiv um einen Verbleib des Spielers Matiasovits bemüht.
...für mich ist das absolut unverständlich, da es sich der Verein nun wirklich nicht leisten kann, hier auf harte Linie zu fahren. Sicher hätte Matiasovits sich schon früher für Bayreuth entscheiden sollen/ müssen. Leistungstechnisch ist hier bei einem guten Bayernliga-Club zur Zeit bestens aufgehoben, wenn er auch viel Potential hat, sich noch sehr gut zu entwickeln. Aber kann man es ihm verübeln, nach dem Chaos hier nicht sofort "Hurra" geschrien zu haben!? Ist doch klar, dass er sich nach alternativen umsieht. Und wenn er dann doch Interesse hatte, hätte man ihn mit offenen Armen empfangen sollen. So haben wir jetzt gerade einen waschechten defensiven Mittelfeldmann. Bei Matiasovits hätte man gewusst, was man an ihm hat. Hinhaltetaktik von seiner Seite hin oder her. Aber warum versucht man es nicht jetzt nochmal!? Wir sind uns doch alle einig, dass er eine echte Verstärkung wäre.
Sicher wäre er eine Verstärkung. Und der Trainer hat ja auch von Anfang an klar gemacht, dass er ihn als Leistungsgarant für die Oberliga sieht und einen Stammplatz in Aussicht gestellt. Aber irgendwann wirds dann halt auchmal gut gewesen sein. Man sollte sich als leitender Angestellter eben nicht volends erniedrigen und auf Knien um den Verbleib des Angestellten winseln. Das macht sicher kein gutes Bild. Und nachdem der Juli halt nicht hier bleiben wollte und dem Trainer eine Abfuhr erteilt hat, war es nur konsequent von Schlegel, diesem Hin und Her einen Riegel vorzuschieben.
Ausserdem ist uns ja nicht bekannt, was bei den Gesprächen für Töne und Misstöne gefallen sind.
Ich würde ihn trotzdem wieder gerne hier sehen.
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)