11.05.2007 18:30 Uhr - VfL Frohnlach - SpVgg Bayreuth
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seb
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blauer gruß
würzburg freut sich über den sieg,war ja auch verdient,so wie ich gelesen habe
von punkte herschenken halte ich gar nichts ,selbst ffb gibt noch alles und kämpft
es sollen die in der bayernliga bleiben die es verdienen und nicht die die es sich zurecht mauscheln
bis dann seb
würzburg freut sich über den sieg,war ja auch verdient,so wie ich gelesen habe
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bis dann seb
"Würzburg ist Blau WFV"
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DI STEFANO
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In Unterzahl an die Wand gespielt
12.05.2007 13:43
SpVgg Bayreuth entschied Derby beim VfL Frohnlach verdient 3:1 für sich
Fußball
Von Herbert Steininger
Das war ein mehr als gelungener Einstand von Interimstrainer Alexander Hofmann: 3:1 (1:0) gewann die SpVgg Bayreuth gestern Abend beim abstiegsgefährdeten VfL Frohnlach und hielt sich dadurch die Chance auf den Vizetitel der Bayernliga. Für die Gastgeber indes war es nach drei ungeschlagenen Spielen in Folge ein mehr als herber Rückschlag.
Waren es vielleicht die geheimnisvollen Umschläge, die Präsident Heinz Wicklein vor der Partie parat hatte, oder doch der neue Schwung, den der Trainerwechsel bewirkt hatte? Die Altstädter Fans rieben sich jedenfalls verwundert die Augen: Eine derartige Demonstration von Spielstärke – und noch dazu in Unterzahl (Rote Karte für Markus Goller/15.) – lieferten die Bayreuther in der Rückrunde noch nicht ab.
Sie spielten ihren Gastgeber, der lediglich in den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel Bayernliga-Format erreichte, geradezu an die Wand und hätten sogar noch deutlicher gewinnen können. Doch der überragende Markus Fuchs ließ es bei seinen zwei Treffern bewenden, und der für ihn gekommene Hrvoje Vlaovic zielte nur eine Minute nach seiner Einwechslung per Kopf aus bester Position knapp vorbei.
Was besonders auffiel, war die taktische Disziplin und die Lauffreude der Bayreuther. „Meine Mannschaft hat sich an die Anweisungen gehalten“, lobte Interims-Trainer Alexander Hofmann, der sich vorher noch in Einzelgesprächen fast jeden seiner Schützlinge zur Brust genommen hatte.
Dass die Altstädter nicht gewillt waren, Geschenke zu verteilen, machten sie schon zu Beginn deutlich.
Die Führung durch einen verwandelten Foulelfmeter von Ingo Walther (12.), nachdem Markus Fuchs vom Ex-Altstädter Oliver Riley gelegt wurde, war mehr als verdient. Es sprach für die Moral der Gelbschwarzen, dass sie sich von der Roten Karte gegen Goller nicht beeindrucken ließen, sondern weiter ihr Spiel durchzogen.
Über ein verstärktes Mittelfeld mit einem auffälligen Roy Stapelfeld, einem kampfstarken Matthias Heckenberger, einem spielfreudigen Stefan Seufert und einem abgeklärten Ingo Walther wurde Fuchs immer wieder eingesetzt, der sich mit einer seiner besten Vorstellungen bedankte.
Als die Frohnlacher kurz nach der Pause zum Ausgleich kamen, als Geburtstagskind Marcel Mayr sein einziger Fehler unterlief und diesen der Ex-Saaser Hannes Sommerer zu einer klugen Hereingabe auf den Torschützen Daniel Eckstein nutzte, schien sich kurzzeitig der Kräfteverschleiß bemerkbar zu machen. Doch mit einer Klasseparade gegen Sommerer nahm Torwart Oliver Hassler in der 54. Minute den VfL-Bemühungen den letzten Wind aus den Segeln und beflügelte seine Vorderleute noch einmal.
Und als dann in der 59. Minute Fuchs eine Hereingabe von Heckenberger zum 1:2 verwandelte, war die Vorentscheidung bereits gefallen. Was danach folgte, waren blitzsaubere Kombinationen, bei denen die Platzherren nurmehr das Nachsehen hatten. Das 3:1 abermals durch Fuchs auf Stapelfeld-Pass war Ausdruck der Bayreuther Überlegenheit (75.). Es passte schließlich auch noch ins Bild, dass Torwart Hassler in der 89. Minute einen Foulelfmeter von Bastian Renk aus dem unteren Torwinkel fischte und damit seine gute Leistung krönte.
„Ich will keinen herausheben“, meinte Alexander Hofmann. „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“
VfL Frohnlach: Weber – Weller, Riley, Zapf, Richter – Beetz, Neumohr (76. Bulat), Renk, Dotterweich, Dalke (46. Sommerer) – Eckstein.
SpVgg Bayreuth: Hassler – Goller, Demel, Mayr, Lempke – Stapelfeld, Walther, Seufert (89. Kossmann), Heckenberger – Sicenica (80. Pavlovic) – Fuchs (83. Vlaovic).
SR: Greth (Menning); Zuschauer: 700; Ecken: 5:8.
Tore: 0:1 Walther (12. – Foulelfmeter), 1:1 Eckstein (47.), 1:2, 1:3 Fuchs (59. und 75.).
Gelbe Karten: Riley, Neumohr / Walther; Rote Karte: - / Goller (15. – Foulspiel).
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_640.htm
12.05.2007 13:43
SpVgg Bayreuth entschied Derby beim VfL Frohnlach verdient 3:1 für sich
Fußball
Von Herbert Steininger
Das war ein mehr als gelungener Einstand von Interimstrainer Alexander Hofmann: 3:1 (1:0) gewann die SpVgg Bayreuth gestern Abend beim abstiegsgefährdeten VfL Frohnlach und hielt sich dadurch die Chance auf den Vizetitel der Bayernliga. Für die Gastgeber indes war es nach drei ungeschlagenen Spielen in Folge ein mehr als herber Rückschlag.
Waren es vielleicht die geheimnisvollen Umschläge, die Präsident Heinz Wicklein vor der Partie parat hatte, oder doch der neue Schwung, den der Trainerwechsel bewirkt hatte? Die Altstädter Fans rieben sich jedenfalls verwundert die Augen: Eine derartige Demonstration von Spielstärke – und noch dazu in Unterzahl (Rote Karte für Markus Goller/15.) – lieferten die Bayreuther in der Rückrunde noch nicht ab.
Sie spielten ihren Gastgeber, der lediglich in den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel Bayernliga-Format erreichte, geradezu an die Wand und hätten sogar noch deutlicher gewinnen können. Doch der überragende Markus Fuchs ließ es bei seinen zwei Treffern bewenden, und der für ihn gekommene Hrvoje Vlaovic zielte nur eine Minute nach seiner Einwechslung per Kopf aus bester Position knapp vorbei.
Was besonders auffiel, war die taktische Disziplin und die Lauffreude der Bayreuther. „Meine Mannschaft hat sich an die Anweisungen gehalten“, lobte Interims-Trainer Alexander Hofmann, der sich vorher noch in Einzelgesprächen fast jeden seiner Schützlinge zur Brust genommen hatte.
Dass die Altstädter nicht gewillt waren, Geschenke zu verteilen, machten sie schon zu Beginn deutlich.
Die Führung durch einen verwandelten Foulelfmeter von Ingo Walther (12.), nachdem Markus Fuchs vom Ex-Altstädter Oliver Riley gelegt wurde, war mehr als verdient. Es sprach für die Moral der Gelbschwarzen, dass sie sich von der Roten Karte gegen Goller nicht beeindrucken ließen, sondern weiter ihr Spiel durchzogen.
Über ein verstärktes Mittelfeld mit einem auffälligen Roy Stapelfeld, einem kampfstarken Matthias Heckenberger, einem spielfreudigen Stefan Seufert und einem abgeklärten Ingo Walther wurde Fuchs immer wieder eingesetzt, der sich mit einer seiner besten Vorstellungen bedankte.
Als die Frohnlacher kurz nach der Pause zum Ausgleich kamen, als Geburtstagskind Marcel Mayr sein einziger Fehler unterlief und diesen der Ex-Saaser Hannes Sommerer zu einer klugen Hereingabe auf den Torschützen Daniel Eckstein nutzte, schien sich kurzzeitig der Kräfteverschleiß bemerkbar zu machen. Doch mit einer Klasseparade gegen Sommerer nahm Torwart Oliver Hassler in der 54. Minute den VfL-Bemühungen den letzten Wind aus den Segeln und beflügelte seine Vorderleute noch einmal.
Und als dann in der 59. Minute Fuchs eine Hereingabe von Heckenberger zum 1:2 verwandelte, war die Vorentscheidung bereits gefallen. Was danach folgte, waren blitzsaubere Kombinationen, bei denen die Platzherren nurmehr das Nachsehen hatten. Das 3:1 abermals durch Fuchs auf Stapelfeld-Pass war Ausdruck der Bayreuther Überlegenheit (75.). Es passte schließlich auch noch ins Bild, dass Torwart Hassler in der 89. Minute einen Foulelfmeter von Bastian Renk aus dem unteren Torwinkel fischte und damit seine gute Leistung krönte.
„Ich will keinen herausheben“, meinte Alexander Hofmann. „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“
VfL Frohnlach: Weber – Weller, Riley, Zapf, Richter – Beetz, Neumohr (76. Bulat), Renk, Dotterweich, Dalke (46. Sommerer) – Eckstein.
SpVgg Bayreuth: Hassler – Goller, Demel, Mayr, Lempke – Stapelfeld, Walther, Seufert (89. Kossmann), Heckenberger – Sicenica (80. Pavlovic) – Fuchs (83. Vlaovic).
SR: Greth (Menning); Zuschauer: 700; Ecken: 5:8.
Tore: 0:1 Walther (12. – Foulelfmeter), 1:1 Eckstein (47.), 1:2, 1:3 Fuchs (59. und 75.).
Gelbe Karten: Riley, Neumohr / Walther; Rote Karte: - / Goller (15. – Foulspiel).
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_640.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Oliver Hassler
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motorhorst
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sam
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- Wohnort: Kuweit
Zwei Tage nach dem Spiel immer noch heißer.
Hier Bericht auf TVO:
http://www.tv-oberfranken.de/default.as ... hnlach.wmv
Hier Bericht auf TVO:
http://www.tv-oberfranken.de/default.as ... hnlach.wmv
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Gundolf
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- Registriert: 25 Jul 2002, 09:41
Noch ein paar Anmerkungen zum Spiel vom Freitag. Die Mannschaft hat gezeigt, Was sie kann. Was ich eigentlich die ganze Saison etwas vermisste, waren im Team Emotionen ( welche uns die letzten Jahre eigentlich erfolgreich machten). Die wurden am Freitag gezeigt und trotz eines Mannes weniger hatte Frohnlach eigentlich nie eine Chance. Da ist einer für den anderen gerannt und hat auch jeder für den anderen gekämpft. Der Schiri hat nach dem Spiel im Mannschaftsheim gesagt (sinngemäß: eigentlich hätten 4 Spieler für Frohnlach genügt: Seuffert, Fuchs, Walter und Demel. Die haben Frohnlach ganz schön beschäftigt). Ich frage mich nur, warum hat sie das die ganze Saison etwas vermissen lassen. Liegt das wirklich nur an einem anderen Trainer? Oder waren wir so motiviert, weil es ein Derby war? Ich weiß es nicht. Und was wir zeigten, hab ich bei Frohnlach vermisst. Kein Kampf, kein Aufbäumen, eher schon Resignation. Wenn ich gegen den Abstieg spiele, dann muß das Messer im Maul blitzen und ich muß rennen, was das Zeug hält. Fehlte aber alles. Noch ein Wort zu uns: ganz großes Kino. Man sieht, dass die Mannschaft und die Fans sich verstehen, dass der Funke überspringt und auch wir uns untereinander verstehen.
ICH BIN STOLZ, OLDSCHDÄDDER ZU SEIN.
ICH BIN STOLZ, OLDSCHDÄDDER ZU SEIN.
it´s nice to be a bayer, it´s nicer to be a frang, but the highest is to be an OLDSCHDÄDDER