Vorbereitung
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DI STEFANO
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schorschla
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Slayer
Da stimme ich dir zu, schorschla.......aber vielleicht war das Unentschieden damals ja doch ein "Sieg": Ausgleich in letzter Sekunde......dann sogar noch die Möglichkeit zum Siegtreffer.......das spricht alles für die Moral der Mannschaft.
Wenn man die Leichtsinnsfehler / Unachtsamkeiten abstellen könnte bis zum ersten Punktspiel (ich denke da vor allem an solche "Aktionen" wie gegen Regensburg als man 2:1 in Führung ging und dann vor lauter Glückseligkeit im Gegenzug den Ausgleich kassierte; oder an das Spiel gegen den FCN II, das man die ganze Zeit im Griff hat und in dem man sich viele Chancen erspielte und dann ein Gegentor bekommt (was natürlich immer mal passieren kann) und dann im Endeffekt drüber froh sein muss, dass man durch eine Standardsituation noch den Ausgleich hinbekommt), dann......ja dann ist alles möglich.
Wenn man die Leichtsinnsfehler / Unachtsamkeiten abstellen könnte bis zum ersten Punktspiel (ich denke da vor allem an solche "Aktionen" wie gegen Regensburg als man 2:1 in Führung ging und dann vor lauter Glückseligkeit im Gegenzug den Ausgleich kassierte; oder an das Spiel gegen den FCN II, das man die ganze Zeit im Griff hat und in dem man sich viele Chancen erspielte und dann ein Gegentor bekommt (was natürlich immer mal passieren kann) und dann im Endeffekt drüber froh sein muss, dass man durch eine Standardsituation noch den Ausgleich hinbekommt), dann......ja dann ist alles möglich.
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Locke
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Aus dem Kurier:
Stürmer trafen ins Schwarze
Calisir, Fuchs und Vlaovic sorgten für Altstädter 3:1-Testspielsieg in Weiden
28.01.2007 18:09
Fussball
Was in den beiden Punktspielen gegen die SpVgg Weiden nicht klappte, schaffte die SpVgg Bayreuth im ersten Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf den entscheidenden Bayernliga-Saisonabschnitt, der bekanntlich am Samstag, dem 24. Februar, beim FC Bad Kötzting geplant ist. Nämlich einen Sieg über die Oberpfälzer.
Mit 3:1 (1:0) behielten die Altstädter am Wasserwerk die Oberhand und hoffen nun, am kommenden Mittwoch ihr zweites Trainingsspiel gegen den Landesligisten SV Friesen beim SV Schmölz durchziehen zu können. „Sollte es allerdings weiter tauen, sehe ich schwarz”, meinte Co-Trainer Alexander Hofmann.
Der Weidener Nebenplatz war aufgrund der unmittelbar zuvor niedergegangenen Schneefälle schwer zu bespielen. „Dabei hatten sich die Weidener soviel Mühe gemacht, hatten das Spielfeld geräumt”, lobte der Assistent von Cheftrainer Norbert Schlegel. Doch beim Anpfiff lagen schon wieder zehn Zentimeter der weißen Pracht und ließen die Partie zu einer besseren Trainingseinheit werden. „Vom spielerischen her gab es kaum neue Erkenntnisse”, meinte der 31-Jährige, „es war aber gut, dass wir das Spiel durchgezogen haben.” Wichtig bei den Verhältnissen war es, das Leder möglichst weit vom Strafraum weg zu halten. Und das gelang den Altstädtern etwas besser als den Schützlingen von Trainerfuchs Horst Will. „Ansonsten war viel dem Zufall überlassen”, meinte Hofmann.
Führung kein Zufall
Kein Zufall war die Altstädter Führung, die Soner Calisir nach einer geschickt getretenen Ecke von Stefan Seufert in die Weidener Maschen setzte. Und mit diesem 1:0 ging es auch die Kabinen. Kurz nach dem Wechsel sorgte der Weidener Christian Zechmann für den zeitweiligen Ausgleich: Aus 18 Metern traf der 22-Jährige genau in den Winkel. Einen krassen Deckungsschnitzer verwertete Markus Fuchs in Torjägermanier zum 2:1, ehe Hrvoje Vlaovic kurz vor dem Schlusspfiff eine Flanke des im vergangenen Jahr noch das Weidener Trikot tragenden Roy Stapelfeld zum Endstand verwandelte.
Bis auf die beiden leicht angeschlagenen Giorgio Arancino und Ante Sicenica sowie Rekonvaleszent Markus Goller kamen am Wasserwerk alle Altstädter zum Einsatz. Apropos Goller: Hier scheint sich ein Ende der Leidensgeschichte abzuzeichnen. Der fast 27-Jährige Mittelfeldspieler hat nach langer Verletzungspause, in der man ihn fast schon abgeschrieben hatte, wieder mit dem Training begonnen. „Wenn er das Programm voll durchziehen kann, ist er durchaus eine Verstärkung für uns”, meinte Hofmann.
Fischer nach Burghausen?
Zumal man die Akte Andreas Fischer offensichtlich geschlossen hat. War am Freitag noch die Rede davon, dass der 25-jährige Stürmer auf der Jakobshöhe anheuern würde, deutet nun vieles darauf hin, als sollte der im Dezember vom Regionalligisten SV Darmstadt 98 frei gestellte, ehemalige Bayernliga-Torjäger nun doch seinem alten Trainer Gino Lettieri nach Burghausen folgen. Das letzte Wort ist aber noch lange nicht gesprochen. „Hundertprozentig sicher ist noch nichts”, gab auch Alexander Hofmann zu verstehen. Eine Entscheidung muss aber in den nächsten Tagen fallen - am Mittwoch endet die Wechselfrist. st.
Stürmer trafen ins Schwarze
Calisir, Fuchs und Vlaovic sorgten für Altstädter 3:1-Testspielsieg in Weiden
28.01.2007 18:09
Fussball
Was in den beiden Punktspielen gegen die SpVgg Weiden nicht klappte, schaffte die SpVgg Bayreuth im ersten Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf den entscheidenden Bayernliga-Saisonabschnitt, der bekanntlich am Samstag, dem 24. Februar, beim FC Bad Kötzting geplant ist. Nämlich einen Sieg über die Oberpfälzer.
Mit 3:1 (1:0) behielten die Altstädter am Wasserwerk die Oberhand und hoffen nun, am kommenden Mittwoch ihr zweites Trainingsspiel gegen den Landesligisten SV Friesen beim SV Schmölz durchziehen zu können. „Sollte es allerdings weiter tauen, sehe ich schwarz”, meinte Co-Trainer Alexander Hofmann.
Der Weidener Nebenplatz war aufgrund der unmittelbar zuvor niedergegangenen Schneefälle schwer zu bespielen. „Dabei hatten sich die Weidener soviel Mühe gemacht, hatten das Spielfeld geräumt”, lobte der Assistent von Cheftrainer Norbert Schlegel. Doch beim Anpfiff lagen schon wieder zehn Zentimeter der weißen Pracht und ließen die Partie zu einer besseren Trainingseinheit werden. „Vom spielerischen her gab es kaum neue Erkenntnisse”, meinte der 31-Jährige, „es war aber gut, dass wir das Spiel durchgezogen haben.” Wichtig bei den Verhältnissen war es, das Leder möglichst weit vom Strafraum weg zu halten. Und das gelang den Altstädtern etwas besser als den Schützlingen von Trainerfuchs Horst Will. „Ansonsten war viel dem Zufall überlassen”, meinte Hofmann.
Führung kein Zufall
Kein Zufall war die Altstädter Führung, die Soner Calisir nach einer geschickt getretenen Ecke von Stefan Seufert in die Weidener Maschen setzte. Und mit diesem 1:0 ging es auch die Kabinen. Kurz nach dem Wechsel sorgte der Weidener Christian Zechmann für den zeitweiligen Ausgleich: Aus 18 Metern traf der 22-Jährige genau in den Winkel. Einen krassen Deckungsschnitzer verwertete Markus Fuchs in Torjägermanier zum 2:1, ehe Hrvoje Vlaovic kurz vor dem Schlusspfiff eine Flanke des im vergangenen Jahr noch das Weidener Trikot tragenden Roy Stapelfeld zum Endstand verwandelte.
Bis auf die beiden leicht angeschlagenen Giorgio Arancino und Ante Sicenica sowie Rekonvaleszent Markus Goller kamen am Wasserwerk alle Altstädter zum Einsatz. Apropos Goller: Hier scheint sich ein Ende der Leidensgeschichte abzuzeichnen. Der fast 27-Jährige Mittelfeldspieler hat nach langer Verletzungspause, in der man ihn fast schon abgeschrieben hatte, wieder mit dem Training begonnen. „Wenn er das Programm voll durchziehen kann, ist er durchaus eine Verstärkung für uns”, meinte Hofmann.
Fischer nach Burghausen?
Zumal man die Akte Andreas Fischer offensichtlich geschlossen hat. War am Freitag noch die Rede davon, dass der 25-jährige Stürmer auf der Jakobshöhe anheuern würde, deutet nun vieles darauf hin, als sollte der im Dezember vom Regionalligisten SV Darmstadt 98 frei gestellte, ehemalige Bayernliga-Torjäger nun doch seinem alten Trainer Gino Lettieri nach Burghausen folgen. Das letzte Wort ist aber noch lange nicht gesprochen. „Hundertprozentig sicher ist noch nichts”, gab auch Alexander Hofmann zu verstehen. Eine Entscheidung muss aber in den nächsten Tagen fallen - am Mittwoch endet die Wechselfrist. st.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Dann ist ja ziemlich sicher, dass wir Fischi in dieser Saison doch noch in BT sehen werden, und zwar am letzten Spieltag.Kurier hat geschrieben: Zumal man die Akte Andreas Fischer offensichtlich geschlossen hat. War am Freitag noch die Rede davon, dass der 25-jährige Stürmer auf der Jakobshöhe anheuern würde, deutet nun vieles darauf hin, als sollte der im Dezember vom Regionalligisten SV Darmstadt 98 frei gestellte, ehemalige Bayernliga-Torjäger nun doch seinem alten Trainer Gino Lettieri nach Burghausen folgen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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Locke
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29.01.2007 | Netzcode: 10970034
Test mit wenig Aussagekraft
SpVgg Weiden unterliegt SpVgg Bayreuth mit 1:3 - Dicke Schneedecke
SpVgg Weiden: Bergmann, Schecklmann, Lautenschlager, Wendl, Bock, Chousein, Zechmann, Wolf, Rösl, Bafra (46. Zeitler), Bauer (46. Werner).
Tore: 0:1 (24.) Calisir, 1:1 (50.) Zechmann, 1:2 (66.) Fuchs, 1:3 (88.) Vlaovic - SR: Solter (Weiherhammer) - Zuschauer: 20.
(otr) Mit einer 1:3-Niederlage der SpVgg Weiden endete am Samstag das Vorbereitungsspiel gegen die SpVgg Bayreuth. Auf dem schwer bespielbaren Nebenplatz am Wasserwerk waren die Bayreuther ein verdienter Sieger, denn sie kamen mit dem schneebedeckten Boden wesentlich besser zurecht als die Heimelf.
Jedes Spiel auf noch so schwerem Boden macht den Fußballern mehr Spaß als die schönste Trainingseinheit. Unter diesem Gesichtspunkt muss auch dieses Testspiel eingeordnet werden, denn auf dem mit einer dicken Schneedecke überzogenen Ausweichplatz war richtiges Fußballspielen nur bedingt möglich. Dem Zufall war Tür und Tor geöffnet, sodass sich weder für Weidens Trainer Horst Will noch für seinen Bayreuther Kollegen Norbert Schlegel große Erkenntnisse ableiten ließen.
Bayreuth kam deutlich besser mit den widrigen Bodenverhältnissen zurecht und ging in der 24. Minute durch Soner Calisir mit 1:0 in Führung. Beim Kopfball des Bayreuthers nach einem Eckstoß sah Weidens Schlussmann Christian Bergmann nicht besonders gut aus. Wenn sich in der Folgezeit einige der wenigen echten Torgelegenheiten ergaben, dann war das jeweilige Team meist durch die widrigen Bodenverhältnisse begünstigt.
Nach dem Seitenwechsel waren gerade fünf Minuten gespielt, da fasste sich Christian Zechmann im Anschluss an einen scheinbar schon abgewehrten Eckball ein Herz und hämmerte das Leder zum 1:1 in die Maschen (50.). Bei der neuerlichen Bayreuther Führung halfen die Weidener tatkräftig mit. Peter Schecklmann versprang auf dem tiefen Schneeboden der Ball, Markus Fuchs war zur Stelle und lochte zum 1:2 ein. Der schönste Treffer des Tages gelang Hrvoje Vlaovic, der kurz vor Spielende mustergültig am Fünfmeterraum angespielt wurde und blitzschnell aus der Drehung zum 1:3 einschoss.
Auch wenn das Ergebnis in die ewige Statistik der beiden Kontrahenten einfließen wird, mehr als eine lockere Übungseinheit war es nicht.
Quelle: oberpfalznet.de
Test mit wenig Aussagekraft
SpVgg Weiden unterliegt SpVgg Bayreuth mit 1:3 - Dicke Schneedecke
SpVgg Weiden: Bergmann, Schecklmann, Lautenschlager, Wendl, Bock, Chousein, Zechmann, Wolf, Rösl, Bafra (46. Zeitler), Bauer (46. Werner).
Tore: 0:1 (24.) Calisir, 1:1 (50.) Zechmann, 1:2 (66.) Fuchs, 1:3 (88.) Vlaovic - SR: Solter (Weiherhammer) - Zuschauer: 20.
(otr) Mit einer 1:3-Niederlage der SpVgg Weiden endete am Samstag das Vorbereitungsspiel gegen die SpVgg Bayreuth. Auf dem schwer bespielbaren Nebenplatz am Wasserwerk waren die Bayreuther ein verdienter Sieger, denn sie kamen mit dem schneebedeckten Boden wesentlich besser zurecht als die Heimelf.
Jedes Spiel auf noch so schwerem Boden macht den Fußballern mehr Spaß als die schönste Trainingseinheit. Unter diesem Gesichtspunkt muss auch dieses Testspiel eingeordnet werden, denn auf dem mit einer dicken Schneedecke überzogenen Ausweichplatz war richtiges Fußballspielen nur bedingt möglich. Dem Zufall war Tür und Tor geöffnet, sodass sich weder für Weidens Trainer Horst Will noch für seinen Bayreuther Kollegen Norbert Schlegel große Erkenntnisse ableiten ließen.
Bayreuth kam deutlich besser mit den widrigen Bodenverhältnissen zurecht und ging in der 24. Minute durch Soner Calisir mit 1:0 in Führung. Beim Kopfball des Bayreuthers nach einem Eckstoß sah Weidens Schlussmann Christian Bergmann nicht besonders gut aus. Wenn sich in der Folgezeit einige der wenigen echten Torgelegenheiten ergaben, dann war das jeweilige Team meist durch die widrigen Bodenverhältnisse begünstigt.
Nach dem Seitenwechsel waren gerade fünf Minuten gespielt, da fasste sich Christian Zechmann im Anschluss an einen scheinbar schon abgewehrten Eckball ein Herz und hämmerte das Leder zum 1:1 in die Maschen (50.). Bei der neuerlichen Bayreuther Führung halfen die Weidener tatkräftig mit. Peter Schecklmann versprang auf dem tiefen Schneeboden der Ball, Markus Fuchs war zur Stelle und lochte zum 1:2 ein. Der schönste Treffer des Tages gelang Hrvoje Vlaovic, der kurz vor Spielende mustergültig am Fünfmeterraum angespielt wurde und blitzschnell aus der Drehung zum 1:3 einschoss.
Auch wenn das Ergebnis in die ewige Statistik der beiden Kontrahenten einfließen wird, mehr als eine lockere Übungseinheit war es nicht.
Quelle: oberpfalznet.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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xmagic
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Manni Fresh
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Sid
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Steht auch im Hofer Forum so.Manni Fresh hat geschrieben:wurde laut Norbayerischen Kurier 1:0 gewonnen. War im Sportteil nur das Ergebnis abgebildet. Keine Ahnung wer des Tor geschossen hat.xmagic hat geschrieben:Ist das Spiel gegen den SV Friesen ausgefallen?
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
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xmagic
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